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Excalibur Excalibur ist männlich
jenseits von gut und böse;-)




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Wahrnehmungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eine ganz eifnache Frage:

Wie nimmt der Glaubende die Welt um sich herum wahr?

E.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Excalibur: 28.07.2010 21:09.

28.07.2010 21:09 Excalibur ist offline Beiträge von Excalibur suchen Nehmen Sie Excalibur in Ihre Freundesliste auf
Kira
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Guten Abend Exkalibur,
eine einfache Frage?

Ich weiss nicht, wie "ein Glaubender" die Welt um sich herum wahr nimmt...

Ich denk, frag x "glaubende" und du bekommst x Antworten, wie jeder "seine Welt" wahr nimmt....

LG
Kira2

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kira: 28.07.2010 21:57.

28.07.2010 21:27
fantasie
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der Glaubende neigt dazu, Ereignisse zu deuten, so dass sie seinen Glauben bestätigen...
28.07.2010 21:40
Excalibur Excalibur ist männlich
jenseits von gut und böse;-)




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Themenstarter Thema begonnen von Excalibur
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Nun in den Details wird es sicher Unterschiede geben, aber es gibt doch recht große Strömungen.

So wie Fantasie es schrieb, alles kann so gedeutet werden, dass ja der eigene Glaube bestätigt wird.
Dann kann man die Welt als Jammertal betrachten und man kann es kaum abwarten in die "Heimat im Himmel" zu kommen.
Man kann das Leben als immerwährend Prüfung betrachten.
Als Vorbereitung auf das Jenseits.
Als Möglichkeit immer und immer wieder Nächstenliebe zu üben.
Und dergleichen mehr.

Mich würde mal interessieren, wie so der einfach Glaubende von der Straße das Leben und seine Unwägbarkeiten wahrnimmt und vielleicht auch warum.

E.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Excalibur: 29.07.2010 00:11.

29.07.2010 00:11 Excalibur ist offline Beiträge von Excalibur suchen Nehmen Sie Excalibur in Ihre Freundesliste auf
Vanilla Vanilla ist weiblich
hat hier alles im Griff ...




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RE: Wahrnehmungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Excalibur
Eine ganz eifnache Frage:

Wie nimmt der Glaubende die Welt um sich herum wahr?

E.


Guten Morgen!

Wie Kira schreibt, frage X Gläubige und du bekommst X Antworten. Wenn man sich mal mit diesem Thema näher beschäftigt und entsprechende Bücher liest wird man ganz wuschig ob der verschiedenen Möglichkeiten zu glauben und die Welt um asich herum dementsprechend wahrzunehmen:

z.B.: http://www.amazon.de/Apostel-Propheten-N...n/dp/3525554389

oder: http://www.amazon.de/Die-f%C3%BCnf-Weltr...p/dp/3896314157

__________________
Gruß
Vanilla
29.07.2010 08:55 Vanilla ist offline E-Mail an Vanilla senden Beiträge von Vanilla suchen Nehmen Sie Vanilla in Ihre Freundesliste auf
Waage Waage ist weiblich
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Zitat:
Original von Excalibur
So wie Fantasie es schrieb, alles kann so gedeutet werden, dass ja der eigene Glaube bestätigt wird.
Dann kann man die Welt als Jammertal betrachten und man kann es kaum abwarten in die "Heimat im Himmel" zu kommen.
Man kann das Leben als immerwährend Prüfung betrachten.
Als Vorbereitung auf das Jenseits.
Als Möglichkeit immer und immer wieder Nächstenliebe zu üben.
Und dergleichen mehr.

E.


Ich denke, jeder Glaubende hat von seiner Persönlichkeitsstruktur eine gewisse Grundhaltung. Mir fällt das altbekannte Beispiel von dem Glas ein, das der Optimist als halb voll, der Pessimist als halb leer sieht und der Controller sagt: Das Glas ist zu groß. Augenzwinkern

Demzufolge kann man das Leben entweder als Jammertal betrachten, dem es zu entfliehen gilt, oder als Herausforderung (als Prüfung, wenn man so will) die Lehre Jesu umzusetzen in dem Umfeld, in dem man lebt.

