Oz
Administrator
     

Dabei seit: 05.12.2005
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Religion: neuapostolisch
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... was ist das eigentlich?
Eine schnell dahin gesprochene Floskel, so wie "Guten Tag wie geht es dir?" obwohl ich es gar nicht wiessen will wie es dem Gegenüber geht?
Ein schneller Spruch um mein Gewissen zu beruhigen?
Oder doch ernsthafte Anteilnahme.
Ich für mein Teil sage diesen Spruch auch nur wenn ich ihn ernst meine und die Umstände kenne.
Nur mal so als Diskuusionspunkt....
__________________ Carpe Diem
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14.01.2010 09:14 |
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Waage

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Mit der Aussage "Ich bete für dich" gehe ich eher sparsam um.
Eigentlich ist es bei mir eher so, dass ich zwar nicht sage "ich bete für dich", es dann aber mache.
Eine leere Floskel sollte es doch niemals sein.
Umgekehrt habe ich oft erlebt, wenn z.B. mein Vorsteher sagt: Ich bete für dich, dass ich es regelrecht gespürt habe, dass er es tut.
Nicht immer, weil eine Änderung der betreffenden Verhältnisse eingetreten ist, sondern dass ich gespürt habe, dass ich mehr Ruhe, mehr Kraft hatte.
__________________ Liebe Grüße
Waage
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
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14.01.2010 09:55 |
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helfu14 unregistriert
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Ich bete für Dich ist eine Zusage der Fürbitte. Oft ist das das einzige, was wir überhaupt zusagen können.
Beispielsweise, wenn jemand krank ist. Wenn wir nicht gerade Arzt sind, können wir dem Kranken sonst nicht helfen. Der Kranke fühlt sich aber getragen, und nicht allein gelassen, und ist in der Regel auch dankbar für diese Fürbitte.
Ob man das jetzt ernst meint, oder als Floskel sagt, liegt wohl daran, wie wichtig einem selbst das Gebet ist.
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14.01.2010 09:57 |
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Waage

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| Zitat: |
Original von helfu14
Ich bete für Dich ist eine Zusage der Fürbitte. Oft ist das das einzige, was wir überhaupt zusagen können.
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Mir kommt gerade so der Gedanke: Die Zusage, für jemand zu beten sollte selbstverständlich kein Sich-frei-kaufen von sonstiger (möglicher) Hilfe sein sondern diese ergänzen.
Wie Helfu schreibt, bei Krankheit haben wir oft keine andere Möglichkeit als die der Fürbitte, bei anderen Dingen aber doch....
__________________ Liebe Grüße
Waage
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
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14.01.2010 10:14 |
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Dania unregistriert
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Wenn ich davon Kenntnis erhalte, daß sich jemand in bedrängter Situation befindet, dann ist bei mir stets sofort der Gedanke präsent, für den Menschen muß ich fürbittend vor unseren Gott treten.
Dieses Anliegen ist mir sehr ernst, denn ich weiß und habe es oft genug erfahren, Gott hilft, wenn wir ihn ernstlich bitten. Zwar nicht immer so, wie wir es erhoffen mögen, aber er läßt niemanden fallen.
Auch ich habe die Fürbitte im Gebet durch andere schon hilfreich erfahren können und bin dafür auch sehr dankbar.
Ich denke, es ist das, was Gott an uns sehen möchte, unsere Ehrfurcht vor der göttlichen Allmacht, aber auch das Wissen um seine Liebe zu uns und daraus geboren wiederum das Vertrauen zu ihm und das Wissen, Gott hilft.
Dania
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14.01.2010 10:21 |
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Oz
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Religion: neuapostolisch
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Ich sehe es ein wenig anders.
Na klar sagt man schnell :"Ich bete für dich" und dann??
Dann hat der Mohr die Schuldigkeit getan.
Eigene Erfahrung: " Ich bete für dich" und nach einem Monat nicht einmal die Frage "Wie geht es dir"!!
__________________ Carpe Diem
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14.01.2010 12:52 |
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Stier unregistriert
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............oder eben wie mir geschehen "Wie geht es Dir"
"Schlecht" "Ach....dass dachte ich mir schon, deswegen wollte ich gar nicht erst fragen "
Das ist doch ein toller Satz eines "Segensträgers"!!!
Trotzdem hab ich die Hoffnung, das er die Zusage , mich mit in
sein Gebet zu nehmen, ernsthaft und völlig echt gemeint erfüllt.
Für mich ist es niemals eine Floskel, sonst würde ich es nicht sagen.
Auch erhoffe ich mir ernsthaft und voll und ganz bei der Zusage; im
Gebet für mich einzutreten, eine große Wahrhaftigkeit und Glauben
des Zusagenden ebenso, wie auch ich tief und fest an die Macht
des Gebet´s glaube.
Ja, selbst bei Enttäuschungen, spreche ich demjenigen nicht ab,
dass er in der Lage ist, ernsthaft für mich einzutreten und ich
dieses positiv zu spüren bekomme.
Wenn einer darin versagt, dann hoffe und baue ich fest darauf,
dass es noch einen anderen gibt, der diese Aufgabe mit Kraft und Macht
(des Gebets) erfüllt.
Der Beter muss ebenso innig daran glauben wie der Erwarter.
Ein Plappern hilft nicht.
Aber selbst ein : "Dein Glaube hat Dir geholfen" kann etwas bewirken.
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14.01.2010 13:05 |
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Waage

