Schulprobleme |
wolkenrose unregistriert
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Hallo, ich winke euch mal ganz herzlich zu.
Bin neu hier und hoffe, dass ich nicht nur wertvollen Rat nehmen sondern auch mal ab und zu geben kann. Als Alleinerziehende hat man ja mitunter viele Themen ...
Mein spezielles "Einstiegsthema" hier ist "die Schule". Ich weiß nicht, ob das schon irgendwo behandelt wurde. Soweit habe ich nicht recherchiert.
Meine Situation ist folgende: Ich habe eine 10-jährige Tochter (4. Klasse). Sie ist ein wunderbares Mädchen - ein zartes Wesen, feinfühlig, tiefsinnig ... Ihre Schulnoten sind jedoch leider nur mittelmäßig bis schlecht. Dabei bin ich überzeugt, dass sie intellektuell viel mehr leisten kann, nur mit dem Leistungsdruck an einer staatlichen Schule nicht zurecht kommt. Es besteht leider keine Aussicht, an eine private Schule zu kommen. Also müssen wir einen "Weg des Lernens finden". Aber wie?
Für mich ist es schwer, mit der Enttäuschung über die "schlechte Leistung" zurecht zu kommen. Wahrscheinlich setze ich sie unnötig unter Druck? Kann mir jemand sagen, wie man richtig reagiert, wenn das Kind eine 5 im Diktat nach Hause bringt?
Ich habe schon viel Zeit investiert ins Lernen und Wiederholen. Aber es ist schwer - ich bin ja nicht ihre Lehrerin, will ich ja auch nicht sein. Für Nachhilfe fehlt mir das Geld. Hab auch schon versucht, ihr klar zu machen, dass sie sich selber einen Gefallen tut, wenn sie "mehr für die Schule macht". Aber sie glaubt immer, sie kann alles und müßte nichts tun. Doch wenn sie dann schlechte Noten hat, dann tut es ihr schon weh (und mir auch).
Shalom
wolkenrose
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29.04.2009 09:34 |
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Limale unregistriert
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Hallo und herzlich willkommen.
Wenn meine Kinder gelernt haben und bringen eine schlechte Zensur nach Hause, schimpfe ich nie. Ich tröste und ermuntere sie, das nächste mal noch intensiver zu lernen. Allerdings, wenn ich wüßte, dass sie eine schlechte Zensur nach Hause bringen und haben absichtlich nicht gelernt, würde ich schon zu Maßnahmen greifen. Vor der nächsten Arbeit würde ich sie auf jeden Fall abfragen, da sieht man ja, wo noch Schwächen sind. Manchmal platzt der Knoten aber auch erst etwas später. Erfahrungsgemäß kann ich sagen, in der 5. Klasse hat mein Kind eingesehen, dass es um ihre Zukunft geht und seitdem hab ich keine Probleme mehr. Sie ist ja jetzt in der 4. Klasse, mit der 5. Klasse müsste sie ja dann sowieso in eine andere Schule. Vielleicht wird es dann besser.
Liebe Grüße
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29.04.2009 10:34 |
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netti unregistriert
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Hallo,
mein Sohn (9 Jahre alt,2te Klasse , da er bereits einmal zurückversetzt wurde) ist leider auch sehr schlecht in der Schule.
Nächste Woche wird sich entscheiden , ob man ihn auf der "normalen" Grundschule behalten kann.
Er hatte von Anfang an große Schwierigkeiten in der Schule. Er kann sich schlecht konzentrieren und ist dadurch natürlich auffälig.
Ich versuche natürlich ihn immer wieder aufzumuntern, aber es tut einem ja auch selber weh und leid , wenn man sieht , wie sich so ein "kleiner" Kerl abmüht und dann trotzdem wieder versagt.
Wenn er auf eine Förderschule muss, sehe ich es als Chance und Neuanfang. Vielleicht hat er dann auch mal Erfolgserlebnisse und endlich wieder Freude an der Schule.
Natürlich hat man ne Menge weniger Sorgen , wenn die kids problemlos durch die Schule marschieren.
Aber , wenn dem nicht so ist- Kopf hoch- es wird irgentwie weitergehen , auch wenn es nicht das Gymnasium wird. Von solchen Ansprüchen habe ich mich schon lange losgesagt.
LG
Annette
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29.04.2009 10:50 |
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Stier unregistriert
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Shalom Wolkenrose
Was für ein schöner Name !!
