Kinder Zeugen?  |
AnNa unregistriert
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Ich habe mich in diesem Forum umgeschaut und alle Teilnehmer sind, wie ich es hätte denken können, vernarrt in Babys.
Ich finde zwar kleine Kinder auch ganz süß, aber ich habe selber nicht vor, zur Befriedigung meines Fürsorgebedürfnisses einen Menschen ins Leben zu setzen, der zwar einige Jahre süß und niedlich sein wird, der aber trotzdem noch erwartete 75 Jahre mit seinem Leben zu leben hat. Ich bin hier, um eine Diskussion anzustossen zum Thema:
„Wäre es besser für einen Menschen, nicht geboren zu werden?“
Meine Meinung:
Ein Mensch macht in seinem Leben, viele Erfahrungen: Gute wie Schlechte. Wir empfinden den daraus resultierenden Gefühlscocktail als überwiegend gut.
Doch da es sich hier vor allem um eine ethische Frage handelt, kann man nicht einfach aus dem Gefühl heraus handeln.
Nach dem antinatalistischen Philosophen Davis Benatar sind nämlich Freud’ und Leid assymetrisch und deshalb nicht als gleich zu betrachten:
1. Das Gegebensein von Leid ist schlecht, das Gegebensein von Glück gut.
2. Das Nichtgegebensein von Leid ist gut, während das Nichtgegebensein von Glück nicht schlecht ist (außer wenn jemand seines Glücks beraubt wird).
Es ist nicht unmoralisch, einem nicht existierendem Wesen die Freuden des Lebens vorzuenthalten. Leid zu ermöglichen, in dem man ein leidfähiges Wesen zeugt ist jedoch etwas anderes.
Sie werden wohl meinen, es sei schön zu leben. Damit mögen Sie, was Ihr Leben betrifft, entweder recht haben oder so optimistisch eingestellt sein, dass sie alles Negative schnell vergessen und somit gar nicht merken, dass sie mehr leiden als Sie Glücklich sind.
Wenn sie entweder wirklich glücklich sind oder Opfer ihres Optimismus sein wollen, dürfen Sie das selbstverständlich.
Ich möchte nicht zu theorethisch werden: Die Zunkunft Ihres möglichen Kindes ist ungewiss, aber es gibt einige Gefähren und Übel mit denen Ihr Kind wahrscheinlich im Laufe seines Lebens konfrontiert wird.
Ich spreche da von Klimawandel, Umweltzerstörung, zunehmenden Spannungen zwischen Arm und Reich, Staatsverschuldung und hohe finanzielle Belastungen, Orientierungslosigkeit durch Verlust von allgemein gültigen Werten, zunehmender Vereinsamung durch Individualisierung und Anonymisierung, Stress und Leistungsdruck, Kriege (?), Neue Pandemien (?), Hungersnöte (?)
Wollten Sie all das noch miterleben? Sie vielleicht mit Ihrem unbezwingbaren Optimismus. Vielleicht wird es auch gar nicht so schlimm, deshalb dürfen Sie sich selbst auf das Risiko Zukunft einlassen.
Aber Sie können für niemand Anderen entscheiden, ob das Leben einen Wert hat, weder beim Zeugen/ Gebären, noch bei Töten.
Deshalb: Zeugen Sie kein Leben. Ein Leben ohne Leiden ist nicht möglich und selbst wenn es möglich sein könnte, nicht mit Sicherheit zu garantieren.
Ach Übrigens:
1) Ich bin kein Abtreibungsbefürworter, hier unterscheide ich mich in der position von David Benatar. Das Töten von Embryonen oder Föten ist moralischebenso schlecht wie das Töten geborenen Lebens.
Hingegen kann man einem nicht gezeugten Leben nichts antun.
2) Bevor sie Ihrem Kind durch Zeugung ermöglichen wollen, die Welt zu "geniessen", sorgen Sie lieber dafür, dass Kinder in der Dritten Welt würdig leben können, das wäre sogar viel kostengünstiger als ein eigenes Kind. Oder adoptieren Sie eines.
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23.08.2009 22:12 |
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Jedro unregistriert
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Was hast Du denn eingenommen?
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23.08.2009 22:24 |
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Niramelian