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Dreh' den Spieß doch einfach um und sprich denjenigen nochmal an,
der gesagt hat: Ich bete für dich.
"Danke, dass du an mich gedacht hast. Es hat mir geholfen, die Verhältnisse haben sich so und so entwickelt...." - Habe ich beste Erfahrungen mit gemacht
__________________ Liebe Grüße
Waage
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14.01.2010 13:05 |
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Stier unregistriert
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...........oder aber auch........danke..........aber es hat noch nicht
geholfen, könntest DU bitte nochmal....
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14.01.2010 13:11 |
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Oz
Administrator
     

Dabei seit: 05.12.2005
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Religion: neuapostolisch
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| Zitat: |
Original von Waage
Dreh' den Spieß doch einfach um und sprich denjenigen nochmal an,
der gesagt hat: Ich bete für dich.
"Danke, dass du an mich gedacht hast. Es hat mir geholfen, die Verhältnisse haben sich so und so entwickelt...." - Habe ich beste Erfahrungen mit gemacht
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Ich vermute mal du meinst diese Aussage ernst?
Dir geht es richtig bescheiden und hast kaum noch Kraft zu beten und dann stellt man solche Frage??
__________________ Carpe Diem
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14.01.2010 13:30 |
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Dania unregistriert
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Wenn einem - das ich bete für dich - ein ernsthaftes Herzensanliegen ist, dann ist damit auch verbunden das Interesse am Nächsten, also auch die Nachfrage nach angemessener Zeit.
Häufig erlebt man es aber tatsächlich so, daß Fürbitte zugesagt wird und dann war es das. Das ist schade und tut dem, der auf Hilfe wartet sehr weh, wenn er zunächst scheinbar Anteilnahme erfährt, dann aber Desinteresse akzeptieren muß.
Deshalb ist es auf jeden Fall richtig sich zu prüfen, was meine, was empfinde ich, was kann ich zusagen. Wie soll unser Gott segnen können, wenn wir nur halbe Zusagen machen?
Liebe Stier, auch ich halte es für völlig legitim, wenn Du nicht den Eindruck haben kannst, daß gemachte Zusagen eingehalten werden, da nachzuhaken und sie nochmals einzufordern. Auf diese Weise wird ja auch der Andere an den Ernst der Dinge erinnert und wird sich hoffentlich entsprechend künftig verhalten.
Dania
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14.01.2010 13:36 |
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Waage

