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Buchkritik zum Roman "Sakrileg" in der UF |
Michael
jenseits von gut und böse;-)


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So, nun ist also auch in der UF eine Buchkritik zu "Sakrilag"erschienen.
Ich finde es einerseits ja interessant, dass man auch hinter die Kulissen blicken kann. Werde mir wohl auch den Buchtipp holen, obwohl die Widersprüche in dem Film ja bereits wohl hundertmal im TV und Zeitschriften behandelt wurden.
Andererseits finde ich es ziemlich übertrieben, den Wahrheitsgehalt eines Romans in einer m. E. seriösen Zeitschrift wie der UF zu behandeln.
Gibt es denn tatsächlich Leute, die so einen (hoch spannenden, wie ich finde) Unsinn ernst nehmen und auf die Realität übertragen?
Das Buch habe ich gerne gelesen und fand es einfach super, trotzdem glaube ich nichts davon, sondern behandle es als das, was es ist: einen Roman!
Ich meine, bei StarWars hat die Kirche ja auch nicht die Goldwaage herausgeholt und allem widersprochen.
Wie seht ihr das?
Liebe Grüße
Michael
__________________ Alles wird gut!
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18.06.2006 18:23 |
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Jedro unregistriert
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- off topic -
ob die UF seriös ist mag der Leser selbst entscheiden...für mich ist sie halt zu einseitig und das Produkt ist echt überteuert...
- end off topic -
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18.06.2006 18:47 |
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Michael
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 19.02.2006
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Natürlich ist sie einseitig, sie vertritt ja unseren Glauben - in einer Anglerzeitung findest du ja auch keine Artikel zum Kristalle züchten.
Aber meine Frage ging eigentlich in eine andere Richtung, lies doch noch mal
Michael
__________________ Alles wird gut!
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18.06.2006 19:03 |
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Jedro unregistriert
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daher ja mein "off topic"
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18.06.2006 19:10 |
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netti unregistriert
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Hallo,
ich habe das Buch gelesen ( fand ich super spannend ) und auch den Film gesehen (läuft bei mir so unter mittelmäßig).
Auf der einen Seite finde ich es gut , daß die UF sich auch mit solchen Themen auseinandersetzt , allerdings denke ich mal , daß dort wahrscheinlich nicht objektiv kritisiert wird.
Ich beziehe UF nicht und mir ist es eigentlich schnurz , was sie zu einer Romanverfilmung zu sagen hat.
Klar habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht beim Lesen des Buches und das sich die kath. Kirche angegriffen fühlt kann ich auch in gewisser Hinsicht nachvollziehen , aber ich denke nicht , daß irgentein Glauben dadurch ins Wanken gerät.
LG
Annette
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18.06.2006 19:23 |
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Chrissi unregistriert
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Super, da die Post sämtliche Magazine und Zeitschriften seit Tagen bei uns nicht mehr abliefert, haben wir leider nicht die neue Familie (wir sind die "Austeilfamilie" in der Gemeinde) (und leider auch nicht meine Sport Bild
) bekommen.
Aber eigentlich ist es doch logisch, dass die eine Seite kritisch damit umgeht (mit dem Sakrileg, nicht mit der Post!), die andere Seite sieht das natürlich ganz anders.
Naja, da mich die Story herzlich wenig interessiert, tu ich mir das auch nicht an.
LG
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18.06.2006 21:38 |
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Belle unregistriert
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Die UF bemüht sich eben sehr um Aktualität und Volksnähe!
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18.06.2006 22:25 |
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Silke unregistriert
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Habe weder das Buch gelesen noch dne Film gesehen, und die besagte UF gab es hier wohl auch nicht (wir bekommen nur eine UF pro Monat, kostenfrei)
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19.06.2006 04:10 |
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Udo unregistriert
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Die Zeitschrift "Unsere Familie" ist die Zeitschrift neuapostolischer Christen und somit der Neuapostolischen Kirche.
Die Neuapostolische Kirche ist kein Taubenzüchterverein und auch kein Anglerverein etc., sondern das von Gott ins Leben gerufene Werk zur Vollendung der Braut.
Es befremdet mich, wie mit unserer Zeitschrift aus eigenen Reihen umgegangen wird, zumindest stimmt es mich nachdenklich.
Es sollte nicht vergessen werden - bei aller Kritik an UF -, dass der Stammapostel hinter den Veröffentlichungen steht.
