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Zum Ende der Seite springen Ermutigende Veränderungen? 8 Bewertungen - Durchschnitt: 6,638 Bewertungen - Durchschnitt: 6,63
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Dania
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Im Thread nebenan ist dieses Thema von Detlef vorgeschlagen worden.
Gerne möchte ich es aufgreifen und Euch bitten, beschreibt doch einmal was nach Eurem subjektiven Empfinden sich in unserer Kirche verändert hat und was auch objektiv, ganz allgemein, ich meine, für alle Gebietskirchen geltend, sich verändert hat.

Für mich als älteren Menschen hat sich geändert, der Inhalt der Gottesdienste. Jedenfalls in meiner Gemeinde erlebe ich es nicht mehr das ständig Drohungen ausgesprochen, Ermahnungen verteilt werden. Das Evnagelium Jesu ist mehr in den Mittelpunkt gerückt.

Was ich auch beobachte, es wird viel offener miteinander umgegangen, es dürfen auch Fragen gestellt werden, Antworten gibt es aber nicht immer.
Hinzu kommt, ganz sicherlich werden die Handhabungen bezüglich Offenheit etc. unterschiedlich sein.

Was mich auch wirklich erfreut, ist, in den Jugendstunden wird diskutiert zu diversen Themen, auch solchen, die zu meiner jungen Zeit völlig tabu waren, z. B. die verscheidenen Formen der Sexualtiät.
Es gibt Veranstaltungen für die Jugend, nicht nur den Jugendtag, es gibt Gemeindefeste, Ausflüge, eben manches was Gemeinschaft schafft.
In meinen jungen Jahren habe ich es z. B. erlebt das ein geplanter Ausflug mit der Jugend auf Geheiß von höherer Stelle unterbleiben mußte, es könnte da ja zu negativen Auschreitungen kommen. Hilfe, und heute gehen die Jugendlichen zur Lovaparade.

Auch auf musikalischem Gebiet hat sich einiges bewegt. Unsere Jugend kann das besser beschreiben als ich.

Insgesamt habe ich hier nun überwiegend Kontextveränderungen benannt.
Ich weiß aber auch, vielen von Euch brennen Fragen zu den GA, den Lehraussagen, wie unsere Kirche sich in heutiger Zeit überhaupt darstellt, welche Außenwirkung vermittelt wird, auf dem Herzen. Zu diesen Themen kann ich nichts weiter ausführen, da ich ja seit einigen Jahren keine Gottesdienste mehr besuchen kann und viele Infos bei mir gar nicht ankommen.
Deshalb bitte ich Euch alle herzlich, die Ihr dazu etwas ausführen könnt, tut es und laßt uns beleuchten, was wir vielleicht tun könnten, um ersehnte Modifizierungen in dem einen oder anderen Bereich zu erreichen.

LG Dania
12.08.2010 15:39
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Liebe Sania,

ich vermag nicht zu beurteilen das sich etwas verändert hat.

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12.08.2010 16:21 poehle ist offline Beiträge von poehle suchen Nehmen Sie poehle in Ihre Freundesliste auf
Pippilotta
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Hej Dania,

unsere Kirche befindet sich seit gut 7-9 Jahren in großer Änderung, vieles wurde kaum wahrgenommen, aber es graviernd. Viele Geschwister jedoch erwarten eine größere Änderung mit einem Schlag, das jedoch ist nicht möglich.

Ich nenne zweil Änderungen, die mich persönlich sehr erfreut haben:

1.
Durch die neuen Leitgedanken (deren Inhaltsformen ich zwar schlechter finde) wurden sogenannte "Themenblöcke" eingeführt. Hierdurch bedingt wird ein Gottesdienst auf den anderen während einer längeren zeit (i.D.R. einen Monat) aufgebaut. Hierdurch kann man tiefer ins Thema geführt werden, was ich sehr begrüße.
Hierdurch bedingt steht auch die frohe Botschaft im Mittelpunkt, weil der erhobene Drohfinger nicht immer wieder gezeigt wird.

2.
Erste Auferstehung. Hier hat unsere Kirche eine gewaltige Änderung eingeführt, nämlich die der Märtyrer. Ich begrüße diese Erweiterung.

Es gab noch mehr, aber zum Anfang belasse ich es einmal bei diesen Beiden.

Hej hej

Peter

__________________
Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.

„Antoine de Saint-Exupéry“
12.08.2010 16:36 Pippilotta ist offline E-Mail an Pippilotta senden Homepage von Pippilotta Beiträge von Pippilotta suchen Nehmen Sie Pippilotta in Ihre Freundesliste auf
joas
hat hier alles im Griff ...




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Hallo,

was hat sich in meiner Gemeinde und Umgebung in den letzten ca. 10-15 Jahren geändert?

