Frage zur Versiegelung |
Anja unregistriert
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Das paßt hier nicht so ganz, aber ich hab gerade ein ganz anderes Problem mit der Heilsnotwendigkeit der Apostel.
Das heißt - eigentlich seit der Geburt meiner Tochter. Sie ist getauft, aber nicht versiegelt.
Das Problem : Es geht ja nur von Apostelhand. Das heißt große Gottesdienste und viele Menschen.
Ich nach vorne
Jetzt ist mein kleiner Sonnenschein schon 5 Jahre und noch immer nicht versiegelt. Kann man das denn nicht außerhalb des Gottesdienstes machen, im Anschluß? Weiß das jemand?
Ich hatte mal vorsichtig unseren Vorsteher gefragt, aber er meinte Gott würde mir schon die Kraft geben, das zu schaffen.
Die Taufe war schon schwer - aber das war in unserer kleinen Gemeinde.
Ich hab ein Problem mit Menschenmengen und Enge.
Ich habe schon überlegt über die Kirchenseite eine Anfrage zu starten - aber die Hemmschwelle ist da doch groß.
Und die Angst auf Unverständnis zu stoßen
Aber als Mama möchte ich schon dabei sein und sie nicht mit den Großeltern nach vorne schicken.
Meint ihr, Apostel haben für so etwas vielleicht Verständnis?
LG Anja
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22.06.2010 22:59 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


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Hallo Anja, ich verstehe dich vollkommen. Ich hatte so ein Problem bei der Taufe meines jüngsten Kindes.
In dieser Gemeinde war es nicht üblich, sich hinzusetzen, und es war eine größere Gemeinde. Ich habe es mit zitternden Knien geschafft, dabei hat mir ein Trick geholfen, worüber ich aber hier so öffentlich nichts schreiben kann, und der so speziell war, dass er dir nicht helfen würde.
Die Versieglung dieses Kindes erfolgte dann am Samstag ohne Gemeinde, das war bei allen Kinderversieglungen von Bez-Ap. Rockenfelder so.
Ich verstehe aber jetzt nicht, dass man bei dir keine Lösung von Amts wegen findet.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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22.06.2010 23:39 |
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Anja unregistriert
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Na ja, ich hab es nur einmal angesprochen, ist schon länger her. Da war sie noch ein Baby.
Ist ein wenig unangenehm und ich könnte meinen Ruf als taffe junge Mama gefährden - die alles im Griff hat
Nein, im Ernst: Wenn der Vorsteher es abtut mit - Gott gibt mir schon die Kraft. Was soll ich da entgegenbringen?
Ich bin gläubig, aber es gibt gewisse Dinge die gehen wirklich nicht.
Und vor jedem möchte man das auch nicht erklären.
Danke für deine Antwort, ich war mir nicht sicher ob es lächerlich klingt.
Gute Nacht, LG Anja
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22.06.2010 23:50 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