Ach ja , seuffffzzz, wer hat die mal nicht, Schulprobleme ?!
Die Schule nimmt leider eine Menge Platz im Leben ein.
Viel zu viel hängt davon ab, aber...man macht sich oftmals viel
zu viel Sorgen.
Gott sei Dank habe ich drei Kinder da nun schon mit durch.
Einer ist in der Pupertät und es ist immer ein Bangen um die
nötige ernste Sicht, bei Jungen meistens noch viel problematischer.
Meine Tochter musste in den ersten Jahren von mir auch sehr
gefördert werden, danach war sie immer guter Durchschnitt.
Sie wollte nur Hauptschule machen und dann hat sie einen Beruf
als Drogistin gewählt.
Heute ist sie selbst schon Mama von zwei Mädchen und das gleiche
Problem wird bald auf sie zu kommen.
Sie ist äußerst fleisig und hat wirklich alles im Griff.
Neben ihren Kindern übt sie noch diverse andere Berufe aus.
Alles auf einmal.
Also ein gutes Beispiel von super Entwicklung.
Zeigt : Alles wird gut und man sollte vlt. der Schule nicht immer zu viel
Gewicht geben.
Dem zweiten Kind, viel alles so zu, ohne dass er was lernen musste.
Das dritte Kind brauchte auch mal Nachhilfe, bald macht er seine
Prüfung zum Bäcker.
Er hat erst im 10.Schuljahr kapiert, man muss was tun.
Nun, und der jüngste ist sogar hochintelligent.
Wenn man aber nun an nimmt, da muss der ja super Leistungen zeigen !
Pustekuchen, da war nix.
Sein Schulverlauf sah bis jetzt so aus: 1 und 2. Klasse war er weit weit
über dem Durchschnitt und er ging so gern zur Schule, dass der
Lehrer schon oft schmunzelnd meinte, "Wir müssen ihm mal ein Bett
hier aufstellen, damit er gleich hier bleiben kann"
3.-8. Klasse war ein Hängen und Würgen trotz Hochintelligenz.
Jetzt, in der neunten, zeigten die Zensuren endlich mal, dass er tatsächlich was auf dem Kasten hat.
Nur Einser und Zweier.
Ob das so bleibt ??!!
Hoffentlich
Nun hatten meine Kinder, aber das große Glück, auf einer Privatschule
zu sein, die uns kaum etwas gekostet hat, weil wir auf einer Insel
leben, auf der es eine dänische Privatschule gibt.
Nun , der Nachteil (aber auch ein Vorteil, in der Pupertät.
..)
die Kinder müssen ab dem ca. 13. Lebensjahr auf das Festland in ein
Internat.
Wenn Dein Kind so ein zartes Wesen ist und sehr feinfühlig, vlt.
fühlt sie sich nicht wohl dort in der Schule.
Oder sie kann einfach nichts dafür, dass sie nicht gut ist.
Ich würde das mal von einem Schulpsychologen testen lassen.
Ansonsten...irgend wann kapieren sie das, die Kinder.
Es ist immer ein Spagat, nicht zuviel zu verlangen.
Vor allem, immer ruhig zu bleiben.
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29.04.2009 11:28 |
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Gritta unregistriert
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Hallo Wolkenrose,
ich bin zwar nicht alleinerziehend, hab aber auch 2 Schulkinder... Na ja, eins davon ist zwar schon ziemlich groß, aber gerade dem muss ich von Zeit zu Zeit etwas Dampf machen.
Die wenigsten 10jährigen Kinder sind schon soweit, dass sie von sich aus was für die Schule machen. Da muss man einfach dran bleiben. Grade wenn in der 5. Klasse neue Fächer dazukommen, wird es nicht einfacher. Aber vielleicht braucht ja deine Tochter die Herausforderung.
Wichtig ist nicht das langwierige Üben, sondern das konsequent regelmässige
( das hat bei uns aber auch nicht so ganz funktioniert
).
Meine Freundin, die Unterstufenlehrerin ist, hat mir das Buch " Das Rechtschreibspiel" empfohlen. Die Tipps dadrin fand ich ganz hilfreich.
Deine Tochter hat bestimmt noch andere Stärken und Fähigkeiten oder auch ein Hobby. Vielleicht findet ihr etwas, was ihr besonders Spass macht. Manchmal gibt es einen Chor oder eine Arbeitsgemeinschaft nachmittags
an der Schule oder in einem Schülertreff o.ä. Vielleicht kannst du sie da ermuntern und unterstützen.
Wenn sie woanders Erfolgserlebnisse hat, hilft es ihr ( und dir), mit Enttäuschungen im schulischen Bereich umzugehen. Bestenfalls wirken Erfolgserlebnisse dann auch motivierend, beim Lernen einen Zahn zuzulegen.
Liebe Grüsse
Gritta
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29.04.2009 12:45 |
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helfu14 unregistriert