Obwohl ich in meiner Gemeinde früher weniger Drohungen wahrgenommen habe, als anderswo, sind die Inhalte des Evangeliums mehr in den Mittelpunkt gerückt. Negative Aussetzer gibt es, wenn Gastprediger kommen (andere Vorsteher, Bezirksämter...).

Musikalisch war unsere Gemeinde schon immer etwas weiter als das Umfeld. Das merkte ich erst, als ich andere Gemeinden bewusst erlebt habe. Auch hier ging es weiter voran, sei es die früher "verbotene Musik". So erklingt jetzt öfter Orgelmusik zum GD (freie Literaturwahl), sei es während der Abendmahlsfeier, oder als Abschluss.

In den Jugendstunden wird mehr diskutiert. Mehr und mehr wird es auch begriffen, dass man andere Meinungen stehen lassen kann, auch wenn man persönlich nicht zustimmt. BTW erreichen die Ansichten zu den verschiedenen Themen fast so eine Bandbreite wie hier im NEF. (Aber bei uns fliegt keiner raus, auch wenn er grundsätzliche Lehre der NAK in Frage stellt; *sorry*). Problematisch ist, dass im Bezirk unter den Jugendlichen kaum Diskussionen geführt werden. Somit fällt unsere Jugendgruppe immer negativ in bezirklichen Veranstaltungen auf, weil wir uns halt so geben, wie sonst gewohnt. Durch diesen Prozess gelingt es auch ein wenig in der Gemeinde dahin gehende Offenheit zu erlangen, wenngleich diese Diskussionskultur für viele Geschwister gewöhnungsbedürftig ist (inkl. der Vorangänger).

Das größte Ärgernis für mich ist nicht (mehr) der langsame Änderungsprozess, sondern die Trägheit (Faulheit, Unfähigkeit...) der Leitungsebene bis hin zu den Aposteln (Berlin), die vom Stap. vorgegebenen Gedanken offensiv(!!!) umzusetzen. Es ging soweit, dass man die Anweisungen und Gedanken des Stap. ins Lächerliche zog (mein persönliches Empfinden). Somit bringt es auch nichts, dass der Stap. oder die Ap. permanent auf (angebliche) Veränderungen hinweisen. Ich messe jetzt jeden AT nur noch an den Taten, weil ich leider schon viel heiße Luft in der NAK gefunden habe. Und da sind auch in Berlin positive Änderungen zu sehen, nur kommt in den Gemeinden/Bezirken nur wenig davon an.

Gruß joas

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von joas: 12.08.2010 16:55.

12.08.2010 16:54 joas ist offline E-Mail an joas senden Beiträge von joas suchen Nehmen Sie joas in Ihre Freundesliste auf
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Nun in den einzelenen Gemeinden hat sich so manches geändert, das liegt aber immer an den Menschen am Ort, selbst in den 90zigern gab es schon Gemeinden, wo man offen über die Fragen des Glaubens reden konnte. Das liegt aber nicht unbedingt an der Gesamtstruktur der Kirche.

Was die Gesamtkirche und ihre Aussagen angeht, um ehrlich zu sein, ich empfinde die Änderungen nur als Fassade und Kosmetik, manches wurde sprachlich anders verpackt, jüngstes Beispiel die neuformulierung der Glaubensartikel, aber geändert hat sich im Kern nichts.
So sind die ersten drei Glaubensartikel sprachlich sehr an das Apostolicum angelehnt, das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass zwischen der Definition von Aapostolisch zwischen Neuapostolischer Kirche und restlicher Christenheit erhebliche Unterschiede bestehen. Nur sagt den Menschen das keiner, ich persönlich empfinde das als bewusste Täuschung.
Ich bin etwas ernüchtert, in meiner Jugend sah es durchaus nach Aufbruch ins 21. Jahrhundert und ins Christentum aus, persönlich sehe ich zur Zeit aber eher einen rückwärtsgewandten Kurs.

mit besten Grüßen
Excalibur
12.08.2010 17:57 Excalibur ist offline Beiträge von Excalibur suchen Nehmen Sie Excalibur in Ihre Freundesliste auf
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Mut machende Veränderungen, Ansporn zur kreativen Mitarbeit … eher weniger. Durchaus Lichtblicke, einzelne Sonnenstrahlen; um diese zu genießen, muss häufig – bei aufziehenden Wolken – der Standort gewechselt werden, sonst stehst du im Schatten oder gar im Regen.

Mut gemacht hat mir die „Änderung der Kleiderordnung“(für Amtsträger) zur Urlaubszeit. Zuerst in Norddeutschland und dann weltweit. Damals war ich der Meinung, es kann geredet werden, es wird dir zugehört und es geschieht etwas. Jedenfalls hat das offizielle Antwortschreiben Freude ausgelöst.

