Udo unregistriert
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ich persönlich bedaure diese Entscheidung sehr.
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21.06.2010 08:59 |
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helfu14 unregistriert
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Guten Morgen Oz,
klar passt das hier rein.
Es tut mir sehr leid für die Geschwister dieser Gemeinde. Allerdings glaube ich eher, da brodelte es schon vorher. Die beiden haben nur das letzte i-tüpfelchen abgewartet. Denn so sehr haben sich die Glaubensartikel ja nun gar nicht verändert. Möglicherweise haben sie eine Veränderung in Richtung Ökumene erwartet.
Bitte, ich kenne diese beiden Brüder nicht, vielleicht ist es ganz anders.
LG Helmut
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21.06.2010 09:04 |
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joas
hat hier alles im Griff ...
 

Dabei seit: 09.10.2008
Beiträge: 511
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Religion: neuapostolisch
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Ich finde das sehr traurig, habe aber, nicht in diesem konkreten Fall, damit gerechnet. Ich wünsche der Gemeinde H-Mitte, dass der eingeschlagene Weg trotzdem weiter gegangen werden kann.
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21.06.2010 09:06 |
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Meerschweinchen

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 15.05.2007
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Niedersachen
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Ich bin ja echt Geplättet .
Das hätte ich nicht gedacht. Andre und ich kenne ja Beide .
Und ich habe ihren Worten gerne Gelauscht . Das ist wirklich schade .
Für mich war H- Mitte nicht die Wohlfühle Gemeinde .
Aber Viel Geschwister Habe ich sehr Lieb Gewonnen .
__________________ Gib mir Kraft für einen Tag
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21.06.2010 09:13 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

Dabei seit: 16.11.2005
Beiträge: 5.567
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Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Das ist bedauerlich
traurig wenn Brüder ihr Amt niederlegen, aber sie werden wohl ihre Gründe dafür haben.
Ich wünsche den Beiden trotzdem alles Gute
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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21.06.2010 09:20 |
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Oz
Administrator
     

Dabei seit: 05.12.2005
Beiträge: 3.809
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Religion: neuapostolisch
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| Zitat: |
Original von helfu14
Guten Morgen Oz,
Möglicherweise haben sie eine Veränderung in Richtung Ökumene erwartet.
Bitte, ich kenne diese beiden Brüder nicht, vielleicht ist es ganz anders.
LG Helmut |
Ich bin auch echt etwas geplättet über diese Nachricht, sie kam gestern Abend von unserem BÄ rein. Ich meine H-Mitte ist gerade Mitglied (Gastmitglied?) in der ACK in Hannover geworden, wer soll das nun weiter machen?
Ich habe auch z:Zt. ein Seminar von der NAK, das u.a. von Lothar Kammer geleitet wird. Wie geht es dort nun weiter, wird es es weiter machen oder nicht. Ich habe seine Supervision immer sehr geschätzt.
Auf der anderen Seite war ich schon darüber verwundert, dass es sich sehr kritisch zum Apostolat der NAK gestellt hat
__________________ Carpe Diem
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21.06.2010 12:03 |
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Dania unregistriert
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Das ist immer sehr bedauerlich, wenn geschätzte ATs, mit denen sich auch die Gemeindemitglieder verbunden fühlen, sich identifizieren, sich zu einem derartigen Schritt entschließen. Ich denke auch, die Glaubensartikel in ihrer Überarbeitung waren nur der letzte Anstoß für die nun eingetretene Entwicklung.
Den Geschwister in H.-Mitte wünsche ich viel Trost, viel Kraft, um mit diesem Geschehen in adäquater Weise umgehen zu lernen, und ich wünsche ihnen, daß sie in ihrer Glaubensfreudigkeit nicht beeinträchtigt werden.
Dania
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21.06.2010 13:57 |
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Udo unregistriert
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das ist jetzt of topic:
passt aber gut zum Thema, weil:
"gestern im GD wurde gepredigt, dass ein Amt eine Gabe Gottes ist und diese Gabe gibt man nicht ab oder wirft sie weg"
of topic: ende
nur mal so zum Nachdenken.
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21.06.2010 14:24 |
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engelelke unregistriert
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Das ist auf jeden Fall bedauerlich, aber notwendig, wenn ein AT nicht mehr zu den Lehraussagen seiner Kirche stehen kann. Ich kenne sie nicht, auch nicht ihre eigentlichen Beweggründe, aber sicher war die Enttäuschung darüber, dass die NAK ihre Lehre nicht grundsätzlich geändert hat, der letzte Auslöser ihres Rücktritts. Sicher hat es schon lange in ihnen gebrodelt. Ich wünsche den Geschwistern auch viel Kraft und Hilfe Gottes, um unbeschadet durch diesen Sturm zu kommen.
