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Betrug durch AT's, was macht die KL?  |
Pippilotta
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| Betrug durch AT's, was macht die KL? |
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Hej,
seit einiger Zeit verfolge ich einen traurigen Fall der sich in unserer Kirche in Denia/Spanien abspielt.
Im Dezember tauchte ein Gerücht auf, das ein dortiger Priester kurz vor einer Ordination zum Evangelisten stehe. Soweit, so gut. Gleichzeitig jedoch tauchten ungeheuerliche Vorwürfe in Bezug auf nachhaltigen Betrug auf. Die KL wurde darüber informiert und tatsächlich reagierte die KL, wenn auch zögerlich.
Trotz aller Gerüchte, die auch durch Dokumente öffentlich untermauert worden sind (mussten aufgrund einer anwaltlichen Unterlassungsandrohung vorerst aus dem Netz genommen werden) fand die Ordination statt. Die örtliche Presse berichtete über Demos vor der Kirche, ich setze hier den Link zu der deutschsprachigen Ausgabe ein.
Bitte lest euch einmal die Leserbriefe durch, auch wenn vieles "Schlammschlachten" gleichkommt. Leider wird durch solches Verhalten die komplette Kirche in Mißkredit gebracht, andererseits jedoch hält sich unsere Kirche auch vornehm mit Taten hinter den Berg.
Hier der Link:
http://www.costanachrichten.com/index.ph...dtke-Laube.html
Hej hej
__________________ Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.
„Antoine de Saint-Exupéry“
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19.02.2010 14:02 |
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h.e.a. unregistriert
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Die Kirchenleitung hätte sicherlich klug gehandelt, wenn sie die Ordination ausgesetzt hätte, bis die Betrugsvorwürfe abgeklärt wurden. Aber die Herren wollen es nicht anders und so müssen sie eben durch den Sumpf.
LG
von
H.E.A.
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19.02.2010 14:29 |
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giggi unregistriert
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19.02.2010 14:34 |
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Pippilotta
Administrator
     

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Themenstarter
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http://apostolischnews.blogspot.com/
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Und wenn du dich getröstet hast,
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„Antoine de Saint-Exupéry“
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19.02.2010 20:52 |
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Jedro unregistriert
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Hmmm...warum verlinkst Du nicht gleich nach QV anstatt über niederländische Umwege?
Ich habe mich bislang bewußt nirgendwo zu dem Thema geäußert...weil auch in der Vergangenheit immer wieder Lug und Betrug von Naki's/Maki's ausgeübt wurden...auch...oder gerade besonders innerhalb der MAK.
Da wurde schon so manches Geschwist von von anderen Geschwist so sehr beschissen und alles wurde unter dem Teppich der Liebe gekehrt. Auch innerhalb der Führunsebene wurde mitunter ein ganz schöner Reibach gemacht...man denke nur an den Bischoffs-Clan...
Eines verstehe ich aber beim besten Willen nicht...warum gehen entsprechende Geschwist dann nicht den juristischen Weg bzw. stellen ne Strafanzeige? Manchmal sollte man wirklich vergessen das man "neuapostolische" Geschwist hat...auch Nächstenliebe wäre dann fehl am Platz...
In irgendeinem sehr alten Fred hier habe ich mal die Behauptung aufgestellt...sinngemäß...das die meisten neuapostolischen Schafe einfach nur dumme Schafe sind...viel zu leichtgläubig. Hinterher kommt das böse Erwachen...NAK deckte oft den Schuldigen...weil im GD gibts ja die Sündenvergebung...aber konkrete Hilfe Fehlanzeige.
Drum seid wachsam...und benutzt die Augensalbe...
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19.02.2010 21:42 |
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Dania unregistriert
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Jedro, Deine Empfehlung kann ich nur fett unterstreichen.
Es verwundert mich auch, daß es heute noch Fälle von blindem Vertrauen in ATs gibt.
Wir Älteren haben es indoktriniert bekommen, den Amtsträgern, den Geschwistern in der NAK kannst Du voll vertrauen, da gibt es kein Klauen, kein Betrügen, kein falsches Zeugnis reden usw. Aus diesen immer wiederholten Aussagen möge zu einem Teil die von Dir beschriebene Dummheit der Schäfchen resultieren,.
Heute habe ich uns alle allerdings für realistischer, aufgeklärter und hinterfragend gehalten und bin wirklich erstaunt, daß es doch immer mal wieder hie und da zu gravierenden Betrusgerlebnissen kommt unter AT oder ausgelöst durch AT.