Forenprinzessin
  

Dabei seit: 15.03.2008
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jemand der die Menschheit vernichten will
__________________ LG Silke
wer Schreibfehler findet darf sie behalten
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23.08.2009 22:48 |
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Waage

Administratorin
     

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Hallo, AnNa,
ich muss zugeben, ich war ziemlich bestürzt, als ich Deinen Beitrag gelesen habe. Jedes Menschenleben hat doch sowohl gute als auch schlechte Seiten. Sicherlich gibt es Lebensumstände wie Krankheit, Armut, Kriege usw., die zu erleben man sich nicht wünscht und wenn man sie denn durchleben muss, hat mancher Mensch sicherlich auch mal einen Punkt, bei dem er sagt, "Es wäre besser, ich wäre nicht geboren".
Aber das bezieht sich doch nicht auf das ganze Leben sondern in der Regel auf eine bestimmte Situation.
Als meine beiden Kinder, insbesondere die Jüngere, geboren wurden, ging es uns finanziell sehr schlecht, und eigentlich war es unvernünftig, in der Situation Kinder in die Welt zu setzen. Wenn wir Deine Überlegungen gemacht hätten, gäbe es jetzt in unserem Leben zwei wertvolle junge Menschen weniger. Und ich habe nicht den Eindruck, dass unsere Kinder uns den Vorwurf machen, sie in die Welt gesetzt zu haben, auch wenn bisher in ihrem Leben nicht alles glatt verlaufen ist.
"Unbezwingbarer Optimismus" - ja, den habe ich, und den festen Glauben dazu, dass Gott uns in unseren Sorgen und Problemen beisteht. Auch das ist eine Erfahrung, die ich unseren Kindern nicht vorenthalten wollte, und die sie nicht hätten machen dürfen, wenn sie nicht gezeugt worden wären.
Was sagst Du zu Deinem Leben? Empfindest Du es als schlimm zu leben? Was überwiegt bei Dir - die positive oder die negative Seite? Woraus erwächst Dir Stärke? Aus den guten Tagen oder aus der Bewältigung von Schwierigkeiten? Ich habe gerade das Problem, mir vorzustellen, wie ein Mensch mit Deinen Ansichten "gestrickt" ist. Teile uns doch mal mit, wie Du zu Deinen Überlegungen kommst.
__________________ Liebe Grüße
Waage
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
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24.08.2009 08:16 |
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giggi unregistriert
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Ich frage mich gerade wie das wäre wenn wir alle nicht gezeugt worden wären.
Unsere Eltern bzw. Grosseltern alle beschlossen hätten:
Wir zeugen keine Kinder!
Die Menschheit würde aussterben.
Wie ein Kind in der Dritten Welt ermöglichen das es menschenwürdig lebt, statt ein eigenes Kind zu zeugen? Kostengünstiger?
Was soll das ?
Wir können doch auch Kinder in der Dritten Welt unterstützen und eigende Kinder haben.
Warum nur die Dritte Welt. Es gibt auch Kinder in Europa darin eingeschlossen Deutschland die in Armmut leben mussen.
Klar bei erkannten Erbkrankheitenn oder ... ist es besser auf leibliche Kinder zuverzichten.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von giggi: 24.08.2009 08:43.
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24.08.2009 08:26 |
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Dania unregistriert
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Was für ein haneblüchener Quatsch wird uns denn hier serviert?
Ich kann mich nur Jedros Frage anschließen, was hast Du eingenommen?
Merkst Du eigentlich überhaupt nicht, welch ein Gift Du in Dein Seelengefüge hineingelassen hast?
Dania
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Dania: 24.08.2009 10:31.
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24.08.2009 10:15 |
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Fienchen unregistriert
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Du musst aber echt depremiert sein. So schlecht kanns mir gar nicht gehen, das ich sowas sagen würde..
Also ich für meinen Teil lebe gerne, auch wenn es Hoch und Tiefs gibt im Leben und ich liebe meine Kinder über alles und möchte sie keine Sekunde vermissen. Auch wenn es uns momentan finanziell nicht wirklich gut geht, würde ich niemals so eine Aussage tätigen.
Natürlich gibt es auch Kinder auf dieser Welt, denen es nicht gut geht, die viel Leid und Elend erfahren müssen, nicht nur in der 3. Welt, auch hier in D. Weil sie kein schönes zu Hause haben, keine Eltern, die sie liebevoll begleiten. Das macht mich auch wütend und traurig. Aber ist es nicht unsere Aufgabe, für eben solche Kinder da zu sein? Hinzuschauen, nicht wegzuschauen, Hilfe anbieten um die Umstände zu verbessern?
Wenn wir alle so traurig denken würden, wie du es tust, was wäre diese Welt noch armseliger, als sie ohnehin schon oft ist. Kinder sind unser höchstes Gut und ich denke, sie haben einen ganz besonderen Stellwert bei Gott und bei Jesus und so sollten wie sie auch behandeln. Das es leider oft nicht so ist, steht auf einem anderen Blatt, aber wie ich schon schrieb, kann jeder seinen Teil dazu beitragen, das es anders wird.
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24.08.2009 10:57 |
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Excalibur
jenseits von gut und böse;-)


