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Zum Ende der Seite springen Medienkompetenz, wieviel Fernsehen darf mein Kind?
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Dania
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Medienkompetenz, wieviel Fernsehen darf mein Kind? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Abgetrennt vom Thread Schutz vor sozialer Isolation würde ich an dieser Stelle gerne mal mit Euch diskutieren, wieviel Fernsehen darf mein Kind? bzw. wieviel PC-Stunden sind zu erlauben?

Natürlich hängt es vom Alter, der Wesensart, der Integration in den Familienverband etc., ab, wie ich die Maßstäbe für die Medienkompetenz meines Kindes setze. Achte ich als Mutter/Vater darauf w a s mein Kind konsumiert? Hier liegt oft ein Fehlverhalten der Eltern vor, die zuweilen einfach nur genervt sind von ihren Kindern und die Ruhe, die sie dann haben dürfen, wenn die Kids mit PC oder Fernsehen beschäftigt sind, genießen wollen und dabei aus den Augen verlieren womit sich ihr Kind beschäftigt.

Zu bedenken ist, die Einflußnahme der Medien ist individuell verschieden. Kinder aus intakten Familien, die regelmäßig und regelrecht gefördert und gefordert werden, sind überwiegend resistent. Die Alarmglocken sollten dann bei den Eltern heftig schrillen, wenn ein Kind lieber Fernsehen guckt oder am PC sich beschäftigt, als mit anderen Kindern zu spielen.
Die Auswirkungen von zu vielem Medienkonsum können sein, Sprachverlust - Kommunikation mit anderen Kindern gleich null -, eigene, innere Bilder sind nicht mehr schaffbar, der Realitätssinn wird getrübt, sie neigen zu emotionaler Unsicherheit, ihre Fähigkeit zu angemessenem Sozialverhalten verkümmert ebenso wie ihre ihnen immanenten Potentiale und Fähigkeiten.
Sie sind auf Grund der erfahrenen Reizüberflutung im Schulunterricht z. B. unkonzentriert, nicht aufnahmefähig, lernen schlechter als es ihnen entsprechend ihrer Veranlaung möglich wäre usw.

Dania
23.06.2009 12:43
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Hallo Dania,

ich habe mir erst mal zu der Aussage
Zitat:
Kinder aus intakten Familien
Gedanken gemacht. Was verstehst Du darunter?

Und was gehört zu
Zitat:
regelmäßig und regelrecht gefördert und gefordert werden
aus Deiner Sicht?

Zu der Aussage
Zitat:
die Einflußnahme der Medien ist individuell verschieden
kann ich nur nicken.

Die Aussage
Zitat:
Sie sind ... im Schulunterricht z. B. unkonzentriert, nicht aufnahmefähig, lernen schlechter als es ihnen entsprechend ihrer Veranlaung möglich wäre usw.
trifft auch auf Kinder mit geringem Medienkonsum, aber irgendwelchen Handicaps (Beispiele: Wahrnehmungsstörungen, AD(H)S) zu.

fazerBS
23.06.2009 13:57 fazerBS ist offline E-Mail an fazerBS senden Beiträge von fazerBS suchen Nehmen Sie fazerBS in Ihre Freundesliste auf
campingfan
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RE: Medienkompetenz, wieviel Fernsehen darf ICH Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Dania

Natürlich hängt es vom Alter, der Wesensart, der Integration in den Familienverband etc., ab, wie ich die Maßstäbe für die Medienkompetenz meines Kindes setze.
Dania


Ich denke die Medienkompetenz eines "Kindes" ist immer geringer als die der Eltern.
Und ich denke die Medienkompetenz eines Kindes steigt mit der der Eltern!

Daher sind die Kinder egal - die Eltern sind wichtig!
23.06.2009 14:32
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RE: Medienkompetenz, wieviel Fernsehen darf ICH Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mir ist es fast noch wichtiger, w a s sich meine Kinder ansehen bzw. was sie am PC spielen als w i e v i e l sie konsumieren (Klar, gibt es da nach oben eine Grenze, um hier keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen). Was speziell in manchen Kindersendungen an - entschuldigung - Verblödung geboten wird, ist haarsträubend. (Aber das haben unsere Eltern wahrscheinlich auch schon gesagt)

Zum Glück ist es immer noch interessanter für meine Mädels, etwas mit Freundinnen zu unternehmen als vor der Glotze oder am Bildschirm zu hocken.

