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NAK Berlin Brandenburg |
sabine

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Familienstand: in fester Beziehung Religion: neuapostolisch Herkunft: Deutschland
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19.09.2006 21:18 |
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sabine

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| Erfolgreicher Start fürs NAK-Infomobil: "Erstmal mit den Leuten ins Gespräch kommen" |
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Um 15.38 Uhr zog Stammapostel Wilhelm Leber das verhüllende Tuch beiseite und gab damit den Blick auf ein neues Handwerkszeug der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit frei: das neue Infomobil der Neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg. Vor dem Strandhotel Germendorf bei Oranienburg übergab der oberste Geistliche der Kirche am Samstag, 25. Juli, das Fahrzeug seiner Bestimmung.
Groß und weiß, auf den Türen das blaue NAK-Logo und der Schriftzug "Infomobil Neuapostolische Kirche" – so steht der Mercedes Sprinter mit geöffneter Seitenwand da und lädt zum Hineinschauen ein. "Eine gute Idee", sagt Stammapostel Leber. "Ich bin sicher, dass dieses Fahrzeug helfen kann, Kontakte zu knüpfen und den ein oder anderen neugierig zu machen."
Neugierig sind an diesem Nachmittag vor allem die Öffentlichkeitsbeauftragten der Gebietskirche sowie die mit dem Stammapostel erschienenen Apostel und Bischöfe. Von den Plänen für das Infomobil hatten sie bereits gehört, nun haben sie ersten Sichtkontakt. "Eine Idee ist Wirklichkeit geworden – vor uns steht die Idee unseres Bezirksapostels", hat der Vorsitzende der Fachberatergruppe Öffentlichkeitsarbeit, Bernd Thiel, seine kleine Begrüßungsrede begonnen. Das Fahrzeug sei ein Hilfsmittel, "um die Frohe Botschaft in die Lande zu tragen, unter die Menschen zu bringen".
In Kontakt kommen, neugierig machen, erklären
Stammapostel Leber freut sich über die Grundidee des Gefährts: Sich hinbewegen zu den Menschen, nicht warten, bis sie in die Kirche kommen. Auch Jesus sei zu den Menschen hingegangen, sagt er und verweist auf den biblischen Bericht über die Samariterin am Jakobsbrunnen. "Jesus hat sie angesprochen, er hat sie neugierig gemacht und er hat dabei auch ein bisschen gelehrt – aber nur knapp." Dies bedeute auch heute: "Wir müssen erstmal mit den Leuten ins Gespräch kommen, sonst passiert überhaupt nichts." Dann gehe es darum, sie neugierig zu machen um anschließend auch noch ein paar Worte der Erklärung folgen zu lassen – "nicht zu viel, nicht zu wenig."
In Kontakt kommen, neugierig machen, erklären – dafür bietet das Infomobil seine Unterstützung an: Wer hineinblickt, findet das Wageninnere in zwei Bereiche unterteilt: linker Hand klassisches Informationsmaterial in Papierform, das dem jeweiligen Einsatz entsprechend bereitgestellt werden kann. Im rechten Teil des Wagens Multimediaangebote: Der Wagen ist mit Beamer, Laptop und mobilem Internetzugang ausgestattet. Auf der Projektionsfläche an der gegenüberliegenden inneren Wagenseite werden gerade Informationen über die bevorstehende Kirchenweihe in Oranienburg gezeigt.
Zur Fahrzeugausstattung gehören auch zwei große blaue Sonnenschirme und Stehtische – Gespräche mit Interessierten können so idealerweise vor dem Fahrzeug geführt werden. Um die Kommunikationsatmosphäre so angenehm wie möglich zu gestalten, sind im Fahrzeug auch eine Kaffeemaschine und ein Kühlschrank installiert.
Ideen sind gefragt
"Jetzt muss in den Gemeinden ein Nachdenkprozess begonnen werden", sagt der Stammapostel. "Wie kann das Fahrzeug für die Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden?" Damit verweist er auf einen Aufruf des Bezirksapostels Wolfgang Nadolny, der in diesen Tagen in den Gemeinden in Berlin und Brandenburg verbreitet worden war. Darin stellt er das Infomobil vor und ruft die Glaubensgeschwister dazu auf, Nutzungsideen mitzuteilen, entweder über den Gemeindevorsteher, die Öffentlichkeitsbeauftragten oder auch über die eigens für den Infomobileinsatz eingerichtete E-Mailadresse [EMAIL]infomobil@nak-bbrb.de[/EMAIL].
"Wenn das eine Schiffstaufe wäre, würde ich jetzt eine Flasche dagegen werfen", scherzt der Stammapostel am Ende der kleinen Einweihungsfeier. Es bleibt dann aber doch beim Gebet, der Bitte um Gottes Segen für den Einsatz des Infomobils.NEWS NAK-Berlin-Brandenburg
 