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Religion: keine Angabe
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mädels haltet mal die füße stille,
hier wurde nur eine these eines philosophen niedergeschrieben, kein grund die contenance zu verlieren, desweiteren gift, das hatten wir doch schon.....,
das zitiat aus mose macht mir kopfschmerzen, ob der diskriminierung sexueller minderheiten, eben wegen dieses verses, also besser stecken lassen und jeden für sich selbst entscheiden lassen......,
(btw etwas weniger vermehrung des menschen wäre grade besser, sonst haben wir bald ein problem....)
und jetzt drehe ich den spieß mal um, fast jeder mensch denkt doch mal drüber nach, was kann ich meinen kindern geben, ist es schlau jetzt ein kind zu kriegen, kann ich ihm eine zukunft bieten usw usf, das ist viel mehr vertreten als ihr denkt,
und viele menschen haben schonmal gedacht, warum lebe ich eigentlich, wie wäre die welt ohne mich, wäre sie vllt besser,
....
Excalibur
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Excalibur: 24.08.2009 11:24.
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24.08.2009 11:23 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
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Sicherlich sollte der Beitrag von AnNa provozieren. Es scheint mir eine sehr theoretische Betrachtung eines Aspektes zu sein, bei dem sich -zum Glück- bei einem 'gesunden' Menschen in dieser Dimension das Verständnis in engen Grenzen hält.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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24.08.2009 11:32 |
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Waage