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Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
23.06.2009 15:32 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
Dania
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Medienkompetenz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke, für Eure Antworten, die sehr interessant sind und nun nachfolgend meine Aussagen dazu:

Intakte Familien sind für mich, wo Eltern oder bei Alleinerziehenden eben der Elternteil sich darum bemühen stets einen Zugang zum Herzen ihres Kindes zu behalten, ihn pflegen, mit dem Kind in Verbindung zu bleiben. Die Lebensverhältnisse können durchaus ärmlich, schlicht oder wie auch immer sein, auch natürlich wohlhabend etc. Das ist nicht so ausschlaggebend wie eine seelisch gesundere Beziehung zwischen der erziehenden Person und dem Kind Die erziehende Person sollte eigentlich stets für das Kind erreichbar sein, egal ob es kuscheln möchte, Fragen hat oder diverse Erlebnisse z. a. d. Schule berichten und auch diskutieren möchte.

Eltern sollten sich dafür interessieren was die Fähigkeiten und Potentiale ihres Kindes sind, wie sie gefördert und gefordert werden können. Z.B.
ist ein Kind sportbegeistert, werden aufmerksame Eltern es ihm ermöglichen z. B. in einem Fußballverein zu kicken oder Tennis zu spielen etc. Ist es ein Kind, das gerne liest, werden die Eltern darauf achten ihm das Lesematerial zu geben, was dem Kind - seinem Alter entsprechend - Erkenntnisgewinn vermittelt.
Spielt ein Kind z. B. mit Autos oder Puppen gerne intensiv alleine, dann ist das für die Eltern zwar ganz angenehm, aber dennoch sollte hier wachsam versucht werden, daß Kind an den Umgang mit anderen Kindern zu gewöhnen, es freundschaftsfähig zu machen usw.

Natürlich können die Auswirkungen von zuviel Medienkonsum auch hervorgerufen werden durch Krankheiten ect. In diesem Fall ging es mir aber nur um die Medien.

Was die Kinder konsumieren sollte immer von besonderem Interesse der Eltern sein, um hier u. U. lenkend eingreifen zu können, auch eigentlich zu müssen.
Wenn irgendmöglich, daß ist auf jeden Fall richtiger und auch zu begrüßen, sollten Kinder die Auseinandersetzung mit anderen Kindern spielerisch lernen, sich selbst emotional wahrzunehmen ebenso wie Realitäten.
In der Auseinandersetzung mit anderen Kindern/Jugendlichen lernen die jungen Menschen auch Konflikt- und Problemlösestrategien, die wiederum dazu beitragen selbstbewußt die Herausforderungen des Lebens altersentsprechend meistern zu können. Solche gefestigten Kinder laufen nicht weg, weichen nicht aus, wenn Herausforderungen an sie herangetragen werden, die sie nicht einfach erfüllen können, sondern wo Mühe und Einsatz gefragt ist. Sie stellen sich erfolgreich solchen Gegebenheiten.
Das, so denke ich, ist der Weg, unseren jungen Menschen soziale Kompetenz zu vermitteln, ihnen zu helfen, sie zu verinnerlichen, sie auch anwenden zu können im späteren Leben. Soziale Kompetenz ist das was heute zunehmend gefragt ist.

Dania
23.06.2009 16:21
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Medienkompetenz, wieviel Fernsehen darf mein Kind? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

@ Dania,

super geschrieben Danke Jo! Jo!

Beruhigend ist doch, dass es viel mehr auf die Zeit als auf das Geld ankommt, das man in ein Kind investiert.

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24.06.2009 12:58 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
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Dania, genau so sehe ich das auch - Danke für Deine Ausführungen.

Waage schrieb:
Zitat:
Beruhigend ist doch, dass es viel mehr auf die Zeit als auf das Geld ankommt, das man in ein Kind investiert.