Die Glaubensartikel wurden meines Erachtens positiv überarbeitet, etwas Neues hat keiner wirklich erwartet. Ich denke, die neuen Formulierungen lassen Freiraum für ökumenische Bemühungen. Wer die Erläuterungen dazu gelesen hat, merkt, dass ein gemeinschaftliches Abendmahl ganz gut zu schaffen wäre. Ich freue mich darüber.
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21.06.2010 16:04 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
Beiträge: 4.606
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: aus dem tiefen Süden
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| Zitat: |
Original von Oz
Keine Ahnung ob das hier rein passt, jedoch möchte ich euch folgnedes mitteilen:
In der Gemeinde H-Mitte (im allgemeinen bezecihnet als ide Vorzeigegemeinde im Gebiet von BAP Klingler) sind der Vorsteher und sein Bruder die Hirten Kammer vom Amt und Beauftragung zurückgetreten. Hintergrund ist der, dass sie sich nicht mit den neuen Glaubensartikeln identifizieren können. |
Ich ziehe meinen imaginären Hut vor der Wahrhaftigkeit.
Die Gemeinde kann einem allerdings leid tun.
Es trifft immer die Besten...oder so...
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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21.06.2010 18:28 |
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Pippilotta
Administrator
     

Dabei seit: 26.07.2009
Beiträge: 767
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: In meiner Freizeit: Juanslycke / SE
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| Zitat: |
Original von Oz
Keine Ahnung ob das hier rein passt, jedoch möchte ich euch folgnedes mitteilen:
In der Gemeinde H-Mitte (im allgemeinen bezecihnet als ide Vorzeigegemeinde im Gebiet von BAP Klingler) sind der Vorsteher und sein Bruder die Hirten Kammer vom Amt und Beauftragung zurückgetreten. Hintergrund ist der, dass sie sich nicht mit den neuen Glaubensartikeln identifizieren können. |
Hej,
eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, aber aufgrund der bisherigen bedauernden Beiträge nun doch:
1.
Ich freue mich für jeden Bruder, der mit der Gabe eines Amtes versehen wird. Diese Gaben sind ein geschenk für die Gemeinden und bringen (hoffentlich) auch Segen in die Familien.
2.
Mit dem Amt erhält man auch Verantwortung und Kraft. Hierzu zählt auch für den Herrn zu kämpfen. Dabei sollte man nicht nach eigener Meinung fragen, sondern mit dem Herrn um rechte Erkenntnis ringen.
Nun aber kommt es:
Wenn ich lese, das hier zwei verdiente Kämpfer des Herrn die Brocken hinschmeißen wegen der neuen GA, dann frage ich mich, wie sie bisher glaubhaft gedient hatten! Konnten sie sich bislang mit den GA's identifizieren, warum dann jatzt nicht mehr, denn große Änderungen sehe ich nicht. Ist gerade das der Auslöser, so muss ich die Authentität der Vorjahre in Frage stellen. Eine Stellungnahme der Betroffenen würde sicher helfen Spekulationen zu umgehen.
Ich wünsche mir mehr Brüder, die nicht gleich die Flinte ins Korn werfen wenn ihnen etwas nicht schnell genung geht, sondern die kämpfen und weiterhin konstruktiv mithelfen die Apostel auf den aktuellen Stand der Gemeinde zu bringen; die nicht ihre hoffenden und kämpfenden Brüder im Stich lassen, sondern sich auf ihren Amtsauftrag besinnen. JEDER hat 'mal ein Tief, aber jeder hat auch Verantwortung. Wenn die Brüder ein Problem mit dem Glauben an unsere Kirchenlehre haben, dann Respekt dafür, das sie ihr Amt zurück gegeben haben, wenn ihnen jedoch bestimmte Änderungen nicht schnell und nicht weit genug gehen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Hejdå
Peter
__________________ Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.
„Antoine de Saint-Exupéry“
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21.06.2010 18:58 |
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dicembre unregistriert
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habe gestern mit Schrecken von dieser Nachricht gehört. Die Geschwister in Hannover tun mir von Herzen leid, denn Sie sind die, die unter der jetzigen
Entwicklung am meisten leiden werden. ---- Ich komme auch aus einer nicht gerade kleinen Gemeinde und wenn ich mir vorstelle, mein Vorsteher würde alles hinwerfen, ich weiß nicht, was ich dann tun würde. Man hat schließlich diesen Männern Jahre und vielleicht Jahrzehnte Vertrauen geschenkt.