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| Zitat: |
Original von Excalibur
mädels haltet mal die füße stille,
hier wurde nur eine these eines philosophen niedergeschrieben, kein grund die contenance zu verlieren, desweiteren gift, das hatten wir doch schon.....,
Excalibur |
Philosoph oder nicht Philosoph, wenn ich die Gedanken dieses Herrn Benatar versuche nachzuvollziehen, habe ich so ein Deja-vu von jemandem, der sich vor etwa 70-75 Jahren von Österreich nach Deutschland ausgebreitet hat und ein ziemlich lange währendes Reich errichten wollte.....
D. Benatar vertritt ja z.B. die Ansicht, dass man HIV-Infizierten, die "selbst schuld" an ihrer Infizierung sind, die Medikamente verweigern sollte. Solche Menschen, die zwischen "wertem" und "unwertem" Leben unterscheiden, finde ich, mit Verlaub, schlicht zum
Und mit so einer These mag ich mich auch nicht wissenschaftlich und cool gelassen auseinandersetzen, tschuldige Dr. Dr. Excalibur
__________________ Liebe Grüße
Waage
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24.08.2009 12:02 |
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giggi unregistriert
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Es sollte jeder Mensch für sich entscheiden ob er Kinder zeugt oder nicht.
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24.08.2009 12:04 |
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Michael
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 19.02.2006
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Ich stehe ebenfalls auf der positiven Seite.
| Zitat: |
| Klimawandel, Umweltzerstörung, zunehmenden Spannungen zwischen Arm und Reich, Staatsverschuldung und hohe finanzielle Belastungen, Orientierungslosigkeit durch Verlust von allgemein gültigen Werten, zunehmender Vereinsamung durch Individualisierung und Anonymisierung, Stress und Leistungsdruck, Kriege (?), Neue Pandemien (?), Hungersnöte |
können Kindern von heute natürlich begegnen, aber sie werden entweder von Kindern im Laufe ihres Erwachsenenseins verursacht oder weitergeführt; sie bringen aber auch Freude ins Herz des Menschen, und wenn sie viel Liebe erfahren in ihrem Leben, können sie einen entscheidenden Teil dazu beitragen, dass solche negativen Dinge vermindert werden oder nicht entstehen!
Desungeachtet kann bei sorgfältiger und selbstloser Wirtschaftsführung jeder Mensch auf der Erde, gleich wo er lebt, ernährt werden mit den heutigen Mitteln der Technik. Bringen wir Kinder hervor, die ein gestärktes Bewusstsein zum Bewältigen der Krisen entwickeln und den Traum vom Weltfrieden Wirklichkeit werden lassen. Es dauert vielleicht noch etwas, aber ich vertraue den Kindern von morgen.
Michael
__________________ Alles wird gut!
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24.08.2009 12:07 |
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Excalibur
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 07.06.2007
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Religion: keine Angabe
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ich finde noch sehr viele andere sachen zum erbrechen, wir wollen doch mal das sprachliche niveau nicht gar zu sehr senken,
nun die androhung auf medikamente verzichten zu müssen wäre vllt ganz heilsam, denn ich merke das viele sehr sorglos mit dem thema hiv und kondome umgehen, auf jeden fall würde es wachrütteln,
genauso wie das nachdenken über den kinderwunsch auch vernünftig ist, denn mit einem kind kommt die verantwortung,
kontroverse theorien sind immer gut um ein thematik in das bewußtsein der menschen zu bringen, betrachtet es doch mal von der seite,
was können wir dafür tun das unsere kinder eine bessere, sauber und sichere welt haben......,
denn im moment geht die welt grade ko, als menschheit sind wir nicht grade umweltverträglich,
@ tosamasi
nix theorie, ich kenne sehr viele paare die sich die frage stellen, nach dem kind und wie gehts weiter
Excalibur
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24.08.2009 12:08 |
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Feelein unregistriert
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| Zitat: |
| nix theorie, ich kenne sehr viele paare die sich die frage stellen, nach dem kind und wie gehts weiter |
@Excalibur Es gib und gab diese Frage zu jeder Zeit !!!
Auch als wir unsere Kinder bekommen haben ;es würde von Baumsterben berichtet,fast täglich starb irgendwo ein Wald.....!
Oder denken wir an den kalten Krieg ! Da wollte man uns auch weiss machen , die Welt geht Kaputt......!
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24.08.2009 12:30 |
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Excalibur
jenseits von gut und böse;-)


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Religion: keine Angabe
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nun wir können auch heute unsere welt noch, wenn ich mich recht entsinne 60 oder 70x komplett vernichten und das ist fakt und ich bin kein endzeitprophet, das machen schon andere
nun aber man sollte sich die frage stellen,
die betroffenheit ist immer groß wenn junge familien ihre kinder aussetzen oder töten, aber es wird irgendwie auch nichts dafür getan, das junge mütter und väter recht sorglos in die zukunft schauen können,
nehmt nicht immer nur das was ihr lest, denkt doch mal drüber nach,was könnte so eine these denn im denkprozeß bewirken, wie kann man dafür sorgen das die argumentation des philosophen ihre wirkung verliert, das die these falsifiziert wird und verstrickt euch nicht so in polemik á la einer großen deutschen tageszeitung,
Excalibur
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24.08.2009 12:38 |
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tosamasi

