OP an den Ohren |
Mama-Schaf

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So, inzwischen wurde Jonathan wieder Blut gezogen. Ich habe mit ihm vorher darüber gesprochen und er sagte mir, dass er dabei sitzen möchte, damit er sieht, was die Ärztin macht. Und tatsächlich ist es diesmal richtig gut gelaufen. Jonathan hat nur kurz aufgeschrien, als die Ärztin stechen wollte und ich habe ihm ins Ohr geflüstert: "Denk an Dein Eis!". Und dann hat er nur noch "au, au" beim Pieks gesagt und ganz interessiert zugesehen, wie das Blut rausläuft.
Am Donnerstag soll er eine Nacht in der Klinik bleiben. Da wollen sie ein Medikament für die OP ausprobieren.
Der Termin ist aber wackelig, weil nicht fest steht, ob da noch ein Bett frei ist. Und wenn Jonathan einen Infekt hat, geht das auch nicht, weil das eine Kinderkrebsstation ist.
Hoffentlich klappt es, der Termin ist gerade so günstig für uns, weil mein Mann da frei hat.
Ich fühle mich immernoch sehr unter Termindruck. Eigentlich wollte ich ja vor der Einschulung auch den Test auf seine Hörstörung durch haben. Inzwischen hoffe ich einfach nur, dass wir die OP bis dahin schaffen. Alles schleppt sich so und ich fühle mich dagegen so machtlos.
Es wäre lieb von Euch, wenn Ihr weiter an uns denkt und dafür betet, dass alles gut geht.
Danke im Voraus!
LG Andrea
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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08.06.2009 19:37 |
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Gina

Moderatorin
   

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Liebe Andrea,
ja es ist blöd wenn man schieben muß. Ich finde es aber gut daß vor der Op alle möglichen Risikofaktoren abgeklärt werden. Alles Gute für euch und deinen Mann ( Meisterprüfung )
Liebe Grüße
Gina
__________________ "Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein..." (NAK-Gesangbuch)
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09.06.2009 07:58 |
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giggi unregistriert
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Liebe Andrea,
es nervt wenn immer wieder Etwas verschoben wird.
Vieleicht hat das Verschieben auch etwas Positives und später lacht man.
Ich wünsche Euch gute Nerven und tankt Kraft für die nächste Zeit.
lg
giggi
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09.06.2009 09:10 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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| Zitat: |
Original von Gina
... Alles Gute für euch und deinen Mann ( Meisterprüfung ) ... |
... ups, hatte ich das noch nicht erwähnt? Mein Mann hat inzwischen die Meisterprüfung bestanden. Wir sind alle erleichtert und dankbar.
Ansonsten Euch eine lieben Dank. Jonathan hat heute so ein bisschen rumgeschnupft. Ich hoffe, dass er nicht krank wird, sonst klappt das nicht mit dem Krankenhaus am Donnerstag.
(welch eine Ironie, wenn er krank wird, kann er nicht ins Krankenhaus
)
LG Andrea
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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09.06.2009 11:35 |
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Mama-Schaf

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Heute habe ich in der Klinik angerufen. Das klappt morgen nicht, weil keine Betten frei sind.
.... ich sag nichts mehr dazu
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10.06.2009 16:07 |
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giggi unregistriert
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Hä? ? ?
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10.06.2009 18:35 |
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Mama-Schaf

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Die Ärztin hatte mir schon gesagt, dass ich da ein Tag vorher anrufen soll, ob ein Bett frei ist. Habe ich dann heute getan und es ist alles voll. Ich soll am Sonntag nochmal anrufen.
Aber nächste Woche habe ich überhaupt keine Möglichkeit, meine Kinder irgendwo unterzubringen. Vorallem, weil bei meinem Kleinen die Angst vor anderen Menschen noch schlimmer geworden ist.
Ich habe heute mit meiner Schwiegermutter telefoniert und ihr die ganze Situation erklärt. Sie kommt am 19. zu uns und bleibt dann solange, wie es nötig ist.
Ich habe schon wieder eine Vollkrise. Morgen wäre es so perfekt gewesen. Mein Mann wollte sogar dort mit übernachten und Jonathan hatte sich schon richtig drauf gefreut.
Nun versuchen wir das Beste draus zu machen und wollen morgen, wenn die Kinder im KiGa sind, schön Essen gehen und so unseren Hochzeitstag nachfeiern.
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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10.06.2009 19:18 |
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Stier unregistriert
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Also, da sollte man doch mal auf die Pauke hauen !!!
Mann kann doch von Krankenhausseite ein Kind nicht so behandeln.
Für eine Nacht wäre doch ein Beistellbett gewiss möglich geworden.
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10.06.2009 21:57 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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Ich habe am Montag nocheinmal in der Klink angerufen und mit der Ärztin gesprochen. Ich habe sie gefragt, ob es denn keine Ausweichmöglichkeit gibt, eine andere Klinik, wo ich notfalls den Minirin-Test machen lassen könnte. Ich will ja nicht ewig auf den Fall warten müssen, dass ein Bett frei ist. Sie sagte mir doch tatsächlich, dass Sie mir keine andere Klink nennen könnte, weil sie ja eine Uni-Klink sind und mir nicht eine andere Klink empfehlen können.
Ist das hier ein Wettbewerb? So nach dem Motto, das andere sind Konkurrenten und sie kann keine Werbung für die machen. Es hat mich ganzschön viel Mühe gekostet, da noch ruhig zu bleiben.
Heute habe ich mit meiner SchwieMu telefoniert. Sie hat eine schwere Bronchitis und kann am Wochenende nicht kommen.
Ich weiß, dass Gottes Wege unergründlich sind. Aber ich würde zu gern wissen, warum sich das alles so hinziehen muss.
LG Andrea
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16.06.2009 19:09 |
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Stier unregistriert
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"Wir wissen es nicht"
Aber bei der Ärztin hättest Du vlt. ruhig mal laut(er) werden dürfen.
Es ist echt der Hammer, was da so abgeht.
Schau doch mal im Internet nach einer Adresse.
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16.06.2009 22:45 |
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poehle