Und da kein Mensch nur Optimist oder nur Pessimist ist, vermischen sich die Betrachtungsweisen wohl auch zuweilen. So ist es bei mir wenigstens (da ich theologisch nicht so gebildet bin, zähle ich wahrscheinlich zu den einfachen Glaubenden von der Straße smile ). Im allgemeinen bin ich eher optimistisch-zupackend-pragmatisch und stelle mich den Aufgaben, meinen Mitmenschen in Nächstenliebe zu begegnen, manchmal sitze ich halt auch mal in der Kummerhöhle/Schmollecke mit der entsprechenden Haltung. Augenzwinkern rotes Gesicht rotes Gesicht

__________________
Liebe Grüße
Waage


Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
29.07.2010 09:14 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
Pippilotta
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RE: Wahrnehmungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Excalibur
Eine ganz eifnache Frage:

Wie nimmt der Glaubende die Welt um sich herum wahr?

E.


Lieber Excalibur,

entschuldige bitte das ich nicht direkt auf deine obige Frage eingehe sondern Zwischenfragen loswerden muss:

1.
Worauf möchtest du mit einer solchen Allgemeinfrage hinaus?

1a.
Vielleicht beantwortest du stellvertretend die Frage, wie der Nichtgläubige die Welt um sich herum wahr nimmt, dann könnten wir u.U. gezielter antworten; so ist das doch wirklich so, als das jeder anders antworten und eine Kausalität vorprogrammiert ist in Form der negativen Interpretation.

2.
Magst du in den Nachbarthemen auch einmal auf die gestellten Fragen eingehen oder sind die Themen für dich abgehakt?

Gruß

__________________
Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.

„Antoine de Saint-Exupéry“
29.07.2010 09:26 Pippilotta ist offline E-Mail an Pippilotta senden Homepage von Pippilotta Beiträge von Pippilotta suchen Nehmen Sie Pippilotta in Ihre Freundesliste auf
mrsrobinson
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Zitat:
Original von Excalibur
Nun in den Details wird es sicher Unterschiede geben, aber es gibt doch recht große Strömungen.

So wie Fantasie es schrieb, alles kann so gedeutet werden, dass ja der eigene Glaube bestätigt wird.
Dann kann man die Welt als Jammertal betrachten und man kann es kaum abwarten in die "Heimat im Himmel" zu kommen.
Man kann das Leben als immerwährend Prüfung betrachten.
Als Vorbereitung auf das Jenseits.
Als Möglichkeit immer und immer wieder Nächstenliebe zu üben.
Und dergleichen mehr.

Mich würde mal interessieren, wie so der einfach Glaubende von der Straße das Leben und seine Unwägbarkeiten wahrnimmt und vielleicht auch warum.

E.


Schönen guten Morgen,

mir fällt spontan eine Unterhaltung ein..

in der Schule haben wir uns über unsere verschiedenen Konfessionen unterhalten. Als ich "dran" war, mich zu outen, (nö, darüber muss jetzt nicht diskutiert werden, das war schon ok Augenzwinkern ), sagte die Dozentin "OOh..neuapostolisch! Ich war auf einer neuap. Beerdigung und mir ist aufgefallen, dass es nur darum geht, wie schlimm es in der Welt ist, und wie froh man sein kann, wenn man nicht mehr hier ist. Als wenn es keine Freude im Leben gibt!"
Ich konnte sie damit beruhigen, dass wir Nakis uns durchaus auch freuen können und gerne leben. Aber die Frage kann man sich schon stellen, wie man dazu steht. Es lohnt sich, mal darüber nachzudenken.