Da der Heilige Geist nicht an der Enstehung von Buch und Film mitgewirkt hat, ist es für mich legitim, dass hier auf den Wahrheitsgehalt bezogen entsprechende Aussagen gemacht werden.
Und noch ein Gedanke zur Überteuerung der Zeitschrift UF: Angebot und Nachfrage regulieren den Preis.
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19.06.2006 09:46 |
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mrsrobinson unregistriert
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da wird hier lang und breit diskutiert(als der film rauskam), was dran ist oder nicht und ob es möglich ist, daß dieser roman unseren glauben ´´manipuliert´´, man kommt tatsächlich zum grübeln, ob jesus verheiratet war oder so...und wenn diese thema in der zeitschrift UF steht, ist es auch nicht richtig. ich verstehs manchmal nicht, ehrlich gesagt. offensichtlich gibts doch leute, die diese thema interessant finden, drüber nachdenken etc., warum soll es also nicht in UF stehen?
also: warum sollte es nicht drinstehen?? (zur not kann man man ja weiterblättern...wenn ich mir den stern kaufe, les ich auch nicht alles. )
und wie kann eine zeitung, in der gd wiedergegeben werden, glaubenserlebnisse drinstehen, es einen bilderbogen gibt mit besonderen jubiläen, unseriöser sein als ein ...(z.b.)nak-elternforum??
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19.06.2006 12:04 |
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Mozart unregistriert
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Seit wann beschäftigt sich die "Unsere Famile" mit Unterhaltungsromanen?
Hab gestern gelesen, es gibt eine Neuverfilmung von Omen, betrifft ja auch den Glauben. Gibt es jetzt zu jedem Buch und Film, in dem ne Kirche eine Rolle spielt, eine UF-Kritik?
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19.06.2006 13:46 |
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Aquamarin unregistriert
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Ich wollte ja gar nicht mehr schreiben :))
Also ab heute ein gutes neues Jahr ;)))
Als ich gestern die UF durchblätterte war mein erster Eindruck schon: schnell zusammen gestrickt zum Ende hin.
3 DIN A4 Seiten über den Schriftsteller Dan Brown, der Inhalt des 'Sakrilegs' - Heiliger Gral usw usf und eine Buchempfehlung (Anzeige) für ein Buch mit Hintergrundinfos.
Und danach die Seiten?
Ein fürchterliches Layout. Mal dreispaltig, mal zweispaltig, hin- und her wedelnde Bilder. Kein einheitliches Layout auf Doppelseiten. Kurz alle neusten News untergebracht, Hauptsache alles drin, egal wie.
Und das für einen steigenden Preis.
Wenn das der allgemein neue qualitative Anspruch der UF ist - dann haben wir wirklich bald eine 'Neuapostolische Gala' :))))
Das Auge isst mit ;)
Gruß Aqua.
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19.06.2006 15:37 |
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taddelfee unregistriert
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| Zitat: |
Erstellt von Mozart
Seit wann beschäftigt sich die "Unsere Famile" mit Unterhaltungsromanen?
Hab gestern gelesen, es gibt eine Neuverfilmung von Omen, betrifft ja auch den Glauben. Gibt es jetzt zu jedem Buch und Film, in dem ne Kirche eine Rolle spielt, eine UF-Kritik?
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Die aktuelle Familie mit der o.g. Buchbesprechung habe ich leider noch nicht
Ich glaube, das ist eine neue Themen-Reihe in der Familie so nach dem Motto "Glaube/Bibel & Literatur". Es waren ja auch schon Besprechungen zu "altehrwürdigen" Autoren wie Hilde Domin oder Heinrich Heine drin.
Wer's nicht mag, kann ja - wie schon gesagt wurde - weiterblättern. Ich persönlich finde es teilweise interessant, Deutsch war in der Schule mein Lieblingsfach
Man sollte auch eines bedenken, bei rückläufigen Abonnementzahlen muss der Verlag versuchen, die Leser bei der Stange zu halten...
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19.06.2006 16:14 |
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Jedro unregistriert
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Nur damit spricht man bestimmt nicht die "Stammleser" (ältere und alte Geschwister) an
zu meiner Person, ich beziehe schon seit Jahren nicht mehr die UF und habe damit ne Menge Kohle gespart
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19.06.2006 16:19 |
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Achim unregistriert
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Hallo Zusammen!