Theologisch bedingte (Ver) Änderungen in Richtung Aussagen der Bibel sind sehr begrüßenswert und Basis einer gesunden Kirche.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Udo: 13.08.2010 08:30.

13.08.2010 08:06 Udo ist offline Beiträge von Udo suchen Nehmen Sie Udo in Ihre Freundesliste auf
giggi
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Zitat:
Zitat: Udo


Mut gemacht hat mir die „Änderung der Kleiderordnung“(für Amtsträger) zur Urlaubszeit. Zuerst in Norddeutschland und dann weltweit. Damals war ich der Meinung, es kann geredet werden, es wird dir zugehört und es geschieht etwas. Jedenfalls hat das offizielle Antwortschreiben Freude ausgelöst.



Kleiderordnung für Amtsträger ist in der Schweiz schon länger anders als in Deutschland.
Hier tragen zum Beispiel die Diakone keine " Pinguin Uniform " und wenn nur be besonderen Anlässen.

Was mir besonders gut gefällt ist : Es dürfen auch nicht "kirchliche " Musikinstumente im GD gespielt werden.

Das war vor 13 jahren als ich noch in NRW wohnte undenkbar.

Dann ist da noch die entschleunigte Abendmalsfeier. Jo!
Das ist richtig feierlich.
13.08.2010 09:26
tosamasi tosamasi ist weiblich
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Zitat:
Zitat: Udo

Mut gemacht hat mir die „Änderung der Kleiderordnung“(für Amtsträger) zur Urlaubszeit. Zuerst in Norddeutschland und dann weltweit. Damals war ich der Meinung, es kann geredet werden, es wird dir zugehört und es geschieht etwas. Jedenfalls hat das offizielle Antwortschreiben Freude ausgelöst.


Hallo Udo, was meinst du damit? Nur Jackett aus oder gänzlich freie Wahl?

Zitat:
Theologisch bedingte (Ver) Änderungen in Richtung Aussagen der Bibel sind sehr begrüßenswert und Basis einer gesunden Kirche.


Da haben mich die neuen GA enttäuscht.

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13.08.2010 09:53 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Zitat: Udo
Mut machende Veränderungen, Ansporn zur kreativen Mitarbeit … eher weniger. Durchaus Lichtblicke, einzelne Sonnenstrahlen; um diese zu genießen, muss häufig – bei aufziehenden Wolken – der Standort gewechselt werden, sonst stehst du im Schatten oder gar im Regen.
.


Oh ja, das kann ich durchaus nachvollziehen Jo! . Im Moment fühl ich mich eher so: .

Damit wir auch mal wieder ein paar Sonnenstrahlen abbekommen fahren wir am Sonntag in eine Nachbargemeinde smile .

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13.08.2010 09:54 Tabea ist offline E-Mail an Tabea senden Beiträge von Tabea suchen Nehmen Sie Tabea in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Zitat: tosamasi
Zitat:
Zitat: Udo

Mut gemacht hat mir die „Änderung der Kleiderordnung“(für Amtsträger) zur Urlaubszeit. Zuerst in Norddeutschland und dann weltweit. Damals war ich der Meinung, es kann geredet werden, es wird dir zugehört und es geschieht etwas. Jedenfalls hat das offizielle Antwortschreiben Freude ausgelöst.


Hallo Udo, was meinst du damit? Nur Jackett aus oder gänzlich freie Wahl?

Zitat:
Theologisch bedingte (Ver) Änderungen in Richtung Aussagen der Bibel sind sehr begrüßenswert und Basis einer gesunden Kirche.


Da haben mich die neuen GA enttäuscht.


hallo tosamasi,

im Urlaub die freie Wahl...

das mit den "Jacken" aus ist doch Augenwischerei, weil der DL gerne schwitzt, alle anderen mitschwitzen müssen und bis dato noch keiner den Mumm hatte, seine Jacke auszuziehen wenn der DL diese anbehielt.

... die neuen GA haben sich ja auch nicht in Richtung Heilige Schrift entwickelt...


hallo Tabea,

irgendwo auf Gottes schöner, weiter Welt scheint immer die Sonne

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Udo: 13.08.2010 10:27.

13.08.2010 10:25 Udo ist offline Beiträge von Udo suchen Nehmen Sie Udo in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Udo
im Urlaub die freie Wahl...

das mit den "Jacken" aus ist doch Augenwischerei, weil der DL gerne schwitzt, alle anderen mitschwitzen müssen und bis dato noch keiner den Mumm hatte, seine Jacke auszuziehen wenn der DL diese anbehielt.


Im Juli war bei uns AP-Gottesdienst, wo auch der AP im Hemd am Altar stand. Der einzige AT mit "Jacke an" war unser AP i.R.