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Liebe Andrea,
ja so langsam versteht das keiner mehr.
Ich hüte mich jedoch davor es dem lieben Gott "anzukreiden", bitte nicht falsch verstehen.
Es mag sein das es mit an der Gesundheitspolitik liegt, keine Frage, vielleicht solltest du einmal etwas deutlicher auftreten
Meine Kinder sind in der glücklichen Lage zusätzlich privat versichert zu sein, solche langen Wartezeiten kenne ich demzufolge nicht.
Sei es drum, ich wünsche dir weiter viel Geduld und für deinen Sohn alles Liebe und Gute.
GLG
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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17.06.2009 10:33 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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| ... um Euch auf dem Laufenden zu halten ... |
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Am Donnerstag, bin ich endlich mit Jonathan zum Minirin-Test ins Krankenhaus gefahren. Meine Mam hat auf die anderen beiden aufgepasst.
Ein bisschen habe ich mich in der Klink mit den Ärzten angelegt. Fünf mal ist irgendjemand reingekommen, hat irgendetwas gefragt oder Jonathan untersucht und jedes Mal wurde gesagt, dass sie gleich Blut ziehen werden. Joni hat sich immer so aufgeregt, dass er nur schwer wieder zu beruhigen war. Als beim fünften Mal ein Arzt reinkam, sagte, dass es gleich so weit ist, Joni wieder schrie und der Arzt dann wieder gehen wollte, habe ich ihm gesagt, dass das doch wirklich nicht sein muss.
Dann war es nun so weit. Ich gesagt, dass Jonathan lieber im Sitzen möchte. "Nein, wir machen das im Liegen!" Ich habe denen erklärt, dass Jonathan im Sitzen still halten würde, während er im Liegen schreien und sich wehren würde. Aber sie ließen nicht mit sich reden und haben ihn zu viert festgahlten. Ich war einfach nur noch sauer. So etwas stures. Ich habe dann Jonathan den Kopf hochgehalten, damit er sieht, was die da machen und dann hatter sich nach und nach wieder beruhigt.
Ansonsten ist alles gut gelaufen. Am Freitag kam Jonathan wieder raus. Nächste Woche bekomme ich hoffentlich die Ergebnisse.
LG Andrea
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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28.06.2009 21:18 |
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giggi unregistriert
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Nun Andrea hoffen wir das Beste für Euch.....
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28.06.2009 22:03 |
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Stier unregistriert
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Hallo Andrea, da kann man nur noch den Kopf schütteln, über so
ein Vorgehen der Ärzte.
Man gibt doch seine Mündigkeit nicht unten an der Eingangstür ab !
Ich selbst hab auch schon oft genug erfahren, dass es immer mal
wieder Leute gibt, die sich noch immer als "Götter in weiß" sehen.
H.e.a. bitte fühl Dich nicht angesprochen
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28.06.2009 22:28 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

