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Die Botschaft des J. G. Bischoff  |
Admin
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Dabei seit: 22.10.2003
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Dautphetal
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Ich möchte an dieser Stelle die damalige Begebenheit aufgreifen, als StAP J. G. Bischoff den Geschwistern sagte, dass der Herr Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommen würde.
Dieses Thema wird leider noch von vielen Seiten totgeschwiegen, letztendlich war es doch eine große Prüfung für uns alle! Schaut doch mal: Viele Geschwister haben hamals aufgehört zu arbeiten, mein Schwiegeropa hat damals davon abgesehen ein Haus zu bauen (meine Frau berichtete davon an anderer Stelle) und hat dies auch noch groß rausposaunt... usw. und so fort...
Abgesehen von der Tatsache dass der Herr Jesus gesagt hat dass wir weder Tag noch Stunde wissen werden - wäre er damals bei dieser inneren Einstellung der Geschwister auf Erden gekommen? Niemals...
Aber was wäre passiert, wenn die Geschwister damals ihr Leben weiter gelebt hätten und dazu noch bestrebt gewesen wären, ihren Mitmenschen das Evangelium zu verkünden, ohne zu sagen dass der Herr bald kommen würde? Gedanken über Gedanken...
... und wer sich diese Begebenheit zu Herzen genommen hat, hat für die Zukunft gewaltig daraus gelernt.
Wie sieht´s bei euch aus?
__________________ Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
alte indianische Weisheit
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20.01.2004 07:34 |
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Papabaer unregistriert
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Ich habe diese Zeit nicht miterlebt. Für mich ist diese Aussage nur der Beweis für die große Überzeugung eines Stammapopstels Bischoff gegenüber der Verheisung Jesu und dem ganzen Werk Gottes.
Für was diese ganze Zeit um Stammapostel Bischoff sammt seiner Aussage gut war, werden wir wohl erst vom Herrn selbst erfahren. Lieber heute als morgen!
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20.01.2004 10:22 |
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Anne unregistriert
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| Zitat: |
quote:
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Orginal von Admin
Abgesehen von der Tatsache dass der Herr Jesus gesagt hat dass wir weder Tag noch Stunde wissen werden - wäre er damals bei dieser inneren Einstellung der Geschwister auf Erden gekommen? Niemals.....
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:eek: Ui, Admin, du bist aber mutig ( jetzt, wo du dein Aschenputtel befreit hast, stimmt´s ? )
Erklärst du mir, wie du die obige Aussage gemeint hast ? Ich kann es mir zwar denken, bin mir aber nicht ganz sicher.
Wie man einen zweiten Absatz hier rein kopiert, weiß ich nicht, deshalb so:
Ich habe erfahren, dass diese Zeit für Viele zu einer Leidensgeschichte geworden ist und dass eine Klärung bitter nötig wäre. Das sieht die KL aber scheinbar anders ...
Und was passiert wäre, wenn Einige nicht konform gegangen wären ... heieiei ... ich glaube, das ist damals noch sehr streng gehandhabt worden.
Ich dachte gar nicht, dass ihr hier so kritische Themen ansprecht ...
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Liebe Grüße !
Anne
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20.01.2004 11:43 |
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Admin2 unregistriert
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Vielleicht wollte der Herr ja nur die Spreu vom Weizen trennen. Außerdem war ja der Auftrag: "Gehet hin in alle Welt..." noch nicht erfüllt!
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20.01.2004 11:45 |
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Anne unregistriert
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Die Spreu vom Weizen trennen ?
Und wer gehört zur Spreu ? Die, die an den / dem Stammapostel glauben und schön nachfolgen oder die, die mehr auf Jesus Christus hören ?
*Dumdidum ...
Anne
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20.01.2004 11:51 |
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sonnja unregistriert
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Schwieriges Thema...
...hier wären die Omas und Opas gefragt. Wo sind sie eigentlich?
Mein Vater erzählt manchmal davon, wie es war, als die Nachricht vom Tod des Stap. Bischoff kam. Für seine Familie, die damals noch nicht so lange neuapostolisch war, brach damals eine Welt zusammen. Aber anscheinend haben sie das dann für sich innerhalb der Familie in vielen Gesprächen aufgearbeitet (zu klären gab es ja nichts) und gemeinsam beschlossen, dabei zu bleiben.
Ich denke aber nicht, dass dieses Ereignis das Bild von uns neuapostolischen Christen heute noch prägt. Es wird einem nur in Gesprächen mit Andersgläubigen oft vorgehalten und es ist sehr schwer, dazu was stichhaltiges zu sagen.
