OP an den Ohren |
Mama-Schaf

Forenmeisterin


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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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Heute habe ich erfahren, dass mein Sohn am 16.04. operiert wird. Sie wollen ihm die Polypen entfernen, noch irgendwelche Schnitte machen, ich glaube ins Trommelfell und ihm eventuell noch ein Paukenröhrchen auf der linken Seite einsetzen. Ich hoffe, dass er ums Paukenröhrchen drumherum kommt, weil er dieses Jahr schwimmen lernen sollte und er überhaupt Wasser sehr liebt.
Ich habe vor der OP selbst keine Angst, ist ja eigentlich nichts schlimmes. Aber Jonathan hat große Angst vor Spritzen und ist allen Ärzten immer sehr skeptisch gegenüber. Er wehrt sich schnell und rastet aus, wenn ihm etwas nicht passt. Ich weiß nicht, wie gut er das alles wegstecken wird. Das macht mir Sorgen.
Mein Mann findet es nicht gut, dass Jonathan, er ist sechs Jahre, alleine im KH bleiben soll. Er möchte, dass ich lieber dort mit übernachtet. Ich bin mir nicht ganz sicher, schließlich habe ich auch noch zwei andere Kinder, um die ich mich kümmern muss, vorallem der Kleine hängt noch sehr an mir. Was denkt Ihr dazu?
Bitte legt unsere Sorgen mit in Euer Gebet!
LG Andrea
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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20.03.2009 17:08 |
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giggi unregistriert
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Hi Andrea!
Wie lange soll Dein Sohn im Krankenhaus bleiben?
Damals (1993 ) konnte mein Sohn am Abend nach der OP wieder nach Hause.
Kann Dein Mann sich um die anderen beiden Kindern kümmern?
Klar werde ich an Euch denken.
lg
giggi
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20.03.2009 17:53 |
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Limale unregistriert
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Hallo, also wenn du die Möglichkeit hast, würde ich an deiner Stelle schon mit im Krankenhaus bleiben. Für deine anderen Kinder kannst du dir ja was besonderes ausdenken. Ein kleines Geschenk, für jedes Kind einen schöner Nachmittag nur mit Mama. Wenn du mit ihnen redest, verstehen sie das bestimmt. Für deinen kleinen Jonathan wünsche ich alles Gute, Gottes Hilfe und dass die Spritzen nicht so weh tun.
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20.03.2009 17:57 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

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Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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Liebe Andrea,
ich denke gerne mit dran
ich wünsche dir viel Kraft und ein gutes Gelingen der OP
LG
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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20.03.2009 19:06 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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Danke Euch!
Jonathan soll zwei Nächte in der Klinik bleiben. Mittwoch ist die Aufnahme, Donnerstag die OP und wenn alles gut läuft Freitag die Entlassung.
Dummerweise hat am Tag der OP mein Mann seine Meisterprüfung. Er kann definitiv nicht da bleiben. Wir versuchen gerade meine Schwiegermutter für die Woche zu uns zu bekommen. Ist aber alles ziemlich kompliziert. Sie wohnt recht weit weg und hat kein Auto und kaum Geld um die Bahn zu bezahlen. Da sie so weit weg wohnt, sehen wir sie auch kaum, was das Problem mit dem jüngsten hervorruft. Joshua ist gerade voll in seiner Fremdelphase und ihn dann für fast drei Tage bei seiner Oma zu lassen, an die er sich nicht erinnern kann, könnte Probleme mit sich bringen.
Mir kreist das alles heute nur noch im Kopf herum. Wir haben für Jonathan gleich einen großen Teddy besorgt, der eine Armbinde und Pflaste hat. Ich sehe mal zu, dass ich morgen eine ruhige Minute finde, wo ich mit Jonathan darüber reden kann.
LG Andrea
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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20.03.2009 19:46 |
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giggi unregistriert
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Ach nö,
das ist schade! Hast Du oder Dein Mann noch Geschwister oder wie wäre es mit Deinen Eltern?
Ich wünsche Euch viel Kraft .
lg
giggi
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20.03.2009 19:51 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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Meine Schwester hat selbst drei Kinder und eins davon schulpflichtig. Und meine Mutter kommt auch nicht in Fragen, weil sie in einer Schule arbeitet und sich nicht frei nehmen kann.
Mal sehen, was Jonathan morgen dazu sagt. Vielleicht findet er es auch nicht so schlimm, wenn er dort alleine über Nacht bleibt.
Vielleich ist meine Schwiegermutter auch schon ein paar Tage vorher da und Joshua gewöhnt sich ganz schnell an sie.
Sicherlich werden wir relativ kurzfristig entscheiden müssen, ob ich dort mit übernachte.
LG Andrea
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20.03.2009 20:09 |
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bambo1 unregistriert
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Liebe Mama-Schaf,
auch Väter bekommen Sonderurlaub, wenn die Kinder Krank sind! Und da Ihr den Termin ja jetzt schon wisst, könnte sich Dein Mann ja schon mal drum kümmern, dass er dafür frei kriegt. Er muss dafür nicht seinen Jahresurlaub nehmen! Erkundige Dich notfalls bei Eurer Krankenkasse.
Alles Gute für die OP und gute Genesung!
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20.03.2009 20:51 |
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Gina