Da möchte ich noch hinzufügen, dass es weniger auf die Menge als vielmehr auf die Qualität der Zeit ankommt, die man investiert.
24.06.2009 14:08 fazerBS ist offline E-Mail an fazerBS senden Beiträge von fazerBS suchen Nehmen Sie fazerBS in Ihre Freundesliste auf
Alicia
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Also abgesehen davon das Eltern immer darauf achten sollten,was genau ihre Kinder schauen-gelten von der Jugendfürsorge folgende Empfehlungen:
Kinder unter 2 Jahre sollten überhaupt nicht Fernsehen-auch nicht nebenher. In Gegenwart von Kindern sollte man generell keine Erwachsenensendungen schauen.Kinder bekommen mehr mit,als manch ein Erwachsener denkt.Sie verstehen vielleicht nicht alles,es kann aber vieles bedrohlich auf sie wirken.
Kinder unter 6 Jahren sollten laut Empfehlung nicht mehr als 30-40 Minuten pro Tag schauen.
Von 6-10 Jahren gelten Empfehlungen von maximal 1-1 1/2 Stunden.
Ab 10 Jahren maximal 2 Stunden.Ab 14Jahren maximal 3 Stunden.
Die Empfehlung gilt übrigens für alle Art von Medien.Heißt,das nicht noch zusätzlich PC-Zeit dazu kommt,sondern schon enthalten ist.
Ich denke aber,das man es nicht so genau festlegen kann.Es kommt auf die Sendungen an,ob Wochentag oder Wochenende ist usw.In der Regel gilt gerade bei kleinen Kindern lieber spielen,basteln,raus gehen.Aber ein gesundes Maß und ausgewählte Sendungen schaden nicht unbedingt.Nur sollte es kein Ersatz für ein familiäres Miteinander sein.Fernsehen als Babysitter ist die denkbar schlechteste Lösung und man sollte immer ein wachsames Auge darauf haben,was die Kinder sich im TV anschauen und was sie im Internet tun.
07.04.2010 22:59
Jedro
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Und wie sieht die Realität aus?

In 95% aller Haushalte die ich aufsuche läuft die Kiste....und das zur jeder Tageszeit...
07.04.2010 23:43
Alicia
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Hey Jedro!
Vielleicht kennst du die falschen Leute? Augenzwinkern
Nein,im Ernst.Du hast recht,man erlebt es leider viel zu oft.Zum Glück ist das bei uns im Familien und Freundeskreis nicht üblich.Die kids meiner Geschwister haben alle begrenzte Zeiten und kommen damit gut klar.Und selbst ich als Erwachsene schaue nicht viel,nur abends.Ich denke,es liegt eh an der Grundeinstellung der Eltern.Es ist ja auch herrlich bequem die Kinder vor der Kiste zu parken.
Bei der Arbeit bin ich ab und an sogar mit Familien in Berührung gekommen,die wirklich ernsthaft geglaubt haben-so lernt mein Baby schneller sprechen.Aber sicher doch-durch Zeichentrickfilme.Ich bin da immer noch fürs gute alte vorlesen.Und von Dauerberieselung halte ich auch nichts-weder durch Fernsehen,Radio oder sonst was.Auch Kinder brauchen durchaus mal Ruhe um vom Alltag runter zu kommen.
Gute Nacht zzz3
08.04.2010 00:22
tosamasi tosamasi ist weiblich
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Im Grunde kann es auch manchmal beruhigender sein, das ältere Kind am PC zu wissen, als in der Disco. Jedenfalls für Mütter (Omas) mit viel negativer Phantasie. Augenzwinkern

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Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

08.04.2010 13:12 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
Jeronimo
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Zitat:
Original von tosamasi
Im Grunde kann es auch manchmal beruhigender sein, das ältere Kind am PC zu wissen, als in der Disco. Jedenfalls für Mütter (Omas) mit viel negativer Phantasie. Augenzwinkern


Womit wir wieder beim Thema wären.

Offensichtlich reicht bei manchen Müttern (Omas) die Phantasie nicht einmal ansatzweise aus um sich vorstellen zu können (oder hilfsweise zu wollen !), daß es im Gegensatz zur Disco am PC eben nicht nur die heile Welt gibt....

Und wer jetzt mit dem Argument kommt, da würde nur doofen Kindern etwas passiren - und damit natürlich den eigenen nicht, erntet von mir nur noch ein ausgesprochen mitleidiges Lächeln ob der offensichtlich vorliegenden Ignoranz und - mit Verlaub - auch Arroganz.
08.04.2010 14:09
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Ich sehe den Vorteil darin (wenn man mal von sozialen Kontakten an sich absieht), dass man die Kinder gewissermaßen daheim unter Kontrolle hat, sofern man sich kümmert.
Tut man das nicht, ist einem letztlich vieles egal.