Weil es ja niemand weiss... Meiner Persönlichen Meinung nach, hat der Stap. Bischof sich einfach etwas verstiegen und war nicht mehr in der Lage, das, was seine Verbindung zu Gott hervorgebracht hat, richtig zu interpretieren. Das ist bitter.
Und ich möchte nicht wissen, wie es ihm jetzt in der Ewigkeit geht...
Viele Grüße,
Sonja
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20.01.2004 12:16 |
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Sylvia unregistriert
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Ja, das ist ein ganz wichtiges Thema: Stammapostel Bischoff. Meine Mutter durfte ihren Traumberuf OP-Schwester nicht mehr lernen, da es hieß, der Herr Jesus kommt noch zu Lebzeiten des Stammapostels. Mein Opa, also der Vater meiner Mutter war Vorsteher. Wie es dann war, als er starb, kann ich meinen Opi leider nicht mehr fragen.
Aber eines möchte ich noch erwähnen: Meine Tochter (15) hat neulichs den Unterrichtsstoff des evangelischen Religionsunterrichtes mitgebracht. Sie haben die Neuapostolische Kirche durchgenommen. Der Schwerpunkt lag auf Stammapostel Bischoff und Danwolf. Und Bücherquellen, die gegen unsere Kirche sind :eek: Ich habe mich dagegen gewehrt, und gefordert, dass über unsere Kirche objektiv unterrichtet wird. Es wurde mir versprochen, das Unterrichtsmaterial auf neueren Stand zu bringen. Man wird sehen...
Sylvia
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20.01.2004 13:21 |
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sonnja unregistriert
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Aber ich habe gerade meine Omi gefragt...
Erstmal konnte sie es überhaupt nicht fassen, dass das heute immer noch Thema ist. Für sie und meinen Opa war das abgeschlossen mit der Entscheidung dafür und dagegen.
Anscheinend schmiss der damals zuständige Bezirksälteste alles hin nach der Nachricht. Er wohnte in gleichen Ort wie meine Großeltern, mein Opa war hier Vorsteher. Mein Opa wäre dann zu ihm gegangen und sie berieten sich zu dem Thema, worauf mein Opa zu dem Schluß kam, er mache das, was sein Apostel (Knigge?) tun würde. Der Meinung schloß sich der BezÄlt. dann an und sie blieben.
Etwa die Hälfte aller Geschwister ist damals weggeblieben.
Kleine Anekdote am Rande: Meine Oma erzählte, der BezÄlt. hätte sie auch gefragt, was sie den tun wolle. Und ihre Antwort war: Natürlich das, was mein Mann macht!
Viele Grüße,
Sonja
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20.01.2004 13:51 |
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Nachtschwaermer unregistriert
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Ein heikles Thema und viele Spekulationen darüber, warum sie nicht zum gegebenen Zeitpunkt (dem Heimgang des STAP Bischoff) erfüllt wurde. Definitive Antworten werden auch wir zu "Lebzeiten" (um dieses in diesem Zusammenhang schwierige Wort zu nehmen) nicht herausfinden. Es ist richtig, dass der Sendungsauftrag derzeit noch schwieriger zu erfüllen war wie heute (der Eiserne Vorhang ist ja mittlerweile verschwunden; trotzdem gibt es immer noch einige Länder, in denen Missionsarbeit extrem schwierig bzw. verboten ist).
Warum soll aber der Herr seinen Plan nicht auch ändern können, und das auch kurzfristig. Schließlich ist er ewig dagewesen aber trotzdem immer aktuell. Ich glaube aber kaum, dass uns diese Frage noch berühren wird, wenn die Heimholung der bereiteten und zum Abendmahl des Lammes berechtigten Seelen geschehen ist.
Die Frage, wer Spreu und wer Weizen ist, sollte sich jeder selbst stellen, wie er seine Beziehung zum Glauben definiert. Uns als "noch irdisch Lebende Menschen" steht eine solche Beurteilung nicht zu und sollten diese dem Herrn überlassen, da dieser andere Massstäbe setzt.
