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Apostel Schwerdtfeger legt Amt nieder |
Frieden unregistriert
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| Zitat: |
Original von poehle
Fieden schreibt:
Meine Meinung: Nicht immer die Augen verschließen und den Mantel des Schweigens darüber decken.
Wie will man da denn zum Ziel des Glaubens kommen?
Nur im Aufschauen zum Vorangänger?
Ich weiß nicht...
na gut das es nur deine Meinung ist, aber du weißt es ja nichtmal.......
Um an mein Glaubensziel zu kommen sollte ichdemütig,dankbar,vergebungsbereit und ein versöhnliches Herz haben
denk mal drüber nach
LG
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...und darüber einmal im Klartext reden, so wie es in meinem ökumenischen Chor auch ist.
Dann ist man vergebungsbereit, versöhnlich, demütig und dankbar an Jesus Christus glauben zu dürfen.
Dann braucht es das ewige Diskutieren nicht, wie bei uns neuapostolischen.
LG
Frieden
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03.01.2009 17:12 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
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Frieden schrieb:
| Zitat: |
| Dann braucht es das ewige Diskutieren nicht, wie bei uns neuapostolischen |
Wo gibt es denn diese Friede-Freude-Eierkuchenwelt?
Wer denkt hinterfragt, und wer hinterfragt tauscht sich aus, was man dann Diskussion nennen kann.
Denn, ganz im Gegenteil, bei den Neuapostolischen muss das erst noch gelernt werden. Die 'anderen' diskutieren ihre Angelegenheiten schon länger aus, statt nach dem 'höre, folge und schweige' Prinzip zu verfahren.
Wie heftig spekuliert wird, liegt nur an der entsprechenden Informationspolitik.
Die Zeiten der uninformierten und unkritischen Nachfolge sind halt vorbei. Es wird vieles viel zu schnell und zu bruchstückhaft bekannt. Daran muss sich die Kirche noch gewöhnen, und entsprechend reagieren.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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03.01.2009 17:40 |
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Frieden unregistriert
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Mit ewigem Diskutieren, meine ich das ewige und jahrelange Nachkarten, sollte man jemals etwas getan haben, dass den anderen nicht passte...
Frieden
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04.01.2009 09:14 |
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fantasie unregistriert
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| Zitat: |
Original von Frieden
Mit ewigem Diskutieren, meine ich das ewige und jahrelange Nachkarten, sollte man jemals etwas getan haben, dass den anderen nicht passte...
Frieden |
Stimmt, das fällt mir auch immer wieder auf in neuapostolischen Kreisen, dass man nach Jahrzehnten immer noch auf alten Verfehlungen herumreitet, anderen das nachträgt, was sie vor Jahren mal falsch gemacht haben und ihnen und sich selbst keine Chance zur Versöhnung gibt. Aber, natürlich betet man jeden Sonntag "vergib uns wie wir vergeben". Und natürlich geht man danach zum Abendmahl mit der Einbildung, eine versöhnliche Einstellung zu haben. Und danach setzt man den ignoranten Kleinkrieg fort. Ich habe kürzlich mal zwei Beteiligte in meinem näheren Umfeld auf diesen Sachverhalt aufmerksam gemacht und mich mächtig in die Brennesseln gesetzt.
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04.01.2009 09:21 |
