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Ökumene |
Oz
Administrator
     

Dabei seit: 05.12.2005
Beiträge: 3.809
Gästebuch: aktiviert
Religion: neuapostolisch
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Ich habe eine Kopie des Vortrages und morgen treffe ich auch Thomas, da werde ich mal mit ihm darüber sprechen. Danke für diesen Hinweis
__________________ Carpe Diem
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29.05.2010 22:20 |
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fantasie unregistriert
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von fantasie: 04.09.2010 18:07.
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29.05.2010 22:38 |
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Iris unregistriert
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30.05.2010 07:21 |
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Willibald
Forenmeister


Dabei seit: 20.08.2006
Beiträge: 270
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch
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Heute findet in der Gemeinde Georgsmarienhütte eine interessante ökumenische Veranstaltung statt: die "Lange Nacht der Kirchen". Zehn katholische und evangelische Kirchengemeinden nehmen zusammen mit der neuapostolischen Gemeinde daran teil. Die zentrale Abschlussandacht wird von einem katholischen Kaplan, einer katholischen Lektorin, einem evangelischen Pfarrer und dem Vorsteher der neuapostolischen Gemeinde gestaltet.
Nähere Einzelheiten:
http://www.nak-osnabrueck.de/site/starts...ils-id-2248.htm
Willibald
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19.06.2010 10:12 |
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Dania unregistriert
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Das nenne ich doch ein positives Signal.
Dania
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19.06.2010 11:01 |
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giggi unregistriert
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Es ist ein positives Signal in die richtige Richtung.
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19.06.2010 18:22 |
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Excalibur
jenseits von gut und böse;-)


Dabei seit: 07.06.2007
Beiträge: 4.185
Gästebuch: deaktiviert
Religion: keine Angabe
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Signal.
Aber was macht denn unter dem Strich Ökumene aus?
Was nützen alle solch Veranstaltungen, wenn der Kern, was denn Ökumene ist, nicht erkannt wird?
mit besten Grüßen
Excalibur
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19.06.2010 18:36 |
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helfu14 unregistriert
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| Zitat: |
Original von Excalibur
Signal.
Aber was macht denn unter dem Strich Ökumene aus?
Was nützen alle solch Veranstaltungen, wenn der Kern, was denn Ökumene ist, nicht erkannt wird?
mit besten Grüßen
Excalibur |
Von wem wird der Kern, was denn Ökumene ist, nicht erkannt ? Und wer bestimmt, was der Kern der Ökumene ist ?
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19.06.2010 20:46 |
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Udo unregistriert
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Kerngedanke der Ökumene ist für mich die Einheit der Christen:
Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.
(1.Kor.12)
Dieses paulinische Wort wird allerdings in den meisten Fällen auf die Gemeinde bezogen(mein Erleben) u (neuapostolische Gemeinde(n)) und der Kontext wird dabei außer acht gelassen.
Paulus sagt: „es sind verschiedene Gaben in der Gemeinde, alle von Gott gegeben und durch die Taufe sind alle Christen Glieder des Leibes Christi.“
Da greift durchaus der 3.GA:
„Ich glaube an den Heiligen Geist, die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“
Die Frage heißt: ‚was’ oder ‚wer’ ist eine apostolische Kirche?
Soweit ein kurzer Gedanke zur Einheit der Christen.
Auf STA Leber sind die Worte zurückzuführen:
„Wir suchen nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame.“
Der Standpunkt unserer Kirche zur Ökumene:
Beteiligung
Der Weg zur Ökumene für die, die diesen Weg gehen wollen, kann zurzeit nur der Weg der ‚kleinen’ Schritte sein; also ist die Gemeinde in diesem Sinne gefordert.
Und so ist jede Aktivität zu begrüßen, die das Gemeinsame und Verbindende sucht und lebt.
Allerdings sind dazu die in der Vergangenheit gemachten öffentlichen Aussagen in zweierlei Hinsicht wenig hilfreich.
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20.06.2010 20:11 |
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Dania unregistriert
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Vielleicht sollte es auch zu den kleinen Schritten gehören, den Urheber für unglückliche, fatale Aussagen in der Öffentlichkeit, anzusprechen und für die Zukunft eine andere Weichenstellung zu favorisieren.
Dania
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20.06.2010 20:39 |
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Aschenputtel unregistriert
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Hat jetzt nicht unbedingt direkt was mit Ökumene zu tun, aber schon was mit Lernbereitschaft....und die gehört ja nun eigentlich dazu....jedenfalls hat es mich sehr gefreut, dass in der neuen UF in dem Riesenbeitrag der Zeitzeugen zum 50. Todestag von STAP Bischoff mittendrin einige Zeitzeugenberichte von Mitgliedern der VAG zu finden sind.
Es ist schön, wenn man auch durch solche -eigentlich selbstverständlichen- Dinge sieht, dass an einer Verständigung mit allen gearbeitet wird. Und diese ist doch eigentlich die Voraussetzung für den Kerngedanken -> EINHEIT DER CHRISTEN. Natürlich gehören da alle Christen dazu, aber man muss ja irgendwo anfangen
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21.06.2010 12:24 |
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Teddy unregistriert
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13.07.2010 18:42 |
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poehle