Moderatorin
   

Dabei seit: 22.02.2008
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: NRW
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Liebe Mama -Schaf,
als unser ältester Sohn die Mandel-Op hatte war ich den Tag über bei ihm und bin abends wieder gefahren. Er war 5 Jahre alt. Ich habe ihm erklärt daß ich mich ja auch um die Zwillinge und den Papa kümmern muß. Das war ok so für ihn. Außerdem sind die kranken Kinder dann sowieso in einer Sonderstellung. Jeder der sie Besucht bringt etwas schönes mit. Die Spritzen haben die Kinder schnell wieder vergessen.Unsere Tochter war drei mal im Krankenhaus aber auch bei ihr brauchte ich nicht über Nacht bleiben. Ich denke an euch und drücke deinem Mann die Daumen für seine Meisterprüfung.
Ihr schafft das schon, es wird für euch gebetet.
Liebe Grüße
Gina
__________________ "Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein..." (NAK-Gesangbuch)
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20.03.2009 22:56 |
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Detlef
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 20.07.2005
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| Zitat: |
Original von bambo1
Liebe Mama-Schaf,
.., könnte sich Dein Mann ja schon mal drum kümmern, dass er dafür frei kriegt. Er muss dafür nicht seinen Jahresurlaub nehmen! ..! |
....MEISTERPRÜFUNG:::
__________________ Mit der Liebe ist es, wie mit den Broten und Fischen bei der sogenannten Speisung der 5000:
Du hast scheinbar nie genug davon!
WANN fängst Du endlich an auszuteilen??
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20.03.2009 23:04 |
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Gina

Moderatorin
   

Dabei seit: 22.02.2008
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: NRW
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Mir ist noch etwas eingefallen. Vielleicht hilft eine Schwester, tagsüber, aus der Gemeinde ?
__________________ "Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein..." (NAK-Gesangbuch)
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21.03.2009 10:04 |
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insomnia
Forenkönig
   