Der Artikel in unserer Familie ist ziemlich bemüht und tendenziös. Dass der Roman
zu einem grossen Teil fiktiv ist, ist ja völlig klar. Die Spannung erhält er durch einige
"Verschwörungstheorien" die weder völlig beweisbar - aber auch nicht völlig
widerlegbar sind.
Zudem bietet die römisch-katholische Kirche mit einer gewissen historischen
Paranoia immer wieder ein herrliches Angriffsziel.
Warum aber setzt sich die UF so bemüht und aggressiv speziell mit diesem
Autor auseinander? Meines Erachtens steigert sie dadurch nur noch einmal
die Auflage!
Ein anderes Problem ist die explizite Buchempfehlung des "Anti-Sakrilegs". Ich
kenne weder das Werk noch den Autoren, aber da UF so tut, als wäre dieses
Buch unbedingt empfehlenswert, lehnt sie sich ganz automatisch weit aus dem
Fenster.
Ach ja - off topic -
und was wäre denn so fürchterlich wenn der Rabbi Jesus, so wie alle anderen
Rabbis damaliger Zeit auch, verheiratet gewesen wäre? Ginge davon unser
Glauben, unsere Liebe und unsere Hoffnung zugrunde?
- end off topic -
LG
Achim
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19.06.2006 17:23 |
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Michael
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 19.02.2006
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| Zitat: |
Erstellt von Mozart
Seit wann beschäftigt sich die "Unsere Famile" mit Unterhaltungsromanen?
Hab gestern gelesen, es gibt eine Neuverfilmung von Omen, betrifft ja auch den Glauben. Gibt es jetzt zu jedem Buch und Film, in dem ne Kirche eine Rolle spielt, eine UF-Kritik?
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Genau in diese Richtung gingen meine Gedanken beim Lesen des Artikels.
Buch-Kritiken aus der Sicht der UF - das wäre zumindest mal 'ne spannende neue Sparte. Aber wieso nur für "Sakrileg"
@ Achim: Das Verheiratetsein von Jesus ist ja nicht die einzige unhaltbare, wenn auch vielleicht harmlosere Behauptung. Es gaht wohl mehr darum, das Gottessohn-sein Jesu anzuzweifeln.
Michael
__________________ Alles wird gut!
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19.06.2006 17:34 |
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Admin
Boardmaster
     

Dabei seit: 22.10.2003
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Ich denke mal dass jemand vom alten Schlag am Werk war, quasi vom alten Schlag für den alten Schlag (was ja einen großen Teil der UF-Leser ausmacht
) ...
Der neue Schlag kann als Leser eindeutig zwischen Fiktion und biblischer Grundlage differenzieren, und als UF-Mitarbeiter käme es ihm nicht in den Sinn einen Artikel hierüber zu verfassen ...
Die Überschrift des Artikels "Sakrileg - Lügen wie gedruckt!" lässt zwar eine Doppeldeutigkeit erkennen, diese wurde aber (bewusst) nicht herausgehoben so dass beim ersten Lesen der Eindruck entsteht dass der Raoman von vornherein verteufelt wird ...
Was Aqua an satztechnischen Mängeln erkannt hat, blicke ich seit langem darüber hinweg
...
Achim schreibt dass es für ihn egal ist ob der Herr Jesus verheiratet war. In Hinsicht auf sein Wirken auf Erden sollte uns das auch egal sein, denn das ist sein Privatleben ...
LG Feyzi
__________________ Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
alte indianische Weisheit
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20.06.2006 11:15 |
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juekra unregistriert
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Eben bei wikipedia.de gefunden:
| Zitat: |
Der Roman erhebt den Anspruch, historische Fakten mit Fiktion zu verknüpfen. Diesen Anspruch hat Dan Brown im Mai 2006 in einem Interview mit dem ZDF-Kulturmagazin aspekte bestätigt. Die daraus resultierenden Verschwörungstheorien sind sowohl von Seiten der römisch-katholischen Kirche (und anderer christlicher Konfessionen) als auch teilweise von nicht-kirchlicher Seite kritisiert worden. Vertreter der römisch-katholischen Kirche und auch Vertreter anderer Konfessionen raten ihren Gläubigen davon ab, das Werk zu lesen.[1]
Brown sagt auf den ersten Seiten von Sakrileg: „Sämtliche in diesem Roman erwähnten Werke der Kunst und Architektur und alle Dokumente sind wirklichkeits- bzw. wahrheitsgetreu wiedergegeben“. Historiker, Theologen und Kunsthistoriker weisen jedoch darauf hin, dass Browns Quellen sich teilweise auf fingierte Dokumente berufen und ihre Schlussfolgerungen ebenfalls akademischem Konsens widersprechen. Die Süddeutsche Zeitung zum Beispiel bezeichnete das Buch mit seinen aus „Wahn und Unsinn“ bestehenden Spekulationen als „schönstes Beispiel der paranoiden Geschichtswissenschaft“, der Tagesspiegel kritisiert Browns Methode, „eine Menge ‚Fakten und Tatsachen‘ zu verwenden und sie mit mehrdeutigen Stellen aus den apokryphen Schriften und einigen kulturgeschichtlichen Betrachtungen rund um die Legende vom Heiligen Gral anzureichern“.