Ich meine, dass wir uns hier und da schon selbst eingrenzen, dass wir menschliches Denken auf Gott übertragen, nicht nur die neuapostolischen Christen, sondern Christen allgemein; das ist sicher geprägt durch Traditionen und Riten und historisches Gedankengut, drum ist es gut, wenn man zum einen versucht, das Leben als Leben zu erkennen mit all seinen Facetten, Glauben und Leben einerseits auseinander halten kann, und dennoch sein Leben mit Glauben bereichern kann und vor allem, dass man Glauben an Gott nicht als Einschränkung, sondern als Freiheit erkennt.
Dazu gehört, dass man abwägen kann, wann eine angebliche Sünde vielleicht gar keine ist, weil Gebote nicht dazu da sind, mit einem schlechten Gewissen durchs leben zu wandeln (das dürften wir dann nämlich ständig tun..) sondern dazu, dass man sich gegenseitig schützt und Verantwortung übernimmt für sich und den Nächsten.
29.07.2010 10:17
Dania
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In der Philosophie wird erklärt, die Welt die wir als real bezeichnen, ist nicht die reale Welt. Warum nicht, weil jeder sie anders wahrnimmt, anders interpretiert. Wieso das? Der Mensch ist ein geschichtliches Wesen, ist geprägt von seiner Tradition, seiner Sozialisation, dem Milieu in dem er lebt usw. Hinzu kommen seine Erfahrungen, Lebensbedingungen, kritische Lebensereignisse, die immer wieder neu Einfluß auf Wahrnehmungen haben.
Es ist, wie alles im Leben, alles im Fluß.

So ist es auch bei einem Glaubenden. Auch seine Wahrnehmungen werden beeinflußt durch die vorab genannten Faktoren, seinen Lebensmöglichkeiten.
Steht jemand wie man plakativ sagt, voll im Leben, dann wird er stabil seine Umgebung wahrnehmen, sich in ihr wohlfühlen. Kleinere Beeinträchtigungen durch Fehlverhalten bestimmter Menschen, Mißerfolgserlebnisse, werden ihn nicht umwerfen, sondern werden von ihm als Herausforderung, auch Aufforderung empfunden, sich neu zu orientieren, die bedrohte Stabilität wiederherzustellen.

Wer glaubensfähigi ist, erlebt sich in der Regel dann stabiler als ein Nichtgläubiger, wenn kritische Lebensereignisse ihn treffen. Dann ist ihm der Glaube Zuflucht, Halt, Hilfe und Beistand, alles in einem.

fantasie hat es zutreffend benannt, der Glaubende neigt dazu Ereignisse dahingehend zu deuten, daß sie seinen Glauben, die seelische Stabilität, die der Glaube vermittelt, bestätigt wird.

Dania
29.07.2010 10:28
dlareg
hat hier alles im Griff ...




Dabei seit: 09.07.2010
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Ich würde sagen dass die Wahrnehmung der Umwelt immer sehr stark von der jeweiligen Lebenssituation und der persönlichen Verfassung geprägt ist. Anhängig von dem Zustand, in dem man sich gerade befindet, wird man Dinge völlig anders wahrnehmen.
Auch weiss ich nicht, ob hier so ein Unterschied zwischen Gläubigen und Ungläubigen besteht. Zum Einem ist es sehr schwer, hier eine Unterscheidung zu machen. Jeder Gläubige ist manchmal ein Ungläubiger, und jeder Ungläubige hat auch eine Spur Glauben. Zum anderen bedingt der Glaube nicht immer eine völlig andere Sicht der Dinge, manche Dinge zwar schon, aber sicher nicht immer.
29.07.2010 11:04 dlareg ist offline Beiträge von dlareg suchen Nehmen Sie dlareg in Ihre Freundesliste auf
Alicia
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Hallo!
Wie der Gläubige die Welt sieht oder der Nichtgläubige?

Ob da so ein Unterschied ist?
Liegt es nicht eher an der inneren Grundeinstellung?

Wenn ich ein Optimist bin-sehe ich immer noch das Gute in all dem Schlimmen was auch passiert.
Habe immer noch die Hoffnung,das Menschen lernen und friedvoller und achtsamer mit sich und der Welt umgehen.

