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die negativen Seiten einer Trennung |
Jedro unregistriert
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Habe da mal ne Frage:
Können wir hier auch über die negativen Ereignisse während oder nach einer Trennung diskutieren?
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05.12.2003 20:46 |
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Admin
Boardmaster
     

Dabei seit: 22.10.2003
Beiträge: 6.756
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Dautphetal
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Wieso nicht?
Man kann daraus wertvolle Erfahrungen schöpfen.
__________________ Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
alte indianische Weisheit
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06.12.2003 06:37 |
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Jedro unregistriert
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Tja, eigentlich müßte jetzt jemand anderes hier sein Problem veröffentlichen...so genau kenne ich nicht die Zusammenhänge, daher will ich nichts falsches angeben. Ich werde "ES" (geschlechtsneutral) nochmals ansprechen und "ES" bitten hier selbst das Problem zu schildern...
Danke für die Info, gutester Admin
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06.12.2003 07:50 |
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Scorpy unregistriert
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Es gibt bei einer Trennung nicht nur negative Erfahrungen sondern auch positive. unter der Voraussetzung, daß die Entscheidungen mit Kopf, sachlich und vernünftig getroffen werden.
Grüßles Scorpy
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06.12.2003 12:19 |
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Jedro unregistriert
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Also...ich hatte auch ne schöne Hochzeit und auch eine genauso "schöne" friedliche Scheidung gehabt...
Es geht ja auch nicht um mich sondern um jemanden, der es leider nicht so gut hat :-(
Aber da stimme ich mit Dir voll überein Scorpy...man sollte möglchst ohne Zoff auseinander gehen...und schon gar nicht den Krieg vor den Kid's ausfechten...
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06.12.2003 16:00 |
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Admin2 unregistriert
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auch solche Themen gehören leider dazu
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07.12.2003 11:57 |
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Scorpy unregistriert
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richig,.. so denke ich auch darüber,... dass Mann und Frau soviel Grips haben !!....ich weiss auch dass es genügend andere "Fälle" gibt , bei denen alles neg. auf die Kinder abgeladen wird... das ist nicht gut,.. und äußerst übel!!
Grüßle Scorpy
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08.12.2003 22:14 |
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Jedro unregistriert
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...da gibt es tatsächlich welche, die von einer Beziehung in die andere rutschen/hüpfen wollen...ohne erstmal vernünftig abzuschließen...
Sorry, das mußte jetzt mal raus...weil ich langsam echt sauer werde 
Ich kann es (mittlerweile) auf den Tod nicht mehr ab, wenn ich bei Trennungsgeschichten irgendne Rolle mitspielen soll...quasi jemanden in ein gemachtes Nest locken. Wenn andere das können und auch durchziehen, Bitte schön, ich werde es nicht mehr mitmachen...habe einmal Sprungbrett gespielt und das war mir ne echte Lehre...
So...und nun könnt Ihr mich bannen
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24.05.2004 21:15 |
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hexe unregistriert
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Hallo Jedro
hmmm also ich finde den Tittel dieses Themas schon ein bisschen verwirrend (bin auch heute zum ersten mal darauf gestossen) weil ich nicht all zu viele "positive Seiten" einer Trennung kenne.

Ich habe mich vor ein paar Jahren von meinem Mann getrennt. Wie die meisten von euch ja schon mitgekricht haben hab ich 5 Söhne.
Ich habe lange überlegt ob ich das wirklich durchziehen will und wenn ich das Gefühl gehabt hätte ich will meinen Mann gegen einen anderen Mann austauschen ---- dann hätte ich es nicht getan.
Ich konnte damals einfach um nichts auf der Welt mehr mit diesem Manne leben.
Und es hat lange gedauert bis ich auch nur daran denken wollte und/oder konnte einem neuen Mann zu gestatten irgendeine Rolle in meinem Leben zu spielen.
Selbst als dieser Punkt für mich selber erreicht war musst ich feststellen, dass man mit 5 Kindern, selbst wenn man sie selber versorgt, nicht wieder einen Partner findet.