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Liebe Anja,
dein Vorsteher sollte dein Angst ernst nehmen, deshalb rate ich dir dich mit deinem Apostel in Verbindung zu setzten.
Es kann doch wohl nicht sein das die Kleine mit 5 Jahren immer noch nicht versiegelt ist.
Ich wünsche dir Ganz viel Kraft und Mut gemeinsM mit deinem Apostel eine Lösung zu finden.
LG
PS: das ist nicht lächerlich, niemals, den Angst ein ein ernstzunehmendes Problem
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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23.06.2010 05:17 |
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giggi unregistriert
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Liebe Anja !
Sprich mit Deinem Apostel so wie es Poehle Dir schon geschrieben hat.
Von Herzen wünsche ich Dir viel Kraft dazu.
lg
Giggi
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23.06.2010 06:39 |
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helfu14 unregistriert
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Liebe Anja,
möglicherweise ist es nicht erforderlich, mit Deinem Apostel zu sprechen. Zumindest wir Brüder in NRW haben bezüglich psychisch kranker Geschwister 2009 sehr viel dazugelernt. Demnach ist eine Versiegelung im kleinen Rahmen sehr wohl möglich.
Sollte Dein Vorsteher allerdings immer noch auf seinem Standpunkt bestehen, trau Dich ruhig, ein Bezirksamt oder auch Deinen Apostel anzusprechen. Du wirst sehen, Du stößt auf Verständnis.
LG Helmut
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23.06.2010 07:32 |
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Anja unregistriert
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Danke für eure Ratschläge.
Ich hätte hier einen Diakon, dem ich voll vertraue oder den Jugendleiter, auch wenn ich seit der Geburt meiner Tochter nicht mehr in die Jugendstunden gehe.
Ich hab schon überlegt es mit ihm zu besprechen - er kann da sicher auch was tun.
Im Anschluß eines Gottesdienstes oder so müßte eine Versiegelung doch möglich sein.
Ich hab mich nur nicht mehr getraut zu fragen unter anderen, weil man schon schief irgentwie angeschaut wird.
Und ich möchte auch nicht, nur weil ich ein Problem mit Menschenmengen habe, als psychisch krank beurteilt werden.
So wie es hier auch von Helmut geschrieben wird, du kennst mich doch gar nicht.
Oder sollte das eine allgemeine Erklärung sein, das sie mit Ängsten umgehen können?
Sonst könnte ich bei der Betitelung im Dreieck springen - wenn ich die Zeit dazu hätte
Aber jetzt muß ich los zur Arbeit, Kindergarten und den ganzen liebenswerten, normalen alltäglichen Wahnsinn
LG Anja
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Anja: 23.06.2010 08:12.
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23.06.2010 08:11 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

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Liebe Anja, ich habe es bereits in dem anderen Thread geschrieben:
Helmut hat das sicher nicht böse gemeint!
Menschen die Angst vor Menschenmengen haben sind sicher nicht gleich psychisch krank. Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft und Mut.
Hab Geduld mit dir und trau dich, werde gerne an dich denken
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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23.06.2010 08:40 |
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dicembre unregistriert
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Liebe Anja,
ich kann mir nicht vorstellen, dass es für dieses Problem keine Lösung gibt. Es kann doch nicht sein, dass dein Kind bisher noch nicht versiegelt wurde aus solcherlei Gründen. Ich drück Dir ganz fest die Daumen und bete für Euch, dass sich alles klären wird. Gib uns ein kurzes Feed-back, was draus geworden ist.
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23.06.2010 09:16 |
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Meerschweinchen

jenseits von gut und böse;-)


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Es gibt doch auch eine Haus Taufe und ich denke wen du dem Apostel dein Problem schilderst wir es auch möglich sein dies in Kleinen Rahmen zu Truhen
Mein Heimat Gemeinde bestand aus 3 1/2 Bankreihen und dort hat es auch schon Versieglungen gegeben . Ich denke da Läst sich auf jeden Fall etwas machen
__________________ Gib mir Kraft für einen Tag
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23.06.2010 09:30 |
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struwwel

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Dabei seit: 03.08.2004
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Wir hatten bei der Thread-Teilung ein technisches Problem. Nachfolgend 2 Beiträge, die nicht übertragen wurden:
Wir bitten um Entschuldigung.
Waage schrieb 08:17Uhr
| Zitat: |
Original von Waage
Hallo, Anja,
würde es Dein Problem etwas mildern, wenn die Großeltern oder einer von ihnen nicht statt Dir sondern mit Dir nach vorne gehen bei einer Versiegelung? |
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poehle schrieb 08.26Uhr:
| Zitat: |
Original von poehle
Liebe Anja, natürlich ist man nicht gleich psychisch krank wenn man angst vor Menschenmengen hat
Helmut hat das sicher nicht böse gemeint
du wirst das richtige tun dafür wünsche ich dir ganz viel Kraft
LG
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__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du verstehst!
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23.06.2010 09:42 |
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struwwel

Administratorin
     

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Anja, auch ich möchte vorschlagen, das direkte Gespräch mit dem Apostel zu suchen bzw. ihm einen Brief zu schreiben und ihm die Zu- und Umstände zu schildern. Es findet sich bestimmt eine Möglichkeit.
LG Struwwel
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du verstehst!
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23.06.2010 09:47 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