Natürlich gibt es Unterschiede.
Für mich endet das Leben mit dem Tod-Gläubige schauen weiter.
Vielleicht läßt sie das einiges anders sehen.
Ganz sicher sogar

Also,ich kenne wirklich keine Gläubigen,die sagen:
Das Leben ist nur Vorbereitung aufs Jenseits.

Ich denke,die meisten Gläubigen,wissen das Leben in dieser Welt ebenso es zu schätzen und versuchen ein gutes Leben zu führen.
Und schielen nicht die ganze Zeit gen Himmel.

Sicher schützt Glauben vor Schicksalsschlägen nicht,sicher ist jeder trotz Glauben mal traurig und fragt nach den warum.Ist nur menschlich.

Da sehe ich keine so großen Unterschiede.
Der Gläubige holt sich seine Kraft aus dem Glauben-der Nichtgläube aus anderen Kraftquellen.
Wichtig ist-das man eine Kraftquelle hat.

Ich glaube nicht,das Gläubige mit kritischen Lebenssituationen besser fertig werden oder allgemein stabiler sind.
Das halte ich für ein Vorurteil.

Es gibt da genauso wie bei Nichtgläubigen stärkere und schwächere Menschen.
Das kann man so pauschal wirklich nicht sagen.
Es liegt in jedem Menschen selbst.

Natürlich steht für Gläubige im Leben immer der Glaube über dem Ganzen,aber ich wage einmal zu behaupten,das nur der extreme Gläubige nur auf das danach schaut oder sich bei jeder Kleinigkeit erst fragt-ist das jetzt wohl in Gottes Sinn.
Glaube muß nicht einschränken.

Meine Familie ist sehr gläubig,sie sagen aber immer:
Warum sollte Gott uns diese Welt gegeben haben,wenn wir hier nur auf die Wiederkunft warten und es nicht auch genießen und auskosten?
Natürlich sehen sie das Elend und versuchen im Kleinen,im Umfeld zu helfen und achtsam mit ihren Mitmenschen umzugehen.

Aber diese Werte haben nicht nur etwas mit Glauben zu tun-die lebe ich als Nichtgläubige auch.
Denn es kommt von Herzen-wieder einmal Einstellungssache,wie so vieles im Leben.

Ich versuche immer das positive in der Welt zu sehen-ohne den Blick vor den schlimmen Dingen zu verschließen.
Leider gehört beides zum Leben.
Immer das Beste versuchen und nie die Hoffnung verlieren-den Nächsten nie übersehen.

Ich persönlich sehe das Leben als kostbares Geschenk an.
Es ist manchmal schön,manchmal grausam-aber immer eins:
Ein einmaliges kostbares Gut-was man nie vergessen sollte.

So lange man diese Kostbarkeit im Herzen behält-läßt sich vieles ertragen und aus einem positiveren Blickwinkel sehen.
Egal ob mit oder ohne Glauben.

Ich denke,das Leben ist viel zu vielschichtig-die Gefühle auch.Jeder wird diese Frage anders beantworten.

Beerdigungen von Gläubigen-wo es hier anklang-fand ich allerdings tröstender von der NAK.

Ich kenne es nur so,das die Trauer klar zum Ausdruck kommt,die Dankbarkeit für die Zeit mit den Verstorbenen und immer die Hoffnung durchdringt denjenigen wieder zu sehen.

Ich kann ja nun nicht an ein Leben an den Tod glauben,aber ich war schon auf mehreren Beerdigungen und habe es immer so erlebt.

Wenn man sagen würde,derjenige kann froh sein,von der schlimmen Welt weg zu kommen-das wäre ein Schlag ins Gesicht für jeden Trauernden.
Das muß aber ein krasser Priester oder ähnliches gewesen sein mrsrobinson-das würde mich abschrecken!

Liebe Grüße.Alicia wech

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alicia: 29.07.2010 11:21.

29.07.2010 11:19
poehle poehle ist weiblich
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Ich warte noch auf die Antworten von Excalibur die Peter ihm gestellt hat.....