Dass die ATs "einheitlich" auftreten - also, geschlossen entweder Jacke an oder aus, finde ich nicht einmal so daneben. Das sehe ich nicht anders als Kleiderordnungen in Banken oder anderen Betrieben. Es gibt einfach ein "runderes" Bild.

Veränderungen zum Positiven? Kann ich bei uns nicht mal an bestimmten Dingen festmachen. Mir fällt insgesamt auf, dass in den letzten Jahren viel mehr miteinander gesprochen wird und sich darum bemüht wird, dass nicht immer Dieselben dasselbe machen sondern alle mit einbezogen werden in die verschiedensten Aufgaben.

__________________
Liebe Grüße
Waage


Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
13.08.2010 10:48 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
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Moin Waage smile

nun gut, Kleiderordnung allgemein usw., dass ist (auch) für mich schon klar,

allerdings sollte Rücksicht genommen werden, und zwar auf den "Schwächsten" (schwitzenden) in der AT Runde auf Gemeindeebene. Wenn auch nur einer der den DL begleitenden Brüder schwitzt, dann eben Jacke aus, und das hat etwas mit Fürsorgepflicht zu tun.

Es gibt für mich immer noch zuviele dieser "knallharten" Jungs, die ihre Jacke auch im Backofen anbehalten würden...

gelernt ist gelernt und anerzogen ist anerzogen, da hilft auch kein IQ von >100

soweit nochmal eine kurze Einlassung zum Thema "JACKE"
13.08.2010 11:22 Udo ist offline Beiträge von Udo suchen Nehmen Sie Udo in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Zitat: Udo

hallo tosamasi,

im Urlaub die freie Wahl...


Wie, was, wo Schulter zucken Im Urlaub doch schon immer und überall freie Wahl.

Das mit den Jacken gab es in meiner Kindheit (50-60er Jahre) in Hessen schon. Im Sommer bei großer Hitze durften die At die Jacken ausziehen.
Und heute wird das immer noch als Fortschritt gefeiert? Wow!

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13.08.2010 11:31 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
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Vielleicht kann mich mal einer aufklären, was das tragen oder nicht tragen von Kleidung mit ermutigenden Entwicklungen der Lehrmeinung und der kirchlichen Struktur zu tun haben, denn ich dachte immer darauf würde es eigentlich ankommen.

mit besten Grüßen
Excalibur
13.08.2010 11:48 Excalibur ist offline Beiträge von Excalibur suchen Nehmen Sie Excalibur in Ihre Freundesliste auf
Dania
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Zu meiner jungen Zeit kam es vor, daß jemand einen nicht neuapostolischen PartnerIn ehelichen wollte. Prompt kam das Veto, man möge sich das doch noch einmal gut überlegen etc. Wird heute noch solches erlebt?

Was ist mit lesbischen oder homosexuellen Paaren? Werden sie in der Gemeinde gleich behandelt und akzeptiert wie andere Geschwister?
Wie steht die Kirche heute zu dieser Lebensform?

Welche Dienste in der Kirche dürfen offiziell heute Frauen ausüben?

Mag sein, daß ich Fragen stelle die von vorgestern sind, aber da ich nicht mehr viel mitbekomme an Veränderungen in der Kirchenstruktur, bin ich einfach mal neugierig.

Dania
13.08.2010 12:05
joas
hat hier alles im Griff ...




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RE: Ermutigende Veränderungen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

Zitat:

Zitat: Dania
Zu meiner jungen Zeit kam es vor, daß jemand einen nicht neuapostolischen PartnerIn ehelichen wollte. Prompt kam das Veto, man möge sich das doch noch einmal gut überlegen etc. Wird heute noch solches erlebt?


ja, dieses Jahr erst im Bekanntenkreis erlebt.

Gruß joas
13.08.2010 12:40 joas ist offline E-Mail an joas senden Beiträge von joas suchen Nehmen Sie joas in Ihre Freundesliste auf
giggi
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Partnerschaften Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Dania !

Es hat sich einiges getan. Mein 2. Mann und ich kennen uns seit 1997 und haben erst 1 1/2 Jahre später geheiratet.
Wir haben zusammen gelebt, das wurde von unserem Hauspriester und nur von ihm nicht gerne gesehen.
Er hat uns damals wie sagt man so : DIE BUDE EINGERANNT , aber wir hatten Rückenstärkung vom Vorsteher und von anderen Ämtern.


Mein Schwiegersohn ist nicht neuap. und mein Sohn und seine Lebenspartner sind nicht verh..

Prombleme haben vieleicht " nur " andere Geschw. damit wir nicht . Meine alten Eltern finden:

"Die Kinder werden es schon richtig machen. "

Partnerschaften ohne Trauschein gibt es sehr viele oder sagen wir mal es werden immer mehr.