Wenn ich an die Geschwister in H-Mitte denke, könnte ich weinen.
nachdenkliche Grüße
Burki
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22.06.2010 19:16 |
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Udo unregistriert
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| Zitat: |
Original von Pippilotta
| Zitat: |
Original von Oz
Keine Ahnung ob das hier rein passt, jedoch möchte ich euch folgnedes mitteilen:
In der Gemeinde H-Mitte (im allgemeinen bezecihnet als ide Vorzeigegemeinde im Gebiet von BAP Klingler) sind der Vorsteher und sein Bruder die Hirten Kammer vom Amt und Beauftragung zurückgetreten. Hintergrund ist der, dass sie sich nicht mit den neuen Glaubensartikeln identifizieren können. |
Hej,
eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, aber aufgrund der bisherigen bedauernden Beiträge nun doch:
1.
Ich freue mich für jeden Bruder, der mit der Gabe eines Amtes versehen wird. Diese Gaben sind ein geschenk für die Gemeinden und bringen (hoffentlich) auch Segen in die Familien.
2.
Mit dem Amt erhält man auch Verantwortung und Kraft. Hierzu zählt auch für den Herrn zu kämpfen. Dabei sollte man nicht nach eigener Meinung fragen, sondern mit dem Herrn um rechte Erkenntnis ringen.
Nun aber kommt es:
Wenn ich lese, das hier zwei verdiente Kämpfer des Herrn die Brocken hinschmeißen wegen der neuen GA, dann frage ich mich, wie sie bisher glaubhaft gedient hatten! Konnten sie sich bislang mit den GA's identifizieren, warum dann jatzt nicht mehr, denn große Änderungen sehe ich nicht. Ist gerade das der Auslöser, so muss ich die Authentität der Vorjahre in Frage stellen. Eine Stellungnahme der Betroffenen würde sicher helfen Spekulationen zu umgehen.
Ich wünsche mir mehr Brüder, die nicht gleich die Flinte ins Korn werfen wenn ihnen etwas nicht schnell genung geht, sondern die kämpfen und weiterhin konstruktiv mithelfen die Apostel auf den aktuellen Stand der Gemeinde zu bringen; die nicht ihre hoffenden und kämpfenden Brüder im Stich lassen, sondern sich auf ihren Amtsauftrag besinnen. JEDER hat 'mal ein Tief, aber jeder hat auch Verantwortung. Wenn die Brüder ein Problem mit dem Glauben an unsere Kirchenlehre haben, dann Respekt dafür, das sie ihr Amt zurück gegeben haben, wenn ihnen jedoch bestimmte Änderungen nicht schnell und nicht weit genug gehen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Hejdå
Peter |
Fettung im Zitat von Udo
Ich habe eine andere Sicht zu der Aussage von Pippilotta, und denke nicht, dass die beiden Brüder von ihrem Amt leichtfertig zurückgetreten sind. Schon gar nicht, weil etwas nicht schnell genug geht. Auch bin ich der Meinung, das die Apostel mit Sicherheit wussten wie es in Hannover-Mitte aussah und aussieht.
Die Brüder Kammer waren auf der Überholspur in Sachen Vision 2010/2014 und hatten Hoffnungen, geweckt durch die Aktivitäten ihres Bezirksapostels Klingler.
Das seine Vision innerhalb der BAV keine Akzeptanz gefunden hat, zeigen die neuen GA und das wird ebenso der neue Katechismus zeigen. Es bleibt spannend, nicht nur in Hannover-Mitte, sondern in ganz Mitteldeutschland. Die Vision 2010/2014 wird von unserer NAK nicht mitgetragen und das ist bitter.
Die neuen GA geben einen fortführenden Weg in Richtung der Visionen nicht her,
und der Grund des Rücktrittes ist nicht Resignation oder Kapitulation, sondern eine ganz nüchterne, sachliche Entscheidung auf oder wegen der Grundlage der neuen GA.
Es geht um den christlichen Glauben, das Evangelium Jesu, so wie er es verkündete, und nicht um Profilierung.
Soweit meine Sicht.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Udo: 23.06.2010 07:14.
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23.06.2010 07:12 |
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netti unregistriert
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| Zitat: |
Original von dicembre
habe gestern mit Schrecken von dieser Nachricht gehört. Die Geschwister in Hannover tun mir von Herzen leid, denn Sie sind die, die unter der jetzigen
Entwicklung am meisten leiden werden. ---- Ich komme auch aus einer nicht gerade kleinen Gemeinde und wenn ich mir vorstelle, mein Vorsteher würde alles hinwerfen, ich weiß nicht, was ich dann tun würde. Man hat schließlich diesen Männern Jahre und vielleicht Jahrzehnte Vertrauen geschenkt.
Wenn ich an die Geschwister in H-Mitte denke, könnte ich weinen.
nachdenkliche Grüße
Burki
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Aus Erfahrung können Geschwister das sehr gut verarbeiten.
Der nächste Vorsteher wird kommen und von ihnen genauso geliebt.
Vielleicht hat man nicht so recht die Vorstellung, was diese ATs für Glaubenskämpfe hinter sich haben. Wieviele Gespräche und Gebete.