Administratorin
     

Dabei seit: 17.06.2009
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Ba-Wü früher NRW
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| Zitat: |
Original von Oz
Ich vermute mal du meinst diese Aussage ernst?
Dir geht es richtig bescheiden und hast kaum noch Kraft zu beten und dann stellt man solche Frage?? |
Ich habe es so gemeint, wie ich es geschrieben habe.
Bei deiner Frage bin ich auch davon ausgegangen, dass sie ernsthaft war, warum soll ich also irgendeinen Blödsinn antworten, dazu ist das Thema zu ernst. (Rumblödeln kann ich beim Thema "Erotische Stützstrümpfe" oder so.)
Zugegeben, es ist sehr schwer, wenn es einem so richtig mies geht, dann auf andere zuzugehen und zu sagen, hej, denk noch mal an mich!
Mir geht es immer noch nicht besser!
Aber wie gesagt, es hat sich (zumindest bei mir) bewährt.
__________________ Liebe Grüße
Waage
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
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14.01.2010 13:44 |
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Nachfolger unregistriert
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Hallo Oz,
machst Du jetzt jedes Jahr dieses Thema auf?
Viele Grüße,
der Nachfolger
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14.01.2010 13:52 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
Beiträge: 4.606
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: aus dem tiefen Süden
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Meine Antwort vom vergangenen März passt immer noch:
| Zitat: |
Ein interessantes Thema. Mancher könnte bei dem: 'ich bete für dich' auch denken, lieber nicht...oder so...
Ich belasse es bei: Ich denk an dich in unserem Sinn, was natürlich auch nur eine Umschreibung ist. Aber vorsichtig angewandt, nur bei guten Freunden mit einem echten Anliegen. |
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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14.01.2010 14:09 |
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Stier unregistriert
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Lieber OZ
Wenn es so drängend und das schon so lange ist, gibt es nur zwei
Möglichkeiten: Entweder resignierend oder wie auch immer, seine
Schlüsse ziehen, oder aber mal richtig Dampf in den Gassen machen.
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14.01.2010 14:49 |
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Stier unregistriert
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| Zitat: |
Detlef schrieb im März 2009..............
Wie geht es Dir?? --Gut??..Prima! die oft zur Begrüßungsformel verkommene Floskel, welche erst dann erschrocken macht oder vielleicht unangenehm wird, wenn das Gegenüber eben nicht mit "Gut" antwortet sondern damit beginnt, Probleme zu erzählen....
Gebet/Fürbitteankündigung auf der gleichen Ebene???...gibt es sicher..aber ich glaube und erlebe eigentlich auch, dass hier schon "bewusst" mit dieser Aussage umgegangen wird. Eher so, wie Reinhard es schrieb... Ich sehe - neben der praktischen Hilfe, die natürlich immer dabei sein sollte so sie gewünscht und angebracht ist - aber auch immer wieder die Macht des ehrlichen/innigen Gebetes. Wenn man dieses Gebet sofort (i.S. von "auf der Stelle") mit Dem-/Derjenigen durchführt ("komm, wir sagen es jetzt zusammen dem lieben Gott") hat es a) eine unmittelbare Wirkung auf die/den Betroffenen und stößt b) bei Gott nicht auf taube Ohren. Natürlich weiß er schon um all diese Dinge. Aber trotzdem ist er scheinbar geneigt, eher zu helfen bzw. vielleicht besser ausgedrückt: seine Hilfe für uns erkennbar/erlebbar/lesbar zu machen. Das haben wir doch eigentlich alle schon so erlebt denke ich..allerdings auch, dass er eben nicht hilft, wenn er es so beschlossen hat. Oder auf eine andere Art und Weise als wir es uns denken. Das entbindet uns aber doch nicht davon, ehrlichen Herzens bei ihm anzuklopfen: Ich denke in diesem Zusammenhang oft an Abraham, der sich traute, mit Gott zu handeln wie auf einem Kuhmarkt: Gottes Plan stand fest aber er hat jeder Bitte/Fürbitte Abrahams zugehört..auch wenn das Ende dann absehbar ein anderes war, hat Abraham nicht aufgehört zu bitten.
Das Zusagen einer Fürbitte darf nie zur Floskel verkommen: Ich glaube aber nicht, dass es unbedingt notwendig ist, dass der Betroffene unbedingt um diese Gebete bittet/weiß/damit einverstanden ist: ich kann bei Gott anklopfen für Wen oder Was ich will.
Nur wenn sich mein Hilfsangebot im Beten erschöpft und die möglicherweise erforderliche oder mögliche Hilfe nicht mitangeboten wird läuft etwas falsch.
Diese praktische Hilfe könnte in dem von Andreas eingestellten Beispiel des Eingangsbeitrages einfach sein: "komm, ich habe Zeit: wir setzen uns hin und Du erzählst mal ausführlich"...Zuhören ohne zu unterbrechen: die Kunst der praktischen Hilfe..mehr ist manchmal nicht nötig..aber auch nicht weniger!
Wie geht es Dir?? = da fängt diese Kunst schon an: ehrliche Frage die eine ehrliche Antwort zulässt oder Floskel?
liebe Grüße
Detlef |
...........und da mir Detlef und seine liebevolle und weise Art sehr fehlt
und ich denke, sein Posting hat nach wie vor die Aussagekraft, die sich
in keinster Weise verändert haben sollte, möchte ich es mir und Euch
in´s Gedächtnis rufen, ich hoffe, dass ich das durfte ?!
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14.01.2010 14:57 |
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Dania unregistriert
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Eines vorab, liebe Stiuer, es war und ist richtig, uns Detlefs Beitrag noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Danke dafür.
Auf einen Aspekt darf ich vielleicht noch hinweisen, wenn jemand mit dem Ausspruch, ich bete für dich, nur eine Floskel anbietet, dann nimmt das der Betroffene durchaus wahr. Entsprechend ist seine Reaktion - traurig, resignierend und je nach dem um wen es sich dabei handelt kann es dann irgendwann dahin kommen, wie Stier es beschreibt, es entladen sich die destruktiven Gefühle derart, daß entweder dann das geschieht was man sich eigentlich ersehnt hat, ein Gespräch in dem Liebe und Angenommensein vermittelt wird oder es wird soviel Porzellan zerschlagen, daß der Kontakt passeè ist.
Deshalb kann ich nur wiederholen, es sollte stets gut überlegt werden, was man dem Anderen anbietet.
Dania
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14.01.2010 16:29 |
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Oz
Administrator
     