Bin ein bißchen fassungslos und kann nur wiederholen
- nutz die Augensalbe -
Dania
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20.02.2010 15:38 |
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giggi unregistriert
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| Zitat: |
Original von Dania
Jedro, Deine Empfehlung kann ich nur fett unterstreichen.
Es verwundert mich auch, daß es heute noch Fälle von blindem Vertrauen in ATs gibt.
Bin ein bißchen fassungslos und kann nur wiederholen
- nutz die Augensalbe -
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Dem kann ich mich nur anschliessen.
Wenn das nicht reicht, kauf Dir eine neue Brille.
und lies was geschrieben steht . Benutzt Euren gesunden Menschenverstand.
lg
giggi
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20.02.2010 16:09 |
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Pippilotta
Administrator
     

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Hallo Reinhard,
dein Wunsch ist mir Befehl
Ich fange einfach einmal mitten drinne an, dann erspart man siich das mühselige Geplänkel. Der angeführte Leserbrief passt sehr gut, mir liegen für einige dort genannten Forderungen eingescannte Originaldokumente vor, so das ich die Echtheit selber prüfen konnte, einige Forderung werden wahrscheinlich aufgrund anegmeldeter Insolvenz nicht eingeklagt weil die Kosten zu hoch sind.
http://quo-vadis-nak.foren-city.de/topic...id-und-nun.html
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Und wenn du dich getröstet hast,
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Du wirst immer mein Freund sein,
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„Antoine de Saint-Exupéry“
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20.02.2010 20:05 |
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extranjero unregistriert
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Hi
Wer glaubt AT seien bessere Menschen, lebt doch hinter dem Mond, es gibt keinen Grund weshalb ein AT ein besserer Mensch sein sollte. Man ist ja als Amtsträger nur ein Diener und in unserer Gesellschaft kommt ja auch keiner auf die Idee einen Diener als besseren Menschen anzusehen. Und genau so sollte man auch AT's ansehen, als Diener, die hoffentlich ihr bestes versuchen zu geben, die aber trotzdem fehlerhaft sind.
Dann finde ich etwas in unserer Kirche befremdend. Das ist die Tatsache, dass man Geschwister die im Konkubinat leben nicht als AT's will, weil sie ein schlechtes Vorbild sind, aber sonstige Fehler werden da viel weniger beachtet, man nimmt insofern eine Bewertung der einzelnen Verhaltensweisen vor und sagt, das ist besonders schlimm, das etwas weniger usw. Ich glaube in dieser Sache muss noch ein Umdenken stattfinden. Denn mit der jetzigen Praxis wird man einen Grossteil, der jungen AT's verlieren, weil nicht alle bereit sind, nicht im Konkubinat zu leben nur weil sie AT's sind.
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20.02.2010 21:52 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
Beiträge: 4.606
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: aus dem tiefen Süden
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Du sprachst es schon an, extranjero, die At sollten Vorbild sein. Ich habe hier in einem anderen Thread schon mal die Vorgaben von Apostel Paulus zum Thema eingestellt.
Wer andere belehrt, muss was wissen, und wer Moral- oder was auch immer predigt, muss sie vorleben, sonst wäre Wasser gepredigt und Wein getrunken.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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20.02.2010 23:30 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

Dabei seit: 16.11.2005
Beiträge: 5.567
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Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Hallo,
das mag ja alles richtig sein, Augensalbe, Brille und der gesunde Menschenverstand.......
bitte, ich gebe einmal zu bedenken; nicht alle Gotteskinder sind so selbstbewußt und können sich wehren,haben es vielleicht auch nie gelernt, obwohl sie mit Brille und Menschenverstand ausgerüstet sind.
Nur ein Denkanstoß
Zu Zeiten in denen ich mit einem AT verheiratet war, wurden mir Sätze wie:
" es gibt Brüder die könnten ein höheres Amt tragen, nur die Frau ist nicht danach" um die Ohren gehauen.
Was macht solch eine Aussage mit einer jungen Frau die 2 kleine Kinder hat und nie ihre eigene Meinung sagen durfte?
Schon mal drüber nachgedacht?
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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21.02.2010 06:15 |
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Jedro unregistriert
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Kann ich nicht beurteilen...war noch nie mit einem AT verheiratet...