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| Zitat: |
Original von Excalibur
@ tosamasi
nix theorie, ich kenne sehr viele paare die sich die frage stellen, nach dem kind und wie gehts weiter
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Wie Feelein schon schrieb, diese Frage gab und gibt es zu jeder Zeit und aus unterschiedlichen, eben auch sehr persönlichen Gründen, z.B. auch Bequemlichkeit oder die pekuniäre Situation.
Lebensangst gehört natürlich auch dazu, aber man sollte bedenken, dass das Leben immer gefährlich war, ist, bleibt und stets mit dem Tod endet, auf diese oder jene Weise.
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tosamasi
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24.08.2009 13:14 |
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Dania unregistriert
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Die Reproduktion der Gesellschaft ist ja wohl gottgewollt? Natürlich ist es so, es gibt massenhaft Probleme, besonders auch in unserem Land, die darüber nachdenken lassen, ob Kinder überhaupt hier noch eine Zukunft haben können.
Abgesehen von den Lehrinhalten unserer NAK ist es geschichtlich für jeden nachzulesen, nachvollziehbar, die Ereignisse wiederholen sich.
Es sind große, bedeutende Reiche zugrunde gegangen, oft durch Einwirkung schlimmer Kriege, aber auch weil Zeichen der Zeit nicht erkannt, nicht richtig interpretiert worden sind, die unguten Abhängigkeiten, wie wir sie auch in unserem Land zu Hauf haben, ihre Wirkung ungehemmt tun konnten. Persönlich habe ich durchaus den Eindruck, daß Deutschland - Europa - im Moment auf dem absteigenden Ast sich befinden und Gegensteuern äußerst schwer zu sein scheint, sonst müßte man auf einigen Gebieten schon längst wach geworden sein und entsprechend handeln. Wo man wohl wachgeworden ist, ist in Bezug auf Bildung. Wir sind ein Land ohne besondere Ressourcen, sind auf unser geistiges Vermögen sehr angewiesen und die daraus resultierende Leistung. Es werden sicherlich noch Erkenntnisse gewonnen werden, wenn nicht schon vorhanden, aber es steht die Frage im Raum, wird es für vieles nicht schlichtweg zu spät sein?
Da unsere Bevölkerung ohnehin ein erhebliches Schrumpfmaß hat, sollten doch Überlegungen richtig sein, wie kann ein jeder an seinem Teil dazu beitragen, unseren Kindern eine gute Zukunft zu sichern?
Kinder in unserem Land zu vermeiden, ist, so meine ich, nicht die richtige Antwort. In anderen Ländern ist dieses Problem von größerer Bedeutung.
Dania
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24.08.2009 13:42 |
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tosamasi

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Es wäre vielleicht eher mal die ebenso provokante Frage zu stellen, ob Eltern nicht gewisse Standards erfüllen sollten.
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tosamasi
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24.08.2009 14:10 |
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giggi unregistriert
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Welche Standards?
Welche Paare dürfen keine Kinder zeugen?
Menschen die eine nicht erbliche Behinderung haben?
Menschen die zur Zeit keine Arbeit haben?
Menschen die aus verschiedenen Gründen eine niedr. Bildung haben?
Meschen die ......????
Wer?
Da sind wir gerade wieder einmal 70 Jahre zurück bei der Aussondernung der Menschen.
Du bist nicht blond oder gross, dann darfst Du keine Kinder haben!!!
Wer will darüber befinden ob Herr XY mit Frau YZ ein Kind zeugen DÜRFEN ?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von giggi: 24.08.2009 14:32.
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24.08.2009 14:23 |
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Excalibur
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Religion: keine Angabe
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es ist noch gar nicht soooo lange her, da musste man überhaupt diesen und jenen standard erfüllen um heiraten zu dürfen, kinder gab es trotzdem jede menge......
die welt, nun die welt ist kleiner geworden und auch die gefahren sind etwas anders, ich denke da weniger an kalten krieg und dergleichen, sondern mal ganz profan an die umwelt, natur und dergleichen, da war man vor 30 jahren noch viel sorgloser und das jetzt als bla bla bla abzutun halte ich für verfehlt,
aber mal zurück, warum kommen einem menschen die gedanken, was denn die zukunft der kinder ist und ob sie damit überhaupt leben können,
das finde ich viel wichtiger, was hinterlassen wir denn als erbe,
Excalibur
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24.08.2009 14:49 |
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Waage