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08.04.2010 15:03 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
Jeronimo
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Zitat:
Original von tosamasi
Ich sehe den Vorteil darin (wenn man mal von sozialen Kontakten an sich absieht), dass man die Kinder gewissermaßen daheim unter Kontrolle hat, sofern man sich kümmert.
Tut man das nicht, ist einem letztlich vieles egal.


Völlig richtig, sofern man sich kümmert....

Du bringst die sozialen Kontakte ins Spiel; auch da ist die Gefahr groß, daß sich diese auf Soziale Netzwerke im www beschränken, ersatzweise und um beim Thema Fernsehen zu bleiben, auf die Annahme, daß das, was man da in den diversen Seifenopern täglich an Dummfug konsumiert, sei das wahre Leben....
08.04.2010 16:59
Iris
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Zitat:
Du bringst die sozialen Kontakte ins Spiel; auch da ist die Gefahr groß, daß sich diese auf Soziale Netzwerke im www beschränken, ersatzweise und um beim Thema Fernsehen zu bleiben, auf die Annahme, daß das, was man da in den diversen Seifenopern täglich an Dummfug konsumiert, sei das wahre Leben....


Wie, Two and a Half Man und Sex and the City sind nicht das reale Leben?????????????????
Da machst Du ja meine ganze Welt kaputt!!!! Weinen Weinen Weinen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen
Und ich hab Charly schon gemailt das ich auf ihn warte für immer!!!!!
Weil Carry hat ja schon Mr. Big!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! zwinkern Bäh Bäh
Iris wech wech wech
08.04.2010 17:41
Alicia
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Zitat:
Original von Jeronimo
..................................
Du bringst die sozialen Kontakte ins Spiel; auch da ist die Gefahr groß, daß sich diese auf Soziale Netzwerke im www beschränken, ersatzweise und um beim Thema Fernsehen zu bleiben, auf die Annahme, daß das, was man da in den diversen Seifenopern täglich an Dummfug konsumiert, sei das wahre Leben....

Nun ja,ich glaube jeder halbwegs intelligente Mensch kann zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.
08.04.2010 19:02
Jeronimo
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Zitat:
Original von Alicia
Nun ja,ich glaube jeder halbwegs intelligente Mensch kann zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.


Jeder halbwegs intelligente Mensch kann auch Mengenangaben aus Rezepten im Kopf halbieren... sollte man meinen. Wenn ich das Gegenteil nicht schon erlebt hätte.... Pfeif

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jeronimo: 08.04.2010 19:44.

08.04.2010 19:44
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Zitat:
Original von Jeronimo

Jeder halbwegs intelligente Mensch kann auch Mengenangaben aus Rezepten im Kopf halbieren... sollte man meinen. Wenn ich das Gegenteil nicht schon erlebt hätte.... Pfeif


verwirrt verwirrt verwirrt Ach- muss man ein Ei nur die Hälfte der Zeit kochen wie zwei geschockt geschockt geschockt großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

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09.04.2010 08:03 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Waage
Zitat:
Original von Jeronimo

Jeder halbwegs intelligente Mensch kann auch Mengenangaben aus Rezepten im Kopf halbieren... sollte man meinen. Wenn ich das Gegenteil nicht schon erlebt hätte.... Pfeif


verwirrt verwirrt verwirrt Ach- muss man ein Ei nur die Hälfte der Zeit kochen wie zwei geschockt geschockt geschockt großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen


War Dir das jetzt neu ? Rofl
09.04.2010 08:46
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Ich glaube das hängt davon ab, ob man ein Weichei will. smile

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09.04.2010 13:24 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von tosamasi
Ich glaube das hängt davon ab, ob man ein Weichei will. smile
#

Nur noch eine Frage: Sollte man das Ei dann vorher warm abduschen?? großes Grinsen