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29.07.2010 12:16 poehle ist offline Beiträge von poehle suchen Nehmen Sie poehle in Ihre Freundesliste auf
mrsrobinson
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Poehle, ganz kurze meine Meinung dazu: die Fragen habe ich als etwas unverschämt empfunden. Ich würde an Excaliburs Stelle nicht darauf antworten, wenn er klug ist..
Näher gehe ich aus versch. Gründen ganz, ganz sicher nicht darauf ein.
29.07.2010 12:22
poehle poehle ist weiblich
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Zitat:
Original von mrsrobinson
Poehle, ganz kurze meine Meinung dazu: die Fragen habe ich als etwas unverschämt empfunden. Ich würde an Excaliburs Stelle nicht darauf antworten, wenn er klug ist..
Näher gehe ich aus versch. Gründen ganz, ganz sicher nicht darauf ein.


Liebe Mrsrobinson, verstehe ich nicht ganz und warum unverschämt??? verwirrt

Ich bin nicht darauf aus ddas Thema hier zu zerschießen, aber kratzt man mal an der Oberfläche fallen einige User wohl um.....

denn auch ich habe mir diese Fragen gestellt und es ist legitim sie zu stellen!

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29.07.2010 12:26 poehle ist offline Beiträge von poehle suchen Nehmen Sie poehle in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von mrsrobinson
Poehle, ganz kurze meine Meinung dazu: die Fragen habe ich als etwas unverschämt empfunden. Ich würde an Excaliburs Stelle nicht darauf antworten, wenn er klug ist..
Näher gehe ich aus versch. Gründen ganz, ganz sicher nicht darauf ein.


Hej,

was ist daran unverschämt? In den letzten Tagen wurden 2 Themen sehr frei formuliert eröffnet und jede Antwort wurde tiefergehend hinterfragt. Beidemale wurden direkte, zum Thema gehörende Fragen gestellt und einfach nicht beantwortet.

Hier nun wieder ein Thema, welches subjektive Antworten zulässt ohne nähere Formulierung, daher meine Nachfragen, was ist daran unveschämt.

__________________
Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.

„Antoine de Saint-Exupéry“
29.07.2010 12:43 Pippilotta ist offline E-Mail an Pippilotta senden Homepage von Pippilotta Beiträge von Pippilotta suchen Nehmen Sie Pippilotta in Ihre Freundesliste auf
Dania
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Mhm, ein jeder hat doch seine ganz eigene Intetion mit einem Thema umzugehen. Wenn es dann so ist, daß Fragen aufkommen, warum sollte man die nicht stellen dürfen? Deshalb git es doch das Thema. Entweder man hat konkret dazu etwas zu sagen, wie ich vorab oder man möchte Fragen die sich dazu stellen beantwortet haben. Das ist doch völlig legitim, und ich denke, wenn Ecalibur die Zeit hat, wird er entsprechend reagieren.

Dania
29.07.2010 13:33
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Zitat:
Original von Dania
Mhm, ein jeder hat doch seine ganz eigene Intetion mit einem Thema umzugehen. Wenn es dann so ist, daß Fragen aufkommen, warum sollte man die nicht stellen dürfen? Deshalb git es doch das Thema. Entweder man hat konkret dazu etwas zu sagen, wie ich vorab oder man möchte Fragen die sich dazu stellen beantwortet haben. Das ist doch völlig legitim, und ich denke, wenn Ecalibur die Zeit hat, wird er entsprechend reagieren.

Dania


Eben, eben.

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Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.

„Antoine de Saint-Exupéry“
29.07.2010 13:41 Pippilotta ist offline E-Mail an Pippilotta senden Homepage von Pippilotta Beiträge von Pippilotta suchen Nehmen Sie Pippilotta in Ihre Freundesliste auf
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Ich behalte mir vor Fragen nach eigenem Ermessen zu beantworten und wenn ich es nicht tue, dann habe ich sicher Gründe. Normalerweise bin ich ja doch immer bereit den "Erklärbär" zu geben.
Die Heiligenscheine könne übrigens abgeschalten werden, es ist doch etwas unangenehm in den Augen.