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Liebe Andrea, verliere nicht den Mut
Manche Ärzte meinen sie seien Halbgötter in Weis ztztzt
Für deinen Sohn alles Liebe und Gute
LG
__________________ Ewigkeit leuchte hell in die Zeit
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29.06.2009 05:50 |
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h.e.a. unregistriert
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Ich fühle mich nicht als "Halbgott in Weiß". Aber manchmal sollte man doch auf die Fachkompetenz und Erfahrung der Ärzte vertrauen. Ich nehme bei Kleinkindern das Blut grundsätzlich auch im Liegen ab. Bei heftiger Abwehr ist das Kind so viel besser zu fixieren. Ich glaube, dass ein Stich mit Erfolg bei einem liegenden und gut fixierten Kind schonender für das Kind ist als 5 Punktionsversuche der Vene bei einem zappelnden und sitzenden Kind.
LG
von
H.E.A.
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29.06.2009 08:30 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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Danke Euch allen!
@ h.e.a.
| Zitat: |
| Bei heftiger Abwehr ist das Kind so viel besser zu fixieren. |
Hört sich an, als würdest Du ein Auto reparieren.
| Zitat: |
| Ich glaube, dass ein Stich mit Erfolg bei einem liegenden und gut fixierten Kind schonender für das Kind ist als 5 Punktionsversuche der Vene bei einem zappelnden und sitzenden Kind. |
Es war nicht Jonathans erste Blutabnahme. Wenn Jonathan im Liegen "fixiert" wird, dann schreit und wehrt er sich so gut er kann. Ich habe in solchen Situationen seine Angst gespürt und es hat mir fast das Herz zerrissen.
Während er im Sitzen still hält und vielleicht ein "au au" von sich gibt.
Was von beiden ist wohl schonender für Jonathan?
Entschuldige bitte, aber Deine Aussagen spiegeln das Verhalten der Ärzte dort in der Klinik wieder. Ich kann mir schon vorstellen, dass wenn ein Arzt täglich Kindern Kanülen setzen muss, eine gewisse Abgestumpftheit da ist. Aber wenn das Kind im nachhinein darunter leidet und vor jedem Arzt Angst bekommt, dann kann das nicht der richtige Weg sein.
Ist kein Angriff auf Dich, sondern nur meine mütterliche Meinung.
LG Andrea
__________________ Was immer Du tust, bedenke das Ende! 
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29.06.2009 20:52 |
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Nette

Administratorin
     

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Ich hatte heute schon mal angefangen zu schreiben, und musste dann was anderes tun.
Die Fachkenntnis der Ärzte ist das Eine, die Kenntnis der Mütter/Väter über ihr Kind das Andere. Da dürfen Ärzte auch ruhig mal drauf vertrauen. Meine Kinderärztin hat Samuel auch im Sitzen Blut abgenommen, und da war er gerade drei. Also kleiner und "unverständiger" als Jonathan. Sie hat ihm es so erklärt, wie er es verstehen konnte, und ein kleiner Pieks und ein bisschen Weinen hat trotzdem keine Probleme bereitet.
Liebe Andrea!
Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass am Ende alles gut wird! Und dass Ihr die Geduld habt und auch Jonathan "mitspielt".
Nette
__________________ Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt.
(Wilhelm Busch, "Die fromme Helene")
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29.06.2009 21:18 |
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netti unregistriert
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Ich habe dir Erfahrung gemacht ,je weniger Drama man um eine solche Situation macht , um so einfacher ist es.
Es gibt Dinge die müssen sein.
Da muss man nichts ausdisskutieren etc.. Eine Blutentnahme ist erforderlich, also wird es gemacht.
Meine Kinder haben beide auch als KLeinkinder schon Blutentnahmen gehabt. Die haben sich hingelegt,Nadel gesetzt...fertig.
Okay, ich mag da etwas ernergischer sein als Krankenschwester.
LG
Netti
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29.06.2009 22:38 |
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Mama-Schaf

Forenmeisterin


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... waren wir mit Jonathan beim Nachgespräch (wurde übrigens auch mehrmals verschoben
)
Am Tag zuvor habe ich mit Jonathan darüber gesprochen und er fragte mich, ob er eine Spritze bekommt. Ich sagte ihm, dass ich das nicht weiß, er aber das vielleicht mit in sein Gebet legen könnte.
Sein Gebet wurde erhört. Die Ärztin erzählte mir, dass Jonathan das von Willebrandt-Syndrom hat, aber glücklicherweise nur die leichte Variante. Das Minirin hatte bei ihm sehr gut angeschlagen, sein Gerinnungswerte waren auf das Doppelte angestiegen. Das heißt, dass der OP nun nichts mehr im Wege steht.
Allerdings haben wir den Termin erst in den Herbstferien. Meine Mutter hat da auch frei und kommt uns dann besuchen.
Ich habe Jonathan noch gesagt, dass er sich im Gebet bedanken kann, weil er keine weitere Spritze bekam. Das hat er auch getan und zu mir gesagt: "Mama, jetzt bete ich immer, dass ich keine Spritze bekomme!"
LG Andrea
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24.07.2009 13:17 |
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Stier unregistriert
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Ich schließe mich mit meiner Freude über die gute Nachricht an
und wünsche Euch einen schönen Sommer, möglichst Stressfrei.
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24.07.2009 14:34 |
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poehle

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Liebe Andrea,
einfach wunderbar zu lesen welch einen kindlichen Glauben dein Kind hat!
Meine herzlichen Grüße an dich und deine Familie
LG
Waage,Kinderlogik ist einfach sagenhaft
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24.07.2009 15:52 |
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Mama-Schaf

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Danke Euch!
Solch ein kleines Glaubenserlebnis ist auch wichtig, für sein späteres Glaubensleben. Das stärkt.
LG Andrea
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25.07.2009 20:36 |
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