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Liebe wolkenrose,
Vielleicht ist das so eine Phase, in der den Kindern etwas anderes wichtiger ist, als die Schule.
Die ersten 1-2 Jahre ist es noch Neuland für sie, und sie wollen zeigen, was sie alles schon können. Dann kommt die Zeit, in der die Schule eben nur so nebenher läuft, weil man ja hin muß. Ja und dann irgendwann kapieren sie, daß die Schule wichtig für ihr weiteres Leben ist.
Das war bei unseren Jungs auch so. Der eine hats relativ früh kapiert, der andere erst nach einer Ehrenrunde im Gymnasium. Sie müssen beide heute viel lernen für den Beruf, bzw. fürs Studium. Aber das tun sie von sich aus. Helfen könnten wir ihnen heute auch nicht mehr.
Leider gibt es aber auch Kinder, die echte Lernschwächen haben. Das kann aber ein Arzt feststellen, und die brauchen dann auch fachliche Hilfe.
Ich denke, wir Eltern sollten helfen, soweit uns das möglich ist. Schimpfen und bestrafen demotiviert die Kinder meist, und es wird noch schwerer.
Ich wünsche Dir das richtige Händchen dafür und Deiner Tochter alles Gute.
LG Helmut
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29.04.2009 13:00 |
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wolkenrose unregistriert
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Hallo und Danke für Eure Antworten.
Im Großen und Ganzen glaube ich erkennen zu können, dass ich nicht "allein bin mit dem Schulproblem". Das ist doch schon mal beruhigend. Ich glaube auch zu sehen, dass man als Eltern manchmal machtlos der Entwicklung der Dinge ausgeliefert ist und bestenfalls unterstüzend und fördernd eingreifen kann. Ist das richtig?
Ganz deutlich ist mir das am Beispiel von "Stier" geworden - drei ganz unterschiedliche Kinder - drei unterschiedliche Lebensläufe.
Toll fand ich auch den Impuls von Gritta, außerschulische Erfolgserlebnisse anzustreben (auch alle anderen Beiträge haben mich angesprochen - Danke!). Ganz wichtig - mach ich auch. Meine Tochter macht z. B. Tanzen, Flöte spielen, im Chor singen und so. Dann hat sie zeimlich viele Freundinnen - am Wochenende wollen wir mal auf dem Flohmarkt was verkaufen ... ja, wir schaffen uns schon unseren Ausgleich - Aber, trotzdem, ich glaube es bin vor allem ich, die unter dem System leidet. Es schränkt ziemlich ein und den Kindern da eine Entwicklung nach dem "Plan, den Gott für ihr Leben bestimmt hat" zu fördern, ist ziemlich schwer. Zu mal christliches Gedankengut an normalen, staatlichen Schulen nicht unbedingt gerne gesehen wird.
Was will ich damit sagen? Ich bin nicht grundsätzlich frustriert, nein. Sondern ich würde mich eher freuen, wenn ein paar mehr Lehrer, Schuldirektoren, Kultur- und Bildungsminister(innen) neue Prioritäten setzen würden, in dem sie die Werte, auf die unsere Gesellschaft sich stützt, wieder modern machen würden. - Nicht nur theoretisch und auf politischer Ebene, sondern in der Umsetzung.
Geht das jetzt zu weit?
Das sind so die Gedanken einer Alleinerziehenden ... neben dem ganzen Stress hat man doch auch ziemlich viel Zeit ...
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30.04.2009 12:13 |
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Stier unregistriert
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Hallo Wolkenrose......
| Zitat: |
Hallo und Danke für Eure Antworten.
Im Großen und Ganzen glaube ich erkennen zu können, dass ich nicht "allein bin mit dem Schulproblem". Das ist doch schon mal beruhigend. Ich glaube auch zu sehen, dass man als Eltern manchmal machtlos der Entwicklung der Dinge ausgeliefert ist und bestenfalls unterstüzend und fördernd eingreifen kann. Ist das richtig?
Original von Wolkenrose... |
Völlig richtig !
Unterstützen, Fördern,Lieben
und gelassener werden
(ich hoffe, dass ich das auch noch sage, wenn mein Jüngster heute
Abend nach Hause kommt
..)
| Zitat: |
Ganz deutlich ist mir das am Beispiel von "Stier" geworden - drei ganz unterschiedliche Kinder - drei unterschiedliche Lebensläufe.
Toll fand ich auch den Impuls von Gritta.... |
4 ganz unterschiedliche Kinder
Ina, die Erste, einmal früher mit Dominik
....und heute...