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| Zitat: |
Original von Excalibur
...
aber mal zurück, warum kommen einem menschen die gedanken, was denn die zukunft der kinder ist und ob sie damit überhaupt leben können,
das finde ich viel wichtiger, was hinterlassen wir denn als erbe,
Excalibur |
Sich über die Zukunft seiner Kinder Gedanken zu machen - nun, ich denke, das geschieht ganz simpel aus dem Verantwortungsgefühl heraus, das man gegenüber den Kindern hat. "Ich möchte, dass es Dir mal besser geht als mir" - ein Satz, der sicherlich schon seit Generationen durch die Familien geistert - vielleicht nicht immer mit den gewünschten Folgen.
Das Erbe, das wir unseren Kindern hinterlassen, besteht ja nicht nur aus den materiellen Dingen sondern auch aus den Wertvorstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir unseren Kindern vermitteln. Insofern finde ich die Frage, was wir unseren Kindern als "Erbe" hinterlassen, schon wesentlich. Denn die Kinder werden mit diesem Erbe weiterarbeiten.
__________________ Liebe Grüße
Waage
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24.08.2009 15:03 |
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Dania unregistriert
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Da stimme ich Dir, Waage, zu, Es ist eine Tatsache, Kinder lernen durch Anschauung, ich sagte es schon öfter. Was wir ihnen verbal oder nonverbal vermitteln nehmen sie tief in ihre Seele auf und arbeiten damit, ja.
Für mich war es wichtig, meine Kinder im Glauben und Vertrauen zu Gott, unserem himmlischen Vater zu erziehen, ihnen immer wieder neu ein fleischernes und kein steinernes Herz darzubieten.
Die Vermittlung von Werten, Disziplin, Respekt vor dem anderen Menschen - die Sekundärtugenden eben, werden heute zu wenig bewußt in die Kinderherzen gelegt. Die Auswirkungen sind entsprechend. Hier das Rad zurückzufahren wäre eine Aufgabe für künftige und junge Eltern Denn wenn der Urgrund nicht gut ist, kann es keine gute Aussaat und Ernte geben.
Die derzeitigen Probleme in unserem Land müßten eigentlich von der Politik bei den Wurzeln gefaßt werden, aber da gibt es soviele Störfaktoren, sprich Abhängigkeiten etc., daß das wohl, auch wenn eine gewisse Einsicht und Wille vorhanden ist, wohl nur unzureichend gelingen wird.
Fangen wir bei uns und unseren Kindern an etwas zu verändern, ein anderes Bewußtsein zu schaffen, dann ist, so meine ich, schon ein guter Schritt getan.
Dania
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24.08.2009 18:30 |
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Excalibur
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 07.06.2007
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Religion: keine Angabe
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viele der angeblich so guten werte gehören in die mottenkiste,
was für werte wollt ihr denn vermitteln, die kleinbürgerliche idylle oder welche,
ich sehe es immer mehr, das die eltern und die heranwachsenden auf zwei verschiedenen planeten leben,
disziplin, pünktlichkeit usw usf, alles schön und gut, aber was ist denn mit offenheit, flexibilität, den willen und den mut zur veränderung, individualität,....,
ich zum bsp, wenn ich als forscher und wissenschaftler immer mit dem mainstream schwimme, wie soll ich da neue erkenntnisse gewinnen,
und nein dania, du sitzt da voll einem klischee auf,
wenn du mal die bilder der medien, die wieder hübsch die party der teens aufbereitet und einzelfälle zum generellen phänomen erklärt, dann stellst du fest, es sind eben viele kids bei der feuerwehr, bei den pfadfindern, im sportverein usw, eben genau da, wo es darauf ankommt im team zu arbeiten......,
und wer gut arbeitet darf auch feiern, hoch die tassen,
das generelle erbe, ich dachte da mehr global, sowas wie umwelt, resourcen, lebensraum,
Excalibur
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Excalibur: 24.08.2009 21:40.
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24.08.2009 21:34 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

Dabei seit: 16.11.2005
Beiträge: 5.567
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Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Hallo,
ich traue mich ja schon fast gar nicht mehr hier zu schreiben..........................
bei dem was ich hier alles lese..........
darf ich trotzdem meine Meinung noch los werden?!
Ich würde mir ehrlich gesagt, heute mehrmals überlegen ob ich noch Kinder in die Welt setzten würde...............
bitte jetzt fallt nicht über mich her.
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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24.08.2009 22:33 |
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Helga unregistriert
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Ach liebe Poehle,
jetzt schreibe ich doch was.
Wenn du nun so denkst, was ja sicher auch noch einige Andere denken, ist es für dich ok.
Aber wie alles im Leben muss ich für mich eine Entscheidung treffen und kann nicht sagen, das ist die Sache, und alles Andere ist falsch.
Du denkst so nicht, ich weiß. Es wäre auch schön, wenn jeder für sich so denken würde und nicht der Meinung wäre, seine Meinung vor aller Welt als die Richtige anzusehen.
Ich hoffe, du verstehst was ich meine? Für dich ist das die richtige Einstellung - für mich nicht. Ich bin so froh und dankbar, dass ich so liebe Kinder habe, die auch ihr Leben gut im Griff haben. Sie haben einen guten Beruf bzw. gute Ausbildung und sind auch mit sich und der Welt zufrieden - jedenfalls im Großen und Ganzen.
Jeder, der eine andere Meinung hat, sieht es von seinem Standpunkt. Ich erwarte nicht, dass man meine Einstellung versteht.
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24.08.2009 22:50 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