Ich finde so eine Entscheidung aufrichtig und ehrlich. Es sind sicher keine schlechten Menschen und was man ihnen anvertraut hat wird sicherlich bei ihnen bleiben.
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23.06.2010 07:31 |
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dicembre unregistriert
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| Zitat: |
Original von netti
| Zitat: |
Original von dicembre
habe gestern mit Schrecken von dieser Nachricht gehört. Die Geschwister in Hannover tun mir von Herzen leid, denn Sie sind die, die unter der jetzigen
Entwicklung am meisten leiden werden. ---- Ich komme auch aus einer nicht gerade kleinen Gemeinde und wenn ich mir vorstelle, mein Vorsteher würde alles hinwerfen, ich weiß nicht, was ich dann tun würde. Man hat schließlich diesen Männern Jahre und vielleicht Jahrzehnte Vertrauen geschenkt.
Wenn ich an die Geschwister in H-Mitte denke, könnte ich weinen.
nachdenkliche Grüße
Burki
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Aus Erfahrung können Geschwister das sehr gut verarbeiten.
Der nächste Vorsteher wird kommen und von ihnen genauso geliebt.
Vielleicht hat man nicht so recht die Vorstellung, was diese ATs für Glaubenskämpfe hinter sich haben. Wieviele Gespräche und Gebete.
Ich finde so eine Entscheidung aufrichtig und ehrlich. Es sind sicher keine schlechten Menschen und was man ihnen anvertraut hat wird sicherlich bei ihnen bleiben. |
Hallo Netti,
ja, ich glaube Du hast Recht. Irgendwie wird es weitergehen, auch ohne die beiden. Aber trotzdem, ein wenig Traurigkeit wird bei dem einen oder anderen bleiben.
Hab die Tränen abgewischt.
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23.06.2010 09:08 |
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Pippilotta
Administrator
     

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Lieber Bruder Udo,
ich hoffe, das wir beide nicht aneinander vorbeischreiben.
Ich persönlich denke, das die Kirche regelmässig in Bewegung ist, dazu zählt auch das bestimmte Lehraussagen und Sehensweisen überarbeitet und vertieft werden; z.B. 1.Auferstehung und Märtyrer hat sich doch gewaltig geändert, oder?
Unsere Kirche ist sehr groß, darum ist eine Führung einer solchen sehr schwierig. Es gibt viele Unterschiede die berücksichtigt werden müssen. Nehme nur einmal als krasses Beispiel unsere Geschwister in Afrike und Europa. Welten liegen im Glaubensverständnis und doch ist es ein Gott und ein Glaube. Unsere Apostel haben die schwere Aufgabe eine einheitliche Regelung zu finden die allen gerecht wird und - das ist das Wichtigste - die uns den Willen Gottes offenbart. Unzählige Versammlungen gibt es vor Publikationen und doch sind es auch Menschen, die es formulieren.
Nun gibt es auch viele Unterschiede schon innerhalb Deutschlands. Jeder geht davon aus das seine Sehensweise richtig ist. Ist das denn möglich? Menschlich betrachtet sicher nicht, aber göttlich schon. Denke ich an die 7 Sendschreiben, so werden mir 7 grundverschiedene Schwerpunkte der Gemeinde vor Augen geführt - und doch sind alle 7 die Gemeinden Gottes. Warum also in der heutigen Zeit nicht auch?
Ich habe unsere GA gelesen, kritisch und objektiv. Ja, ich kann, wenn ich möchte, die Worte zerpflücken, aber achte ich doch darauf, was zum Ausdruck gebracht werden soll. Heißt es nicht, das der Buchstabe tötet? Was ist denn die Botschaft unser GA's? Mit dieser Botschaft kann ich 100% konform gehen, wenn ich mir vielleicht auch die eine oder andere Formulierung anders gewünscht hätte. Werfe ich deswegen den Auftrag Gottes weg?
Sind die AT's nicht durch den Apostel ordiniert worden? Hieß es da nicht, das diese im Auftrage Gottes handeln und das Amtsvermögen vermitteln? Haben die Brüder das geglaubt?
Ich beantworte die genannten Fragen eindeutig mit JA! Nun frage ich: Wem muss man mehr gehorchen, Gott oder den Menschen?
Hast du diese Frage beantwortet, dann folge mir auf meinen Gedankengang:
Gehorche ich als AT Gott und handel in seinem Sendungsauftrag, dann habe ich Verantwortung. Primäre Aufgabe ist die Seelenpflege, die Vorbereitung der Braut Christi. Meinst du nicht, das der Teufel hier versucht Störungen zu produzieren? Glaubst du nicht, das auch unsere Brüder im Amt diesen Versuchungen ausgesetzt sind und vielleicht auch einmal unterliegen? Was gilt es zu tun?