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Frieden unregistriert
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Im heutigen GD der NAK war ebenfalls davon die Rede.
"Man solle doch verständnisvoll miteinander umgehen.
Wenn wir jetzt zum Abendmahl treten, machen wir uns zu Augen, was wir falsch gemacht haben und lassen die Fehler des Anderen außenvor."
So sagte der DL sinngemäß.
Frieden
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04.01.2009 10:56 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 01.09.2008
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Frieden schrieb:
| Zitat: |
Mit ewigem Diskutieren, meine ich das ewige und jahrelange Nachkarten, sollte man jemals etwas getan haben, dass den anderen nicht passte...
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Das würde ich nun nicht mit dem edlen Begriff Diskussion schmücken.
Ich glaube nicht, dass das ein neuapostolischen Phänomen ist. Das findet sich in jedem Dorf, in jedem Verein. Die Menschen haben eben ein gutes Gedächtnis, besonders wenn es um gestörte zwischenmenschliche Beziehungen geht. Davon ist aber jeder betroffen, womit sich ein gewisser Ausgleich ergibt. Es gibt ja auch 'Wiederholungstäter' die ihre Schwächen zu lieben scheinen, oder jedenfalls ständiges Vergessen bemüht wissen wollen, anstatt sich selbst zu ändern.
Die NAK-Gemeindeen sind nun mal sehr verbändelt, insofern kommt (fast) alles ans Licht und wird entsprechend kommentiert.
Appelle im Sinne von Balken und Splitter hat es ja schon immer und überall gegeben. Aber ich persönlich glaube nicht, dass wir über-menschlich werden.
Wenn jeder sich an die eigene Brust schlüge, und nicht erst nach dem Andere schiele, und das eigene Verhlten ändern würde, wäre Positives in Gang gebracht. Dann könnte man sich an einen reinen Tisch setzen.
Hier sind aber erst mal Ehrlichkeit und Gradlinigkeit gefordert.
Es sind die 'hätte' und 'wenns', die uns durchs Leben begleiten.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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04.01.2009 11:11 |
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Frieden unregistriert
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Es wir doch ewig darüber diskutiert, war der "Andere" falsch gemacht hat.
Immer und immer wieder wird das ganz speziell in den neuapostolischen Gemeinden gemacht. Häme steht doch im Vordergrund.
Daher betonte ich, dass dies in meinem ökumenischen Chor nicht so ist.
Hier wird der "Fehler" einmal diskutiert und dann abgehackt.
Weiter gehts im Text.
Das Nachkarten findet man nicht in jedem Dorf, aber in den neuapostolischen Gemeinden.
Hier hat der DL heute einmal klare Worte gefunden (siehe meinen Beitrag zuvor), allein die Umsetzung ist und bleibt als nicht vorhanden.
Als ich die Gemeinde heute verlies schlug mir ein gewisser Unmut entgegen, also, ergo, war die Predigt umsonst.
Was höre ich, was setze ich um! Man könnte aber meinen, dass man das nicht muss, da man sich ja keine Sorgen machen muss, am Tag des Herrn dabei zu sein.
Das kann man dann durchaus auch als gradlinig bezeichnen, nur, wo die Gradlinigkeit aus dem Glauben an die NAK dann sein soll, ist mir ein Rätsel.
Will ich recht haben, indem ich schreibe, was man in jedem Dorf findet, oder nehme ich mir das, was die Predigt aussagen soll, zu Herzen.
Frieden
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04.01.2009 11:58 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


