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Krampfanfall |
sliviene unregistriert
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Hallo
Nach Hilfe bin ich auf diese Seite gestossen,ich bin Jasmin 40 Jahre und habe ein 10 jährigen Sohn der immer mal wieder für Kummer sorgt vor 3 Wochen hatte mein Sohn ganz Plötzlich Nachts ein Krampfanfall was ganz furchtbar war es wurde vor 1 Jahr festegestellt das er ein Rolando Focus auf der linken Hirnhälfte hat nun wurde vermutet das durch Reizüberflutung dieses den Anfall ausgelöst hat seitdem bin ich in ständiger Angst kann nicht mehr schlafen hab mir ein Babyfone neu gekauft weil ich Angst habe es passiert wieder ,wir versuchen alles zu reduzieren von Fernsehen ,Playstation usw machen lieber ein Spiel ,mein Sohn geht mit Angst zu Bett .Habe mich heute bei einer Beratungsstelle vorgestellt weil ich nicht weiss mit der Angst umzugehen hat jemand Erfahrung würde gerne wissen wie andere Muttis damit umgehen.
Liebe Grüsse Jasmin
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08.12.2009 22:56 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
Beiträge: 4.606
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: aus dem tiefen Süden
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08.12.2009 23:45 |
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sliviene unregistriert
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hallo
vielen dank ich habe das schon gelesen aber leider mann angst nimmt es nicht...
gruss jasmin
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09.12.2009 12:33 |
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Waage

Administratorin
     

Dabei seit: 17.06.2009
Beiträge: 2.177
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Ba-Wü früher NRW
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Hallo, Jasmin,
was hat man dir denn gestern auf der Beratungsstelle, von der Du schriebst, gesagt? Oder war es erstmal ein Vorgespräch?
Aber ich denke, das war ein Schritt in die richtige Richtung, dass Du Dir professionelle Hilfe holst.
Alles Gute für Dich und Deinen Sohn
__________________ Liebe Grüße
Waage
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
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09.12.2009 12:43 |
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Iris unregistriert
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Liebe Jasmin,
ich kann die leider zu der Erkrankung deines Sohnes keinen Rat geben, da ich sie nicht kenne.
Deine Angst kenne ich aber sehr wohl, das einzige was etwas hilft ist alles was in deiner Macht steht für deinen Sohn zu tun und den Rest in Gottes Hand legen!
Ich weiß es schreibt sich ganz leicht ist aber unsagbar schwer und ich habe auch eine Weile gebraucht bis ich das geschafft habe!!!!!!!!!!
Ich denke an euch
Iris
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09.12.2009 13:48 |
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Stier unregistriert
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Ganz wichtig ist, dass Du und vor allem auch Dein Sohn Hilfe
bekommt, gegen die Angst bevor diese sich manifestiert
und damit ein weiteres evtl. noch größeres Problem auftauscht,
die Angsterkrankung = Angst und Panikstörung.
Dann wäre es nämlich die Angst vor der Angst, dass heißt, Dein
Sohn könnte Krampfanfälle bekommen , "NUR" weil er Angst davor
hat.
Es wäre äußerst wichtig, auch dafür eine professionelle Hilfe zu bekommen.
Alles Liebe und Gute , Euch beiden,
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09.12.2009 15:53 |
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AnaRed unregistriert
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Auch ich kann Deine Angst und Sorge gut verstehen und doch kann ich Dir nichts konkretes schreiben, was wirkliche Hilfe bringt.
Doch ich wünsche Dir und Deinem Sohn, viel Mut, Kraft und vor allem Besserung.
Du bist nicht alleine mit Deiner Sorge, denn Du bist hier im Forum gelandet und ich weiss aus Erfahrung das Zuspruch und Gedanken und Gefühlsgänge von Mitgeschwistern, ein warmes Gefühl im Herzen hinterlassen.
Ganz liebe Grüsse, AnaRed
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10.12.2009 11:42 |
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fazerBS

Moderatorin
   

Dabei seit: 21.01.2005
Beiträge: 1.933
Gästebuch: aktiviert
Religion: neuapostolisch
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Was bei mir gegen die Angst geholfen hat ist zunächst einmal eine umfassende Information. Danach habe ich dann (zufällig) gelernt, wie man einen Krampfanfall abbrechen kann (meine Tochter hatte generalisierte) - und das hat meist geholfen.
Inzwischen sind wir von Medikamenten auf Homöopathie umgestiegen. Die Medikamente haben bei ihr einige Nebenwirkungen gehabt, das Problem aber nicht beseitigt (ich höre jetzt alle Schulmediziner aufschreien, aber wir haben alles gemacht von regelmäßigen Blutkontrollen über MRT und EEG, Medikamentenwechsel, Vorstellung bei Spezialisten, etc.). Witzigerweise sind die Anfälle ca. 1/2 Jahr nach Beginn der homöopathischen Behandlung ausgeblieben - und in den letzten 8 Jahren nicht mehr aufgetreten. Mit den Nebenwirkungen wird sie den Rest ihres Lebens verbringen müssen, die bekommt man nicht weg, sondern nur gemildert.
Ich wünsche euch viel Mut und Zuversicht. Holt euch professionelle Hilfe, um die Angst in den Griff zu kriegen.
Man lernt damit zu leben... und so negativ hört sich die Prognose nicht an. Gefunden habe ich noch dies hier: Rolando Epilepsie
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17.12.2009 11:19 |
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