Nach dem Willen Gottes fragen!
Ich glaube nicht, das Gott in solchen Fällen zu seinen Werkzeugen sagt: "Höre auf zu arbeiten!", sondern denke vielmehr das Vertrauen gefodert wird. Wer glaubt kehrt um! Umkehr zu Gott!
Paulus und Petrus besprachen ihren Disput und lösten diesen. Nun, nehme ich deine Ausf+ührung bzgl. Gemeinden 2014, so darf man doch nicht bei den ersten Rückschlägen die Flinte ins Korn werfen, damit erreicht man für das Werk Gottes gar nichts! DAS meine ich, auch wenn ich es menschlich nachvollziehen kann wenn man resigniert.
Ich hoffe, meine Gedanken kommen rüber, bin mir aber bewusst, dass das geschriebene Wort manchmal viel Platz zu (Fehl-)interprationen lässt und hätte mich gefreut meine Gedanken in einem persönlichen Gespräch dalegen zu können.
Hej hej
__________________ Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.
„Antoine de Saint-Exupéry“
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23.06.2010 09:56 |
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Udo unregistriert
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Hallo Peter,
ich denke, dass die beiden Hirten der hannoverschen Gemeinde sich in der Vergangenheit genauso verhalten haben, wie du es geschrieben hast. Auch werden sie in der konsequenten Nachfolge zu ihrem BA Klingler gestanden haben. Das die Visionen ihres BA in ihren Herzen fest gegründet waren, beweisen ihre Aktivitäten und ihr Engagement für unsere Kirche in der Vergangenheit. Alles wurde geleistet mit Rückenwind durch den BA Klingler.
Heute sieht es für mich anders aus, weil, du kennst ja das folgende Zitat:
"Ausdrücklich sei angemerkt, dass der Stammapostel die Erwartung ausgesprochen hat, dass die Amtsträger sich ganz hinter die Lehre der Kirche stellen. Dieses entspricht auch der Sicht der Apostel. Ein offen bekannter oder sogar am Altar verkündeter Lehrwiderspruch kann nicht hingenommen werden."
und ich vermute, dass das auch in der Gebietskirche Mitteldeutschland Gültigkeit hat, bzw. bekannt gemacht wurde.
Für mich ist es in erster Linie der 8.GA, der besagt:
Ich glaube, dass die mit Wasser Getauften durch einen Apostel die Gabe des Heiligen Geistes empfangen müssen, um die Gotteskindschaft und die Voraussetzungen zur Erstlingsschaft zu erlangen.
Das ist ganz allgemein geschrieben, und auch wenn dieses ausschließlich als neuapostolisches Glaubensbekenntnis gilt, so ist dieses jedoch nicht so formuliert.
Ich könnte mir denken, dass es gerade diese Aussagen sind, die den beiden Hirten ein weiteres Arbeiten im Sinne der Visionen nicht möglich machen. Wenn das so ist, dann kann ich diese Einstellung nachvollziehen.
Als offizielle Vertreter unserer Kirche (Gemeinde), wie sollen sie da ihren bisherigen Gesprächspartnern entgegen treten?
Ich empfinde diese, ihre Entscheidung als ehrlich und konsequent, kann aber auch deine Sichtweise der Dinge so stehen lassen.
LG
Udo
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23.06.2010 11:36 |
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Pippilotta
Administrator
     

Dabei seit: 26.07.2009
Beiträge: 767
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Udo, du hast eine Email, bitte um kurze Empfangsbestätigung ;-)
__________________ Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.
„Antoine de Saint-Exupéry“
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23.06.2010 12:29 |
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Udo unregistriert
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Peter, kann ich erst bestätigen wenn ich zu Hause bin, email geht an meine home adresse
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23.06.2010 12:35 |
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Pippilotta
Administrator
     

Dabei seit: 26.07.2009
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Oki, jetzt hast du es inhaltlich per PN, hoffe du erhälst es.
__________________ Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.
„Antoine de Saint-Exupéry“
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23.06.2010 12:42 |
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Anja unregistriert
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11.07.2010 22:45 |
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Detlef
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 20.07.2005
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Essen (NRW)
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@Anja
Dankeschön..
nein: bisher aus der Gemeinde keine Negativ-Reaktionen (im Gegenteil)
Ja natürlich: gehe ich weiter in meine Gemeinde denn die Geschwister und auch die At der Gemeinde haben ja nichts zu tun mit den Punkten, die letztendlich zu meiner Entscheidung geführt haben..
Danke: für das Willkommen in "der Bank"
liebe Grüße
Detlef
__________________ Mit der Liebe ist es, wie mit den Broten und Fischen bei der sogenannten Speisung der 5000:
Du hast scheinbar nie genug davon!
WANN fängst Du endlich an auszuteilen??