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sabine: 28.07.2009 16:09.
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28.07.2009 16:08 |
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h.e.a. unregistriert
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Bei solchen Aktionen frage ich mich: wem dient eine solche Werbeaktion und wer verdient daran?
Was kostet eine solche Kampagne und was bringt sie?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von h.e.a.: 28.07.2009 17:08.
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28.07.2009 17:06 |
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Jedro unregistriert
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Dat frage ich mich auch...
erinnert mich irgendwie an Parteien vor irgendwelchen Wahlen...die stehen dann auch immer auf öffentlichen Plätzen wie z.B. Marktplätzen und quatschen Börger an...
es ist einfach nur lästich...
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28.07.2009 17:43 |
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sabine

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@jedro und was hat nicht alles nrw etc?
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28.07.2009 18:58 |
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Jedro unregistriert
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Viel zu viel des "Guten"...
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28.07.2009 19:01 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
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| Zitat: |
Original von Jedro
Viel zu viel des "Guten"... |
Bisweilen könnte man auf Geschäftstüchtigkeit schließen, was aber ein Irrtum ist, nur die Seelen werden ertüchtigt.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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28.07.2009 19:40 |
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joas
hat hier alles im Griff ...
 

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Religion: neuapostolisch
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Hallo,
was bringt ein Info-Mobil, wenn es an Voraussetzungen mangelt. So wurden zur Einweihung (nach meinen Infos) keine anderen Religionsgemeinschaften eingeladen. Welch eine verpasste Chance mit anderen Christen ins Gespräch zu kommen...
Gruß joas
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29.07.2009 11:39 |
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fantasie unregistriert
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Will man das überhaupt Joas? Ich bezweifle das. DAs Naki-Mobil wurde dazu angeschafft, um auf sich aufmerksam zu machen (raus aus der Sektenecke), um Menschen für die NAK zu interessieren. Dazu braucht es scheinbar einen repräsentativen Wagen mit allem denkbar technischen Schnick-Schnack. Es geht nicht um Gespräch - es geht um Information, es geht letztlich um Werbung für die NAK. Um das Gespräch mit Christen zu suchen, braucht man kein Infomobil Da kann man einfach (per pedes, wie eins Jesus... ) zur nächsten christlichen Kirche marschieren...
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29.07.2009 13:02 |
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Jedro unregistriert
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Wat haben die unterschiiedlichen Gemeinden mit nem aufgepimpten "Bulli" zu tun?
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29.07.2009 14:25 |
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sabine

