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... wenn der Partner nicht den gleichen Glauben hat .... |
mheidrun unregistriert
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15.07.2008 12:49 |
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struwwel

Administratorin
     

Dabei seit: 03.08.2004
Beiträge: 3.269
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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| RE: ... wenn der Partner nicht den gleichen Glauben hat .... |
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| Zitat: |
Original von mheidrun
Hallo ihr Lieben,
ich weiß nicht, ob ich hier im richtigen Forum gelandet bin ? [...]
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Hallo Heidrun, Du bist im richtigen Forum gelandet
.
Und es gibt sogar einen alten Thread zu diesem Thema: Gleichgläubige Partner???
Sicherlich werden sich hier noch einige bei Dir melden.
LG Struwwel
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du verstehst!
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15.07.2008 13:06 |
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mheidrun unregistriert
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| RE: ... wenn der Partner nicht den gleichen Glauben hat .... |
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Hallo,
ich danke dir für die schnelle Antwort. Da der andere Beitrag ja schon "ein paar Tage" her ist, hoffe ich, dass es jetzt hier wieder und noch einmal zu einem regen Austausch kommen wird.
LG
Heidrun
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15.07.2008 13:33 |
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snoopy37 unregistriert
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Hallo Heidrun,
das ist eine gute Frage.
Also ich für meinen Teil kann im Nachhinein sagen das es für mich nicht sehr schön war mit einem Mann verheiratet zu sein der diesen (sehr wichtigen) Teil meines Lebens nicht mit mir teilt.
Wie du schon sagst fehlen einem die Gespräche nach dem GD oder einfach die Freude zu teilen. Wenn ich manches mal so ganz glücklich und fröhlich aus dem Gottesdienst kam und das mit niemandem so richtig teilen konnte war das schon traurig. Und er wollte auch gar nichts davon wissen, ich hätte es nicht mal erzählen können.
Was auch ein Problem für mich war ist, das die Kinder dsie Freiheit hatten ob sie mitgehen wollen oder nicht. Und das haben sie natürlich ausgenutzt. Dementsprechend fehlt den beiden jetzt eine gzte Grundlage. Das muss ich jetzt irgendwie alleine aufholen und aufarbeiten.
Nachdem mein Mann sich von mir getrennt hat habe ich eine kurze Beziehung mit einem Glaubensbruder gehabt. Das hat mir noch deutlicher gemacht was mir vorher die ganze Zeit gefehlt hat.
Ich wünsche dir aber ganz viel Glück mit deinem Mann und das du mit ihm einen Weg findest damit umzugehen.
Liebe Grüße
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17.07.2008 23:36 |
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netti unregistriert
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Nun,
ich habe das ja alles schon mal geschrieben.
Ich war 15 Jahre mit meinem Mann verheiratet, der vor unserer Ehe ev. war und mir zu liebe neuap. wurde.
Und ich habe mich nicht von ihm getrennt, weil es glaubenstechnisch Differenzen gab.
Mein anschließenden Beziehungen zu Glaubensbrüdern hatten zwar die Grundlage des Glaubens, aber das ist ja nicht alles.
Mittlerweile habe ich seit über einem Jahr wieder einen festen Freund (ev) und es klappt alles bestens.
Sicher....ich besuche mittlerweile seit langer Zeit die GD nicht mehr , aber die Konfession ist für mich noch nie ein Grund gewesen und wird es auch nie sein, mit jemandem keine Beziehung einzugehen.
Trotz geteilter Meinungen zum NAK- Glauben konnten mein Mann und ich gute Gespräche über den Glauben führen.
Man braucht ja nicht immer einen Gegenüber der zu allem Ja und Amen sagt, oder ?
LG
Netti
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18.07.2008 09:31 |
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Phantom unregistriert
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| Zitat: |
Original von netti
Nun,
ich habe das ja alles schon mal geschrieben.
Ich war 15 Jahre mit meinem Mann verheiratet, der vor unserer Ehe ev. war und mir zu liebe neuap. wurde.
Und ich habe mich nicht von ihm getrennt, weil es glaubenstechnisch Differenzen gab.