lebende Forenlegende
 

Dabei seit: 16.11.2005
Beiträge: 5.567
Gästebuch: deaktiviert
Familienstand: Single Religion: neuapostolisch
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14.07.2010 20:44 |
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Mok unregistriert
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Ich finde es gut das die NAK sich auch für die Ökonäme sich öffnet.
Lieben Gruss Markus
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15.10.2010 23:21 |
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John unregistriert
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Quelle: http://www.oekumene-ack.de/Mitgliedskirchen.42.0.html#7
Apostelamt Jesu Christi Kurzinfo: Das Apostelamt Jesu Christi ist eine selbstständige und unabhängige Kirche. Seine geistliche Stellung und Berufung ist mit dem Neuen Testament begründet. Die Lehre steht auf dem Fundament der Heiligen Schrift - dem Alten und dem Neuen Testament. Das Apostelamt hat sein eigenes Glaubensbekenntnis. Die altkirchlichen Glaubensbekenntnisse (Apostolikum, Nicaenum, Athanasium) werden anerkannt. Hauptanliegen ist eine umfassende Seelsorge an dem einzelnen Menschen und der Familie. Diese seelsorgerische Arbeit wird innerhalb der jeweiligen Kirchengemeinde mit Diakonen und Unterdiakonen organisiert. Die Priester werden von den Ältesten angeleitet, diese wiederum vom zuständigen Apostel, dem zur weiteren Festigung der Glaubensaussagen noch Propheten, Evangelisten und Hirten zur Seite stehen.
8. Glaubensartikel Ich glaube, dass die mit Wasser Getauften durch einen Apostel die Gabe des Heiligen Geistes empfangen müssen, um die Gotteskindschaft und die Voraussetzungen zur Erstlingsschaft zu erlangen.
9. Glaubensartikel Ich glaube, dass der Herr Jesus so gewiss wiederkommen wird, wie er gen Himmel gefahren ist, und die Erstlinge aus den Toten und Lebenden, die auf sein Kommen hofften und zubereitet wurden, zu sich nimmt; dass er nach der Hochzeit im Himmel mit diesen auf die Erde zurückkommt, sein Friedensreich aufrichtet und sie mit ihm als königliche Priesterschaft regieren. Nach Abschluss des Friedensreiches wird er das Endgericht halten. Dann wird Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen und bei seinem Volk wohnen.
Ökumene?
Passt das da noch?
Ich sage:
NEIN!!
Wer hat andere Ansichten?
Fragend im Wald des Glaubens stehend...
John
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von John: 19.12.2010 14:39.
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19.12.2010 14:34 |
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martin.oliver
gefällt es hier ganz gut ...

Dabei seit: 29.08.2011
Beiträge: 13
Gästebuch: aktiviert
Familienstand: Verheiratet Religion: neuapostolisch Herkunft: Weil im Schönbuch
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Ich persönlich denke, das Ökumene an sich nichts schlechtes ist. Es sollte nur nicht so weit kommen, dass eine Kirche vor lauter Ökumenewillen ihre Identität aufgibt.
Man sieht es ja an den katholischen Kirchen in Deutschland. Der große Ökumenewille der Deutschen Bischöfe hat die Kirche so weit gebracht das wenn man im Vergleich nach Italien oder nach Polen in eine Kirche geht die Gottesdienste hierzulande sehr evangelisch empfindet.
Ich denke man sollte sich nichtzu sehr der Ökumenebewegung hingeben. Zusammenarbeit auf jedenfall, aber Assimilation durch die Hintertür Nein.
__________________ Der Herr ist mein Hirte...
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30.08.2011 09:43 |
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