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| Stammapostel weiht neues Gotteshaus in Oranienburg |
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Nach fast 100 Jahren bezogen die neuapostolischen Christen in Oranienburg an diesem Wochenende ein neues "Zuhause": Gut zehn Monate nach der Grundsteinlegung weihte Stammapostel Wilhelm Leber am Sonntag, 26. Juli 2009, in einem Festgottesdienst das neue Gotteshaus. Bereits am Tag zuvor hatte er einer Feierstunde beigewohnt, zu der neben den Oranienburger Gemeindemitgliedern alle am Bau Beteiligten eingeladen waren.
Es sei selten geworden, dass Kirchen geweiht würden, stellte Stammapostel Leber am Beginn des Gottesdienstes fest. "An vielen Stellen passiert das Umgekehrte. Ich weiß, auch in Berlin und Brandenburg wurden Gemeinden zusammengelegt." Umso schöner sei es, in Oranienburg ein Gegengewicht setzen zu können.
"Ich weihe nun dieses Haus in dem Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes", so vollzog der Stammapostel eine Viertelstunde nach Beginn des Gottesdienstes den offiziellen Akt der Kirchenweihe. Gott möge in die neue Kirche einziehen mit seiner Herrlichkeit, wie einst in den Tempel in Jerusalem. An den hatte er in seinen einleitenden Worten zuvor erinnert: "Es heißt, die Herrlichkeit des Herrn habe das Haus erfüllt – das ist ein Gedanke, der mich immer wieder packt. Das muss richtig körperlich zu fühlen gewesen sein." Es sei sein Wunsch, dass auch in der neuen Oranienburger Kirche die Herrlichkeit des Herrn wahrgenommen werde: "Im Wort Gottes, im Heiligen Abendmahl - aber auch in der Gemeinschaft mit jedem Bruder und jeder Schwester steckt ein Stück Herrlichkeit, an der wir nicht vorübergehen sollten." Dies sei wichtig, um auch "Glanz nach außen zu tragen".
"Macht das Gotteshaus zu eurem Zentrum"
In den Mittelpunkt seiner Predigt stellte der Stammapostel die Prophetin Hanna, von der es im Lukas-Evangelium heißt, sie "wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht." (Lk 2, aus 37). Damit sei auch der Rahmen für die Gemeinde des Herrn in der neuen Kirche umschrieben: "Ich bitte euch: Macht das Gotteshaus zum Zentrum in eurem geistigen Leben", forderte er die Gemeinde auf. Dies bedeute zuerst, die Gottesdienste zu besuchen, gehe aber darüber hinaus: "Es bedeutet auch, die Gemeinschaft zu suchen. Ich weiß, dass das auch schwierig sein kann, wenn es Ärger gibt und der Friede in einer Gemeinde mal gestört ist." Gerade dann aber sei es wichtig, nicht zu weichen, sondern darum zu kämpfen, "die Dinge zu ändern".
Den Begriff "dienen", wie er im Bibelwort erwähnt ist, definierte der Stammapostel umfassend: "Wir dienen Gott, wenn wir einander dienen: der Chor, der singt, die Lehrkräfte, die die Kinder unterrichten, der Priester am Altar, die Fürbitte älterer Glaubensgeschwister – alles ein Dienst für Gott." Dieser Dienst soll nicht an der Kirchentür Halt machen: "Schön ist es auch, wenn wir Menschen in unserer Umgebung dienen. Ich rufe dazu auf, Samariterdienste zu leisten. Wenn man sich der Bedürftigen annimmt – und das ist nicht auf das Irdische zu beschränken: Ist das nicht ein Dienst für Gott?"
"Es geht ums Maß halten"
Beim Stichwort "Fasten und Beten" ging der Stammapostel zunächst auf das Gebet ein und hob die Bedeutung des gemeinschaftlichen Betens im Gottesdienst hervor: "Ich habe manchmal das Gefühl, dass dieses gemeinsame Gebet in seiner besonderen Bedeutung nicht so erkannt wird", sagte er und erklärte: "Ich bin überzeugt, dass das gemeinsame Gebet eine besondere Intensität, eine Ballung an Energie bedeutet und dass damit eine Welle in unvorstellbarer Kraft zum Throne Gottes empor steigt - wenn ein jeder dahinter steht."