Natürlich ist auch mir bewusst, dass derzeit viele Menschen aufgrund der Botschaft des STAP Bischoff mit ihrer Existenz gepokert haben. Trotz alle dem galt und gilt für alle: Handelt, bis dass ich wiederkomme. Das galt und gilt auch für die irdischen Belange. Da auch ich diese Zeit nur aus Überlieferung kenne, kann ich hierzu nur meine Sicht aus der heutigen Zeit wiedergeben. Mir sind aber viele Geschwister bekannt, die mir aus dieser Zeit berichtet haben, dass es nicht im Widerspruch zum Glauben stand, seinem normalen irdischen Tagwerk nachzugehen.
Nichts desto trotz wäre es wünschenswert, wenn von der Kirchenleitung hierzu offen Stellung bezogen würde, um den eigenen Mitgliedern gegenüber viele offene Fragen zu beantworten und der Öffentlichkeit gegenüber eine Möglichkeit, Vertrauen zu fassen. Ich kenne einige Menschen, die immer wieder auf dieses Thema zu sprechen kommen und die aufgrund dessen gewisse Ängste haben (die ich nicht abstreite, da jeder eine Sache für sich anders bewertet). Diese Menschen sehen jetzt langsam (!), dass sich innerhalb der NAK einiges geändert hat. Auf den Seiten der "Apostolischen Gemeinschaft Deutschland" ist zumindest der Briefwechsel Kuhlen / Bischoff nachzulesen. Vielleicht sollte man auf Seiten der NAK diesem Beispiel folgen und sich der eigenen Kirchenvergangenheit stellen.
Ich hoffe, mit meinen Ausführungen niemanden zu nahe getreten zu sein und verbleibe weiterhin mit vielen lieben Grüßen
Euer
Nachtschwärmer
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20.01.2004 13:51 |
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sonnja unregistriert
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@ sylvia
Genau diese Sachen holte unser ev. Pfarrer auch raus, als wir zu ihm kamen und gefragt haben, ob wir uns an einer Adventsaktion beteiligen könnten. Nur so olle Kamellen. Aber davon, dass es Ökumenebestrebungen gibt, usw. hatte er noch nie gehört!
Da muss man doch was tun!
Sonja
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20.01.2004 13:53 |
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Sylvia unregistriert
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@Sonnja: Ja, habe ich ja in der Schule. Und ich denke, dass ich auch etwas erreicht habe.
Nochmal zu Stammapostel Bischoff: Mein Opa sagte auch, dass ca. die Hälfte wegblieb; und davon Amtsträger und Geschwister, von denen man es nie erwartet hätte. Er blieb standhaft. Und meine Oma hat immer das getan, was mein Opa wollte
Es muss ein sehr großer Schock gewesen sein Ich kann mich aber auch noch daran erinnern, dass mein Opa sagte, Stammapostel Bischoff hätte irgendein Erleben oder eine Erscheinung gehabt, die ihm dieses mitgeteilt hätte!
Sylvia
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20.01.2004 14:09 |
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Aschenputtel unregistriert
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@ Anne:
Hey, hey warum so ironisch ?
Ich für meinen Teil bin ganz froh, daß ich die damaligen Zustände nur dem Erzählen nach kenne.
Habe vor längerer Zeit mal unter dem Suchbegriff "J.G.Bischoff" im Internet nachgeschaut, und was man da teilweise für Lebensgeschichten erfährt, ist wirklich sehr erschütternd.
Ich denke, daß damals auch der Personenkult eine größere Rolle gespielt hat, wobei ich nicht der Meinung bin, daß man grundsätzlich den ''Menschen'' J.G. Bischoff dafür verurteilen sollte, denn er war in meinen Augen auch nur ein Werkzeug für eine große Prüfung, sonst hätte unser Herr ja einen Riegel davor geschoben.(Weiß, daß die Meisten allerdings anders denken....)
Keine Ahnung, was ich wirklich machen würde, wenn unser jetziger STAP so eine Aussage von sich geben tät. Hoffe daß wir von sowas verschont bleiben, es gibt schon genug Dinge, die vielleicht nicht so ganz richtig sind.
LG
Bärbel
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20.01.2004 14:10 |
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Nachtschwaermer unregistriert
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Manche Leute, die sich mit Weltanschauungsfragen beschäftigen, brauchen halt mal ein "Update" ... was mit Sicherheit schwierig ist, da sie ihre Weisheiten ablesen, anstatt sich selbst von den aktuellen Gegebenheiten zu überzeugen. An derart negative Beispiele wie hier beschrieben kann ich mich aus meiner Schulzeit nicht erinnern (die auch schon über 20 Jahre zurückliegt). Was mir aus der heutigen Schulzeit zugetragen wird, ist eher Akzeptanz und Achtung der Individualität des Einzelnen. Vielmehr kann ich eher von positiven Beurteilungen des neuapostolischen Glaubens und der Geschwister von außen berichten.