Ich hatte gerade so ein AHA-Erlebnis.
Abgesehen von dern ganz verschiedenen Möglichkeiten zur Betrachtung der Welt und dem was so geschieht, damit der daraus resultierenden Realität, gibt es ja auch so ganz unterschiedliche Betrachtungen der Glaubenswelt.
Das könnte man ja mit einbeziehen.
Wenn es hier mal hieß und heißt es würden Ansichten diskriminiert werden, dann kann es ja nur eine Fehlinterpretation sein. Denn ich für meinen Teil erlebe doch viel mehr, das der nicht Neuapostolische in diesem Rahmen wesentlich mehr Repressalien hin nehmen muss.
Wie also kann man diese Differenz erklären und am besten auflösen?

E.
29.07.2010 14:11 Excalibur ist offline Beiträge von Excalibur suchen Nehmen Sie Excalibur in Ihre Freundesliste auf
Anja
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Ich denke auch, man kann es nicht pauschal in Gläubig und Nichtgläubig wahrnehmen trennen.

Jeder Mensch ist ein Einzelstück und fühlt anders, sieht die Welt anders.
Das ist ja das schöne.

Glaube bereichert mein Leben auf eine besondere Art und Weise.
Ist schwer zu beschreiben.

Ich würde aber auch nicht sagen, das Gläubige automatisch besser in Krisensituationen klar kommen oder stabiler sind.

Wie du es schreibst Dania.

Sicherlich gibt einem der Glaube viel Kraft und Halt - habe ich selber schon erlebt.

Aber es trifft gewiß nicht auf alle zu.

Ich glaube jeder von uns kennt in seiner Kirche auch andere Fälle - wo Gläubige unter ihrer Last zusammenbrechen.

Genauso wie ich anders herum Nichtgläubige kenne, die unheimlich stark sind und eine positivere Einstellung und tieferen Blick in die Welt und ins Innere der Menschen haben, als manch Gläubiger.

Glaube liegt in einem, Kraft und Stärke auch.
Unabhängig vom Glauben.

Ich glaube, das es nach dem Tod weiter geht, das gibt mir natürlich auch Zuversicht über dieses irdische Leben hinaus.

Aber bis es so weit ist - koste ich jede Minute des schönen aus.
Und trage trübe Tage möglichst mit Fassung.

Gott hat uns dieses Leben sicher nicht nur geschenkt, um uns auf den Tod und das Leben im Jenseits vorzubereiten.

Das wäre eigentlich unlogisch. Besser beides kombinieren. Leben und vorrausschauen.
So denke ich.

Manche Dinge, die in der Welt passieren, lassen mich traurig werden, aber ich versuche nie den Blick auf das Gute zu verlieren, auf die Liebe, auf mein Kind.

Für sie wünsche ich mir eine friedliche und glückliche Zukunft. Was ich dazu beitragen kann - tue ich.
Der Rest liegt in anderen Händen

Zitat:
von Waage
Ich denke, jeder Glaubende hat von seiner Persönlichkeitsstruktur eine gewisse Grundhaltung. Mir fällt das altbekannte Beispiel von dem Glas ein, das der Optimist als halb voll, der Pessimist als halb leer sieht und der Controller sagt: Das Glas ist zu groß.


lol Ja, so könnte man es auch ausdrücken großes Grinsen Paßt aber Giveme5

LG, Kinderzeit Anja wech



PS: Zur Glaubenswelt möchte ich noch etwas sagen - äääh schreiben natürlich.

Nur weil jemand nicht mit der NAK konform geht, heißt das nicht, das kein Glaube an Gott da ist.
Das wäre vermessen zu beurteilen - meine ich.

Glaube und Konfession sind oft eine Einheit - aber nicht immer.
Glaube an Gott ist im Herzen und nicht Kirchenabhängig. Empfinde ich so

Glaubenswelt / Gläubige - für mich:
Wer nach den Werten versucht zu leben und der Liebe zu Gott Raum gibt

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Anja: 29.07.2010 14:27.