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Hervorhebungen von mir. Vielleicht hat eben genau dieser Wahrheitsanspruch Dan Browns zu den empörten Reaktionen und auch zum UF-Artikel geführt...
BTW Jesus als Familienvater: Wäre natürlich ein Bombenargument gegen das kath. Zölibat...
(jk)
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20.06.2006 12:02 |
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mrsrobinson unregistriert
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jesus verheiratet...wär natürlich nicht schlimm gewesen. aber er war ja gottes sohn, und warum sollte er da heiraten? er hat seinen weg doch gewusst? und das wär wohl mehr als verantwortungslos gewesen. er ist mit ca. 30 j. gestorben, und all das was damit zusammenhängt, wäre für eine ehefrau und möglicherweise eine familie ´´unmenschlich´´gewesen...also für mich logisch, daß da irgendwo keine frau reinpasst. geliebt wurde er sowieso. und ich denke. er war schlicht und einfach so ausgefüllt von seinem auftrag und den gedanken, die damit verbunden waren, daß da gar keine zeit und platz war für engere zwischenmenschliche beziehungen .
aber das sind nur meine gedanken, wer weiß schon was genaues??
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20.06.2006 12:17 |
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Jedro unregistriert
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Naja über 16 Jahre seines Lebens wird ja (bewußt nicht?) berichtet...wer weiß das schon was da alles vorgefallen ist...
aber mich juckt das nicht...ist doch auch egal oder?
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20.06.2006 12:25 |
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Michael
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 19.02.2006
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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| Zitat: |
Der Roman erhebt den Anspruch, historische Fakten mit Fiktion zu verknüpfen. Diesen Anspruch hat Dan Brown im Mai 2006 in einem Interview mit dem ZDF-Kulturmagazin aspekte bestätigt.
Brown sagt auf den ersten Seiten von Sakrileg: „Sämtliche in diesem Roman erwähnten Werke der Kunst und Architektur und alle Dokumente sind wirklichkeits- bzw. wahrheitsgetreu wiedergegeben“. |
Die erste Aussage würde ich so deuten, dass Dan Brown zugibt, neben geschichtlichen Fakten (es gab Jesus, es gab Opus Dei usw.) auch jede Menge Unsinn eingebaut zu haben, damit ein spannender Roman daraus werden konnte.
Die zweite Aussage habe ich darauf beschränkt, zu aktzeptieren, dass es einen L'Ouvre gibt, ein Gemälde "Das letze Abendmahl" usw.
Im Übrigen: wenn ein Teil davon Fiktion ist, betrachte ich dass ganze Werk als Fiktion.
Michael
__________________ Alles wird gut!
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20.06.2006 13:54 |
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HolyBartender unregistriert
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Liebe Leute,
da hat man versucht den Leuten aufs Maul zu schauen und dem Rechnung zu tragen und was passiert, Dem Zentralorgan der NAk wird sach und fachkenntnis abgesprochen. zu recht wie ich finde. Sollte dies blatt denken sich mit Feierabend Journalisten die mal eben nebenbei eine Kritik über ein Buch schreiben neue Abonennten zu rekrutiren dann hat es sich wohl geschnitten. Sie sollten das machen was sie können, GD Wiedergeben, Bilderbogen kurze Geschichten abdrucken und hier und da mal was Geschichtliches/Historisches, mehr erwartet man nicht und damit ist auch gut.
off topic
wieviel ist von Jesus wirken bekannt 3 jahre und ein paar kleine Kindheitsgeschichten, die restlichen dreissig jahre was hat er da wohl gemacht? Wie können wir behaupten das Gott die Liebe ist, wenn sein Sohn sie nie kennen lernen durfte?
So sehe ich das L.g.