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09.04.2010 13:27 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
RudiB
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Also eine richtige Fernsehzeit hab ich für meine Kinder nicht. Ich achte vielmehr drauf, dass sie draußen spielen, oder in ihren Kinderzimmern spielen. Fernsehen dürfen sie auch, aber das wollen sie meist gar nicht mehr, weils sie dann abends kaputt sind.
Meine auf paulsmama mal was über die empfohlenen Fernsehzeiten für unsere Juniors gelesen zu haben.
10.05.2010 14:04
h.e.a.
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Spricht zur Sache:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...25&h=1043269980
10.05.2010 14:21
Nette Nette ist weiblich
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Wie verlässlich sind denn solche Studien?
Wer weiß eigentlich, ob die Kinder, die da ins schlechte Licht gestellt wurden wegen "mehr als xxx Stunden täglichen Fernsehens" ohne Fernseher nicht dieselben Angewohnheiten gezeigt hätten? Ich z. B. bin ohne Fernsehen groß geworden (wir hatten keinen), und trotzdem war ich nie der Sport-Typ, bin aber in meiner Klasse immer ein bisschen "am Rand" gewesen, eben weil ich keinen Fernseher hatte und nicht mitreden konnte.

Mein Dreikäsehoch geht täglich zwischen 7 und 10 Stunden in den Kindergarten, wenn er dann nach Hause kommt, ist er genauso "fertig" wie ich nach meinem Arbeitstag und möchte eigentlich nur noch "die Beine hoch legen" und seine "Lieblingsfernsehsendung(en)" sehen.
Da er ja nun zu Hause auch keinen Spielkameraden auf Augenhöhe hat, ist es gar nicht so einfach, ihn vom Fernseher fernzuhalten.
Auf der anderen Seite hat er den ganzen Tag gespielt und Beschäftigung gehabt, Mittagsruhe gehalten usw. Deshalb bin ich dann auch nicht immer sehr streng mit ihm. Das wird (aus Erfahrung mit den beiden großen Söhnen) anders, wenn er in die Schule kommt und dann (so hoffe ich) noch ein Instrument erlernt, da muss dann noch so manches andere erledigt werden. Wenn wir es denn schaffen rotes Gesicht .

__________________
Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt.
(Wilhelm Busch, "Die fromme Helene")

10.05.2010 15:48 Nette ist offline E-Mail an Nette senden Beiträge von Nette suchen Nehmen Sie Nette in Ihre Freundesliste auf
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Ich habe mir den link auch angesehen-so einfach ist das meiner Meinung nach aber nicht.

"Wer seine Kinder ohne Übergewicht und Schulprobleme großziehen will, sollte sie gerade in den ersten Lebensjahren vom Fernseher fernhalten."steht dort

Dann müßten ja im Umkehrschluß alle kids die wenig oder gar nicht Fernsehen schlank und automatisch gut in der Schule sein.Ich denke aber,es hängt von vielen Faktoren ab.

Und wer setzt zwei-vierjährige schon 2-4 Stunden vor den Fernseher?
Ich weiß-zu viele.
Das es der Entwicklung schaden kann-sehe ich auch so.

Allerdings muß man auch hierbei unterscheiden: Gibt es Ausgleich zum Fernsehkonsum?

Darf das Kind Fernsehen,es wird aber trotzdem noch mit dem Kind gespielt,gebastelt,vorgelesen-raus gegangen usw...
Das finde ich den wichtigsten Punkt-um das Gleichgewicht zu halten.

Ich denke es gibt keine völlig pauschale Antwort für alle.

Erwiesen ist ganz klar,das TV vor dem zweiten Lebensjahr schadet und auch das zu viel Fernsehkonsum in der angegebenen Altersgruppe von 2-4Jahren die Fantasie und Konzentrationsfähigkeit beeinflussen kann.

Auf der anderen Seite ist es aber auch so,das ein wenig Fernsehen Kindern nach einem stressigen Tag durchaus helfen kann-runter zu kommen und abzuschalten.Wie es wir Erwachsene auch mal tun.
Ich denke man sollte achten,was geschaut wird und das es nicht zu viel ist.Die zwei Stunden und mehr in einem Alter von zwei bis vier Jahren ist natürlich eine viel zu lange Zeit.Aber ausgesuchtes und dosiertes Fernsehen ist ok.Und das der Ausgleich nicht fehlt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alicia: 10.05.2010 18:59.

10.05.2010 18:57
RudiB
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Zitat:
Also eine richtige Fernsehzeit hab ich für meine Kinder nicht. Ich achte vielmehr drauf, dass sie draußen spielen, oder in ihren Kinderzimmern spielen. Fernsehen dürfen sie auch, aber das wollen sie meist gar nicht mehr, weils sie dann abends kaputt sind.
Meine auf paulsmama mal was über die empfohlenen Fernsehzeiten für unsere Juniors gelesen zu haben.