Mein anschließenden Beziehungen zu Glaubensbrüdern hatten zwar die Grundlage des Glaubens, aber das ist ja nicht alles.
Mittlerweile habe ich seit über einem Jahr wieder einen festen Freund (ev) und es klappt alles bestens.
Sicher....ich besuche mittlerweile seit langer Zeit die GD nicht mehr , aber die Konfession ist für mich noch nie ein Grund gewesen und wird es auch nie sein, mit jemandem keine Beziehung einzugehen.
Trotz geteilter Meinungen zum NAK- Glauben konnten mein Mann und ich gute Gespräche über den Glauben führen.
Man braucht ja nicht immer einen Gegenüber der zu allem Ja und Amen sagt, oder ?
LG
Netti |
So ist es, auch die Zugehörigkeit zur NAK schützt nicht vor Torheit Was bringt der schönste, tiefste und überzeugteste Glaube, wenn es zwischenmenschlich nicht funzt und der Glaube an Grundwerte wie Treue (auch und vor allem zum Partner und nicht nur zum Herrn) nicht in die Praxis umgesetzt wird. Auch Angehörige anderer Konfessionen können wunderschöne Glaubensgespräche führen.
Das Phantom
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18.07.2008 10:01 |
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Nette

Administratorin
     

Dabei seit: 29.05.2006
Beiträge: 3.872
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: PM
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Ich sehe im Verwandten- und Bekanntenkreis da ziemlich große Unterschiede.
Mein Großvater war niemals neuapostolisch, meine Großmutter wurde es nach ca. 15/16 Ehejahren. Aber mein Opa hat nie was gegen die Kirche gehabt. Zu manchen Gottesdiensten kam er mit, wenn Hochzeiten oder Konfirmationen waren oder so... Und er hat seitenweise Gottesdienstberichte aus der UF mit der Schreibmaschine mit 5 Durchschlägen abgeschrieben und uns in die "Familienfreie Zone" geschickt.
Allerdings weiß ich nicht, wie sehr der Glaube den Alltag meiner Großeltern beeinflusst hat bzw. wie viele Berührungspunkte es gab.
Dann kenne ich jemanden, sie hat ihren Mann auf einer Reise kennen gelernt, sie haben geheiratet (und vor der Verlobung
) wurde er aufgenommen. Inzwischen sind sie 21 Jahre verheiratet, er Diakon, Jugendbeauftragter, Chorsänger. Und ich habe nicht das Gefühl, es funktioniert nicht.
Noch eine Geschichte, wieder völlig anders.
Sie wird mit 14 neuapostolisch, er durch sie kurz vor der Hochzeit. Irgendwas funktionierte nicht richtig, er legte sein Amt nieder (Diakon) und trat aus der NAK aus. Der Sohn hatte nun immer das Problem, dass er entscheiden musste, ob er bei Papi bleibt oder mit Mami in die Kirche geht. Demzufolge tat er alles, was er für die Kirche tat, absolut freiwillig und auf eigenen Wunsch, denn Mami durfte nie sagen: du MUSST mitkommen, er hätte auch bei Papi bleiben können.
Allerdings hat diese Geschichte ein Happy-End, nach 25 Jahren ließ sich der Papi wieder aufnehmen, und der Sohn ist inzwischen Vorsteher (aber woanders).
Es ist immer ein bisschen anders, man kann nicht sagen, es geht nur so oder so gut, bzw. man sollte sich vor der Hochzeit dessen sehr bewusst sein, dass es was gibt in der Ehe, was von beiden nicht gleichermaßen gewichtet wird. Ich kann nicht nur immer vom anderen erwarten, dass er sich mir anpasst.
Nette
__________________ Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt.
(Wilhelm Busch, "Die fromme Helene")
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18.07.2008 10:50 |
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netti unregistriert
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| Zitat: |
Original von Nette
Ich kann nicht nur immer vom anderen erwarten, dass er sich mir anpasst.
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Genau......aber trotzdem habe ich vor vielen Jahren so gedacht.
Für mich war es fast selbstverständlich das mein damaliger Mann neuap. wird. Mir war es auch egal wie und warum. Hauptsache es sah nach außen hin alles schön neuapostolisch aus.