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| Zitat: |
Original von struwwel
Wir hatten bei der Thread-Teilung ein technisches Problem. Nachfolgend 2 Beiträge, die nicht übertragen wurden:
Wir bitten um Entschuldigung.
Waage schrieb 08:17Uhr
| Zitat: |
Original von Waage
Hallo, Anja,
würde es Dein Problem etwas mildern, wenn die Großeltern oder einer von ihnen nicht statt Dir sondern mit Dir nach vorne gehen bei einer Versiegelung? |
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poehle schrieb 08.26Uhr:
| Zitat: |
Original von poehle
Liebe Anja, natürlich ist man nicht gleich psychisch krank wenn man angst vor Menschenmengen hat
Helmut hat das sicher nicht böse gemeint
du wirst das richtige tun dafür wünsche ich dir ganz viel Kraft
LG
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Liebe Struwwel,
ich hatte es mir fast gedacht deshalb habe ich schon einen neuen Beitrag geschrieben aber trotzdem danke
Helmut danke für deine Mühe
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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23.06.2010 09:53 |
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helfu14 unregistriert
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| Zitat: |
Original von Anja
Und ich möchte auch nicht, nur weil ich ein Problem mit Menschenmengen habe, als psychisch krank beurteilt werden.
So wie es hier auch von Helmut geschrieben wird, du kennst mich doch gar nicht.
Oder sollte das eine allgemeine Erklärung sein, das sie mit Ängsten umgehen können?
LG Anja |
Liebe Anja,
entschuldige bitte, tut mir leid, wenn Du meinen Beitrag falsch verstanden hast.
In der UF September / Oktober 2009 gab es eine Serie, in der das Thema Psychische Krankheiten sehr ausführlich behandelt wurden. Ein neuapostolischer Psychologe erklärte die Vorgehensweise und Wirkung verschiedener Therapien. Zu diesen psychischen Krankheiten gehören auch Depresionen, Angst, Panik. Diese Ausführungen sind bei uns im Brüderkreis besprochen und vertieft worden, so daß ich eine berechtigte Annahme habe, daß wir heute etwas besser mit betroffenen Geschwistern umgehen können.
Ob diese Vertiefungen in allen Bezirken stattgefunden haben, oder ob das eine Initiative unseres Ältesten war, weiß ich nicht.
Ob Du zu den psychisch kranken Geschwistern zählst, weiß ich wirklich nicht, da ich Dich nicht kenne. Da hast Du selbstverständlich recht.
LG Helmut
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23.06.2010 10:11 |
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Aschenputtel unregistriert
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Hallo Anja,
es gibt manchmal Vorsteher, die (immer noch) der Meinung sind, keine Wünsche oder Bitten beim Apostel äußern zu dürfen. So nach dem Motto: Nur keine Aufmerksamkeit erregen. Das ist halt bei manchen so anerzogen. Ich nehme sowas immer kommentarlos und urteilsfrei zur Kenntnis, und wenn ich mit meinem Anliegen dort nicht weiterkomme, gehe ich zu jemandem, von dem ich mir mehr Hilfe erhoffe.
Von daher rate ich Dir auch dringend, Dich auf direktem Wege mit dem zuständigen Apostel in Verbindung zu setzen. Per Mail kann man da heutzutage wunderbar schnell Kontakt herstellen. Bei Schreibabys ist und war es doch auch immer möglich, diese im Kinderraum NACH dem Gottesdienst zu versiegeln. Normalerweise sind die Apostel, was Angststörungen angeht (und dazu gehört eben auch die Agoraphobie), heutzutage im Bilde, und sollten diese Situation einschätzen können. Ich bin ganz zuversichtlich, dass er Dir helfen kann.
Wenn nicht, melde Dich
Achso, bezüglich Helmut. Ich denke auch, dass er das in Bezug auf die AT's gesagt hat, also dass diese auf dem Gebiet der Psyche, einfach besonders sensibiliert worden sind.
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23.06.2010 10:11 |
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Alicia unregistriert
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Hallo Anja!
Ich verstehe dich vollkommen,das mit dem vorne vor der Gemeinde stehen,mochte ich auch nie.
Heute würde ich es auch nur schwerlich schaffen-ich habe auch ein Problem mit Menschenmengen.
Ich kämpfe mich da zwar meist durch-aber in so einem Moment möchte man ja nicht wirklich so zu kämpfen haben,nicht wahr?
Der Vorschlag von Waage ist zwar gut,das du die Großeltern mit nach vorne nimmst....
Aber ich denke,eine bessere Lösung wäre für dich mit der Angst sicher,es außerhalb des Gottesdienstes zu tätigen.
Denn es soll ja für dich und deine Kleine ein besonderer Augenblick werden-das ist mit der Angst sicher da eher gegeben.
Ich denke,es wird sicher am Anschluß an einen Gottesdienst möglich sein.
Ich glaube auch nicht,das Helmut es böse gemeint hat.Er wollte sicher nur erklären,das die Amtsbrüder heute etwas sensibler dafür sind.
Wenn du es das letzte Mal versucht hast,als deine Kleine ein Baby war-möglicherweise reagiert er heute anders.
Wenn du schreibst,du vertraust einem Diakon und dem Jugendleiter.Dann würde ich mich an einen von ihnen wenden,sie können sicher eine Lösung mit dir für dich finden.Und so brauchst du nicht selber an höhere Ämter schreiben.Das fällt ja auch nicht immer leicht.
Alles Gute und nur Mut,Alicia
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alicia: 23.06.2010 11:47.
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23.06.2010 11:43 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