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11.07.2010 23:09 |
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fred unregistriert
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ich wünsche Dir Gottes Segen in Fülle und dass es Dir in "Deiner" Gemeinde weiterhin gut (er)gehen möge.
"Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit. Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon. Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes."
(Pred. 3,1.6.8-13)
In zwei Gottesdiensten im Mai/Juni ist mir klar geworden, dass 1. eine Gabe Gottes und ein Amt in einer Kirche nicht dasselbe sind. Es ist schön, wenn beides zusammen passt, aber nicht notwendig. Gottes Gabe und das persönliche "Ja" zu dieser Gabe behalten weiter ihre Wirksamkeit, wenn es noch die Zeit dafür ist (s. Pred 3,1a), nur die Art und Weise sowie die Arbeitsfelder verändern sich. Vielleicht gibt es von Gott auch eine neue Gabe, die es zu entdecken gilt, die aber wegen des Ausgefülltseins durch das Amt nicht entdeckt werden konnte. Gottes Wege und sein Denken sind so viel höher, wie unsere Gedanken, dass wir - wenn wir offen genug sind - im Nachhinein ein wenig von seinen Wegen und Gedanken erkennen können.
2. Weiterhin wurde in einem der beiden Gottesdienste gepredigt, dass man tun soll, was einem gut tut! Und damit war nicht nur die Seele und das ewige Leben gemeint, sondern der ganze Mensch (Körper/Seele/Verstand) im Jetzt.
Mir haben diese beiden Gedanken sehr geholfen und mich guten Gewissens eine Entscheidung treffen lassen.
Liebe Grüße
Fred
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15.07.2010 20:28 |
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Detlef
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 20.07.2005
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Essen (NRW)
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Danke Dir von Herzen Fred und auch für Dich:
alles Gute!!
wünscht
Detlef
__________________ Mit der Liebe ist es, wie mit den Broten und Fischen bei der sogenannten Speisung der 5000:
Du hast scheinbar nie genug davon!
WANN fängst Du endlich an auszuteilen??
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15.07.2010 20:35 |
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Stier unregistriert
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Auch vonmir, aus tiefstem Herzen, alles Liebe und Gute.
Ihr beide seid zwei Menschen, die ihren Mitmenschen gut tun.
Ihr beide seid wirklich ein Vorbild.
Ich bin froh und freue mich , dass Detlef und auch Fred ; wenn auch nur
durch Austausch von Gedanken, Worten, Fürbitten, Gebeten Aneinanderdenken etc. ...meinen Weg gekreuzt haben und mich ein Stück
mit auf meinem Weg begleiten.
Ich habe zeitgleich mit Euch eine Entscheidung getroffen; wenngleich
ich von keiner Institution ein Amt hatte.
Aber Fred , Du hast da eben ausgedrückt, was ich genau so empfinde.
Dazu muss ich weder ein Mann sein
noch ein weltlich sichtbares Amt
haben.
Ich fühle mich gut und wohl dabei und weiß mich weiterhin Geborgen
in Gottes Hand, geführt auch weiterhin von derselben.
Liebe Grüße Juliane
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Stier: 15.07.2010 21:14.
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15.07.2010 21:09 |
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fred unregistriert
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deine Worte habe ich kursiv gestellt.
"Nehme nur einmal als krasses Beispiel unsere Geschwister in Afrike und Europa. Welten liegen im Glaubensverständnis und doch ist es ein Gott und ein Glaube. Unsere Apostel haben die schwere Aufgabe eine einheitliche Regelung zu finden die allen gerecht wird und - das ist das Wichtigste - die uns den Willen Gottes offenbart. Unzählige Versammlungen gibt es vor Publikationen und doch sind es auch Menschen, die es formulieren.Nun gibt es auch viele Unterschiede schon innerhalb Deutschlands. Jeder geht davon aus das seine Sehensweise richtig ist."
Ich glaube, eine einheitliche Regelung ist immer dann gut, wenn sie ziemlich offen und weit gefasst ist. Dann kann sie regional etwas enger gefasst werden und so eine Engführung kann dann auch gut begründet werden. Je schärfer eine Profilierung ausfällt, desto mehr Personen werden ausgeschlossen und es wird ihnen schwer bis unmöglich gemacht, die Sehensweise, die sie persönlich mit Gottes Begleitung und Hilfe erlangt haben, im dem Umfeld, in dem sie verwurzelt sind, aufrichtig leben zu können bzw. in dieser Sehensweise aufrichtig ihre Aufgaben in der jeweiligen Gemeinde erfüllen zu können. Gerade in Mitteleuropa gibt es starke ökumenische Tendenzen zwischen allen Konfessionen, besonders an der Basis aller Glaubensgemeinschaften, der als religiöse, teilweise schon eher kulturelle Eigenheit, Rechnung zu tragen ist. "In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?" sagt Jesus in Joh 14,2. Wohnungen haben die Eigenheit, das sie keine Bollwerke sind, sondern offene Türen haben, wenn man will. Man kann sich gegenseitig besuchen, miteinander lachen oder weinen, feiern oder arbeiten und es gibt Hausregeln in einem Haus mit vielen Wohnungen, an die sich, für ein Mindestmaß an Auskommen, alle halten sollten. Für den Umgang zwischen Christen und Konfessionen gilt das noch mehr:"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!" Mt 7,12a. Wenn man in den schon bestehenden ökumenischen Beziehungen zwischen verschiedenen Wohnungen/Konfessionen mitmachen möchte, dann sollte man schon so formulieren, dass man anderen Wohnungsinhabern nicht die Tür vor der Nase zuschlägt.