Welche Gründe das auch immer haben mag.
Postitve Seiten der Trennung, um das mal grad von der Seite auf zu dröseln, wäre für mich einzig und allein eine Weile nicht mit einem Mann verbandelt zu sein, sondern GANZ allein zu entscheiden und sich gänzlich aus der Abhängikeit zu lösen.
Negative Seiten allerdings kenne ich viele.
Und in den seltensten Fällen wird es friedlich ablaufen, zumal wenn man in der Lage ist es friedlich zu regeln.......... vielleicht sollte man dann den Rest an Respekt versuchen für einen neuen Anfang zu nutzen?????????
Nu ja ich bin jedenfalls froh heute sagen zu können dass ich weder von dem EXEhemann noch von irgendeinem Mann abhängig bin.
Was nicht heißt dass ich das Alleinsein mittlerweile nicht auch leid bin.
in dem Sinn
madetjut
Hexe
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24.05.2004 21:53 |
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Jedro unregistriert
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Ebend...man muß erstmal mit sich selbst klar kommen...als ich mich damals trennte habe ich bewußt das "Trennungsjahr" eingehalten und niemanden an mich rangelassen...
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24.05.2004 22:07 |
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Sylvia unregistriert
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@hexe: Ich kann dir 100%ig zustimmen!
Ich habe es schon mal an anderer Stelle hier geschrieben...
Nach meiner Trennung habe ich zwei Jahre keinen anderen Mann mehr angesehen! Ich hatte einfach die Nase gestrichen voll, und wollte doch nicht den Mann austauschen!!
Ich schwor mir sogar, nie mehr einen Mann haben zu wollen
...worüber ich natürlich heute nach 12 Jahren lächle
Ich habe mich von meinem Mann getrennt, weil ich nicht mehr mit ihm leben wollte. Ich stand psychisch unter Druck und war schon mal kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Es hätte in einer Katastrophe geendet. Wobei ich sagen muss, auch meine Scheidung lief friedlich und ohne Komplikationen ab...
@Jedro: Wie soll das angehen, dass man sich gleich in die nächste Beziehung stürzt? Entweder ich habe die ganze Zeit die Ehe nicht ernst genommen und kann dann eben mal so schwupp-di-wupp mich an den nächsten hängen oder ich bin nicht stark genug, mich endlich alleine davon zu lösen?? Also, wenn es mir doch wirklich mies geht in der Ehe, wende ich jegmögliche Kraft auf, um diesen Zustand endlich aus der Welt zu schaffen, aber ohne mich gleich in die nächste Beziehung zu stürzen, dazu fehlt mir doch auch die Kraft, ich muss ja erst die alte Beziehung verarbeiten! Ich kann das nicht nachvollziehen
Dann noch etwas: Ein Psychologe hat erforscht, dass jeder Geschiedene halbsolange braucht, um die Ehe zu verarbeiten, wie er verheiratet war (Bsp. 10 Jahre verheiratet, 5 Jahre Verarbeitungszeit).
Ich könnte es nicht, ausser ich hätte die Ehe so als Larifari-Spielerei angesehen! Aber es soll ja Menschen geben, die das locker sehen
Sylvia
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24.05.2004 23:11 |
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Goldlocke

Forenmeisterin


Dabei seit: 15.08.2005
Beiträge: 274
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Hi Jedro und natürlich hallo ihr Anderen lieben,
zum Thema
...da gibt es tatsächlich welche, die von einer Beziehung in die andere rutschen/hüpfen wollen...ohne erstmal vernünftig abzuschließen...
also ich bin schon zweimal von einer in die andere Beziehung gerutscht/gehüpft, jedoch war ich da auch ne ecke jünger als heute. Mir tat es damals jedoch sehr gut und ich habe niemanden das Gefühl gegeben ihn als Sprungbrett zu missbrauchen. Es hat mir geholfen die alte Beziehung abzuschließen und das raaaaaasend schnell. Heute jedoch würde ich sowas nicht mehr tun, denn früher habe ich noch nicht gewusst was Liebe ist. Ich habe mir eingeredet jemanden zu lieben, aber ob das wirklich Liebe war, kann ich heute mit einem klaren NEIN beantworten. Denn wenn man wirklich richtig liebt, kann man nicht einfach in eine andere Beziehung hüpfen (ist jedenfalls meine Meinung)!