In unserem Bezirk bzw. gibt es :

eine spitzen Dirigentin (Musikbeauftrage der Schweiz) viele Orgelspielerinnen, Orchesterleiterin.


Frauen die an der Türe stehen und die Gäste , Geschw. und ATs begrüssen.

Lehrerinnen für die versch. Unterrichte.....
13.08.2010 13:57
Dania
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Ermutigende Veränderungen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein wenig bin ich bestürzt, daß auch heute noch versucht wird, um des Glaubens willen eine Partnerschaft mit einem Andersgläubigen zu verhindern.
Wie ist das möglich? Gott liebt alle Menschen, daß ist uns doch bewußt und Glaube ist wandelbar. So kann der, der jetzt noch treu im apostolischen Glauben steht, sich bald auch anders entscheiden oder derjenige, der nicht apostolisch war, wird es. Alles ist doch möglich.
Offenheit, Toleranz wäre hier angesagt. Muß wohl noch geübt werden.

Ja, daß habe auch ich schon mitbekommen, daß Zusammenleben ohne Trauschein wird zwar nicht so gerne gesehen, aber weitgehend doch wohl toleriert.

Na, ich denke, es wird sich schon noch einiges ergeben, was wir dann auch positiv bewerten und annehmen können.

Dania
13.08.2010 14:08
Alicia
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RE: Ermutigende Veränderungen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
von Dania
Zu meiner jungen Zeit kam es vor, daß jemand einen nicht neuapostolischen PartnerIn ehelichen wollte. Prompt kam das Veto, man möge sich das doch noch einmal gut überlegen etc. Wird heute noch solches erlebt?


Ich würde meinen selten.
Ich schrieb es mal in einem anderen Thread,das einer meiner Brüder eine evangelische Frau hat.
Sie haben in der NAK geheiratet und gehen jetzt mit den Kindern abwechselnd in beide Gemeinden.
Es gab in der Kirche nie negative Reaktionen.Das wäre früher undenkbar gewesen.

Auch kenne ich viele Paare,die ohne Trauschein zusammenleben.
Das wird zwar nicht gern gesehen,aber man muß sich das nicht mehr ständig anhören.

Ich selber habe mehrere Jahre mit meinem damaligen neuapostolischen Partner zusammengelebt.
Die ersten Wochen gab es den ein oder anderen Spruch-dann nie wieder.

Anders habe ich es erlebt,wenn man einen gänzlich ungläubigen Partner hat.

Hier meine ich,müßte die Liebe und das Glück des einzelnen im Vordergrund stehen.Der Rest ist Privatsache.

Zitat:

Was ist mit lesbischen oder homosexuellen Paaren? Werden sie in der Gemeinde gleich behandelt und akzeptiert wie andere Geschwister?
Wie steht die Kirche heute zu dieser Lebensform?

Da wird es schwieriger.
Ich kenne einen homosexuellen Diakon,der sich vor einiger Zeit geoutet hat.
Er müßte eigentlich seines Amtes enthoben werden.
Denn in der offiziellen Stellungnahme der NAK heißt es:
Sie dürfen keine Ämter oder Lehrfunktionen übernehmen-wegen mangelnder Vorbildfunktion.

Was ich Quatsch finde,er ist ein herzensguter Mensch.

Ihm wurde allerdings nahe gelegt,seine "Neigungen" nicht offen auszuleben.

Von offizieller Seite heißt es:
Es wird toleriert,ob es Sünde ist,muß Gott entscheiden.

http://www.nak.org/fileadmin/download/pd...ualitaet-de.pdf

Zitat:
Welche Dienste in der Kirche dürfen offiziell heute Frauen ausüben?

Na,neben den früher üblichen Frauenaufgaben wie putzen und Blumenschmuck,gäbe es da noch Vorsonntagsschule,Kindergottesdienst,Organisation von Gemeindefesten und Ausflügen,Krankenbesuche...
Das alles ist jedenfalls in der Gemeinde meiner Schwester Standard.

In dem Punkt hat sich manches verändert.Früher war der Kindergottesdienst oft ja auch wirklich nur predigen.Heute wird kindgerechter erzählt,gebastelt,gemalt und die Kinder dürfen auch einmal Fragen stellen.

Aber wieviel und was sich jetzt an den Lehrmeinungen geändert hat-mag ich von außen schlecht beurteilen.

@giggi
Was sind denn "nichtkirchliche"Musikinstrumente?

Liebe Grüße.Alicia wech
13.08.2010 20:10
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RE: Ermutigende Veränderungen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Zitat: Dania
Zu meiner jungen Zeit kam es vor, daß jemand einen nicht neuapostolischen PartnerIn ehelichen wollte. Prompt kam das Veto, man möge sich das doch noch einmal gut überlegen etc. Wird heute noch solches erlebt?