Das das natürlich absoluter Mist war ist mir mittlerweile auch klar geworden.
Aber es wurde auch von meiner gesamten Familie so vorrausgesetzt.
Wir waren schon einem gehörigen Druck ausgesetzt.
Wenn ich mir nichts dir nichts evangelisch geworden wäre, wären meine Eltern sicher nicht zur Hochzeit erschienen. Da bin ich mir so sicher , wie das Amen in der Kirche.
LG
Netti
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19.07.2008 11:14 |
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Helga unregistriert
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Also, das kann ich jetzt nicht verstehen, liebe netti.
Mein Sohn hat in erster Ehe auch nur standesamtlich geheiratet, da seine Ex-Frau auch nicht neuapostolisch war.
Aber aus welchem Grund sollte ich denn nicht an der Hochzeit meines Sohnes teilnehmen, wenn er mich dazu einlädt?
Also das kann ich jetzt nicht verstehen. Ich glaube, deine Eltern hätten es bestimmt auch gemacht- meinst du nicht?
LG Helga
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19.07.2008 13:37 |
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netti unregistriert
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Liebe Helga,
meine Eltern hätten so etwas nicht akzeptiert.
Du glaubst garnicht was ich auch heute noch von ihnen zu hören bekomme......aber mittlerweile kann ich meine Meinung besser vertreten
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19.07.2008 13:58 |
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mheidrun unregistriert
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Hallo ihr Lieben,
ich danke euch für eure Antworten. Vielleicht ein bißchen mehr zu uns: Wir haben vor 5 Jahren geheiratet (in der NAK) und mein Mann geht auch hin und wieder mit (besondere GD, Feiertage, Open Air usw.). Ich habe gar nicht den Anspruch, dass er apostolisch wird. Auch meine Eltern gehen damit sehr gut um. Das ist eigentlich nciht das Thema.
Was mir fehlt, sind einfach die Gespräche. Klar unterhalte ich mich auch hin und wieder über einen GD mit ihm (er fragt immer ! wie es war), aber es ist doch etwas anderes. Und ich stehe halt manchmal vor der Entscheidung, dass meine Kids (grad der Jüngste mit 10 Jahren) Sonntagsmorgens hier zu Hause bleiben will, weil die anderen ja auch nicht mitgehen (die Jungs von meinem Mann).
Wie gesagt, es geht mir hier nicht um wirkliche Probleme, eher um kleine Problemchens :-)
LG
heidrun
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19.07.2008 15:00 |
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netti unregistriert
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Hallo mheidrun
ich verstehe schon was du meinst.
Wir hatten diese Konstellationen auch teilweise.
Mein Mann ist zeitweise nicht zur Kirche gegangen und ich schon.
Nicht immer sind die kids dann gerne mit mir mitgegangen und blieben oftmals auch einfach daheim .
Da muss man/frau/ kids einfach irgentwie durch.
LG
Netti
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19.07.2008 15:09 |
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Rebe unregistriert
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Ihr Lieben,
Wenn der Partner nicht den gleichen Glauben hat, ist es mit der Harmonie teilweise tatsächlich sehr schwierig, ich für meinen Teil muss jedoch dazusagen, selbst wenn er auch wie ich Neuapostolischen Glaubens ist, kann es bei verschiedenen Meinungen hierzu sehr schwierig werden. Wenn er grundlegende Glaubenseinstellungen nicht glaubt, weil er sie gerade überprüft, oder bei den Änderungen zu den Lehraussagen, mich jedoch unbedingt überzeugen will, vielleicht für meinen kindlichen Glauben verlacht und aufzieht, das tut dann noch weher, als es bei andersgläubigen tut.
Sicher, die Zeiteinteilung, Ausflug sonntags erst ab 11 Uhr u. ä., bringen auch Probleme mit sich. Den GD vor- und nacharbeiten ist eine schöne Möglichkeit, die ich mit einem andersgläubigen nicht habe.
Wenn der Partner jedoch in einer anderen christlichen Kirche aktiv ist, ist es auch einfacher.