Sandra
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25.05.2004 13:18 |
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Jedro unregistriert
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Ebend Goldlocke,
man muß einiges durchgemacht haben um zu solch einer Erkenntnis zu kommen...
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25.05.2004 13:36 |
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Sylvia unregistriert
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Jedro: Ich kann es (mittlerweile) auf den Tod nicht mehr ab, wenn ich bei Trennungsgeschichten irgendne Rolle mitspielen soll...
Ich habe mir über deinen Beitrag im Nachhinein noch Gedanken gemacht...
Wenn diese Person, du meinst ja sicher mit deinem Beitrag eine bestimmte Person, (habe ich jedenfalls so verstanden), dich als Rollenspieler herausgesucht hat, muss sie einen Grund dafür haben. Sonst würde sie ja nicht ausgerechnet auf dich kommen? Du hast evtl. in ihr falsche Gedanken erweckt, dass sie jetzt meint, du würdest ihr als Sprungbrett dienen?
Sylvia
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25.05.2004 15:24 |
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Jedro unregistriert
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Hmmm...mag sein, aber es war nicht das erste Mal...
so...und nun ist wieder gut, habe mich abgeregt
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25.05.2004 16:11 |
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Hipo unregistriert
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Ihr Lieben,
ich habe gelesen,....möchte nicht in der Abhängigkeit eines Mannes stehen!..
Für mich stellt sich diese Frage nicht (ok, ich bin ja auch einer :tongue
, aber sollte nicht eine Beziehung derart gestaltet sein, dass man sich miteinander "berät" und nicht den anderen Part von sich abhängig macht? Bei uns ist es anders, es gibt und gab z.B. nie getrennte Konten etc. (Geschäftskonten ausgeschlossen) und ich denke mal, dass ein Miteinander, das Füreinander stärkt und man dann Voneinander viel lernen kann. Eine Beziehung ist für mich "juristisch" gesehen, wie ein Vergleich; jeder gibt ein Teil seiner Persönllichkeit für den anderen ab und man lebt "gemeinsam", daher auch keine Abhängigkeit.
Ich kann mich allerdings ja auch täuschen!
seid gegrüsst
Dieter
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26.05.2004 12:30 |
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Aschenputtel unregistriert
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Ja Hipo, da kann ich Dir nur zustimmen. Für mich bedeutet eine gute Beziehung auch in keinster Weise Abhängigkeit.
Es wäre ja eigentlich auch unlogisch....man nehme ein junges Mädel was sich gerade aus dem Abhängigkeitsverhältnis ''Elternhaus'' gelöst hat.....das will doch nicht gleich in die nächste Abhängigkeit rein, oder? Aber dennoch passiert es häufig. Aber daran sollte man auch eine gute Beziehung erkennen. Wenn man vom Anderen abhängig ist, ist das sicherlich keine gute Basis, weil irgendwie immer ein Zwang dahintersteht...
Bestes Beispiel; Ich höre immer wieder Hausfrauen (also Frauen, die um Kinder, Haus, und Garten willen zu Hause bleiben) die sich nicht trauen, den Mann nach Geld zu fragen, wenn sie sich selber mal Unterwäsche kaufen müssen...
..da stellen sich mir die Nackenhaare hoch, aber fragt man sie dann, warum sie nicht Tacheles reden, dann hört man immer wieder....''naja, er geht halt arbeiten, und verdient das Geld....da kann ich doch nicht einfach...''
Ich sage Euch das ist wirklich kein Einzelfall und ich höre das immer wieder. Muß denn sowas heute noch sein?
Ich könnte es mir gar nicht vorstellen bei Feyzi um irgend etwas zu betteln.......entweder betteln wir beide gegenseitig oder keiner.