Zitat:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...25&h=1043269980


Stimme da beiden zu. Fernsehen oder Computerspielen führen zu einem hohen Prozentzalz zu Übergewicht. Kinder gehören in den jungen Jahren in die Natur und nicht vor den Fernseher!!!

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von RudiB: 17.05.2010 10:52.

17.05.2010 10:51
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Ich finde es bedenklich wenn 15-Jährige während einer Geburtstagsfeier stundenlang nur vor der Kiste (egal ob PC oder Fernseher oder Wii oder wie die Dinge alle heißen) hocken, maximal aufstehen um sich Essen zu besorgen und nicht mal zu einer Begrüßung imstande sind. Da ist meiner Meinung nach "das Kind in den Brunnen gefallen".

Selbige/r Jugendliche/r hat kaum soziale Kontakte mit Gleichaltrigen, ist zu dick, hat ADS, koordinative Probleme, ist ziemlich unselbständig und was noch alles. Kein Wunder vor dem Hintergrund - meine ich. Die Eltern sehen es anders.
17.05.2010 15:44 fazerBS ist offline E-Mail an fazerBS senden Beiträge von fazerBS suchen Nehmen Sie fazerBS in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von fazerBS
Selbige/r Jugendliche/r hat kaum soziale Kontakte mit Gleichaltrigen, ist zu dick, hat ADS, koordinative Probleme, ist ziemlich unselbständig und was noch alles. Kein Wunder vor dem Hintergrund - meine ich. Die Eltern sehen es anders.


Dann solltest Du diesen Eltern einmal dieses Video zeigen....

http://www.youtube.com/watch?v=81kuRBE6R3c


Dann gibts natürlich immer noch die Möglichkeit, daß sie sagen... "Nö, aber doch unser Kind nicht, unser Kind ist anders..."

Sie können ihm dann schonmal so langsam beibringen wie man TShrits näht... falls sie nicht darauf vertrauen, daß man ihm das im Knast schon irgendwie beibringen wird. Pfeif
17.05.2010 17:20
RudiB
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Ich würde das TV jetzt nicht gänlich als negativ empfinden. Immerhin holt man sich da ja auch Informationen aus aller Welt her. Es ist wahrscheinlich einfach nur wichtig die richtige Grenze zu finden. Den ganzen tag vor der Glotze hängen ist sicherlich der falsche Weg, aber als Erwachsener mal 1-2h fernsehen ist okay
18.05.2010 09:43
Alicia
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Auch Kindern schadet dosiertes Fernsehen nicht.

Es kommt auf das Alter und die Dauer an.Und ganz klar darauf,was sie anschauen dürfen.

Das alle Kinder die übergewichtig sind oder ADS haben,zu viel TV schauen-ist so nicht richtig.
Das trifft bestimmt auf einige zu-aber nicht auf alle.So pauschal kann man das nicht sagen.
Denn das hängt ja nicht nur vom Fernsehen ab-es gibt viele Faktoren.

Mein Nachbarskind ist auch eine kleine mollige Maus,obwohl sie nur 30 Minuten am Tag TV schauen darf und morgens im Kindergarten ist,nachmittags noch oft raus und die Eltern viel mit ihr spielen.Aber da beide Eltern Schleckermäuler sind und immer Süßigkeiten auf dem Tisch stehen-hat die Kleine trotz Bewegung und sinnvoller Beschäftigung Gewichtsprobleme.
Es liegt also nicht immer daran.
Die Fragen sind ja auch immer:
Wie sieht es mit der Ernährung aus?
Und: Darf das Kind Fernsehen,es wird aber trotzdem noch mit dem Kind gespielt,gebastelt,vorgelesen-raus gegangen usw...Spielt es noch mit anderen Kindern?
Das finde ich die wichtigsten Punkte-um das Gleichgewicht zu halten.
Grundsätzlich verteufeln kann man TV nicht-wenn es im vernünftigem Maß eingesetzt wird und kindgerechte Sendungen geschaut werden.
Gruß,Alicia

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alicia: 18.05.2010 10:11.

18.05.2010 10:10
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