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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Recklinghausen
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Das mit deinem Mann sollte kein Problem sein.
Ihr bekommt pro Kind 3 x 10 Tage im Jahr von der Krankenkasse bezahlt. Also Dein Mann bleibt zu Hause und erledigt den Haushalt.
Übernimmt also die Haushaltshilfe, dein Mann.
Alles kein Problem machen wir regelmäßig...
Gruss Markus
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21.03.2009 10:27 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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@ Gina
Tagsüber lässt sich ganz gewiss jemand finden. Ich kann auch mit dem KiGa reden, ob sie Jeremias zwei ganze Tage behalten könnten. Da wird die Chefin bestimmt zustimmen, sie ist da recht kulant. Und jemand der auf den Kleinen aufpasst, lässt sich zur Not auch finden. Ich kenne da eine liebe Schwester, die ein ganzes Zimmer voller Spielzeug hat, alleine wohnt und arbeitslos ist. Sie würde den Kleinen bestimmt auch nehmen.
@ insomnia
noch mal zur Erinnerung: Mein Mann hat am Tag der OP seine Meisterprüfung. Er kann sie nicht verschieben, kann keinen Urlaub nehmen und sich nicht krank schreiben lassen. Die Prüfung ist sehr wichtig.
LG Andrea
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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21.03.2009 14:40 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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Ich habe gerade mit Jonathan über die OP geredet. Er war ganz verzweifelt, sagte mir, dass er das nicht möchte, schon garnicht eine Spritze. Ich habe ihm gesagt, dass er während der OP schlafen wird, da meinte er, dass er da nicht einschlafen kann. Er kann es sich nicht vorstellen, dass er von einem Medikament einschläft. Das liegt wahrscheinlich daran, dass er Einschlafenstörungen hat. Manchmal kommt er abends noch nach zehn Uhr an und sagt mir, dass er immernoch nicht müde ist.
Ich habe Jonathan dann erzählt, dass wir ihm einen ganz tollen Teddy gekauft haben, den er dann mitnehmen kann. Ich habe ihm den Teddy gezeigt und Joni hat vor Freude Luftsprünge gemacht. Ich habe ihm auch erzählt, dass es dort bestimmt Bücher gibt, die er noch nicht kennt. Er liebt Bücher und kann garnicht genug davon kriegen.
Jonathan hat mir gesagt, dass ich nicht mit dort bleiben brauch, er hat ja dann den Teddy. Ich bin fürs erste erleichtert und hoffe, dass dort liebe und verständnisvolle Schwestern und Ärzte sind.
LG Andrea
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21.03.2009 15:35 |
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h.e.a. unregistriert
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Ich würde mir bei einem solchen Eingriff eine HNO-Klinik oder einen HNO-Belegarzt aussuchen, der diese Operation ambulant durchführt. Die Operation der Rachenmandeln (Adenotomie), der Schnitt ins Trommelfell (Paracentese) oder das Einlegen einer Paukendrainage können gut in einer ambulanten Operation durchgeführt werden. Der Kinderarzt führt vor der Operation die Narkosefähigkeitsuntersuchung mit Blutuntersuchung auf Gerinnungsstörung durch. Am Operationstag wird dann morgends die Operation durchgeführt, am Nachmittag oder Abend desselben Tages kann das Kind dann wieder nach Hause entlassen werden. Ich habe mit diesem Vorgehen keine schlechten Erfahrungen gemacht, es soll aber nur ein Hinweis gewesen sein.
LG
von H.E.A.
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von h.e.a.: 21.03.2009 16:10.
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21.03.2009 16:04 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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@ h.e.a.
Jonathan ist in dieser Klinik schon seit einiger Zeit zur Kontrolle und in Behandlung, weil er eine Hörstörung hat.
Ich könnte für die OP selbstverständlich eine andere Klinik oder einen Belegarzt nehmen, aber meine Ärztin hat mir davon abgeraten, weil er ja in der UKH schon bekannt ist.
Ich war selbst überrascht, dass er dort zwei Nächte bleiben soll.
LG Andrea
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21.03.2009 16:36 |
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insomnia
Forenkönig
   

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| Zitat: |
Original von Mama-Schaf
Ich war selbst überrascht, dass er dort zwei Nächte bleiben soll... |
Wie bitte?
Unsere beiden Kleinen haben exakt diese OP schon hinter sich und haben mehrmals schon ambulant unter anderem Paukenröhrchen eingesetzt bekommen.
Spritze? Das muss auch nicht sein.
Unsere Kinder haben einen Saft bekommen und nach einer Viertelstunde waren die so dösig, dass die nichts mehr mitbekommen haben.
Nach der OP waren die total wirr drauf. Echt zum totlachen für uns Erwachsenen...
Ich würde Dir unbedingt empfehlen noch einmal mit der Ärztin über das Problem Spritze zu sprechen.
Das Dein Mann eine Prüfung hat habe ich mittlerweile auch schon erfahren....stille Post...
Wir würden das nie machen solche wichtigen Termine überlappen zu lassen. Das ist doch ein Mega Stress für Euch! OP verschieben?
Unser HNO bei dem wir sind, führt die OP´s im Krankenhaus selbst durch. Das ist sehr gut, weil man daher vorher alles ausführlich besprechen kann. Viele HNO´s machen das so.
Generell kann man Paukenröhrchen auch aussitzen...viele werden uns jetzt steinigen wollen. Aber bei unserer ganz Kurzen (6), die mit dem Rheuma, haben wir immer bei Mittelohrentzündungen mit Antibiotika dagegen geschossen und so ist die immer ganz knapp um die Paukenröhrchen herum gekommen. In dem Alter wachsen die Kurzen ja schnell im Schädelumfang und somit auch diese Entlüftung des Innenohrs.
Gruss Markus
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21.03.2009 20:17 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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Eben hat meine Schwiegermutter uns zugesagt, die ganze Woche da zu sein.
Sicherlich hätten wir den Termin auch verschieben können. Mein Sohn hat aber eine Hörstörung. Erst ein viertel Jahr nach der OP können die speziellen Untersuchungen bei ihm gemacht werden. Und erst wenn die genaue Diagnose erstellt wurde, kann Jonathan behandelt, bzw. therapiert werden. Es muss alles so schnell wie möglich gehen, da er dieses Jahr in die Schule kommt. Ich möchte, dass er nicht allzu sehr benachteiligt ist.
LG Andrea
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21.03.2009 20:32 |
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Gina