Was ist mit lesbischen oder homosexuellen Paaren? Werden sie in der Gemeinde gleich behandelt und akzeptiert wie andere Geschwister?
Wie steht die Kirche heute zu dieser Lebensform?

Welche Dienste in der Kirche dürfen offiziell heute Frauen ausüben?

Mag sein, daß ich Fragen stelle die von vorgestern sind, aber da ich nicht mehr viel mitbekomme an Veränderungen in der Kirchenstruktur, bin ich einfach mal neugierig.

Dania

Dania, ich antworte Dir auf keine Deiner Fragen mit den hier vor Ort gemachten Erfahrungen weil der thread ja heißt:
Was hat sich geändert???
Deine Fragen betreffend: Im Prinzip: Nix - die "Ansagen" sind nur etwas diffiziler als früher oder auch "Wackelpudding" (Homosexualität etc.) : Naja: das ist vielleicht auch schon eine Veränderung Pfeif

"Eigenverantwortung" ist für mich wesentliche Veränderung...aber erlebbar vielfach wieder Worthülse: Das ist aber m.E. nicht unbedingt "Schuld" der aktuellen Kl sondern viele Geschwister können in der Lebens-/Glaubenspraxis damit einfach nichts anfangen: Prägung (und das ist natürlich wieder ein Ergebnis von "früher")..

Wenn Schwestern heute an der Tür stehen wird das schon stolz als Reförmchen gefeiert - verrichten sie doch nach unserem Verständnis Aufgabe eines Diakons. Wenn die erste Frau wieder (es gab das ja schon) offiziell "ins Amt" gesetzt wird: dann ist das für mich gravierende! Änderung! Dabei sind wir immer noch nicht bei den Lehraussagen.
Pipilotta sprach die ge-/veränderten "Leitgedanken für At" an:
mal abgesehen davon, dass das keine Lehraussagen sind (sehr wohl aber jede Menge davon beinhalten) ist die Qualität der Beiträge zum Teil grottenschlecht (steinigt mich ruhig aber ich weiß, dass enorm viele At auch so empfinden)...das mag allerdings subjektiv empfunden verschieden sein.
Veränderungen im (Fürbitte)gebet??: Ja! am "Weltgebetstag" sind wir seit ein paar Jahren dabei und das ist richtig und gut so!!
Aber: es wurde anderswo schon angesprochen: wo sind die Fürbitten im Eingangs-/Schlußgebet für die aktuellen Notlagen dieser Welt (und erst recht, wenn nicht erkenntlich ist ob auch neuapostolische Geschwister betroffen sind)???? absolute Mangelware!!
Änderung (oder angekündigte) in der Liturgie: m.E. absolut positiv !
Innere Einkehr und dem persönlichen Versuch tiefen inneren Frieden zu erlangen wirlich dienlich!
Nach der kürzlichen Bekanntgabe der kommenden diesbezüglichen Änderungen fuhr mich jemand heftig an: Siehst Du das denn nicht? Wir öffnen uns doch gegenüber den anderen Kirchen"

Tja, was sagt man dann zu positiven Veränderung wenn selbst diese nicht richtig eingeordnet werden können...
Vielleicht sehe ich im Augenblick auch nur zu eng - vielleicht sogar zu kritisch aber ich befürchte und bin inzwischen zutiefst überzeugt:
Änderungen der Lehraussagen werden (wenn überhaupt) sehr lange auf sich warten lassen...
aber SORRY!: das war hier in diesem thread auch nicht die Frage
liebe Grüße
Detlef

__________________
Mit der Liebe ist es, wie mit den Broten und Fischen bei der sogenannten Speisung der 5000:
Du hast scheinbar nie genug davon!
WANN fängst Du endlich an auszuteilen??
13.08.2010 20:59 detlef ist offline E-Mail an detlef senden Beiträge von detlef suchen Nehmen Sie detlef in Ihre Freundesliste auf
Dania
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Detlef, ich verstehe schon, daß Du auf meine Fragen nicht antworten möchtest. Auch hast Du recht, in diesem Thread sind eigentlich nur Kontextveränderungen dargestellt worden und nicht die Lehrinhalte etc.
In meinem Eingangposting hatte ich sie erwähnt in der Hoffnung, daß die AT unter uns oder diejenigen, die ein Wissen darüber haben, sich äußern würden.
Selbst kann ich das nicht tun, weil ich zu vieles nicht mitbekomme, keinen wirklichen Durchblick habe und dummes Zeug auch nicht unbedingt erzählen möchte. Deshalb wäre es vielleicht gut, auch mal zu schauen, was hat sich an den Lehraussagen geändert - positiv -?

Es würde mich interessieren, und es wäre schön, auch hierzu kämen noch ein paar Beiträge.