29.07.2010 14:21
Waage Waage ist weiblich
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*Den-Heiligenschein-mal-kurz-abschalt* zwinkern

Also - mir kommt es hier langsam vor wie Schattenboxen. Eine allgemein gehaltene "einfache" Eingangsfrage zur Sehensweise "des Glaubenden"
(genauso hätte man die Frage nach der Intelligenz "der Frau" stellen können smile rotes Gesicht ), zu der einem alles oder auch nichts einfallen kann.

Auf pippilottas (meiner Meinung nach) berechtigte und konkrete Fragen hin kommen von Dritter Seite "Boxhiebe", die Fragen seien unverschämt und wenn Excalibur klug sei, würde er sie nicht beantworten und überhaupt wolle man "auf Näheres aus bestimmten Gründen nicht eingehen" und von Excalibur selber kommen Andeutungen auf Repressalien, die "der Nicht Neuapostolische" hinnehmen muss.......In meinen Augen alles ziemlich wischi-waschi ausgedrückt - und das von Usern, die sonst einen offenen Diskurs und einen moderaten Umgangston fordern. Sorry- aber langsam krieg' ich 'nen dicken Hals. Nur gut, dass meine Bluse einen weiten Ausschnitt hat, sonst würde ich langsam genauso blau im Gesicht Augenzwinkern

__________________
Liebe Grüße
Waage


Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
29.07.2010 14:26 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
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Hallo excalibur,

als Frau von der Glaubensstraße kann ich nur sagen, dass nichts statisch ist. In seinen Ansichten statisch ist m.E. nur wer nicht nachdenkt.

Ich habe durch sehr frühe intensive Gedankenschulung lernen sollen, dass die Erde ein Jammertal ist, und wir nichts sehnlicher wünschen, als sie hinter uns zu lassen. Ob das immer so ehrlich war, weiß ich nicht, denn nicht allen ging es schlecht. Und wer ein gutes Leben hatte, dachte heimlich vielleicht ein bisschen anders darüber.

Ich habe mir das nie so direkt gewünscht, das durfte ich aber nicht laut sagen und hatte deswegen permanent ein schlechtes Gewissen, zumal ich mir die Hochzeit im Himmel als jahrelangen Zustand nicht so richtig vorstellen konnte. Vor meinem geistigen Auge sah ich reich gedeckte Tische, aber Fröhlichkeit kann man nicht konservieren, wie also geht es dann weiter?

Heute seh ich das lockerer, obwohl mein Abstand zum Jenseits kürzer geworden ist (wobei ich damals allerdings nicht für möglich gehalten hätte, dass es soweit kommen würde) und versuche meinem Leben mehr Sinn zu geben, und das Jenseits nicht so weit ins Diesseits vordringen zu lassen.

Ich bin dabei, alles neu zu ordnen, auch mein Verhältnis zu Gott, es nicht so abhängig zu machen von Reglementierungen und gepflasterten Wegen.

Da sehe ich auch manches, was ich früher als Glaubenserlebnis -sogar manchmal zur Maßregelung- betrachtet habe in dem nüchternen Licht
der Bezugnahme auf mein jeweiliges Denken und Fühlen.

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tosamasi

29.07.2010 14:28 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
Pippilotta
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Zitat:
Original von Excalibur
Ich behalte mir vor Fragen nach eigenem Ermessen zu beantworten und wenn ich es nicht tue, dann habe ich sicher Gründe. Normalerweise bin ich ja doch immer bereit den "Erklärbär" zu geben.
Die Heiligenscheine könne übrigens abgeschalten werden, es ist doch etwas unangenehm in den Augen.
(...)
E.