Dabei seit: 05.12.2005
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Religion: neuapostolisch
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| Zitat: |
Original von Nachfolger
Hallo Oz,
machst Du jetzt jedes Jahr dieses Thema auf?
Viele Grüße,
der Nachfolger |
Oh Mann sch.. Amnesiee
__________________ Carpe Diem
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14.01.2010 17:36 |
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Nachfolger unregistriert
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| Zitat: |
Original von Oz
| Zitat: |
Original von Nachfolger
Hallo Oz,
machst Du jetzt jedes Jahr dieses Thema auf?
Viele Grüße,
der Nachfolger |
Oh Mann sch.. Amnesiee |
Ach Du Ärmster!
Ich bete für Dich!
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14.01.2010 17:46 |
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Iris unregistriert
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Wenn ich auf den Link klicke um "das Thema" zu sehen kommt: Der zutritt zu dieser Seite wird Ihnen verwehrt
Bin ich zu schön oder was?????
Iris
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14.01.2010 18:40 |
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helfu14 unregistriert
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Wahrscheinlich bist Du nicht für die Arena freigeschaltet, in der damals der Beitrag stand. Das kannst Du aber selbst in Deinem Profil ändern. Ich bin schon fast auf dem Weg, falls Du es nicht hinbekommst, lass es mich wissen, dann mach ich das nachher, wenn ich wieder da bin.
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14.01.2010 18:48 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: aus dem tiefen Süden
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| Zitat: |
Original von Iris
Wenn ich auf den Link klicke um "das Thema" zu sehen kommt: Der zutritt zu dieser Seite wird Ihnen verwehrt
Bin ich zu schön oder was?????
Iris |
Et is der geschützte Bereich, die Arena. Dazu muss ich mich jeweils neu und zusätzlich einloggen. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, ob es da auch noch eine spezielle Freischaltung gibt.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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14.01.2010 18:50 |
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Iris unregistriert
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How to f*** is die Arena?????????????????????????
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14.01.2010 19:00 |
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Nette

Administratorin
     

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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: PM
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Liebe Iris,
bitte probiere jetzt noch mal den Link und lies bitte hier
Nette
__________________ Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt.
(Wilhelm Busch, "Die fromme Helene")
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14.01.2010 20:44 |
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Stier unregistriert
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Liebe Iris, die Arena ist das, wo sich Stiere rumtreiben mussten
und es deshalb gar nicht mehr wollten und es dann denoch taten ,tuten,tun,tat oder so
das ist da wo die lieben Jeschwista sich oftmals gar nicht so lieb benehmen.
A pro pos wir waren schon lange nicht mehr dorten
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14.01.2010 22:47 |
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Waage

Administratorin
     

Dabei seit: 17.06.2009
Beiträge: 2.177
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| Zitat: |
Original von Stier
A pro pos wir waren schon lange nicht mehr dorten
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Wahrscheinlich fehlt zur Zeit das rote Tuch, das Stiere reizt!
__________________ Liebe Grüße
Waage
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
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15.01.2010 08:12 |
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Dania unregistriert
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Oder wir haben gelernt besser aufeinander zu achten und füreinander zu beten??????????
Dania
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15.01.2010 10:10 |
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Stier unregistriert
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Das auf jeden Fall, liebe Dania
aber auch, dass sich Aufregen nicht´s bringt.
Mann/Frau ist etwas gelassener geworden.
Allerdings in einigen Dingen resigniert man auch, weil sich
(scheinbar) eh nichts (zum Besseren?!) wendet, eher verlassen
eben resigniert einige das NEF-Boot.
Sehr zum Bedauern Meinereiner
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15.01.2010 12:02 |
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struwwel

Administratorin
     

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| Zitat: |
Original von Dania
Liebe Stier, auch ich halte es für völlig legitim, wenn Du nicht den Eindruck haben kannst, daß gemachte Zusagen eingehalten werden, da nachzuhaken und sie nochmals einzufordern. Auf diese Weise wird ja auch der Andere an den Ernst der Dinge erinnert und wird sich hoffentlich entsprechend künftig verhalten.
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Sorry, Dania, ich kann mir nicht vorstellen, wenn man "ganz unten" ist, dass man dann noch in der Lage ist, nachzuhaken und die gemachte Zusage, diese Fürbitte, einzufordern...
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du verstehst!
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15.01.2010 12:44 |
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