Dania
13.08.2010 21:33
Alicia
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RE: Ermutigende Veränderungen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Zitat: detlef

Vielleicht sehe ich im Augenblick auch nur zu eng - vielleicht sogar zu kritisch aber ich befürchte und bin inzwischen zutiefst überzeugt:
Änderungen der Lehraussagen werden (wenn überhaupt) sehr lange auf sich warten lassen...
aber SORRY!: das war hier in diesem thread auch nicht die Frage
liebe Grüße
Detlef


Aber klar gehört das besonders in diesen Thread.
Kirche ist doch alles gemeinsam. Jo!

Und mal ehrlich,gerade die Lehraussagen und die Inhalte,Predigten sind doch ebenso wichtig,eigentlich das wichtigste.

Deshalb gehört das ebenso hier hin,wie die anderen Veränderungen-oder eben nicht Veränderungen.

Das alles macht doch die Kirche aus. Giveme5

Gute Nacht später.Alicia wech
13.08.2010 21:37
Udo Udo ist männlich
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Zitat:
Zitat: Pippilotta
Hej Dania,

unsere Kirche befindet sich seit gut 7-9 Jahren in großer Änderung, vieles wurde kaum wahrgenommen, aber es graviernd. Viele Geschwister jedoch erwarten eine größere Änderung mit einem Schlag, das jedoch ist nicht möglich.

Ich nenne zweil Änderungen, die mich persönlich sehr erfreut haben:

1.
Durch die neuen Leitgedanken (deren Inhaltsformen ich zwar schlechter finde) wurden sogenannte "Themenblöcke" eingeführt. Hierdurch bedingt wird ein Gottesdienst auf den anderen während einer längeren zeit (i.D.R. einen Monat) aufgebaut. Hierdurch kann man tiefer ins Thema geführt werden, was ich sehr begrüße.
Hierdurch bedingt steht auch die frohe Botschaft im Mittelpunkt, weil der erhobene Drohfinger nicht immer wieder gezeigt wird.

2.
Erste Auferstehung. Hier hat unsere Kirche eine gewaltige Änderung eingeführt, nämlich die der Märtyrer. Ich begrüße diese Erweiterung.

Es gab noch mehr, aber zum Anfang belasse ich es einmal bei diesen Beiden.

Hej hej

Peter



angedachte - angestrebte - in geringen Auswirkungen durchgeführte Änderungen sehe ich mit Beginn der Amtszeit von STA Urwyler. Dieser großartige Mann (für mich) war viel zu kurz als STA tätig.

Aber nun zum Zitat: Punkt 1

Schliesse mich durchweg der Meinung an, das die Inhalte der LG mehr schlecht als recht sind, weil meiner Meinung nach zu sehr auf Kirchenlehre und nicht auf das Evangelium Jesu der Schwerpunkt gelegt wird.

Das mache ich zum Beispiel an Aussagen von priesterlichen Ämtern fest, die gerade bei den nun geschaffenen Themenblöcken ihre Probleme haben, weil z.B. ein Thema im Monat nach spätestens zwei GD abgehandelt ist. Und das liegt nicht am Evangelium. Kirchenlehre erschöpft sich nur allzuschnell. Da in der Vergangenheit diese Kirchenlehre immer schwerpunktmäßig Mittelpunkt war, entstehen diese Probleme in der Wortverkündigung. Es wurde nicht gelernt, dass Evangelium zu verkündigen.

Weshalb hören Geschwister heute übertrieben oft im GD, dass Evangelium und Jesus Christus sei der Mittelpunkt der Predigt, wenn das schon immer so war? Es wäre doch nicht notwendig. Allerdings ist das heute immer noch nicht so, weil mit den verschiedensten Eselsbrücken versucht wird, Kirchenlehre mit dem Evangelium in Einklang zu bringen.

Es hat sich nichts verändert, im Gegenteil, auf Weiterbildungsseminaren werden gerade die immer noch gültigen Predigtpraxen vertieft, allerdings möchte man diesen einen Hauch von Theologie beimengen.
14.08.2010 12:21 Udo ist offline Beiträge von Udo suchen Nehmen Sie Udo in Ihre Freundesliste auf
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Hört man nicht immer wieder, dass die Gemeinde die Predigt "macht", dass der Heilige Geist die Gedanken erweckt? Da dürfte es doch eigentlich keine Probleme mit Thematik etc. geben, eigentlich bedürfte es noch nicht einmal Leitgedanken.

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Zitat:
Zitat: fantasie
[...] Wo man früher noch dankbar war um jeden, der sich z.b. in den Chor einbringt, schreiben heute Apostel Briefe an Sänger, dass sie mit ihrer Stimme den Chor nicht bereichern können und doch bitte austreten sollen. [...]


Das ist ja ganz was Neues! Woher weiß der Apostel,. wer singen kann und wer nicht?