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20.01.2004 14:23 |
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Admin
Boardmaster
     

Dabei seit: 22.10.2003
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Dautphetal
Themenstarter
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@Anne:
Für mich ist hierbei die Heilige Schrift maßgebend, daher kann ich meine obige Aussage mit gutem Gewissen bekräftigen.
Lass es mich mal bildlich darstellen: Du hast die schönsten Blumen der Welt in deinem Garten. Um sie sö schön zu bekommen hast du sehr, sehr viel Arbeit reingesteckt...
Eines Tages kommt ein älterer Herr und sagt dir, dass er in nächster Zeit wiederkommen und dir alle Blumen abkaufen werde.
Du freust dich tierisch darüber, und der Zusage des alten Mannes glaubst du von ganzem Herzen, lässt aber dabei die Pflege der Blumen schleifen...
Was meinst du, Anne... würde der alte Mann die Blumen kaufen?
__________________ Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
alte indianische Weisheit
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20.01.2004 16:27 |
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Anne unregistriert
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Danke, Admin !
Das hast du sehr schön beschrieben !
Anne
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21.01.2004 18:36 |
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Udo unregistriert
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| Zitat: |
| Abgesehen von der Tatsache dass der Herr Jesus gesagt hat dass wir weder Tag noch Stunde wissen werden - wäre er damals bei dieser inneren Einstellung der Geschwister auf Erden gekommen? Niemals... (Admin) |
Hallo ihr Lieben,
diese Aussage von Feyzi unterschreibe ich. Jesus selbst hat das ganz klar ausgedrückt. Es hat wohl doch sehr gemenschelt in dieser Botschaft und auch das ganze Verhalten "drumherum" wurde geprägt vom "menscheln"! Das ist nun ganz vorsichtig ausgedrückt von mir.
In diesem Zusammenhang bin ich persönlich sehr gespannt auf den kommenden "Infoabend" mit STA Leber, wo er zur "Lehre" unserer Kirche Position bezieht und wie ich meine, auch so einiges "Neues" mitteilen wird. Viele Aussagen sind ganz einfach überholt oder anders gesagt, unsere Erkenntnis hat sich doch ganz schön weiterentwickelt.
Liebe Grüße
Udo
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10.12.2005 13:16 |
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Sonnenschein unregistriert
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Hallo,
bin ich hier eigentlich die einzige Seniorin? Ich habe diese Zeit erlebt, war aber noch ein Kind.
Bei uns schlug die Nachricht vom St.-Ap. damals wie eine Bombe ein! Meine Mutter und ich waren die einzigen NAK, der Rest der ganzen Verwandtschaft katholisch. Was mussten wir damals alles hören?!?!
Als dann der St.-Ap. heimgegangen war, kam ein Donnerwetter ohnegleichen auf uns nieder. Meine Mutter ließ sich jedoch nicht beirren, sie blieb! An eine Aussage kann ich mich noch sehr gut erinnern. Meine Oma meinte damals zu meiner Mutter: Nun könnt ihr ja wieder katholisch werden, denn nun ist er ja gestorben. Ich sagte darauf nur: Nein, er lebt noch, sieh doch einfach in den Himmel, dort ist er!!!
Auch ich weiß, dass es Geschwister gab, die alles darauf ausgerichtet hatten, nur noch wenige Monate auf Erden zu sein. Wie schon erwähnt, keinen Beruf mehr, kein Haus bauen - wozu auch? Bei uns wurde jedoch ganz normal alles weitergemacht.
Ein positives hatte es damals aber trotz allem. Es wurde viel "aufgeräumt", denn es wollte ja jeder dabeisein. Plötzlich sah es in den Haushalten sauber aus, dem Nachbarn wurde vergeben ............ (beliebig fortzusetzen)
Es wurde also sehr viel getan, dass der Herr sofort kommen konnte.
Grüße Birgit
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10.12.2005 13:46 |
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Udo unregistriert
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Nun, ich war damals ein Kleinkind - 6 Jahre alt - und kann mich an das aktuelle Geschehen damals nicht erinnern; nur soviel: es wurden viele Gespräche geführt und es war verständlicherweise das Thema schlechthin.