Wenn es auch etwas vom Thema abweicht, so möchte ich noch auf folgendes hinweisen:
Auch meine Freunde habe ich lieber in meinem Glauben, Unterhaltungen beinhalten auch Diskussionen, wenn jedoch die Meinung des Freundes zu sehr gegensätzlich ist, lass ich es lieber, es gibt genug, und keiner sollte sich meiner Meinung anpassen wollen/sollen.
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27.07.2008 17:19 |
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ruth

Forenkönigin
   

Dabei seit: 13.04.2008
Beiträge: 1.217
Gästebuch: deaktiviert
Religion: neuapostolisch Herkunft: nrw
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Also bei mir gab/gäbe es nur den gleichen Glauben,
man braucht nicht einer Ansicht sein (sonst würde das Ganze ja langweilig) aber Grundeinstellungen/Grundwissen bleibt.
Und das gleiche ZIEL zu haben, ist doch etwas schönes.
Die einen arbeiten zusammen, ich will zusammen glauben.
Damit meine ich nicht nur Ehemänner/Ehepartner, auch meine Freunde.
Partner/Freunde bei anderen Gruppen beruflich/arbeitstechnisch/beim Einkauf/bei sonstigen Hobbys ist natürlich nicht zu vermeiden, aber da wo es geht, ziehe ich NAK Partner/Freunde vor.
Liebe Grüße!
__________________ Liebe Grüße von Ruth
Welt, du bist uns zu klein;
wir gehn durch Jesu Leiten
hin in die Ewigkeiten:
Es soll nur Jesus sein.
(G. Tersteegen, 1738)
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08.08.2008 13:38 |
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Excalibur
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 07.06.2007
Beiträge: 4.187
Gästebuch: deaktiviert
Religion: keine Angabe
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@ ruth
also einmal posten hätte gereicht *feix*
@ all
ich versteh die problematik grade nicht ganz, mein partner ist nicht neuapostolisch und ist in manchen noch rigoroser als ich,
wo sind denn da die prioritäten,
lasse ich mich von kirchlicher profilierungssucht in meiner beziehung behindern, über gott und die welt kann man auch ganz normal so reden,
Excalibur
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08.08.2008 14:50 |
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mini

Forenmeisterin


Dabei seit: 26.08.2007
Beiträge: 202
Gästebuch: aktiviert
Religion: neuapostolisch
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Liebe Ruth,
möchte Dir nicht zu nahe treten, aber für mich hört es sich ein wenig so an als, wenn nur diejenige/derjenige die/der den gleichen Glauben hat wie Du für Dich ein ebenbürtiger Mensch ist.
Ich habe einen Partner der keiner Kichre angehört und der sich wesenstlich toleranter als mach "Christ" verhält.
Grüße
__________________ .... und die Seele spannt weit ihre Flügel....
J. v. Eichendorff
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08.08.2008 15:05 |
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Kathi-Bine unregistriert
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Hallo,
ich kann nur ein bisl mitreden. Ich hatte einen Freund der an nix geglaubt hat (außer an sich selbst
).
Wir waren damals ganz frisch zusammen, als er mir eine lustige Begebenheit erzählte. Er wäre bei einem Kollegen zu Mittag gewesen und dieser hätte gebetet. Er hätte sich fast weggelacht, welcher Mensch würde noch beten?
Darauf grinst ich ihn an und sagte: Ich!
(Der nette Kollege war übrigens ein Priester einer Nachbargemeinde).
Diese Beziehung haben wir aber nicht beendet, weil der "Glaube" nicht gepaßt hat.
Von Mheidrun:
| Zitat: |
| Was mir fehlt, sind einfach die Gespräche. Klar unterhalte ich mich auch hin und wieder über einen GD mit ihm (er fragt immer ! wie es war), aber es ist doch etwas anderes. |
Was meinst Du, in wieviel NAK-Ehen das auch nicht möglich ist. Ich behaupte mal in locker 40 - 50 %.
Und nicht nur fehlende Gespräche über Glauben...nein auch Gespräche über Alltag etc fehlen meist.
Liebe Ruth.