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20.06.2006 14:20 |
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Jedro unregistriert
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Ebend...was zählt denn alles zur Liebe? Denkt doch mal nach
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20.06.2006 14:28 |
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juekra unregistriert
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| Zitat: |
Wie können wir behaupten das Gott die Liebe ist, wenn sein Sohn sie nie kennen lernen durfte?
So sehe ich das L.g.
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Lieber "BarTender"...
wenn ich so nen Schmarrn lese, stellen sich mir jedes mal meine Kopfhaare steil nach oben und ich frage mich, wieviel bei dem Schreiber eigentlich an christlich theologischem Grundverständnis vorhanden ist... *sorry*
"Gott ist die Liebe" bezieht sich auf die Liebe zu seinem Geschöpf, eine Liebe, die auch den menschlichen Sündenfall überdauert hat und die im Opfertod Jesu zur Erlösung der Menschen gipfelt.
HTH,
Jürgen.
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20.06.2006 14:29 |
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Jedro unregistriert
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Es heißt aber auch Menschensohn....
also warum sollte er nicht auch mal diese süße Frucht gekostet haben?
Aber das ist alles wieder spekulativ...mich würde es auf keinen Fall stören, weil er nach wie vor Gottes Sohn ist und bleibt -Punkt-
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20.06.2006 14:35 |
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HolyBartender unregistriert
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dieses Buch in der Kritik des Verlages das wäre mal was. Titel Fakten ,Fakten ,Fakten,
http://www.literaturschock.de/buecher/3442541824.htm
@juekra
ja übertreibung und satirisches verstehen manche nur wenn man es dranschreibt.
so ist das halt zum glück habe ich einen Stiernacken da merkt man das nicht so wenn sich die Haare hochstellen.
L.g.
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20.06.2006 14:40 |
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Sylvi67 unregistriert
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ich stimme UDO zu........
warum kritisiert man hier die UF.....also auch das Gremium des St.ap.?
ich denke dazu nur eins.........
viele in unseren Reihen wie ich das hier so lese.......halten sich an kriterien fest, was im sakrileg wiedergespiegelt wird.....lassen sich berauschen von etlichen dingen, was nur spekulationen sein können, aber auch wahre Lügen sind.
ich halte es so.........
Glaube ist Siegeskraft............und nicht der Verstand!
Bin auch enttäuscht über die Jenigen, die so über unsere geistl. Litueratur HERZIEHEN!
Ich finde es super von unserem St.ap. das er so modern ist und mit der Zeit mitgeht und eventuelle Zweifel die früher zu Christis Zeiten passiert sind und in Frage gestellt werden, zu interviewen und zu dokumentieren.
Ende!
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21.06.2006 22:14 |
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Michael
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 19.02.2006
Beiträge: 3.709
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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| Zitat: |
Erstellt von Sylvi67
ich stimme UDO zu........
warum kritisiert man hier die UF.....also auch das Gremium des St.ap.?
Ich finde es super von unserem St.ap. das er so modern ist und mit der Zeit mitgeht und eventuelle Zweifel die früher zu Christis Zeiten passiert sind und in Frage gestellt werden, zu interviewen und zu dokumentieren.
Ende!
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Hey Sylvi67,
nich Ende!
Ich stimme UDO auch zu. Und ich denke genauso wie du über die UF. Finde es manchmal auch schade, wie hier darüber gedacht wird.
Aber das war ja nicht der Sinn dieses Themas. Man kann auf zweierlei Art fragen. Wenn ich solche Fragen stelle wie am Anfang dieses Threads, dann nicht, um etwas zu kritisieren und niederzumachen, sondern in dem Sinn:"Ich möchte es verstehen!"
Hoffe, du hast das auch so verstanden, sei bitte nicht böse.
Liebe Grüße
Michael
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21.06.2006 22:30 |
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Admin
Boardmaster
     

Dabei seit: 22.10.2003
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Dautphetal
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Inhaltlich ist der Artikel (von der Wortwahl her gesehen) im Großen und Ganzen "unketzerisch" verfasst ...
... was man von der Überschrift leider nicht behaupten kann
. Diese verleitet nämlich dazu dass der Leser den Eindruck gewinnt, die Kirche würde das Buch generell verteufeln ...
LG Feyzi
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alte indianische Weisheit
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22.06.2006 09:34 |
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Aquamarin unregistriert
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Feyzi,
das liegt sicherlich daran, dass die 'UF-Abteilung' zu oft GK Headlines liest
:D
;) LG Aqua.
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22.06.2006 17:21 |
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