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21.02.2010 07:19 |
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giggi unregistriert
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21.02.2010 08:06 |
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Heike.B unregistriert
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Hallo extranjero,
du schreibst die AT seien ja auch nur Menschen und nicht besser oder schlechter als..........................(sinngemäß)
Da gebe ich dir Recht. Doch die Kirche selbst sieht es ganz anders. Sie fordert Nachfolge den Segensträgern gegenüber und blinden Glaubensgehorsam. Ja, sie sagt sogar, die AT seien KEINE Menschen. Hier mal ein Auszug aus der Zeitschrift "Unsere Kinder" (Mai 1989)
(...)Wer hinaufsteigt, der entfernt sich immer mehr von der Erde und kommt dem Himmel immer näher. Mit anderen Worten: Wer im Glauben hinaufsteigt, interessiert sich immer weniger dafür, was es auf der Erde für verlockende Dinge gibt. Er strebt nach dem Himmel. Wer hinaufsteigt im Glauben, der sieht nach oben und nicht nach unten. Für uns heisst das: Wer hinaufsteigt, der schaut auf! Dann sieht er seine Segensträger. Das sind für uns keine Menschen, sondern die Männer, durch die sich der Herr heute offenbart. Ihr Wort ist uns heilig, und voller Gottesfurcht bemühen wir uns zu tun, was sie uns raten."(...)
LG, Heike
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21.02.2010 10:32 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
Beiträge: 4.606
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: aus dem tiefen Süden
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Da muss sich doch wirklich niemand wundern, wenn man Besonderes von den At erwartet.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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21.02.2010 10:39 |
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Jeronimo unregistriert
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| Zitat: |
Original von poehle
Schon mal drüber nachgedacht?
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Geltungssucht und Streben nach (auch eingebildeter) Macht verdirbt jeden Charakter.
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21.02.2010 10:46 |
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Heike.B unregistriert
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und bevor jetzt jemand bemängelt, daß dieser Auszug ja schon über 20 Jahre alt ist.......glaubt ihr wirklich 1989 gabs noch keine "verbrecherischen" AT? Die Kirche verhält sich ambivalent. Mal wird auf die Fehlerhaftigkeit der AT hingewiesen, dann wiederum bescheinigt man den AT eine Art "Heiligenstatus" (keine Menschen)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Heike.B: 21.02.2010 10:50.
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21.02.2010 10:49 |
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Jedro unregistriert
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Ooch Heike...die gabs mit Sicherheit schon und zur Genüge im 3ten Reich...mit Sicherheit von Anfang an...
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21.02.2010 10:54 |
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extranjero unregistriert
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| Zitat: |
Original von tosamasi
Du sprachst es schon an, extranjero, die At sollten Vorbild sein. Ich habe hier in einem anderen Thread schon mal die Vorgaben von Apostel Paulus zum Thema eingestellt.
Wer andere belehrt, muss was wissen, und wer Moral- oder was auch immer predigt, muss sie vorleben, sonst wäre Wasser gepredigt und Wein getrunken. |
Du machst einen Denkfehler, als Amtsträger hat man nicht die Aufgabe andere zu belehren, sondern den Geschwister zu helfen. Das Amt ist zwar heilig nicht aber die Person, die es trägt. Wenn ich Deine Anforderungen an eine Prediger sehe, dann gibt es keine Predigt mehr, weil diese niemand erfüllen kann. Die Predigt sollte dazu da sein um Denkanstösse zu geben, zeigen auf was man achten muss, was die wesentlichen Punkte sind. Sie kann auch Trost vermitteln, aufbauen und vieles mehr. Aber die Predigt gilt nicht nur den Zuhörern sondern dem Prediger ebenso. Oft gilt es sogar dem Prediger mehr als dem Rest.
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21.02.2010 11:35 |
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extranjero unregistriert
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| Zitat: |
Original von Heike.B
Hallo extranjero,
du schreibst die AT seien ja auch nur Menschen und nicht besser oder schlechter als..........................(sinngemäß)
Da gebe ich dir Recht. Doch die Kirche selbst sieht es ganz anders. Sie fordert Nachfolge den Segensträgern gegenüber und blinden Glaubensgehorsam. Ja, sie sagt sogar, die AT seien KEINE Menschen. Hier mal ein Auszug aus der Zeitschrift "Unsere Kinder" (Mai 1989)
(...)Wer hinaufsteigt, der entfernt sich immer mehr von der Erde und kommt dem Himmel immer näher. Mit anderen Worten: Wer im Glauben hinaufsteigt, interessiert sich immer weniger dafür, was es auf der Erde für verlockende Dinge gibt. Er strebt nach dem Himmel. Wer hinaufsteigt im Glauben, der sieht nach oben und nicht nach unten. Für uns heisst das: Wer hinaufsteigt, der schaut auf! Dann sieht er seine Segensträger. Das sind für uns keine Menschen, sondern die Männer, durch die sich der Herr heute offenbart. Ihr Wort ist uns heilig, und voller Gottesfurcht bemühen wir uns zu tun, was sie uns raten."(...)