Kay und Christian(es war einmal)

Kay mit Hund Oskar

Kay und Dominik

die ganze Bande vor ca. 13 Jahren

| Zitat: |
Was will ich damit sagen? Ich bin nicht grundsätzlich frustriert, nein. Sondern ich würde mich eher freuen, wenn ein paar mehr Lehrer, Schuldirektoren, Kultur- und Bildungsminister(innen) neue Prioritäten setzen würden, in dem sie die Werte, auf die unsere Gesellschaft sich stützt, wieder modern machen würden. - Nicht nur theoretisch und auf politischer Ebene, sondern in der Umsetzung.
Geht das jetzt zu weit? |
Irgend wann kapieren es die Politiker.
Ich denke mal, der größte Teil der Lehrer macht so viel , wie er kann.
Sie sind völlig überlastet.
Besonders in den Großstädten !
Es ist heute nicht wirklich spaßig, Lehrer zu sein.
Besonders ab der 5. Klasse
Meist geht es da noch.....aber dann !!
Viele Kinder bekommen die Werte zu Hause nicht mehr geliefert.
Die Lehrer können nur dann das Meiste abfangen, wenn es eine
Ganztagesschule geben wird.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Stier: 30.04.2009 13:29.
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30.04.2009 13:07 |
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fazerBS

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Ist es denn klar, ob Deine Tochter eine Lese-Rechtschreibschwäche hat? Vielleicht sollte man das auch mal abklären. Oder andere Probleme - sie paßt dann einfach nicht in die (wenigen) Schubladen der Lehrer.
Das deutsche Schulsystem ist sehr wenig flexibel - bietet aber meistens hinterher noch Möglichkeiten. Von daher muss es ja nicht gleich Gymnasium sein.
Meines Erachtens sind viele Lehrer(innen) heutzutage überfordert. Zum einen wird in vielen Elternhäusern weniger geleistet an Erziehungsarbeit, zum anderen gibt es auch viele Kinder mit "Migrationshintergrund" wie es so schön heißt. Da gibt es dann ganz anders geartete Probleme.
Meine Tochter ist auch ein "Problem"kind und ich bin auch alleinerziehend - vielleicht hilft da mal ein persönlicher Gedankenaustausch.
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03.05.2009 21:57 |
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wolkenrose unregistriert
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Danke für Eure lieben Antworten.
Nein, eine Lese- Rechtschreibschwäche hat sie nicht. Vor ein paar Monaten hatte ich einen Gedanken, den ich immer wieder vergesse und leider zu spät gedacht habe - wahrscheinlich würde der helfen, alles lockerer zu sehen - aber wie das so ist, paßt man mal nicht auf, glaubt man "dem Druck der Gesellschaft" nachgeben zu müssen ...
Meine Kleine ist 1. ein Frühchen (6 Wochen) und ich glaube bis zur dritten Klasse kann es da schon zu Verzögerungen in der Entwicklung kommen (das Versäumte läßt sich dann natürlich nicht so schnell nachholen ... ich werd versuchen es einfach lockerer zu sehen. ... Mittelschule ist ja ok ... hatte erst Sorge wegen des zu erwartenden Milieus ... aber ich denke, Gott ist bei uns.)
Und 2. ist sie ein Trennungskind ... auch nicht so leicht für ein Kind ...
O la la, hat einfach einen schwierigen Start gehabt, meine Süße - aber es ist toll zu sehen, wie sie sich entwickelt. Ich muß wohl lernen, loszulassen - sie nicht zu bemuttern und ihr was zuzutrauen. Denn sie kann eine ganze Menge.
Was die Schule betrifft ... Die Klassenlehrerin ist fatal ... um es mal vornehm zu umschreiben. ... Was ich schon gebetet habe. ... Na ja, bald ist das Schuljahr rum und wir werden darüber lachen können.
Viele Grüße
Eure Wolkenrose
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05.05.2009 20:03 |
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fazerBS

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Nun, meine Tochter ist auch ein Trennungskind - und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass sie ihren Weg finden und gehen wird. Natürlich ist es gerade mit "besonderen" Kindern immer schwierig den Spagathen Erwartungen und Möglichkeiten, Anforderung und Überforderung zu finden.
Etwas mehr Gelassenheit kann aber auf keinen Fall schaden.
In dem Sinne: viel Erfolg
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06.05.2009 12:41 |
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