Fasten sei im Bibelwort zunächst "in natürlicher Hinsicht" zu verstehen, dass man sich mit der Nahrungsaufnahme zurückhalte. "Auf dieser natürlichen Ebene sage ich dazu nichts weiter - das täte mir auch manchmal gut. Lasst uns das auf einer höheren Ebene betrachten: Sich zurückhalten bedeutet ja nicht, dass die Nahrung schlecht ist – sondern es geht ums Maß halten." So gebe es heutzutage auch vielfältige geistige Angebote. Die wolle er nicht schlecht reden. "Da gibt es auch viel Gutes. Ich will nicht, dass jemand den Eindruck gewinnt, wir würden hier etwas verteufeln. Ich sehe auch manches im Fernsehen. Aber wenn man dabei nicht Maß hält, bleibt kein Raum für anderes. Und dann kann man auch nicht richtig beten." Deshalb würden Fasten und Beten in der Heiligen Schrift auch mehrfach im Zusammenhang genannt.
Besondere Fürbitte
Begleitet wurde der Stammapostel von den Aposteln Wolfgang Bott und Hans-Peter Schneider aus Süddeutschland sowie Apostel Achim Burchard aus Niedersachsen. Alle drei rief der Stammapostel im Verlauf des Gottesdienstes zu weiteren Predigtbeiträgen auf. Außerdem nahmen auch die Apostel Klaus Katens und Hans-Jürgen Berndt aus Berlin sowie der für die russischen Gemeinden zuständige Bezirksapostelhelfer Viktor Bezgans am Gottesdienst teil.
Vor dem Schlussgebet erklärte Stammapostel Leber, dass er in der abschließenden Fürbitte insbesondere auf die derzeit schlechte wirtschaftliche Situation eingehen wolle, die auch bei vielen Geschwistern zu Existenznot und Arbeitslosigkeit geführt habe. Zudem gedachte er dann auch jener, die sich in diesen Tagen in den Urlaub aufmachten.
"Schön hell, viel Licht, klare Konturen"
Eingetroffen war der Stammapostel zu den Weihefeierlichkeiten bereits am Vortag. Am Samstagnachmittag hatte er an einer Feierstunde und einem Empfang für die Gemeinde und für alle am Bau Beteiligten teilgenommen.
"Es ist alles sehr schön hell, viel Licht, klare Konturen", hatte er seine Eindrücke vom neuen Haus beschrieben. "So angenehm mag auch insgesamt die Atmosphäre in der Gemeinde sein: Wo Licht ist, ist auch Wärme - eine Wärme, die alle Menschen berühren mag, die hierher kommen." Er verwies auf die Worte des Apostels Paulus, wonach ein jeder in der Gemeinde "Tempel Gottes" sei. Wie bei einem Hausbau sei es schön, "wenn auch an euch auf den ersten Blick der Fachmann zu erkennen ist: Jesus Christus."
"Es gibt die Christen noch!"
Bezirksapostel Wolfgang Nadolny betonte in einer kurzen Ansprache an die Gemeinde, die Besonderheit einer Kirchenweihe in Zeiten, in denen das Christentum auf dem Rückzug zu sein scheine. "Deshalb ist diese neue Kirche auch ein Zeichen: Es gibt die Christen noch! Und wir werden unseren Mund nicht halten, sondern rühmen und preisen!"
Architektin Karin Reimann aus der Bauabteilung der Gebietskirche Berlin-Brandenburg erläuterte in der Feierstunde die Gestaltung des Gebäudes. Die Herausforderung habe darin bestanden, ein Haus in einem zentrumsnahen Wohngebiet zu konzipieren, das einerseits architektonisch zwischen Plattenbauten auf der einen und Einfamilienhäusern auf der anderen Seite vermittle, sich andererseits aber auch als Kirche davon abhebe. Die in Glas gehaltene Eingangsfront gestatte bewusst Einblicke ins Haus: "Denn wo man Einblick hat, da traut man sich auch besser hinein", so die Architektin, die darüber hinaus auf das dominierende Kreuz in dem ansonsten schlichten Kirchensaal hinwies: "Damit wird eine ehrfurchtsvolle Atmosphäre in dem Raum geschaffen, die es dem Besucher leicht machen soll, sich zu sammeln."
Reibungslose Bauarbeiten
Bauleiter Walter Feuereisen betonte wie die Architektin das äußerst harmonische Zusammenspiel aller am Baubeteiligten. Auch habe es so gut wie keine Verletzungen während der Bauarbeiten gegeben. Er verwies zudem unter anderem darauf, dass bei dem Kirchenneubau auch dem Umweltschutz Rechnung getragen worden sei: Als Heizung sei eine Wärmepumpe installiert worden, die Wärme aus der Umgebungsluft herausfiltere und in eine Fußbodenheizung lenke.
Als Symbol des Neubeginns und eines zuversichtlichen Blicks in die Zukunft pflanzte Stammapostel Leber im Anschluss an die Feierstunde im Garten vor der Kirche einen Baum.