Dabei seit: 16.11.2005
Beiträge: 5.567
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Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Original von helfu14
In der UF September / Oktober 2009 gab es eine Serie, in der das Thema Psychische Krankheiten sehr ausführlich behandelt wurden. Ein neuapostolischer Psychologe erklärte die Vorgehensweise und Wirkung verschiedener Therapien. Zu diesen psychischen Krankheiten gehören auch Depresionen, Angst, Panik. Diese Ausführungen sind bei uns im Brüderkreis besprochen und vertieft worden, so daß ich eine berechtigte Annahme habe, daß wir heute etwas besser mit betroffenen Geschwistern umgehen können.
LG Helmut |
Lieber Helmut, ich finde es gut das sich mit dem Krankheitsbild mal ernsthaft auseinandergeseztz weidr. Respekt!
Ich wünsche euch viel Geduld und Kraft für die nicht immer einfache Arbeit
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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23.06.2010 12:08 |
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fantasie unregistriert
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...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von fantasie: 04.09.2010 17:22.
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23.06.2010 12:43 |
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fantasie unregistriert
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...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von fantasie: 04.09.2010 17:23.
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23.06.2010 12:49 |
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Gina

Moderatorin
   

Dabei seit: 22.02.2008
Beiträge: 1.509
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: NRW
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Hi Anja,
mach dir keinen Kopf, mich hat auch einmal eine Schwester aus der Gemeinde gebeten ihr Kind nach vorne zu tragen. Sie konnte es selber nicht und stand vorne neben uns. Drollig war das man mir anschließend gratulierte. War in einer Nachbargemeinde.
Zu deinen anderen Problemen möchte ich mich hier nicht äußern, weil ich dafür viel zu weit weg bin. Das muß man vor Ort klären, an der richtigen Adresse.
Alles Liebe für dich und dein Kind
Gina
__________________ "Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein..." (NAK-Gesangbuch)
Webalbum
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23.06.2010 12:59 |
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Admin
Boardmaster
     