[img]http://smileys.smileycentral.com/cat/7/7_2_107.gif"[/img]
Sorry, bin leider etwas vom eigentlichen Thema abgekommen.
Was ich mal die getrennten Teile
von Euch fragen wollte.....Wie ist das, wenn man in der Ehe die nun getrennt ist, auch wunderschöne Zeiten erlebt hat (reicht vom intimsten Strandspaziergang bis zur normalen Familienfeier)? Muß man solche Erinnerungen eigentlich verbannen um nicht zu wehmütig zu werden? Wie geht ihr damit um?
LG
Bärbel
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26.05.2004 15:32 |
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Jedro unregistriert
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Ich für meinen Teil behalte alles Gute und Schöne in meinem Herzen als Erinnerung, aber kein Wehmut oder so...
Ich bin dankbar für all das Erlebte...und denoch wünsche ich mir die Zeit nicht zurück...
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26.05.2004 15:42 |
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Sylvia unregistriert
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@hipo: Ich meinte die finanzielle Abhängigkeit, die ja dann einfach doch noch besteht, wenn die Ehe gescheitert ist (...denke, dass hexe das Gleiche meinte). Das ist immer noch der Knackpunkt, den die Frauen schwer überwinden können, um sich dann tatsächlich zu trennen. Besonders, wenn Kinder vorhanden sind, ist es nicht so einfach, wieder ins Berufsleben zurückzufinden. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Mut!! Es geht euch danach besser, selbst wenn ihr weniger Geld habt!
@Aschenputtel: Die schönen alten Erinnerungen? Ich denke selten an meine Vergangenheit, jammere auch nicht irgendwelchen schönen Momenten hinterher. Bin wohl eher ein Gegenwartsmensch. Mit der Zeit verblasst auch die Erinnerung. Und wenn ich ehrlich bin, gab's in meiner Ehe kaum solch' schöne Momente
Aber meine letzte Beziehung, die letztes Jahr auseinanderging, an die erinnere ich mich gern zurück. Wir sind viel verreist, daran denke ich öfters. Aber mit Freude, nicht mit Schmerz.
Sylvia, die dies um diese Uhrzeit nur schreiben konnte, weil sie etwas krank ist
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26.05.2004 19:44 |
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Hipo unregistriert
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@sylvia
stimmt, die finanzielle Abhängigkeit ist ein Problem; aber aus beruflicher Erfahrung wiess ich, dass hier die gesetzlichen Grundlagen mehr den nichtverdienenden Teil bevorzugen!!
Die Frage ist natürlich, ob sich die "bewilligten" Ansprüche auch realisieren lassen.
Es ist schon oft eine seelische Grausamkeit!
Der vorherige Lebensstandard lässt sich sicher nicht fortsetzen, wie oben bereits erwähnt, lebt es sich auch mit weniger Geld, aber innerer Zufriedenheit, recht gut!
liebe Grüsse
Dieter
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27.05.2004 10:50 |
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hexe unregistriert
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Jooo die finanzielle Abhängikeit bestand am Ende meiner Ehe eher in umgekehrter Art als meist üblich...
jaa die meinte ich auch aber eigentlich viel mehr die Abhängigkeit sich nicht zuzutrauen allein Entscheidungen zu treffen, allein leben zu können sondern das Gefühl zu haben als "Frau ohne Mann" nur die Hälfte wert zu sein.....
Wenn ich mich in dieser emotionalen Abhängikeit noch befände würde ich verzweifeln müssen.
Allerdings finde ich nicht dass wenn einer der Partner zu Hause die Familienarbeit leistet, dass dieser dann finanziell abhängig sein sollte oder sich so fühlen muss.
Gemeinsames Konto hat es in meiner Ehe auch immer gegeben, egal ob mein Mann oder ICH das Geld darauf verdient haben @ Hippo
@ Aschenputtel
bei mir ist es so dass ich die schönen Dinge die während meiner Ehe waren immer gern in Erinnerung habe und auch nicht im nachhinein schlecht mache, aber an der Vergangenheit wird man nicht mehr satt, wenn es nichts neues Schönes mehr gibt....