Stammapostel Leber weiht neues Gotteshaus in Oranienburg
Quelle: Homepage der Neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg
Quellenangabe hinzugefügt von Struwwel 29.07.2009
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29.07.2009 14:29 |
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Jedro unregistriert
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Quelle?
Sabine...wann lernste es endlich?
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29.07.2009 14:31 |
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mr.s
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Jedro, oller Meckerkopp!! Die Quelle ist dabei (wenn auch etwas verünglückt)!! Ich hab sie berichtigt
zufrieden? Danke!
__________________ LG Stefan
Wäre das Leben reines Zuckerschlecken, uns wäre bestimmt bald kotzübel.
~ © Helga Schäferling geb. Lösch ~ deutsche Sozialpädagogin *10.10.1957
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29.07.2009 14:38 |
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tosamasi

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| Zitat: |
Original von sabine
@joas Hast du beweise das? Denn am Samstag ist auch schon offen gewesen und da war bestimmt der ein oder andere Gast da. Und der Gottesdienst am Sonntag war nicht nur in der neuen Gemeinde Oranienburg sondern auch in der alten Gemeinde.
Sabine |
Joas meinte das sicher etwas offizieller.
Manche würden evtl. dann aber auch wieder Anbiederung riechen...oder so.
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tosamasi
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29.07.2009 17:16 |
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Jedro unregistriert
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| Zitat: |
Original von mr.s
Jedro, oller Meckerkopp!! Die Quelle ist dabei (wenn auch etwas verünglückt)!! Ich hab sie berichtigt
zufrieden? Danke! |
Ist zwar nun off topic
Nein, Du hast Deine Hausaufgaben nicht gut gemacht. Dort ist nach wie vor keine Quellenangabe verzeichnet...
Zitat: Stammapostel weiht neues Gotteshaus in Oranienburg blau vermerkt zeigt noch lange nicht die Quellenangabe...
das andere...wenn jemand schon so lange im Nez aktiv ist...und mehrfach, nicht nur von mir (!), ...oder immer wieder darauf hingewiesen wird Quellen anzugeben...und es bis heute nicht gebacken kriegt diese anzugeben...also da ist wat faul...
Daher mal wieder ein Meckern von mir...was ich auch zukünftig nicht unterlassen werde...
btw...sieht auch hier: Zitieren von Internetquellen...wir haben es hier im NEF auch schon ausdrücklich behandelt...ich meine, es steht sogar in den AGB's...
*end off topic*
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29.07.2009 17:58 |
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joas
hat hier alles im Griff ...
 

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Religion: neuapostolisch
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Hallo,
| Zitat: |
Original von sabine
@joas Hast du beweise das? Denn am Samstag ist auch schon offen gewesen und da war bestimmt der ein oder andere Gast da. Und der Gottesdienst am Sonntag war nicht nur in der neuen Gemeinde Oranienburg sondern auch in der alten Gemeinde.
Sabine |
die Informationen habe ich durch einen Kontakt in die Gemeinde erhalten. So war ja auch bei der Festveranstaltung nur Zugang mit Einlasskarte möglich. Also zumindest spontane Gäste waren ausgeschlossen.
Gruß joas
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29.07.2009 18:03 |
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sabine