Dabei seit: 22.10.2003
Beiträge: 6.755
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Dautphetal
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Hallo Anja,
auf deine Umstände sollte auf jeden Fall Rücksicht genommen werden. Teil mir doch per PN bitte deinen zuständigen Apostel mit - vielleicht ist er ja einer von denen, zu denen ich einen guten Draht habe.
LG Feyzi
__________________ Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
alte indianische Weisheit
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23.06.2010 15:23 |
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netti unregistriert
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Ich muss gaz ehrlich sagen ,dass dort doch etwas schief gelaufen ist.
Wenn ich eine Mutter habe die ein bereits getauftes Kind versiegeln lassen möchte aber Angst vor großen Menschenmengen hat, da kann man doch nicht 5 Jahre ins Land ziehen lassen.
Ich finde es gehört zu den Aufgaben eines Gemeindevorstehers und Seelsorgers diese Amtshandlung möglich zu machen.
Anja, deine Phobie lässt sich vielleicht doch behandeln? Hast du dich mal erkundigt?
LG
Netti
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23.06.2010 17:01 |
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Anja unregistriert
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Hey,
danke erst einmal für eure zahlreichen Antworten und das Mut zusprechen.
Entschuldigt, das ich erst jetzt antworte, aber der Nachmittag und Abend gehört immer meiner Tochter. Außerdem ist da ja noch die Vorbildfunktion.
Ich schaue immer nur morgens kurz vor der Arbeit und dann, wenn meine Kleine schläft. Sie darf zwar jeden Tag selber eine halbe Stunde dran - es gibt ja schöne Lernspiele zur Schulvorbereitung - aber sie ist am Tag einfach wichtiger.
So, jetzt möchte ich versuchen auf alle eure Antworten einzugehen.
Es bezieht sich nur auf ganz wenige Bereiche des Lebens. Ich kann durchaus in eine vollere Kirche gehen, Kino, Theater, Austellungen, Kirmis usw
Es hat mehr mit dem nach vorne und vor aller Augen zu tun.
Enge beschränkt sich auf Fahrstühle und zu viele Menschen in allgemein beengten Räumen.
Ein Open-Air-Konzert ist zum Beispiel kein Problem. Unter freiem Himmel ist Enge ertragbar.
Ich denke nicht jede Schwäche bedarf einer Behandlung.
Ich war mit 19 ein paar Wochen in psychologischer Behandlung wegen einer traumatischen Erfahrung. Das kann sein, das es sich so im Rest äußert. Aber es belastet mich emotional nicht mehr - ich bin immer jemand der nach vorne schaut und das Leben liebt.
Auch Vertrauen und Liebe lebt - denn ohne wäre das Leben leer.
Ich kann arbeiten, so gut wie alles machen und es schränkt mich fast überhaupt nicht ein. Auch nicht im Umgang mit meiner Tochter, die heute im Freibad ihr Seepferdchenabzeichen gemacht hat. Da war es auch voll.
Es ist ok.
Ich weiß nicht, man kann nicht dem Vorsteher die alleinige Schuld zuschieben.
Klar, er hätte mal nachfragen können. Das könnte man erwarten.
Aber ich bin die Mama und ich hab die Verantwortung.
Ehrlich gesagt, fand es zwischenzeitlich dann auch nicht so wichtig und dringend. Es gab erst genug andere Dinge.
Und natürlich war da immer eine Hemmschwelle.
Vielleicht kann sich das manch einer vorstellen. Mit 25 eine 5 bzw fast 6 jährige Tochter, alleinerziehend, Single und ich habe keinen Namen des Vaters eintragen lassen.
Da gab es erst mal genug Schwierigkeiten und auch Vorurteile zu bekämpfen.
Mittlerweile bin ich in der Gemeinde aber recht gut integriert.
Ich hab ihnen bewiesen, das ich meinen Job als Mama gut mache und ich habe ja auch meinen Beruf.
Auch wenn ich nicht viel bieten kann, weil ich nur halbtags arbeite, um möglichst viel Zeit mit meinem Sonnenschein zu verbringen.
Denn das wichtigste ist doch ihr ein stabiles Zuhause zu geben und all die Liebe und Fürsorge die ein Kind braucht.
Jetzt wo diese ganzen Vorurteile beseitigt sind - wollte ich diesen Schritt angehen.
Tut mir leid Helmut, wenn ich dich falsch verstanden habe, vielleicht verstehst du es, wenn du das hier liest. Denn es gab viele Beurteilungen als ich schwanger geworden bin, deshalb reagiere ich einfach da etwas heftiger.
Mein kleiner Schatz war nicht geplant - aber von Herzen willkommen.
Es gab da aber im Umfeld - und gerade auch in der Kirche - ne Menge Kämpfe auszustehen.
Ja, die Überlegung jemand mit nach vorne zu nehmen gab es schon. Es würde nichts ändern - ich würde ja immer noch vorne stehen, das ist das Problem.
Alicia, ich glaube du hast Recht - ich werde den Diakon darauf ansprechen. Ihm vertraue ich und er kann es sicher weiterleiten oder regeln.
Bärbel und Feyzi, danke für das Angebot. Ich kämpfe meine Kämpfe eigentlich immer selber. Sollte ich aber doch nicht weiter kommen, werde ich mich melden.
Danke euch allen für eurer Verständnis.
LG Anja
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23.06.2010 20:08 |
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Alicia unregistriert
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Hallo Anja!
Dann drücke ich dir mal die Daumen,das du dich traust.
Wenn du es geschaffst hast gegen all die Vorurteile anzukämpfen und deinen Weg zu gehen-schaffst du das sicher auch.
Liebe Grüße,Alicia
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24.06.2010 06:15 |
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Dania unregistriert
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Liebe Anja,
nach dem Lesen Deines letzten Beitrages, möchte ich Dir gerne sagen, versuche Dein Vorhaben, mit dem besagten Diakon zu sprechen, bald in die Tat umzusetzen. Das Gespräch, daß ganze Erleben wird Dir dann helfen, den eingeschlagenen Weg zu Ende zu gehen, die Versiegelung Deiner Tochter zu erleben.
Von Herzen wünsche ich Dir all die Kraft, die Du für dieses Vorhaben benötigst, und ich würde mich freuen, wenn es geschehen ist, Du uns dann auch an dieser Freude teilhaben lassen würdest.
LG Dania
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24.06.2010 10:45 |
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struwwel