Moderatorin
   

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Hi Insomnia,
....................oder man wird schwerhörig wie eine Nichte von mir. Ihre eigene Tochter hat kürzlich auch Tubenröhrchen bekommen damit das bei ihr nicht passiert. Ist sicherlich immer wieder verschieden.
Liebe Grüße
Gina
__________________ "Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein..." (NAK-Gesangbuch)
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21.03.2009 21:09 |
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insomnia
Forenkönig
   

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| Zitat: |
Original von Mama-Schaf
Eben hat meine Schwiegermutter uns zugesagt, die ganze Woche da zu sein.
Sicherlich hätten wir den Termin auch verschieben können. Mein Sohn hat aber eine Hörstörung. Erst ein viertel Jahr nach der OP können die speziellen Untersuchungen bei ihm gemacht werden.
LG Andrea |
Das ist natürlich gut mit Deiner Schwiegermutter. Wir haben mit unseren vier Kindern so viele Sachen erlebt und immer unsere Segensträger zu Rate gezogen. Du hast noch einen Monat Zeit!
OK, aber bei diesem Zeitraum spielen also 1/4 Jahr, +/- 3 Tage keine Rolle.
Länger als 3 Tage dauert auch keine Meisterprüfung.
Also lass dich von den Ärzten nicht verrückt machen.
Das macht Dich/Euch nur unnötig verrückt. Sprich mal mit Deinem Vorsteher/Ältesten usw. mach alles was möglich ist.
Sprich mit denen, nicht mit den Ärzten.
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21.03.2009 23:24 |
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Tabea

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@ Mama-Schaf
darf ich mal dazwischen fragen wieso bei deinem Sohn Paukenröhrchen gelegt werden sollen?
Bei unserer Tochter sollte diese OP auch schon gemacht werden - von wegen sie hört schlecht, hat zu enge Gehörgänge und die Flüssigkeiten kann nicht abfließen.
Wir haben das dann aber auf Anraten meiner Hebamme und unseres Apostels- der das Krankenhaus auch kennt -homöopatisch im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke in den Griff bekommen.
__________________ sonjafoto.de
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22.03.2009 08:49 |
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h.e.a. unregistriert
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Das Einlegen von Paukenröhrchen ist auch in der fachärztlichen Schulmedizin umstritten. Bei den Paukenergüssen gibt es mit Sicherheit eine höhere Rate von Spontanheilung und Spontanrückbildung des Paukenergusses. Bei solchen Verläufen hat dann die Homöopathie, die Hebamme oder der Apostel geholfen.
LG
von
H.E.A.
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22.03.2009 12:13 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


Dabei seit: 28.10.2008
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Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
Themenstarter
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So, nun macht mir mal nicht so eine Angst. Ich kenne drei Kinder, die auch Paukenröhrchen eingesetzt bekommen haben und da war alles gut gegangen. Außerdem steht ja noch garnicht fest, ob Jonathan eins bekommt.
Ich persönlich habe auch garnicht so eine große Angst vor dem Eingriff. Vielmehr sorge ich mich darum, wie Jonathan damit klar kommt. Ich werde selbstverständlich vorneweg mit den Ärzten über Jonathans Ängst reden, er hat nunmal schon schlechte Erfahrungen gesammelt. Ich werde im KH bei ihm bleiben und Händchen halten. Jonathan ist schwer zu beruhigen, wenn er sich ersteinmal aufregt. Sollte Jonathan doch nicht alleine dort übernachten wollen, dann bleibe ich dort und Joshua muss in den sauren Apfel beißen.
Für alles, was ich nicht ändern kann, werden wir beten. Und ich danke allen, die mit an uns denken.
LG Andrea
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22.03.2009 20:26 |
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Stier unregistriert
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Liebe Andrea, ich war auch immer so schrecklich besorgt.
Da meine Mama sich so ganz schrecklich aufgeregt hat, weil sie nicht
bei meinem Bruder bleiben durfte, als der einen schrecklichen Unfall
mit 4 Jahren erlitt.
Dadurch hab ich als Kind einen Schock bekommen, der mich das
ganze Kleinkindleben meiner Kinder belastet hat.
Nichts fand ich schlimmer, als den Gedanken, meine Kinder müssten
allein im Krankenhaus bleiben.
Gott sei Dank muss das heute nicht mehr sein.
Ja, es ist sogar möglich, dass Du Deinen Jüngsten mitnehmen könntest.
Kenne einen, der immer die ganze Familie mit in´s Krankenhaus
genommen hat.
Meine Tochter durfte Ihr Baby auch bei einer OP/Krankenhausaufenthalt mitnehmen.
Man hat sie einfach auf die Babystation gelegt anstatt auf die eigentlich
für sie zuständige Station und die Schwestern und Hebammen haben
sich dann liebevoll um ihr Baby gekümmert, als sie operiert wurde und
auch ansonsten.
Sie bekam sogar als normaler Patient ein Einzelzimmer für sich und das
Baby.
Auch ich hab eine Woche mit meinem damals 3 Monate alten Sohn
in Kiel in der Uniklinik verbracht, als normaler Patient im Einzelzimmer.
Übrigens..ich hab es mit 5 Jahren genossen, im Krankenhaus zu liegen.
Am liebsten hätte ich sogar auf Besuch meiner Mutter verzichtet,
weil ich es total spannend dort fand.
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23.03.2009 12:49 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