"Werfe ich deswegen den Auftrag Gottes weg? Sind die AT's nicht durch den Apostel ordiniert worden? Hieß es da nicht, das diese im Auftrage Gottes handeln und das Amtsvermögen vermitteln? Haben die Brüder das geglaubt? Ich beantworte die genannten Fragen eindeutig mit JA!" Nun frage ich: Wem muss man mehr gehorchen, Gott oder den Menschen?
Die AT's sind von den Aposteln ordiniert - Ja: das ist das Amt in der neuap. Kirche. Aber Gott hat die Personen ausgesucht und ihnen, neben vielen anderen Gaben, auch eine Gabe gegeben, die hilft, das Amt auszuführen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Gabe Gottes von einer Amtsrückgabe nicht im Geringsten berührt wird. Wenn Gott für diese Gabe ein anderes Arbeitsfeld vorgesehen hat, dann ist das eben so. Oder mit dieser Gabe wurde aus Gottes Sicht das erreicht, was zu erreichen war und diese Gabe wird in ihrer bisherigen Form von Gott nicht mehr benötigt, dann ist das eben auch so.
"Nun frage ich: Wem muss man mehr gehorchen, Gott oder den Menschen? Hast du diese Frage beantwortet, dann folge mir auf meinen Gedankengang: Gehorche ich als AT Gott und handel in seinem Sendungsauftrag, dann habe ich Verantwortung. Primäre Aufgabe ist die Seelenpflege, die Vorbereitung der Braut Christi. Meinst du nicht, das der Teufel hier versucht Störungen zu produzieren? Glaubst du nicht, das auch unsere Brüder im Amt diesen Versuchungen ausgesetzt sind und vielleicht auch einmal unterliegen? Was gilt es zu tun? Nach dem Willen Gottes fragen! Ich glaube nicht, das Gott in solchen Fällen zu seinen Werkzeugen sagt: "Höre auf zu arbeiten!", sondern denke vielmehr das Vertrauen gefodert wird. Wer glaubt kehrt um! Umkehr zu Gott!"
Ich denke nicht, dass der Teufel hier den Störenfried spielt. Er verstärkt nur alles Denken, Entscheiden, Verstehen und Tun in Richtung zwischenmenschlichem Unverständnis und Ärger. Wer seinen Glauben ernst nimmt und mit Gott den Dialog um den zukünftigen persönlichen Glaubensweg aufnimmt, für den sind solche Situationen keine Versuchungen und Störungen, sondern ein ehrliches Ringen um den Weg zu Gott. Dieser Weg ist nicht konfessionsgebunden, sondern wird von Gott für jeden persönlich im Laufe seines Lebens mit einer riesigen Menge an richtigen Möglichkeiten angeboten - man könnte sagen: es gibt so viele Konfessionen, wie es Gläubige gibt. Und all diese Wege sind richtig, wenn sie zu Gott führen und man Gott auf dem jeweiligen Weg erfährt. Wie jedes Leben hat auch jeder Glauben unterschiedliche Phasen - siehe Pred. 3,1 "Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde". Im Leben ist der Weg trotz unterschiedlicher Phasen fest vorgegeben: Geburt - immer älter werden - sterben. Im Glauben kann ich mich jederzeit für einen Weg zu Gott hin oder von Gott weg entscheiden - hin und her - in unterschiedlichsten Ausprägungen und unzähligen Möglichkeiten. Wenn ich mich zu einem eigenverantwortlichen und verantwortungsvollen Christen, der die Freiheit in Christus lieben gelernt hat, entwickelt habe, das weiß ich, dass ich mich hier und da entscheiden muss. Mein Gewissen, angeregt von Gott, ist hierbei der Maßstab und es entstehen Situationen, die in Mt 19, 34-38 beschrieben sind: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.".
