|

|
|
|
 |
Plagiatpredigten |
campingfan unregistriert
 |
|
komisch das andere Probleme mit etwas haben was bei uns doch eigentlich als Segen gilt.
Das Wort eines anderen (bei uns höheren Amtsträgers) weitergeben.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23610/1.html
|
|
24.09.2006 17:17 |
|
|
hartmut unregistriert
 |
|
Ich sehe das Problem darin fremde Gedanken als die eigenen auszugeben und vielleicht sogar dafür etwas zu bekommen.Wenn die Quellen angegeben werden ist das sicherlich nicht das Problem.
Für den Bereich Nak bedeutet das dass zb bei Verwendung von Zitaten egal ob aus anderen Predigten,Bibelversen oder Liedtexten die genaue Quelle,der Verfassser genannt werden sollten.
|
|
25.09.2006 20:02 |
|
|
detlef
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 20.07.2005
Beiträge: 3.317
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Essen (NRW)
 |
|
| Zitat: |
| .....mit etwas haben was bei uns doch eigentlich als Segen gilt |
... ich glaube, das wäre ein Einstieg in eine gute Diskussion (neuer thread?):
- wer betrachtet es als Segen (nur die At's???)
- oder ist das vielleicht sogar zwar praktizierte - aber eigentlich ungeliebte Praxis (auch
bei den At's?)
- wie gesegnet fühlen sich die Geschwister, wenn sie 3 Wochen und länger O-Töne aus
dem letzten Apostelgottesdienst hören (den sie oft auch noch selbst miterleben durften) - sage bitte niemand: das gibt es nicht oder das wirst Du bei uns nicht erleben.
......bei uns ist es sogar so geregelt: (ich zitiere):
" Wenn der Dienstleiter einen Ap-Gottesdienst in einer anderen Gemeinde besucht hat und die Gemeinde, in der er dient, bei diesem Gottesdienst nicht eingeladen war, dann dient er in dem darauf folgenden Gottesdienst mit dem Textwort aus dem Ap.-Gottesdienst (Zitat Ende).
Das wäre ja auch in Ordnung - abrr die Praxis ist natürlich oft, daß nicht nur das Textwort sondern möglichst der Org.-Ap-Wortlaut komplett wiedergegeben wird.
..... jetzt könnte der Eindruck entstehen, ich hätte etwas dagegen, wenn grundlegende Gedanken aus dem Dienen höherer At's mit in das eigene Dienen einfließen: Das ist nicht so. Aber mir drehen sich z.B. automatisch die Augen nach
oben, wenn z. B.oben geschilderte Situation eintritt: lange Zeit nach dem eigentlichen Dienen z.B. des Apostels wird immer wieder noch einmal zitiert und oft in ganzen Passagen (aber Du und die ganze Gemeinde kennt diese Passage schon in- und auswendig).
Auf der anderen Seite bin ich mir schon bewußt, daß viele unserer "Leitgedanken" ja oft auch aus Gottesdiensten stammen und von einigen Dienstleitern (die mit dem photographischen Gedächtnis
) fast wortwörtlich wiedergegeben werden und bestimmt meistens zum Segen dienen.
Wo liegt die Grenze? Wo ist es Segen oder eher unangebracht?
....ich höre hier mal auf - sorry! - das müßte wohl tatsächlich in einen neuen thread! wollte Euch hier nichts zerbröseln - aber die Frage sprang mich beim Lesen so an.
liebe Grüße
Detlef
__________________ Mit der Liebe ist es, wie mit den Broten und Fischen bei der sogenannten Speisung der 5000:
Du hast scheinbar nie genug davon!
WANN fängst Du endlich an auszuteilen??
|
|
16.10.2006 18:54 |
|
|
campingfan unregistriert
 |
|
| Zitat: |
Erstellt von detlef
....
Wo liegt die Grenze? Wo ist es Segen oder eher unangebracht?
....ich höre hier mal auf - sorry! - das müßte wohl tatsächlich in einen neuen thread! wollte Euch hier nichts zerbröseln - aber die Frage sprang mich beim Lesen so an.
liebe Grüße
Detlef
|
Gute Frage!
So schlimm habe ich das noch nicht erlebt.