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| Zitat: |
Das kann man dann durchaus auch als gradlinig bezeichnen, nur, wo die Gradlinigkeit aus dem Glauben an die NAK dann sein soll, ist mir ein Rätsel.
Will ich recht haben, indem ich schreibe, was man in jedem Dorf findet, oder nehme ich mir das, was die Predigt aussagen soll, zu Herzen.
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Gradlinigkeit ist
Mt 5 37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.
Vielleicht sind die Aussagen mancher hier so und dort so, je nach Gusto, was man auch Opportunismus nennt.
Je größer der Kreis, desto größer die Bahnen, die mancher 'Fehltritt' zieht.
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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04.01.2009 12:22 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

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| Zitat: |
[i]Original von tosamasi
Je größer der Kreis, desto größer die Bahnen, die mancher 'Fehltritt' zieht. |
Mach ein Fehltritt eines ATs geht bei einigen Geschwistern mit der Vernichtung eines ganzen Lebens einher!
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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04.01.2009 18:22 |
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Frieden unregistriert
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| code: |
1:
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Wo gibt es denn diese Friede-Freude-Eierkuchenwelt? |
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Wenn sich jeder ein bisschen anstrengt...?
??
Frieden
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04.01.2009 19:51 |
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mr.s
Administrator
     

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Mal eine kurze Frage in die Runde:
Was hat das Ganze jetzt eigentlich noch mit dem Thema
"Apostel Schwerdtfeger legt Amt nieder"
zu tun
__________________ LG Stefan
Wäre das Leben reines Zuckerschlecken, uns wäre bestimmt bald kotzübel.
~ © Helga Schäferling geb. Lösch ~ deutsche Sozialpädagogin *10.10.1957
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04.01.2009 19:55 |
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Ladybeetle unregistriert
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Ganz einfach, Mr.S.:
so schnell wird einem Menschen, von dem man gar nicht weiß, wieso, weshalb und warum, etwas unterstellt.
Nämlich Ungradlinigkeit, Schwäche, Unfähigkeit etc.
Das Urteilen und Verurteilen ist eine Sache, die fast von allein passiert.
Nichts Genaues weiß man nicht und Spekulationen befriedigen zwar nur am Rande, aber immerhin befriedigen sie.
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04.01.2009 20:01 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

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| Zitat: |
Original von mr.s
Mal eine kurze Frage in die Runde:
Was hat das Ganze jetzt eigentlich noch mit dem Thema
"Apostel Schwerdtfeger legt Amt nieder"
zu tun
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Lieber Stefan,
nix
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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04.01.2009 20:19 |
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mr.s
Administrator
     

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Danke, Ladybeetle, dass du das ansprichst! Du hast damit leider sehr recht
! Aber wir sind hier nun mal im Forum News-Flash, da sollten eigentlich keine Diskussionen stattfinden! Zumal diese Diskussion eh überflüssig ist, da niemand die genauen Hintergründe kennt, und wenn doch, er/sie diese für sich behalten sollte, da sie niemanden etwas angehen!!
Von daher bitte ich doch, wenn denn unbedingt nötig, die Diskussion unter Erwartungshaltung weiterzuführen! Danke!!
__________________ LG Stefan
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~ © Helga Schäferling geb. Lösch ~ deutsche Sozialpädagogin *10.10.1957
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04.01.2009 21:03 |
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tosamasi

jenseits von gut und böse;-)


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Ladybeetle schrieb:
| Zitat: |
so schnell wird einem Menschen, von dem man gar nicht weiß, wieso, weshalb und warum, etwas unterstellt.
Nämlich Ungradlinigkeit, Schwäche, Unfähigkeit etc. |
Dazu muss ich aber jetzt doch noch schnell Stellung nehmen. Die Un-Gradlinigkeit bezog sich keineswegs auf die Person von Ap. Schwertfeger.
Diese Diskussion am Rande bezog sich auf Friedens Postings, und hatte nix mit dem eigentlichen Thema zu tun, und war demgemäß
__________________ Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi
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04.01.2009 21:15 |
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Ladybeetle unregistriert
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Hm. Ganz sicher "off topic"?
Glaube ich gar nicht..
Soeben habe ich noch mit einem netten Bekannten den Gedanken angeschnitten, dass wohl jeder irgendwelche Leichen im Keller hat.
Was ja gar nicht böse gemeint ist.
Was sich so im Inneren abspielt, was im Verborgenen passiert, geht in der Tat niemanden wirklich etwas an, der nicht damit zu tun hat und keinen Einblick hat.
Der Ausspruch" interessiert mich nicht, ich will es nicht wissen" etc wird als Negativausspruch gewertet, kommt in die "was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß"- Schublade; wer nichts wissen will, ist doof und naiv, scheut sich vor Auseinandersetzungen und ist kritikunfähig undundund.
Wie kommt man also offtopicmässig von eines Apostels außergewöhnliche Situation auf Ungradlinigkeit? Ungefähr so, wie man von der Erwartungshaltung eines Amstträgers auf männliche Wechseljahre kommt.
Nämlich über die Leichen im Keller.
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04.01.2009 21:44 |
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