Administratorin
     

Dabei seit: 03.08.2004
Beiträge: 3.269
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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Hallo Anja
beim Lesen deines Beitrags kam mir gerade ein Gedanke:
Ich vermute, dein Problem ist eher das Nach-vorn-laufen, alle Augen sind auf dich gerichtet, du stehst im Mittelpunkt...
Vielleicht wäre dir schon damit ein Stückchen geholfen, wenn du den ganzen Gottesdienst vorn sitzen kannst, vielleicht mit jemanden vertrauten daneben.
Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Kraft, dein Vorhaben in die Tat umzusetzen.
LG vom Struwwel
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du verstehst!
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24.06.2010 12:41 |
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Gina

Moderatorin
   

Dabei seit: 22.02.2008
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: NRW
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Anja, in der Regel ist es hier so dass mehrere gemeinsam versiegelt werden. Kann auch in einer Nachbargemeinde stattfinden. Dann bist du gar nicht alleine. Du hast so viel geschafft, dann schaffst du das auch noch. Die vielen , betenden Hände hier, werden dich tragen.
Liebe Grüße
Gina
__________________ "Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein..." (NAK-Gesangbuch)
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24.06.2010 13:11 |
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Anja unregistriert
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Danke für eurer Mut machen und eure Ratschläge
Nein, vorne sitzen ist auch nicht besser und es ist ja gerade das Problem, das es immer in einer größeren Gemeinde mit vielen Menschen stattfindet.
Bei der Taufe in unserer kleinen Gemeinde, war es auch nicht schön so vorne - aber es waren nicht noch zusätzlich jeden Menge Geschwister aus anderen Gemeinden da.
Bei Apostelgottesdiensten sind die Kirchen zu voll - immer und überall.
Ich werde mal schauen, ob ich den Diakon am Sonntag abfangen kann.
Dann sehen wir weiter.
So, auf zur Arbeit - eigentlich zu warm dafür
aber ohne Moos nix los
Den einen Tag schaffen wir noch
dann ist Wochenende
LG Anja
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25.06.2010 08:00 |
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Dania unregistriert
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Liebe Anja, für Sonntag wünsche ich Dir ein gutes Gespräch mit dem besagten Diakon. Der treue Gott weiß um Dein Anliegen, die Weichen sind sicher längst gestellt und Du wirst Gottes Hilfe und seinen Segen ganz gewiß erleben dürfen.
Alles Liebe,
Dania
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25.06.2010 14:17 |
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