Was damals geschah will ich nicht verurteilen, allerdings ein Beurteilen - im Sinne von einordnen und sich beschäftigen - sollte jedem möglich sein.
Das in diesem Zusammenhang viele Fehler begangen wurden - auch schon vor dem Ereignis - ich glaube, dass ist heute klarer denn je.
Liebe Grüße
Udo
[geändert von Udo am [TIME]1134219382[/TIME]]
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10.12.2005 13:55 |
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Sonnenschein unregistriert
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Hallo Udo,
natürlich gab es damals Fehler, vor - während - nach der Verheißung. Gibts die aber heute nicht auch? Man muss das immer aus den Verhältnissen heraus sehen.
Es ist etwa dasselbe, wenn Du heute den 2. Weltkrieg beurteilst, siehst Du das ganz anders, als die Menschen, die damals gelebt haben.
Gruß Birgit
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10.12.2005 14:05 |
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Udo unregistriert
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Hallo Sonnenschein,
genau so wie du es schreibst: aus der Distanz betrachtet sieht alles anders aus.
Ich persönlich habe mit den damaligen Ereignissen überhaupt keine Probleme, d.h. auf meinen Glauben hatte das keinen Einfluss bis heute und ich weiss, dass dieses auch in Zukunft so sein wird.
Andererseits bin ich aber gerne bereit, über solche Dinge auch offen zu reden.
Liebe Grüße
Udo
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10.12.2005 14:13 |
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Sonnenschein unregistriert
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Hallo Udo,
natürlich muss man über die Vergangenheit reden, schließlich geht daraus die Gegenwart hervor.
Wollte damit sagen, dass wir es heute ganz anders sehen, als die Geschwister, die damals mittendrin standen.
Gruß Birgit
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10.12.2005 14:17 |
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Salvatore unregistriert
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Ich denke gerade an meinen früheren Bezirksältesten, der diese Zeit auch miterlebt hat. Viele Jahre danach hat er aber einmal gesagt: "...und wenn ich wüßte daß morgen der Herr kommt, dann würde ich heute noch einen Baum pflanzen wenn ich das sowieso vorgehabt hätte!"
Jesus gab seinen Jüngern diese Gleichnis:
Von den anvertrauten Pfunden
11 Als sie nun zuhörten, sagte er ein weiteres Gleichnis; denn er war nahe bei Jerusalem, und sie meinten, das Reich Gottes werde sogleich offenbar werden. 12 Und er sprach: Ein Fürst zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen. 13 Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen:
Handelt damit, bis ich wiederkomme!
14 Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche. 15 Und es begab sich, als er wiederkam, nachdem er das Königtum erlangt hatte, da ließ er die Knechte rufen, denen er das Geld gegeben hatte, um zu erfahren, was ein jeder erhandelt hätte. 16 Da trat der erste herzu und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund eingebracht. 17 Und er sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger Knecht; weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte. 18 Der zweite kam auch und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erbracht. 19 Zu dem sprach er auch: Und du sollst über fünf Städte sein. 20 Und der dritte kam und sprach: Herr, siehe, hier ist dein Pfund, das ich in einem Tuch verwahrt habe; 21 denn ich fürchtete mich vor dir, weil du ein harter Mann bist; du nimmst, was du nicht angelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. 22 Er sprach zu ihm: Mit deinen eigenen Worten richte ich dich, du böser Knecht. Wußtest du, daß ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht angelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe: 23 warum hast du dann mein Geld nicht zur Bank gebracht? Und wenn ich zurückgekommen wäre, hätte ich's mit Zinsen eingefordert. 24 Und er sprach zu denen, die dabeistanden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt's dem, der zehn Pfund hat. 25 Und sie sprachen zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn Pfund. 26 Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat. 27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.
Hat er damit nicht ausgedrückt daß wir "arbeiten" sollen bis er wiederkommt? Das Gleichnis galt ja nicht nur seinen Jüngern, sondern auch uns heute! Jedenfalls hat man aus dieser "Geschichte" mit Stammapostel Bischof gelernt, denn ich kann mich noch daran erinnern daß man danach nie das Haus verlassen hat ohne vorher alles aufzuräumen, denn es könnte ja der Herr kommen und was würden dann die Menschen sagen die zurückbleiben müssen wenn sie in die Wohnung schauen! Man wollte immer "geordnete Verhältnisse" hinterlassen. Zu jeder Zeit! Was ja bei denen nicht der Fall war die sogar aufgehört haben zu arbeiten.