LG, Heike |
Wenn man das mit dem Wort auf den Gottesdienst bezieht sehe ich keinen Fehler darin, denn da ist hauptsächlich das Amt das wirkt und nicht der Mensch. Im Alltag aber ist es der Mensch der uns begegnet und nicht das Amt.
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21.02.2010 11:38 |
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Heike.B unregistriert
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Wenn es im Alltag der Mensch ist, der uns begegnet, dannn frage ich mich, warum ein AT nicht schwul sein darf um ein Amt zu haben. Da achtet man genau auf den Vorbildcharakter (im Alltag) eines Amtsanwärters. Ist doch seltsam.......
meint Heike
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21.02.2010 11:51 |
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ruth

Forenkönigin
   

Dabei seit: 13.04.2008
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Religion: neuapostolisch Herkunft: nrw
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Liebe poehle, ja, das ist ein hartes Leben, so als Gehülfin.
Wer mit ATs verheiratet, befreundet oder persönlichen Umgang hat, lernt (oft, nicht immer) das Staunen, nicht nur bei der NAK.
Und wenn man dann später sieht, was aus diesen "Bösen" wird, ist man schier am zweifeln.
Andererseits, verfolgen wir mal die Lebensläufe in der Bibel, sie morden, brechen die Ehe, betrügen, verfolgen die Christen, und werden als Lieblinge Gottes mit großen Aufgaben in Gottes Dienste genommen.
Tja!
__________________ Liebe Grüße von Ruth
Welt, du bist uns zu klein;
wir gehn durch Jesu Leiten
hin in die Ewigkeiten:
Es soll nur Jesus sein.
(G. Tersteegen, 1738)
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21.02.2010 11:55 |
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Stier unregistriert
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21.02.2010 12:01 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: aus dem tiefen Süden
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| Zitat: |
Original von extranjero
Du machst einen Denkfehler, als Amtsträger hat man nicht die Aufgabe andere zu belehren, sondern den Geschwister zu helfen. Das Amt ist zwar heilig nicht aber die Person, die es trägt. Wenn ich Deine Anforderungen an eine Prediger sehe, dann gibt es keine Predigt mehr, weil diese niemand erfüllen kann. Die Predigt sollte dazu da sein um Denkanstösse zu geben, zeigen auf was man achten muss, was die wesentlichen Punkte sind. Sie kann auch Trost vermitteln, aufbauen und vieles mehr. Aber die Predigt gilt nicht nur den Zuhörern sondern dem Prediger ebenso. Oft gilt es sogar dem Prediger mehr als dem Rest. |
Ich höre und höre, dass mir gepredigt wird, insofern werde ich belehrt.
Wenn dem Prediger die Predigt zuerst dient, darf man nach den Früchten fragen, an denen man sie erkennen soll. Denn Frucht tragen sollte es.
Und wenn ich diese Spaltung in Mensch und Amt höre, krieg ich die Krise, das ist nämlich nix anderes als die Absolution für die eigene Unfähigkeit. Ich würde es scheinheilig nennen.
Wenn Vorangänger nicht vorangehen, sind sie keine Vorangänger, egal wie sie sich nennen.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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21.02.2010 12:19 |
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ruth

Forenkönigin
   

Dabei seit: 13.04.2008
Beiträge: 1.217
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Religion: neuapostolisch Herkunft: nrw
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liebe Stierin,
da gibt es nur zwei möglichkeiten, entweder nur Gottesdienst, sonst leben in der "Welt",
oder augen/ohren zu und mitmachen.
__________________ Liebe Grüße von Ruth
Welt, du bist uns zu klein;
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hin in die Ewigkeiten:
Es soll nur Jesus sein.
(G. Tersteegen, 1738)
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21.02.2010 12:32 |
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Stier unregistriert
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Liebe Ruth
an diesem meinem kommenden Satz hätte ich vor 2 Wochen noch
dran zu knabbern, aber nun schreib ich ihn todesmutig auf :
Dann leb ich lieber in der Welt ohne Bodenpersonal und ohne GD,
ehe ich , um zu überleben, Ohren und Augen und Herz und Seele
zu machen muss !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
(Egal, wer sich an den vielen Ausrufungszeichen stört, sie sind gewollt.)