Dabei seit: 16.11.2005
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Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Liebe Helga,
jetzt muss ich doch noch antworten,
ich habe auch 2 wunderbare Kinder und auch ich bin dankbar das ich sie habe, hoffentlich verstehst du mich jetzt auch richtig;
nur in der heutigen Zeit würde ich es mir mehrmals überlegen.......
ich möchte niemanden meine Meinung aufdrücken, habe ich auch nie gewollt...
LG
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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24.08.2009 23:31 |
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Kugelblitz

Foren-Großmeisterin
 

Dabei seit: 27.06.2008
Beiträge: 392
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: sachsen
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ich bin vermutlich eine der wenigen hier im forum die genau in das alter passt jez gerade Kinder in die Welt zu setzen. Ich warte auch noch ein paar Jahre damit, 1. weil ich gerade arbeitslos bin un mein <Mann nur einen befristeten vertrag hat un so kann man sich kein(e) Kind(er) leisten und 2. fühl ich mich noch nich wirklich so weit das ich mich traue ein Kind richtig zu erziehen.
und was excalibur mal sagte von wegen junge Eltern mehr unterstützen damit sie ihre Kinder nicht töten...das würde auch nicht viel bringen. junge eltern sollten sich einfach länger überlegen ob sie sich überhaupt psyschich dazu in der lage fühlen Kinder in die welt zu setzen...bei den meisten eltern die sowas tun ist ja die psysche schuld. Der staat zahlt ja auch schon was, aber halt nur die 1. ausstattung, ich finde das bringt gar nix, weil die meisten Kosten kommen später...
und nochmal ganz zurück zum anfang...schön und gut wir sollten nach anna's meinung keine kinder zeugen und uns lieber um die armen kinder kümmern, es wäre meiner meinung nach besser wenn mehr dafür getan wird das die armen nicht so viele Kinder haben...ich sag jez nich das sie keine kinder zeugen sollen, einfach nur wneiger...versteht ihr was ich meine?
__________________ Das Leben geht weiter egal was passiert.
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25.08.2009 08:28 |
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Oz
Administrator
     

Dabei seit: 05.12.2005
Beiträge: 3.809
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Religion: neuapostolisch
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@AnNa mal ne Frage, wann wirst du denn mal wieder hier Stellung nehmen? Und um Punkt 2) deines Statements mal zu kommentieren, wieviel Kinder hast du denn aus der 3./4. Welt adoptiert ?
__________________ Carpe Diem
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25.08.2009 08:44 |
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Waage

Administratorin
     

Dabei seit: 17.06.2009
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| Zitat: |
Original von Excalibur
viele der angeblich so guten werte gehören in die mottenkiste,
was für werte wollt ihr denn vermitteln, die kleinbürgerliche idylle oder welche,
ich sehe es immer mehr, das die eltern und die heranwachsenden auf zwei verschiedenen planeten leben,
disziplin, pünktlichkeit usw usf, alles schön und gut, aber was ist denn mit offenheit, flexibilität, den willen und den mut zur veränderung, individualität,....,
.......
Excalibur |
Das eine schließt doch das andere nicht aus. Ich kann meinen Kindern wie Dania schreibt, Disziplin (hauptsächlich geht es doch um Selbstdisziplin) und Respekt gegenüber anderen Menschen vermitteln und was spricht dagegen, dass sie trotzdem kreativ, spontan, offen und flexibel sind?? Auch der beste Wissenschaftler muss sich und seine Arbeit doch planen und organisieren können, und er tut sich da sicherlich leichter, wenn er das bereits als Kind gelernt hat. Wenn dieser Wissenschaftler im Team arbeiten muss, ist es sicherlich für alle nicht nur angenehmer sondern auch der Arbeit förderlicher, wenn er gelernt hat, seine Mitmenschen, sprich Mitarbeiter, zu respektieren. So verschieden sind die Welten von Eltern und Heranwachsenden gar nicht.
__________________ Liebe Grüße
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25.08.2009 10:25 |
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