In dem Sinn
madetjut
Hexe
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28.05.2004 14:51 |
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hexe unregistriert
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grad fällt mir an meinem letzten Beitrag so blöd auf dass man es so verstehen könnte als ob es in meinem Leben nix schönes mehr gäbe
NEIN
soooo habe ich das nicht gemeint
es gibt gaaaanz viele schöne Dinge und unglaublich viele liebe Menschen in meinem Leben......... und Ü-Bär-haupt
Was ich meinte war dass es in meiner Ehe dann irgendwann kein MIteinander, kein WIR mehr gab und dass auf dem was mal schön war keine Liebe mehr wachsen konnte. Weil sie einfach verhungert ist und zertreten wurde.
Und die Zeit versuche ich so weit es geht aus meinem Gedächnis zu streichen.
biba
Hexe
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28.05.2004 23:38 |
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Scorpy unregistriert
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@Aschenputtel
genau das hast du völlig richtig fomuliert!!!!!
@hexe
so war es bei mir auch,.... es gab überhaupt kein WIR mehr,... und da lief alles "nur" noch auseinander.
@hipo
richtig, weil dadurch die "Rachegelüste",... des nichtverdienenden die Hauptsache sind,.. und nicht die Vernunft was machbar und zumutbar ist und was nicht.
@Sylvia
stimmt, das mach ich auch nicht,....weil Vergangenheit kann man keine Sekunde mehr zurückholen,... sondern das Schöne in Erinnerung behalten und das Schlechte loslassen und nach vorne schauen.
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LG
scorpy
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28.05.2004 23:50 |
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Iris unregistriert
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Das Gute in guter Erinnerung halten und aus dem Negativen für die Zukunft lernen, das war meine Devise nach der Trennung. Ich habe während der Trennung, und auch heute noch vertrete ich die Meinung, dass ich im Nachhinein trotzdem für alles dankbar sein kann, denn durch die ganze Situation während der Ehe konnte ich mich zu dem Menschen entwickeln, der ich heute gerne bin. Ich hoffe, ihr versteht was ich ausdrücken will. Aus allem Negativen das Positive ziehen und für seine weitere Entwicklung nutzen - so, ich glaube das wars, was ich sagen wollte.
Es gab Zeiten, da hätte ich hier Stunden schreiben können.
Viele liebe Grüße
Iris
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29.05.2004 19:39 |
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Helferlein unregistriert
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Lieber Jedro,
ich habe gerade die ganzen Beiträge gelesen. Auch wenn es jetzt einige Zeit her ist, kann ich Dich gut verstehen.
Mir selbst ging es schon mehrere Male so......
Jetzt vor kurzem habe ich genau die umgekehrte Erfahrung gemacht.
Meine Ex, die erst zu mir sprang und jetzt zu jemand anderen, von dem sie jetzt auch schon wieder getrennt ist, wird wie all die Menschen, die gleich handeln, nie in Ihrem Leben glücklich werden.
Diese Menschen sind auf der Suche nach
.......das wissen sie nämlich selbst nicht.
Eine Freundin sagte mir mal: Diese Menschen können sich erst trennen, wenn sie etwas anderes (in diesem Sinne eine neue Partnerschaft) sicher haben und das stimmt.
Ich selbst finde es auch ziemlich ätzend, daß einfach so die alte Beziehung mit einem Handstreich weggeworfen wird und sich in etwas neues gestürzt wird. Das geht aber in den wenigsten Fällen gut.....
Ich bin fest davon überzeugt, daß man sich die Zeit geben sollte, die alte Beziehung zu verarbeiten, damit man unbelastet in einen neue gehen kann. Das heißt nicht, das man keine anderen Frauen kennenlernt.
Wichtig dabei ist, daß Du nicht selbst auf der Strecke bleibst.
Mal davon abgesehen, solche Frauen wie Männern kann man sowieso in der Pfeife rauchen.