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| Jesus rief ein Kind zu sich" - Trauer um einen Zwölfjährigen |
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"Philipp bleibt in unserer Mitte!" Mit diesen Worten beendete Bischof Harald Bias am Montag, 18. Januar, die Trauerfeier für den zwölfjährigen Philipp Arndt aus der Gemeinde Berlin-Spandau. Der jüngste Sohn des Spandauer Gemeindeevangelisten Arndt und seiner Frau war am Silvestertag völlig überraschend verstorben. Zu dem bewegenden Trostgottesdienst auf dem Städtischen Friedhof In den Kisseln hatten sich am Montagmorgen über 400 Trauergäste eingefunden, darunter seine Klassenkameraden, Lehrer und Freunde. Ein Jugendchor mit fast 50 Sängerinnen und Sängern prägte eindrücklich die Atmosphäre des Abschiednehmens.
Zu Beginn dankte Bischof Bias der Trauerversammlung, die aus Platzgründen seine Ansprache zum großen Teil vor der Kapelle über Lautsprecher verfolgte, für "die spürbare Gemeinschaft von Menschen voller Mitempfinden". Er übermittelte der Familie Anteil nehmende Grüße des Bezirksapostels Wolfgang Nadolny und drückte sein persönliches Mitgefühl für den Schmerz und die Trauer aus. "Eine Mutter, ein Vater, ein Bruder am Sarg des Sohnes, des Bruders ... der Tod ist grausam - und gehört doch zum Leben", so der Bischof.
Trauer zeige, wie sehr Menschen sich gegenseitig benötigten und wie sehr Trost von Gott schon durch echte Anteilnahme wirke. "Trost vom Herrn durch seinen Sohn Jesus Christus ist eine Himmelskraft und vermittelt ein wunderbares Geborgenheitsgefühl, wirkt wie Balsam für die verwundete Seele." Der Heilige Geist führe zur Gewissheit, dass der Tod nicht irgendein Schicksalsschlag sei, sondern "dass Philipp dem Ruf des Herrn in seinem gläubigen Herzen nicht widerstehen wollte."
Lesezeichen im 68. Psalm
Seiner Predigt legte der Bischof ein Bibelwort aus dem Matthäus-Evangelium zu Grunde: "Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie." (Mt. 18,2) Philipp sei dem Ruf Jesu Christi immer gefolgt, "dem Ruf seiner Erwählung, dem Ruf ins Leben, dem zum Empfang der Taufe mit Wasser und dem Heiligen Geist, dem in die Gottesdienste zur Sündenvergebung und heiligen Abendmahl". Philipp sei darunter so gereift, dass Jesus Christus ihn nun rufen konnte. Auch in Zukunft werde Philipp weiter "mitten unter uns" sein: "In den Gottesdiensten, im Heiligen Abendmahl haben wir bleibende Gemeinschaft."
Der Bischof berichtete, in Philipps Bibel für den Religionsunterricht habe sich ein Lesezeichen im 68. Psalm gefunden: "Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn, der vom Tode errettet", heißt es dort im 20. und 21. Vers.
"Nehmen wir Philipp in unsere Mitte als Vorbild"
Zwischen Philipps Geburt 1997 und seinem Tod vor zweieinhalb Wochen habe "ein volles Leben" gelegen, so Bischof Bias. In seiner Familie habe er aus dem Vollen schöpfen können, habe Geborgenheit verspürt. Er sei "ein richtiger Junge" gewesen, der im Glauben, aber auch mitten im Leben gestanden habe, der sich auszeichnete durch einen lieben, freundlichen und einfühlsamen Charakter, für den er geschätzt und geliebt worden sei. "Er liebte Sport, insbesondere Fußball, brachte sich aber auch aktiv in der Gemeinde ein. Sein Fundament hatte er im Werke Gottes, seine Kraft schöpfte er aus Jesus Christus." Am Schluss seiner Predigt forderte Bischof Bias die Trauergemeinde auf: "Nehmen wir Philipp in unsere Mitte als Vorbild! Philipp bleibt in unserer Mitte!"
Jugendchor begleitet die Trauernden
Besonders berührte die Anwesenden in dieser Abschiedssituation auch der musikalische Einsatz von rund 50 jugendlichen Sängerinnen und Sängern aus dem Kirchenbezirk Berlin-Nordwest. Sie gestalteten nicht nur die Trauerfeier in der Halle mit, sondern begleiteten auch die über eine Stunde währende Kondolenz am Grab mit gefühlvollen Liedvorträgen.
Der plötzliche Tod des Zwölfjährigen am Silvestertag hatte auch den Besuch des Stammapostels Wilhelm Leber zum Jahreswechsel in Berlin geprägt. Die Trauernachricht erreichte den obersten Geistlichen Kirche, der das Jahr im Beisein der hiesigen Apostel ausklingen ließ, noch am gleichen Abend. Bezirksapostel Wolfgang Nadolny hatte davon im Neujahrsgottesdienst vor der Feier des Heiligen Abendmahls für die Entschlafenen berichtet.
FJL/thg
Quelle : http://www.nak-berlin-brandenburg.de
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sabine: 22.01.2010 01:10.
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22.01.2010 01:04 |
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Freddy
hat hier alles im Griff ...
 

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| RE: Jesus rief ein Kind zu sich" - Trauer um einen Zwölfjährigen |
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http://www.nak-berlin-brandenburg.de/ind...Btt_news%5D=488
Brandenburg erhält neue Kirche!
Freddy
__________________ ... dass uns werde klein das Kleine und das Große groß erscheine .... (NGB 409 Text: Marie Schmalenbach - Melodie Karl Kuhlo)
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15.02.2010 16:14 |
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Meerschweinchen

jenseits von gut und böse;-)


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Wow sieht echt Klasse aus .
Aber Das ist bei der Architektin anzunehmen
Kenne sie ja Persönlich
__________________ Gib mir Kraft für einen Tag
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15.02.2010 18:26 |
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h.e.a. unregistriert
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Mir würde in dem Kirchengebäude noch ein Fitnesscenter und ein Wellnesscenter fehlen! Vielleicht kann man mit der Architektin noch einmal reden.
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16.02.2010 07:37 |
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Jedro unregistriert
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Ein Nightclub wäre dort auch der Renner...und man hätte prima Mieteinahmen
btw...wieviele andere "Kirchen" wurden dafür wechrationalisiert?
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16.02.2010 08:23 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