Ich werde mal drastisch. Einfach mal, um Dir klar zu machen wie "rassistisch" Dein Standpunkt ist.
von Ruth:
| Zitat: |
Also bei mir gab/gäbe es nur den gleichen Glauben,
man braucht nicht einer Ansicht sein (sonst würde das Ganze ja langweilig) aber Grundeinstellungen/Grundwissen bleibt.
Und das gleiche ZIEL zu haben, ist doch etwas schönes.
Die einen arbeiten zusammen, ich will zusammen glauben.
Damit meine ich nicht nur Ehemänner/Ehepartner, auch meine Freunde.
Partner/Freunde bei anderen Gruppen beruflich/arbeitstechnisch/beim Einkauf/bei sonstigen Hobbys ist natürlich nicht zu vermeiden, aber da wo es geht, ziehe ich NAK Partner/Freunde vor. |
Übersetzung mal drastisch:
"Also bei mir gibt es nur gleichfarbige. Man muss nicht einer Ansicht sein, aber Bunte sind eben KEINE Gleichfarbigen von ihrer Einstellung her.
Und das Gleichfarbige das selbe Ziel haben, ist was schönes.
Die bunten arbeiten zusammen, die Gleichfarbigen glauben zusammen.
Damit meine ich nicht nur XY, ich ziehe Gleichfarbige vor.
Nachsatz: Und schließe damit BUNTE aus meinem Leben aus."
Sorry.....aber ich bin lieber BUNT. Und Denken in Schwarz/Weiß Kategorien gehört für mich zur düsteren NAK-Vergangenheit.
LG Bine
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08.08.2008 17:08 |
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mikeurs unregistriert
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| RE: ... wenn der Partner nicht den gleichen Glauben hat .... |
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Es ist nicht leicht, wenn beide unterschiedliche Auffassungen zum Thema Glauben haben.
Selbst habe ich auch Erfahrungen darin sammeln können. Letzten Endes musste ich bei meiner Bekannten sagen, daß es sehr schwer wird.
Sie wollte wissen, wie denn dann bei uns in der Beziehung ein Sonntag aussehen würde. Durch meine Beauftragung als Hauptorganist der damaligen Gemeinde war klar, daß ich in jedem Gottesdienst da sein musste. Ihre Reaktion darauf war: " Du und Deine Kirche! - Ich möchte am Wochenende auch Zeit mit Dir haben."
Sie hatte für meine Tätigkeit als Organist kein Verständnis.
Deshalb denke ich, daß der gemeinsame Glauben einiges erleichtert. Doch die Faustregel NAK+NAK = IMMER EITEL SONNENSCHEIN und keine Probleme geht nicht immer.
Ich kenne auch Beispiele im Bekanntenkreis, bei denen sie NAK ist und er mit dem Thema Kirche nicht viel am Hut hat. Und es funktioniert.
Wichtig ist wohl eher ein Motto, das für jede Beziehung [egal ob NAK+NAK oder NAK+andere Glaubensrichtung] wegweisend ist:
"In Liebe den anderen höher achten als sich selbst" - und viel miteinander reden. Das ist das Allerwichtigste in der Beziehung. Und dem/r Partner/in zeigen, daß er/sie das wichtigste Element im Leben ist. Dann kann alles miteinander getragen und erlebt werden.
Es gäbe viel dazu zu schreiben... aber den Hauptgedanken ist ja da.
Liebe den anderen wie er ist.
Denn er liebt Dich, wie DU bist.
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08.08.2008 18:00 |
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Aschenputtel unregistriert
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@ all
Hier gab es wohl ein paar techn. Probs, daher sind einige Beiträge doppelt oder sogar "vielfach" aufgetaucht
War also keine beabsichtigte "Flut" der Schreiber.....
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08.08.2008 19:50 |
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ruth

Forenkönigin
   

Dabei seit: 13.04.2008
Beiträge: 1.217
Gästebuch: deaktiviert
Religion: neuapostolisch Herkunft: nrw
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Hallo hallo, Ihr Lieben,
na also Ihr habt ja alle Recht, hatte heute einen aggressivn Tag, ging zur Beruhigung heute Mittag in ein Internet-Kaffee, wo dann auch noch das Ding mit den Postings passierte. Das Schlimme ist ja, dass ich selber an dem Grund für meinen Kummer schuld bin, aber, war sicher trotzdem richtig! Alles klar?