Mit meinen vielleicht etwas zu klaren Worten möchte ich weder Dich, Pippilotta, noch alle anderen Leser angreifen oder unterstellen, das man es mit dem eigenen Glauben nicht ernst nimmt oder nicht ehrlich meint. Das ist keinesfalls meine Absicht, sondern ich beschreibe hier meine Sicht und meine Erfahrungen. Ich versuche jeden Menschen zu lieben, wie er ist
und freue mich mit Jedem, der auf seinem Weg, Gott Stückchen für Stückchen näher kommt.
Liebe Grüße in Christus
Fred
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von fred: 15.07.2010 22:39.
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15.07.2010 22:16 |
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dlareg
hat hier alles im Griff ...
 

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Nun muss ich auch einmal etwas dazu sagen, vor allem weil mich die Gedanken von Fred tief bewegt haben.
Ich bin ein Amtsträger, (seit mittlerweile fast 30 Jahren) und ich ringe schon lange mit mir, ob ich mein Amt zurückgeben soll. Und es ist nicht aus Müdigkeit, es ist ganz einfach weil ich nicht mehr voll hinter den Lehraussagen der Kirche stehen kann. Nach dem Vortrag von Herrn Drave am 4.12.2007 (nach diesem Vortrag, der so voll Gehässigkeit und Wahrheitsverdehung war, kann ich ihn nicht mehr als Apostel bezeichnen) hatte ich mein Rücktrittsschreiben bereits fertig aufgesetzt.
Habe mich dann doch entschlossen, den nächsten Gottesdienst zu halten, für den ich in einer mir fremden, für meine Begriffe grossen Gemeinde eingeteilt war. Und nach dem Gottesdienst, den ich in meiner ganzen Verzweiflung gehalten habe, habe ich dann so viele positive Kommentare vone Geschwistern gehört, die sich für den Gottesdienst bedankt haben. Besonders hat mich die Aussage eines Hirten i.R. bewegt, der sich für den schönsten Gottesdienst seit langem badankt hat.
Und das ist seit langem mein Dilemma: auf der einen Seite verzweifle ich fast, wenn ich leere Phrasen vom Altar höre, wenn ich exklusive Aussagen höre, wenn ich all das höre, was ich längst hinter mich gebracht habe, auf der anderen Seite habe ich Geschwister, mit denen ich schon so lange mit gegangen bin, die auf mich setzen, die mir vertrauen, und die eine Amtsrücklegung nicht verstehen würden.
Versteht mich bitte richtig, ich glaube nicht, dass ich an Selbstüberschätzung leide, aber ich bekomme viel positive Rückmeldung direkt und indirekt.
Die NAK und der Amtsauftrag war immer bestimmend in meinem Leben, ist es auch jetzt noch, und auch darum fällt es mir so schwer, diesen endültigen Schritt zu setzen. Ich habe auch nach wie vor viel Freude bei der Seelenpflege, bringe nach wie vor viele Opfer (ganze Wochenende unterwegs in andere Länder), aber auf der anderen Seite frage ich mich immer öfter, ob dieser Weg noch der Richtige für mich ist. Leider habe ich die Möglichkeit, meine Gabe anders einzusetzen, noch nicht gefunden.
Früher war ich das, was ich als Fundamentalisten bezeichnen würde. Alles der Kirche hintangestellt, exklusiv denkend u.s.w. Stundenlang gefahren, wenn ich die Möglichkeit hatte, zum Bezirksapostelgottesdienst zu kommen. Heute sitze ich oft in Gottesdiensten höherer Amtsträger, und kann innerlich nur den Kopf schütteln über manches, was da gesagt wird.
Ich habe mich darüber auch schon mit meinem Ältesten, Bischof und Apostel unterhalten, die wissen um meine Kämpfe, ihre Reaktionen waren unterschiedlich, aber der gemeinsame Nenner war: "Mach bitte weiter, um der Geschwister willen".
Ich kann jeden nur zu gut verstehen, der sein Amt zurückgibt, weil er sich ganz einfach mit der Kirche nicht mehr identifizieren kann, und ich bewundere jeden, der es geschafft hat, diesen Schritt zu setzen
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16.07.2010 10:14 |
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Detlef
jenseits von gut und böse;-)


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dieser Bericht hätte fast 1:1 von mir sein können - mit dem Unterschied, dass ich seit einer Woche wieder "in der Bank" sitze und mich zusehends leichter, befreiter und somit besser fühle!
Ich kann Deine Gefühle, die innere Zerreißprobe als Dauerbelastung! sehr, sehr gut nachfühlen weil selbst erlebt.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du -auf welche Art und nach welcher Entscheidung auch immer- Du Deinen inneren Frieden wiederindest!
liebe Grüße
Detlef
__________________ Mit der Liebe ist es, wie mit den Broten und Fischen bei der sogenannten Speisung der 5000:
Du hast scheinbar nie genug davon!
WANN fängst Du endlich an auszuteilen??
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16.07.2010 10:44 |
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