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letzten Mittwoch die Aussage, "ihr habt einen schönen Chor". Es sang ein Doppelquartett...wirklich schön und begeisternd, aber kein Chor.


Was wird sich ermunternd ändern in unserer Kirche?

Kleinigkeiten, mehr auf persönlicher Erfahrungsebene, der oder andere positiv zu buchende Erfolg vielleicht.

Auf der großen Bühne der Kirchenpolitik wird sich nichts in naher Zukunft ändern, es sei denn, der HERR kommt.

zur Bestätigung meiner SIcht der 1. Beitrag aus dem Link - wer will darf auch ruhig weiterlesen... auch dort logische und konsequente Gedanken.

wohin führt der Weg? zurück, zurück, zurück,...

lese? - wer möchte...
14.08.2010 17:45 Udo ist offline Beiträge von Udo suchen Nehmen Sie Udo in Ihre Freundesliste auf
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14.08.2010 17:48
Alicia
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Zitat:
Zitat: fantasie
ich hatte gestern die Gelegenheit mit einer jungen Verwandten (Anfang 20) zu reden. Mein Eindruck nach diesem sehr offenen Gespräch: Die jungen Menschen kämpfen heute immer noch mit denselben Problemen, mit denen wir schon in den 70er Jahren gekämpft hatten. Nur, sie haben nicht so viel Duchhaltevermögen wie wir und bleiben trotz aller Repressalien und aller Einmischung in persönliche Dinge.


Da gibt es aber mal ein Riesen Veto von mir.

Von einem kannst du doch nun wirklich nicht auf alle schließen.
So-die Jugend heute hat kein Durchhaltevermögen und nimmt alles so hin.

Also,ich sehe es ja in der Familie-gerade bei meinen ältesten Nichten-und im Freundeskreis:
Vieles worum wir früher kämpfen mußten,können sie einfach so.
Wir waren mit der Jugend auch im Kino,Theater,Freizeitparks usw-das gab etliche Probleme.
So etwas gehört heute dazu.

Aber gerade was andere starre Regeln angeht,die ins private reichen-zusammen wohnen,beim Freund übernachten usw-da lassen sich die meisten in keinster Weise mehr reinreden von der Kirche.

Sie kämpfen und bestehen auf ihre Freiheiten.

Was für manch ältere Generation nicht vorstellbar wäre-so offen dagegen zu leben und das nicht im geheimen.

Ich erlebe und sehe es genau anders herum:
Die Jugend hält nicht mehr wie früher den Mund,sondern benennt klar die Dinge,die ihnen nicht passen.

Sie leben ihre Interessen offen aus,verkünden ihre eigenen Ansichten-ungeachtet was man in der Kirche davon hält.
Sie leben ihren Glauben,akzeptieren aber nicht alles.

Sei es das einmischen ins Private oder wenn sie Probleme mit manchen Lehraussagen haben.
Sie zeigen der Kirche öfter Grenzen auf-als manch einer das vielleicht merkt.
Der Prozeß ihren Weg-ihren eigenen Weg-zu finden,läuft viel offener ab,als bei uns früher.

Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.Aber mein Eindruck ist da ein völlig anderer als deiner.

Gruß,schönen Abend noch.Alicia wech
14.08.2010 19:26
Alicia
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Zitat:
Zitat: Udo

zur Bestätigung meiner SIcht der 1. Beitrag aus dem Link - wer will darf auch ruhig weiterlesen... auch dort logische und konsequente Gedanken.

wohin führt der Weg? zurück, zurück, zurück,...

lese? - wer möchte...


Der Stammapostel betont, dass "das Apostelamt gem. Joh. 20,23 zur Sündenvergebung bevollmächtigt" sei. Ob andern Christen in "Einzelfällen" von Gott die Sünden vergeben werde, sei "souveräne Entscheidung Gottes". Dies könne und wolle man nicht ausschliessen.

Diese Aussage finde ich ziemlich heftig.
Durch Apostel werden die Sünden vergeben-bei anderen Kirchen nur in "Einzelfällen"????
Nicht ausschließen....
Liegt das nicht in Gottes Hand-wenn es ihn gibt?
Wow-ich bin überrascht von solchen Aussagen.
So viel zu-man geht aufeinander zu und wird toleranter.
Für mich sind immer noch alle Gläubigen gleich.So direkt wird es selten geschrieben.

Ist das denn ein offizielles vom Stammapostel?Vorsichtig frag....

Im Internet weiß man ja nie.
Deshalb habe ich nur die eine Seite gelesen.
Laut Internet müßte ich als nicht mehr NAK-Kirchgänger auch bedroht und belästigt werden...Was Quatsch ist. Augen rollen

Gruß.Alicia wech
14.08.2010 19:44
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