Also nochmal: Ihr habt Recht, jedoch wer mich kennt weiss, dass ich das Gegenteil von rassistisch und dergleichen bin, mich sogar ganz besonders auch mit "Bunten" wie es hier ausgedrückt wird, befasse.
Bei den täglichen Dingen des Lebens habe ich genug "bunten" Umgang, bei der Arbeit, in der Bahn, beim Einkaufen, in den vielen Geschäften, sogar im Kirchengelände die Nachbarn, die mit mir sprechen, in den Kaffees, in denen ich Kaffe trinke und und und, überall mit allen bin ich freundlich, spreche mit dem einen und anderen über dies und jenes, es soll ganz sicher keine Abwertung sein, aber das reicht dann.
Wenn ich dann jedoch mal wirklich Zeit habe, (und wirklich freie Zeit ist sehr knapp) führe ich gerne ECHTE Glaubensgespräche, und die haben einen anderen Hintergrund bei NAKIs, insbesondere vom WISSEN her.
Und dann das Problem, Kirchenzeiten, Kirche geht vor, Arbeiten für die Kirche gehen vor etc., ich habe ganz einfach keine Lust mehr, mit diesen Dingen zu kämpfen. Wofür auch, in meinen engeren Umfeld gibt es genug Brüder und Geschwister.
Und dabei ist mir vollkommen egal, wie regelmäßig oder ob sie überhaupt Gottesdienste besuchen, oder welche Meinung sie haben, und gerade wenn es eine andere ist als meine, reizt es mich erst (sonst ist es sogar langweilig, und wird für mich uninteressant). Um auf das Beispiel mit "bunt" zurückzukommen: Ich bevorzuge den Umgang mit "bunten" Geschwistern. Und da ist schon Kampf genug!
Besonders liebe Grüße an Alle"
__________________ Liebe Grüße von Ruth
Welt, du bist uns zu klein;
wir gehn durch Jesu Leiten
hin in die Ewigkeiten:
Es soll nur Jesus sein.
(G. Tersteegen, 1738)
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08.08.2008 21:20 |
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Excalibur
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 07.06.2007
Beiträge: 4.187
Gästebuch: deaktiviert
Religion: keine Angabe
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sorry ein dickes fettes VETO,
wo steht das man nur mit "nakis" echte glaubensgespräche führen kann, nur weil die der gleichen kirche angehören, das geht mir doch jetzt irgendwo nen schritt zu weit, jeder christ glaubt an das gleiche evangelium, glaubt an die wiederkunft jesu christi und da sollte man keine echten glaubensgespräche führen können,
ich muß sagen von solch einer einstellung bin ich mehr als enttäuscht,
Excalibur
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08.08.2008 21:54 |
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Phantom unregistriert
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Liebe Ruth,
mit Deiner These stößt Du auch bei mir auf heftigsten Widerstand. Ich empfinde diese Haltung als engstirnig, wenn nicht sogar überheblich (Motto: "Wir NAKI's sind ja was besseres"). Seit geraumer Zeit habe ich Kontakt zu Menschen, die anderen Religionsgemeinschaften angehören (Katholiken, Prostestanten, Pfingstler, Mennoniten, Freikirchler etc.) In den allermeisten Fällen habe ich genau das Gegenteil von dem erlebt, was Du sagst: Es gab (und gibt noch immer) interessante, intensive und vor allem auch freundschaftliche Gespräche in gegenseitiger Achtung! Vielleicht liegt es ja an Dir, weil Du es schon von vornherein abblockst.
Auch hatte ich mit mehreren NAK-Brüdern beruflich zu tun ... nur decke ich darüber besser mal das Mäntelchen der Vergebung, denn das waren Begegnungen, auf die man nicht stolz sein konnte (womit ich nichts miesreden möchte!!!)
Zur Thematik Partner = NAK habe ich mich bereits geäußert.