Allerdings muß man auch dazu sagen daß dieses Warten auf den Herrn oft von höheren Ämtern nicht vorgelebt wurde! Meinem Schwiegervater wurde von seinem Bezirksältesten gesagt: "Bausparvertrag brauchst du keinen mehr weil der Herr kommt!" Dessen Sohn hatte aber einen......
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10.12.2005 17:56 |
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Udo unregistriert
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| Zitat: |
| Meinem Schwiegervater wurde von seinem Bezirksältesten gesagt: "Bausparvertrag brauchst du keinen mehr weil der Herr kommt!" Dessen Sohn hatte aber einen...... |
Klingt mir nach Wasser predigen und Wein trinken
Liebe Grüße
Udo
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10.12.2005 18:03 |
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Salvatore unregistriert
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So war das damals. Und soweit ich weiß war das auch kein Einzelfall!
Mein Schwiegervater war damals Diakon. Der Tod von Stammapostel Bischof hat ihn komplett aus der (NAK)Bahn geworfen. "Gott sei Dank" aber nicht für immer! Denn sonst hätte ich ja meine Frau nicht kennenlernen können!
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10.12.2005 18:46 |
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Sonnenschein unregistriert
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Es wurden damals einige aus der Bahn geworfen. Zum Glück haben einige auch wieder zurück gefunden.
Wir sind immer und immer wieder darauf angesprochen worden. Teilweise von wildfremden Leuten, die eben wussten, dass wir in "diese Kirche" gehen.
Wir hatten damals einen Kinderpriester, eine ganz herausragende Gabe, der es uns so schön erklärt hat, warum viele Leute es nicht verstehen können.
Das ist wie in der Schule, man muss immer zuerst das kleine Einmaleins lernen, bevor man das große lernt. Diese Seelen wollen aber zuerst das große verstehen, bevor sie die kleinen Dinge glauben wollen.
Grüße Birgit
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10.12.2005 19:07 |
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Salvatore unregistriert
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| Zitat: |
Erstellt von Sonnenschein
Wir hatten damals einen Kinderpriester, eine ganz herausragende Gabe, der es uns so schön erklärt hat, warum viele Leute es nicht verstehen können.
Das ist wie in der Schule, man muss immer zuerst das kleine Einmaleins lernen, bevor man das große lernt. Diese Seelen wollen aber zuerst das große verstehen, bevor sie die kleinen Dinge glauben wollen.
Grüße Birgit
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Liebe Birgit,
das kann ich voll und ganz unterstreichen! Ich muß dabei immer an das Lied 276 im alten GB denken: Ich will streben nach dem leben....
Leider vermisse ich im neuen Gesangbuch diesen Vers:
Als berufen zu den Stufen vor des Lammes Thron,
will ich eilen; das Verweilen bringt oft bösen Lohn.
Wer auch läuft und läuft zu schlecht,
der versäumt sein Kronenrecht.
Was dahinten, das mag schwinden,
ich will nichts davon.
Man könnte auch sagen: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!
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10.12.2005 20:15 |
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sabine

Forenprinzessin
  

Dabei seit: 02.03.2006
Beiträge: 921
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: in fester Beziehung Religion: neuapostolisch Herkunft: Deutschland
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| Zitat: |
Erstellt von Admin
Ich möchte an dieser Stelle die damalige Begebenheit aufgreifen, als StA J. G. Bischoff den Geschwistern sagte, dass der Herr Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommen würde.
Wie sieht´s bei euch aus?
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[GO=rechts]ich denke mal das er nicht sich selbst meinte sondern das amt des stammapostels [/GO]
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04.03.2006 15:21 |
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Admin
Boardmaster
     

Dabei seit: 22.10.2003
Beiträge: 6.756
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Dautphetal
Themenstarter
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| Zitat: |
Erstellt von sabine
ich denke mal das er nicht sich selbst meinte sondern das amt des stammapostels
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Interessante Vermutung ...
__________________ Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
alte indianische Weisheit
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04.03.2006 16:59 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

Dabei seit: 16.11.2005
Beiträge: 5.567
Gästebuch: deaktiviert
Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Hallo,
Feyzi,mh,ich verstehe es nicht
da es aber immer das Stammapostelamt gab und geben wird,
wann sollte dann das Werk vollendet werden
fragende Grüße
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04.03.2006 17:15 |
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philippus unregistriert
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Soviel ich weiß, sprach Stap. Bischoff von seiner Lebenszeit.
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04.03.2006 17:29 |
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