Herzliche Grüße
Helferlein
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30.07.2004 23:05 |
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Jedro unregistriert
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Hmmm...
ich will es mal mit meinen Worten beschreiben:
es ist ne Art Nymphomanie (nicht 6uell gesehen) sondern nur der Urgedanke: ständig auf der Suche nach was besserem, aber man wird nie das Ziel erreichen weil man zuviel kennenlernt...
ich bin leider auf dem besten Weg dahin...die Chance eines gemeinsamen Funkenfluges zu erleben wird bei mir immer geringer
(obwohl es letztes Jahr tatsächlich mal geschah
)
Das Problem in "meinem" Alter ist der olle Verstand...und nur in diesem Falle wünschte ich mir noch mal so wie 18 zu sein...einfach nur so ins kalte Wasser springen und schaun was passiert...leider ist das mit zunehmenden "Alter" so gut wie unmöglich...
Nichts desdo trotz laß ich den Kopp nicht hängen und habe schon gar nicht diese berüchtigte "Torschlußpanik"
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02.08.2004 22:14 |
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Sylvia unregistriert
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Jedro: Das Problem in "meinem" Alter ist der olle Verstand...und nur in diesem Falle wünschte ich mir noch mal so wie 18 zu sein...einfach nur so ins kalte Wasser springen und schaun was passiert...leider ist das mit zunehmenden "Alter" so gut wie unmöglich...
Das stimmt nicht. Im Alter ist es genauso möglich. Ich könnte höchstens das Argument gelten lassen, dass Männer mehr mit dem Verstand arbeiten. Es gibt viele 'mittelalte' Menschen, die ins eiskalte Wasser springen und sich total verlieben. Sieh dich mal um und überlege, dann fallen dir bestimmt auch Menschen ein oder auf, die im 'Alter' ins kalte Wasser gesprungen sind
Sylvia
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03.08.2004 00:26 |
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hexe unregistriert
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Ich denke auch nicht dass es das Alter ist...........und auch nicht der Verstand.
Aber einige sind tief innen soo stark verletzt worden, dass sie ihr Herz nicht mehr so ohne weiteres öffnen können. Aber das sind nicht jene die von einer Beziehung in die nächste gehen. Wer verletzt ist brauch Zeit zum heil werden....
Und selbst wenn der Wunsch nach *verliebt sein* und Funkenfliegen da ist, es geht nicht. Das Herz hat eine Schutzmauer errichtet. Das bringt das Problem mit sich: Ich finde aber empfinde nicht so wie ich denke dass ich sollte..... also suche ich weiter, ohne mir darüber klar zu sein, dass ich es nicht finden kann, weil es IN MIR liegt.
Und wenn die Schutzmauer langsam abgebaut wird, durch Zuneigung und Vertrauen, dann kommt es nicht zu einem *Spontanverliebtsein*. Je häufiger man die Mauer hat fallen lassen und dann doch wieder verletzt wurde um so dicker wird sie. Und je älter man wird um so häufiger gab es die Gelegenheit verletzt zu werden.
So sehe ICH das jedenfalls.
Eine Beziehung erst wirklich abschließen, bedeutet auch sich mal mit sich selber und den eigenen Unzulänglichkeiten auseinander zu setzen.
DAS kann auch mal sehr schmerzhaft sein und wird auch aus dem Grund von vielen gescheut
Aber es brigt beides: Einsamkeit und Selbstbestimmung
LG Hexe
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03.08.2004 09:35 |
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hexe unregistriert
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PS. ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das Gefühl dass trotz mehrfacher Versuche, ich nicht das ausdrücken konnte was ich sagen wollte.
Aber ich lasse es mal so stehen.
Mal sehen ob ihr mich vielleicht besser versteht als ich mich selbst
LG Hexe
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03.08.2004 09:37 |
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hartmut unregistriert
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Die negativen Seiten der Trennung sind fuer mich vor allem dass ich Unterhalt bezahlen muss,es mir finanziell viel schlechter geht als vorher.
Amderseits bin ich froh das es nun vorbei ist.
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03.08.2004 11:14 |
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