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Kinners nu spottet ned so. Wenn man ein paar ältere, kleinere Kirchen dafür verkaufen würde, wär dat doch okay. Unsere großen Brüder und Schwestern haben schließlich auch nur eine Kirche im Dorf.
Un dat Gebäude is wirklich imposant, damit kann man Zeichen setzen.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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16.02.2010 10:16 |
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saba unregistriert
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| Zitat: |
Original von Jedro
Ein Nightclub wäre dort auch der Renner...und man hätte prima Mieteinahmen
btw...wieviele andere "Kirchen" wurden dafür wechrationalisiert? |
Du meinst speziell wegrationalisiert in der Stadt Brandenburg?
Kirchmöser ist vor 2? Jahren geschlossen worden mit Zugängen/Aufteilungen nach Wusterwitz (1 km nach Sachsen-Anhalt) oder den anderen beiden Brandenburger Stadtgemeinden. BRB-Görden wird dann in diese neue Gemeinde integriert. Die usprüngliche Gemeinde in der Packhofstraße war baufällig. Von daher ist es okay und von wegrationalisieren kann man so nicht sprechen.
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16.02.2010 14:33 |
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Freddy
hat hier alles im Griff ...
 

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Nach den alten völlig unkomfortablen Kirchen aus dem letzten Jahrhundert, wird es Zeit auch mal schöne funktionale Kirchen zu bauen, wenn man schon muss. Ich sag nur Treptow oder Charlottenburg. Es ist Höchststrafe, wenn man da auf der Empore sitzen muss, sag ich da nur.
Freddy
__________________ ... dass uns werde klein das Kleine und das Große groß erscheine .... (NGB 409 Text: Marie Schmalenbach - Melodie Karl Kuhlo)
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16.02.2010 19:14 |
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sabine

Forenprinzessin
  

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aber treptow geht ja noch da denkt so manch einer noch an die alte kirche von lichtenberg in der normannenstraße
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17.02.2010 16:23 |
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Meerschweinchen

jenseits von gut und böse;-)


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Oder Ebenderswalde ( Inzwischen auch nicht Mehr So ) Die Alten Grauen Bänke einfach nur Gruselig Sitzen ist was Anderes
__________________ Gib mir Kraft für einen Tag
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17.02.2010 16:28 |
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Kugelblitz

Foren-Großmeisterin
 

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| Zitat: |
Original von Freddy
Nach den alten völlig unkomfortablen Kirchen aus dem letzten Jahrhundert, wird es Zeit auch mal schöne funktionale Kirchen zu bauen, wenn man schon muss. Ich sag nur Treptow oder Charlottenburg. Es ist Höchststrafe, wenn man da auf der Empore sitzen muss, sag ich da nur.
Freddy |
also ich find die in charlottenburg net so schlimm...nur wenn da n dirigent am geländer stehn muss hatte ich immer angst um den das der runterfällt^
aber die neue kirche für BRB sieht wirklich toll aus, kenn ja auch die alte...
__________________ Das Leben geht weiter egal was passiert.
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17.02.2010 17:52 |
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Freddy
hat hier alles im Griff ...
 

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Ich finde es nicht vorteilhaft, die gegenüber sitzenden Geschwister während des Gottesdienstes beobachten zu müssen (Treptow und Charlottenburg mit ihren Emporen). Die Halsmuskulatur schmerzte doch mächtig. Und je weiter vorn man sass, desto weniger sah man kleinere Dienstleiter. St.Ap. Fehr sah ich erst als er dann den Copredigten lauschte, obwohl er nur 5 Meter Luftlinie von mir weg war.
Liebe Arichtekten baut bitte vernünftige Kirchen!
Freddy
__________________ ... dass uns werde klein das Kleine und das Große groß erscheine .... (NGB 409 Text: Marie Schmalenbach - Melodie Karl Kuhlo)
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20.02.2010 09:14 |
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sabine

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29.5.
tag der offenen tür NAK Grünau
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26.03.2010 21:45 |
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