Da muß ich erst mal ein bischen drüber nachdenken.....
|
|
19.10.2006 08:15 |
|
|
mrsrobinson unregistriert
 |
|
ich versteh grad was nicht. es soll ein segen sein, wenn ein prediger (dienstleiter) einen anderen zitiert? oder wie?
wenn in einer predigt etwas zitiert wird, ist das doch völlig in ordnung. natürlich will man nicht immer das gleiche hören; aber grade nach bes. gottesdiensten wird manchmal gerne an einen satz oder eine bibelstelle "erinnert". und manchmal muß das auch sein, finde ich; weil es zu wichtig ist, besondere gedanken zu vergessen.
aber ein segen ist nicht die wiederholung; und darum gehts glaube ich auch gar nicht.
wenn sich ein dienstleiter mit dem wort für den nächsten gd auseinandersetzt, den er zu halten hat, bereitet er sich ja wohl drauf vor. und ich nehme mir die freiheit, zu sagen: man merkt genau, wie er sich vorbereitet hat. wie intensiv. und wenn da einer wäre, der sich nur sätze kopiert (gedanklich, schriftlich wäre eh der hammer..), dann bin ich sicher, käme das vielleicht im kopf an, aber nicht im herzen.
nicht bei ihm und auch nicht bei mir, wenn ichs höre..
ich kann mich an einen gd erinnern, ich weiß nicht mehr worum es ging. aber der dienstleiter hat sicher mindestens eine viertelstunde(und ich übertreibe nicht) eine geschichte vorgelesen...sicher lehrreich, aber das kanns nicht sein.
ein at hat durch sein amt und den damit verbundenen fähigkeiten die möglichkeit, um segen und hilfe zu bitten, sich zu verbinden etc.(ich vermute das mal; ich bin ja keiner ). und sowas spürt eine gemeinde eben, wie er das tut. wenn es unruhig ist in einer gemeinde, stimmt was nicht. wenn es ruhig ist, ist die verbindung da..
|
|
19.10.2006 10:29 |
|
|
detlef
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 20.07.2005
Beiträge: 3.317
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Essen (NRW)
 |
|
Hallo mrsrobinson
sorry, sehe erst jetzt die Antworten - da hat wohl etwas im "Benachrichtigungssystem" nicht geklappt - naja - macht auch nichts.
So jetzt zu Deinen Gedanken: ich stimme Dir komplett zu ....aaaaaber: in meinem Beispiel ging es nicht um das Zitieren eins Satzes oder auch eines Gedankens/Gedankenganges.
Es ist tatsächlich so üblich hier, daß die Brüder, die einen Apostelgottesdienst in einer anderen Gemeinde miterleben durften dann im nächsten Gottesdienst mit diesem Wort des Apostels und natürlich möglichst mit seinen Einlassungen "zu Hause" dienen.
Das steht uns übermorgen wieder bevor - der Stammapostel war im Bezirk und hat den Gottesdienst gehalten und die anwesenden (hauptsächlich Bezirks-)ämter werden auf den gesamten Bezirk verteilt, um auch die Gemeinden in den Genuß der Gedanken des Stammapostelgottesdienstes kommen zu lassen, die nicht live vor Ort sein konnten.
Also wird am 1. Januar das Textwort ein Wort aus der Weihnachtsgeschichte sein.
Das sich trotzdem vom Hlg. Geist gezeugte "eigene Schwerpunkte" herausbilden im Dienen der jeweiligen Brüder ist klar und ja auch gut so.
Aber so ist es hier gängige Praxis und für den jeweils betroffenen Amtsbruder nicht immer sehr glücklich!
Soweit zur Klarstellung der Situation.
liebe Grüße
Detlef
__________________ Mit der Liebe ist es, wie mit den Broten und Fischen bei der sogenannten Speisung der 5000:
Du hast scheinbar nie genug davon!
WANN fängst Du endlich an auszuteilen??
|
|
30.12.2006 21:08 |
|
|
Admin
Boardmaster
     

Dabei seit: 22.10.2003
Beiträge: 6.755
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Dautphetal
 |
|
| Zitat: |
Erstellt von detlef
[...]
Es ist tatsächlich so üblich hier, daß die Brüder, die einen Apostelgottesdienst in einer anderen Gemeinde miterleben durften dann im nächsten Gottesdienst mit diesem Wort des Apostels und natürlich möglichst mit seinen Einlassungen "zu Hause" dienen.[...] |
Hi Detlef,
so weit isses ja ok, doch der Knackpunkt ist Folgender: Jeder erlebt einen GD anders, und wenn man einen erlebten GD weitergibt, sind da zwangsläufig die eigenen Empfindungen mit drin ...
Wenn man den betreffenden DL in seinem Wesen kennt, kann m,an auch relativ leicht die Brücke zum erlebten AP-GD schlagen. wenn der DL jedoch nicht nur den GD, sondern auch den AP kopiert ... hauahau .... nicht gut
.
LG Feyzi
__________________ Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
alte indianische Weisheit
|
|
30.12.2006 22:13 |
|
|
|
|
|
 |
Views heute: 1.411 | Views gestern: 3.189 | Views gesamt: 9.619.124
 |
RSS Feeds abonnieren |
|