Das Phantom
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08.08.2008 22:50 |
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Kathi-Bine unregistriert
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| Zitat: |
| Eigentlich möchte ich betonen, dass man ganz einfach ein Glaubensgespräch mit jedem NAKI führen kann, |
Also doch nur Gleichfarbige.
Deiner Meinung nach kann man solche Gespräche nicht mit Bunten führen. Sorry, eine Einstellung, die Du überdenken solltest.
Das Exklusivdenken war Gestern. Heute ist die Gemeinschaft mit Blick auf Morgen, wo alle Christen Gemeinschaft haben können.
Nimm doch mal die Scheuklappen ab und schau Dich mal um. Da wirst Du ne Menge Christen finden, die das gleiche Ziel haben wie die "Nakis". Bei der Wiederkunft Jesu dabei zu sein.
Und an diesem Tag wird NICHT gefragt werden: Bist Du NAKI?
An diesem Tag wird es Gnade Gottes sein, wer dabei ist.
Dein Denken, "nur Nakis" können echte Gespräche führen grenzt sehr nahe an das Denken der Leute die man damals Pharisäer nannte. Die hatten im Alltag auch Umgang mit "Bunten". Haben dann aber im Tempel ihre wahre Einstellung zum Ausdruck gebracht.
LG Bine
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09.08.2008 12:06 |
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Jedro unregistriert
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Ich lese immer Glaubensgespräche etc.
ist das nicht ****** egal? Zählt die gegenseitige Liebe nicht mehr?
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09.08.2008 13:34 |
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giggi unregistriert
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Wir sollten mit allen Mitmenschen Glaubensgespräche führen können.
In grauer Vorzeit (meine Schulzeit) hatte ich 4 Freundinnen
1. Ev.
2. Zeugen Jehovas
3+ 4 Adventisten
die Fünfte im Bunde war ich. Wir haben über alles reden können, ja sogar über den christlichen Glauben bis Eine meinte sie würde keine Ausbildung machen sondern Predigerin bei den Zeugen Jehovas werden.
Erfahrung mit einem Partner der nîcht NAK ist habe ich nicht.
Dehalb kann ich über solche Probs. nicht mit reden.
giggi
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09.08.2008 13:39 |
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Phantom unregistriert
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| Zitat: |
Original von Jedro
ist das nicht ****** egal? Zählt die gegenseitige Liebe nicht mehr? |
Diese Frage habe ich an anderer Stelle zur gleichen Thematik bereits schon gestellt und warte noch immer auf 'ne Antwort
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09.08.2008 14:00 |
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Stier unregistriert
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@Jedro
@Phantom
Na, dann möchte ich Euch aber sehr gerne darauf antworten
Für mich steht die Liebe immer an erster Stelle.
Da wäre es mir völlig egal welche Religion, Hautfarbe, Herkunft der Partner hätte.
(Jedoch bin ich auch ein Mensch mit Schwächen und Fehlern-und
die mache ich dann trotzdem.
Wichtig ist dann die Gegenliebe.)
Ich kann verstehen, wenn manche das Gefühl haben,dass, wenn der
Partner nicht NAK ist, etwas gemeinsames fehlt.
Mir ging es auch viele Jahre so.
Mein Ex Mann fehlte mir in der Beziehung auch sehr.
Erst so nach und nach lernte ich, es als eine Bereicherung anzusehen,
das mein 2.Mann ev.Religions/Geschichtslehrer ist.
Er kann mir aus der (gesunden) Distanz zur NAK heraus manche Hilfe geben, weil er als Akademiker -oder weil er einfach so ist, alles mit
Distanz betrachtet, und so emotional nichts Über-oder Unterbewertet.
Er ist stets fair und aufrichtig-und , ähnlich wie Excalibur , sehr bewandert und "gelehrt" im biblichen;religiösen;geschichtlichen Dingen.
Heute weiß ich das sehr zu schätzen.
Mit Sicherheit hab ich auch ihm zu verdanken, das ich nicht völlig an meiner geistigen Lebenssituation zerbrochen bin.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Stier: 09.08.2008 15:15.