Nie und nimmer ist so eine Differenzierung Gott gewollt und Gott
wohlgefällig.
Ich schüttel mich und distanziere mich ausdrücklich davon.
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21.02.2010 12:53 |
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Jedro unregistriert
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@Ruth
was ist die Welt in Deinen Augen?
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21.02.2010 13:13 |
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joas
hat hier alles im Griff ...
 

Dabei seit: 09.10.2008
Beiträge: 513
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Religion: neuapostolisch
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Hallo,
hier wurde ja ein wenig das Amtsverständnis unserer Kirche angesprochen. In der Bibel gibt es ja Hinweise, was AT`s machen sollen usw.. Ich halte eine Unterscheidung von Amt und Person oder wie auch immer für sehr schwierig, oder gibt es für diese These Bibelstellen als Hinweise. An einer Stelle heißt es sinngemäß, dass von einem der mehr empfangen hat, auch mehr gefordert wird. Ich habe schon vom "Amtsgeist" gehört, was auch immer das sein soll.
Wenn ich als Apostel, Priester, etc. mich von Gott berufen verstehen, bin ich das immer und nicht nur auf der Kanzel oder hinter dem Altar. Wenn ich mich in die Funktion eines Ehrenamtlichen für den Zeitpunkt der GD oder Besuche sehe, wäre das sehr merkwürdig, denn dann würde ich mich persönlich als Christ auf 3 Stunden Fömmigkeit pro Woche begnügen und in der restlichen Zeit solle man auf meine Person und nicht auf mich als Christ sehen!
Für mich ist ein Grund, warum immer wieder solche Diskussionen erfolgen, dass es kein einheitliches Amtsverständnis in unserer Kirche gibt. Es fehlt also die Grundlage, oder: der zweite Schritt wird vor dem ersten gemacht.
Gruß joas
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21.02.2010 13:56 |
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Stier unregistriert
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| Zitat: |
| .Zitat von Joas...............dass es kein einheitliches Amtsverständnis in unserer Kirche gibt |
Eigentlich dürfte es damit nicht´s zu tun haben.
Bin ich von Gott berufen tue ich nicht die Taten des Satan´s.
Zumindest ist dies dann mein fester Wille, sogar das Bedürfnis, Gott wohlgefällig zu leben,
dass das wohl keinem minütlich gelingt, steht außer Frage.
Selbst im normalem Alltag, egal ob Christ oder nicht, muss ich meinem
Arbeitgeber verpflichtet sein.
Auch in der Freizeit darf ich z.B. keine Firmeninternen "Geheimnisse"
ausplaudern, oder irgend etwas machen, was ein schlechtes Licht
auf meinen Arbeitgeber wirft.
Nehme ich meine Arbeit ernst, so ist es schon im Alltagsleben ein
Bedürfnis, diesem Anspruch gerecht zu werden.
Erst recht dem Anspruch: Ich bin ein Christ in Wort und TAT
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21.02.2010 14:08 |
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h.e.a. unregistriert
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Extranjero,
ich habe noch nie gefordert, dass ATs keine Fehler haben dürfen. Es ist nur diese unselige Selbstverherrlichung und das "unter den Teppich" kehren" von Fehlern, damit für die Betonköpfe in meiner Kirche der äußere Schein gewahrt bleibt, die mich nervt. Das hat mit Heiligkeit nichts zu tun, das ist in höchstem Maß scheinheilig.
"Augen zu und durch" ist auch für mich keine Alternative, wobei in meinem persönlichen Glaubensleben der AT eh nur eine nachgeordnete Rolle spielt. Der AT ist zwar für die Verkündung des Wortes notwendig. Für mich ist dann aber das Entscheidende, was ich persönlich aus dem gehörten Wort mache. Erst dann wirkt für mich der heilige Geist. Mit dieser Geisteshaltung beschäftige ich mich auch nicht sehr intensiv mit den Fehlern von Mitgeschwistern und Amtsträgern sondern mit den eigenen Fehlern. Damit bin ich ausgelastet. Mein Beruf gibt mir zudem die Erfahrung, dass zwischen Anspruch, gutem Vorsatz und Wirklichkeit oft eine große Lücke klafft. Das gibt Bodenhaftung. Was aber nicht bedeuten soll, dass solche Vorkomnisse wie in Spanien nicht aufgedeckt werden müssen, und wenn Apostel Studer dazu nicht in der Lage ist, dann muß es eben Herr Hartmann tun.
LG
von H.E.A.
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21.02.2010 14:24 |
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