Dabei seit: 28.10.2008
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| Zitat: |
Original von Stier
Übrigens..ich hab es mit 5 Jahren genossen, im Krankenhaus zu liegen.
Am liebsten hätte ich sogar auf Besuch meiner Mutter verzichtet,
weil ich es total spannend dort fand.
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Na das nenne ich doch mal beruhigende Worte.
Ich hätte es als Kind bestimmt auch spannend gefunden. Aber jedes Kind ist anders und ich kann es bei Jonathan nicht einschätzen, wie es sein wird. Er freut sich so sehr auf den Teddy, dass er das KH nur noch herbeisehnt. Wie es ihm dann dort geht, muss ich einfach nur abwahrten.
Inzwischen bin ich auch ein wenig entspannter. Lasse es einfach auf mich zukommen und entscheide dann vor Ort, ob ich dort mit übernachte.
LG Andrea
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23.03.2009 19:04 |
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giggi unregistriert
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Ehrlich ich war damals auch aufgeregter als mein Sohn.
Als er nach der OP war wurde sagte er:
"Man hab ich einen Hunger".
Mütter leiden mehr als die Kinder.
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23.03.2009 22:05 |
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Gina

Moderatorin
   

Dabei seit: 22.02.2008
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.... wenn man nach der Op direkt da ist , ist's schon besser. Unser Sohn kam aus dem Op und ich bekam Instruktionen. Keine heißen Getränke und nichts hartes essen lassen. Später brachte man ihm sein erstes Mahl. Er freute sich darauf , hatte Hunger und richtig Durst. Das Brot war ein Brotknapp und knochenhart und der Tee war heiß. Die Schwestern wußten von nichts und schickten mich in den Keller. Also hab ich die Küche gesucht und meinem Sohnemann etwas Eßbares geholt. Hab mich bei den Schwestern immer an und abgemeldet. Als ich einen Morgen das Zimmer betrat dachte ich mich trifft der Schlag. Den Bengels war es langweilig geworden und sie hatten das Waschbecken zugestopft, es lief lustig über. Es war 8 Uhr !!!
Liebe Grüße
Gina
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24.03.2009 07:43 |
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Stier unregistriert
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Das mit dem riesengroßen Durst und lang nichts essen und trinken
dürfen, ist heute Gott sei Dank vorbei.
Nach allen OP`s bekam ich sofort zu trinken, wenn ich wollte.
Außerdem wird man ja heut an den Tropf gehängt.
Dadurch hält sich der Durst in Grenzen.
Das tolle ist, nach einer Mandelop oder ä. darf man EIS essen.
Super, das war das beste daran
Meine Mutter musste mir Geld für viiiiiiieeel Eis geben,
sie konnte und durfte nicht meckern und motzen, ich würde
zuviel Eis konsumieren.
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24.03.2009 11:47 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


Dabei seit: 28.10.2008
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Die OP selbst dauert ja nicht so lange, schätzungsweise eine halbe Stunde. Ich werde auf jeden Fall dableiben.
Wenn er danach Eis essen soll, darf, wie auch immer, ist er wahrscheinlich das glücklichste Kind in der Klink. Er liebt Eis für sein Leben gern und fragt auch im tiefsten Winter danach.
LG Andrea
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24.03.2009 19:34 |
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