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09.08.2008 15:12 |
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ruth

Forenkönigin
   

Dabei seit: 13.04.2008
Beiträge: 1.217
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Religion: neuapostolisch Herkunft: nrw
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Liebe Kathi-Bine,
Du solltest bitte den ganzen Satz in Augenschein nehmen, denn durch den Teil hinter dem Komma erhält er eine ganz andere Aussage:
"Eigentlich möchte ich betonen, dass man ganz einfach ein Glaubensgespräch mit jedem NAKI führen kann,
während bei den anderen muss ich suchen."
Damit will ich sagen, dass man es "anderen" nicht an der Nasenspitze ansieht, ob ich mit über den Glauben sprechen kann, vielleicht über Musik oder Kunst, aber Leute, um mit über den Glauben zu sprechen, da muss ich nach suchen.
Und bei Glaubensgeschwistern fange ich einfach an,
ansonsten denke ich leicht an den Ausspruch, über Kirche und Politik sollte man nicht streiten.
Liebe Grüße!
__________________ Liebe Grüße von Ruth
Welt, du bist uns zu klein;
wir gehn durch Jesu Leiten
hin in die Ewigkeiten:
Es soll nur Jesus sein.
(G. Tersteegen, 1738)
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09.08.2008 16:57 |
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ruth

Forenkönigin
   

Dabei seit: 13.04.2008
Beiträge: 1.217
Gästebuch: deaktiviert
Religion: neuapostolisch Herkunft: nrw
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ja genau, die Liebe,
und das ist für mich auch so ein wichtiger Punkt.
Aus den verschiedenen Gründen (Priorität Kirche, Zeiten, Arbeiten für die Kirche etc) würde ich nur einen neuapostolischen festen Partner haben wollen. Na und?
Liebe! Liebe hat unbedingt oberste Priorität,
tja, wie ich mich kenne, kommt die Liebe einfach so über mich hergefallen, und da ist dann gar nichts gegen zu machen, nichts!
Ich kann dannn nur zusehen, wie das irgendwie in das Drumherum geht.
Also, nach dem Motto "wer nicht am Feuer vorbeigeht, verbrennt sich nicht" gehe ich auch deshalb
lieber mit Glaubensgeschwistern näher um.
Wenn man bei "solch einer einstellung ... mehr als enttäuscht" von mir ist, bin ich auch enttäuscht davon, wieso man meine "andere" Einstellung nicht toleriert. Ich bin so, vielleicht auch, weil es vor einiger Zeit noch so üblich war.
Jedoch ich habe niemals gesagt bzw. geschrieben,
das ist richtig, macht es nach, sondern nur: Ich bin so.
Und etwas zu denen, zu denen sich ein sehr intensiver oder naher Kontakt entwickelt hat: habe ich jemals gesagt, wir treffen uns, aber bring deinen RKK Freund nicht mit?
--
Nun sind wir hier nicht im Alleinlebendenforum, sondern es geht darum, was man machen kann, wenn der Partner die gewünschte Teilnahme am Glauben nicht mitmacht.
Tja, ob selber auch NAK, andere Glaubensrichtung, oder gar nicht mit Gott, das kann immer eintreten. Früher oder später. Und wenn der Partner dann anfängt, darüber zu reden, obwohl es ihm eigentlich gegen den Strich geht, ist auch nicht das Wahre.
Manchmal findet man zusammen, weil man so viele gleiche Interessen hat,
manchmal, weil "Gegensätze ziehen sich an",
manchmal ist es ein gewisser Reiz,
oft lahmt es irgendwann, weil sich die Prioritäten ändern.
Da kann man nur versuchen, sich etwas anderes gemeinsam Zufriedenstellendes zu suchen. Und für den Glauben andere "Gemütlichkeiten" finden.
Übrigens: ich weiß von einem Bezirksevangelisten, sein Vater war NAK, seine Mutter ist Evang.
Liebe Grüße!
__________________ Liebe Grüße von Ruth
Welt, du bist uns zu klein;
wir gehn durch Jesu Leiten
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Es soll nur Jesus sein.
(G. Tersteegen, 1738)
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09.08.2008 17:45 |
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