Alles klar, das obliget natürlich dir persönlich. Da diese Fragen ja gerade in dem von dir eröffnetten und als wichtig deklarierten Themen aufgetaucht sind, Themen, wo du versuchst neuapostolische Lehraussagen ad absurdum zu führen und exakt diese Fragen elementar sind um die Berechtigung theologisch zu begründen, darf ich davon ausgehen, das dir Fragen, die deinen zweifel nicht unterstützen, unangenehm sind und deshalb nicht beantwortet werden.

Sehr erstaunlich übrigens zu dieser Thematik dein Beitrag vom 22.06. um 12:17 Uhr (ich darf nicht zitieren, steht in der ARENA, daher hier der Link):
Wovor habt Ihr Angst?

Jeder dreht sich so wie er/sie es mag, aber ist gut, ich habe dich verstanden.

Diskurs nur solange deine Meinung unangetastet bleibt. Ich muss gestehen, das ich dir aufgrund obiger Aussage NICHT zutraue dich in einem Diskurs zu bewegen.

__________________
Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein....
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst
manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen....
Und deine Freunde
werden erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst
und lachst.

„Antoine de Saint-Exupéry“
29.07.2010 14:31 Pippilotta ist offline E-Mail an Pippilotta senden Homepage von Pippilotta Beiträge von Pippilotta suchen Nehmen Sie Pippilotta in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Waage
*Den-Heiligenschein-mal-kurz-abschalt* zwinkern



Pass nur auf, dat es keinen Kurzschluss gibt. wech

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29.07.2010 14:36 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von tosamasi
Zitat:
Original von Waage
*Den-Heiligenschein-mal-kurz-abschalt* zwinkern



Pass nur auf, dat es keinen Kurzschluss gibt. wech


Datt passiert nur, wenn man auf den angeschalteten Heiligenschein auch noch Weihwasser gießt Engel Bäh wech

__________________
Liebe Grüße
Waage


Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt (A. de Saint-Exupery).
29.07.2010 14:40 Waage ist offline E-Mail an Waage senden Beiträge von Waage suchen Nehmen Sie Waage in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Waage
Zitat:
Original von tosamasi
Zitat:
Original von Waage
*Den-Heiligenschein-mal-kurz-abschalt* zwinkern



Pass nur auf, dat es keinen Kurzschluss gibt. wech


Datt passiert nur, wenn man auf den angeschalteten Heiligenschein auch noch Weihwasser gießt Engel Bäh wech


Und du meinst Segensströme schaden nix? cool

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Zitat:
Original von Pippilotta
Zitat:
Original von Excalibur
Ich behalte mir vor Fragen nach eigenem Ermessen zu beantworten und wenn ich es nicht tue, dann habe ich sicher Gründe. Normalerweise bin ich ja doch immer bereit den "Erklärbär" zu geben.
Die Heiligenscheine könne übrigens abgeschalten werden, es ist doch etwas unangenehm in den Augen.
(...)
E.


Alles klar, das obliget natürlich dir persönlich. Da diese Fragen ja gerade in dem von dir eröffnetten und als wichtig deklarierten Themen aufgetaucht sind, Themen, wo du versuchst neuapostolische Lehraussagen ad absurdum zu führen und exakt diese Fragen elementar sind um die Berechtigung theologisch zu begründen, darf ich davon ausgehen, das dir Fragen, die deinen zweifel nicht unterstützen, unangenehm sind und deshalb nicht beantwortet werden.

Sehr erstaunlich übrigens zu dieser Thematik dein Beitrag vom 22.06. um 12:17 Uhr (ich darf nicht zitieren, steht in der ARENA, daher hier der Link):
Wovor habt Ihr Angst?

Jeder dreht sich so wie er/sie es mag, aber ist gut, ich habe dich verstanden.

Diskurs nur solange deine Meinung unangetastet bleibt. Ich muss gestehen, das ich dir aufgrund obiger Aussage NICHT zutraue dich in einem Diskurs zu bewegen.


Hallo Peter, besser konnte ich es nicht ausdrücken!
Das zeigt auch die Beuteilung des Themas.

Excalibur vielleicht solltest du dir mal Gedanken machen....

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29.07.2010 15:38 poehle ist offline Beiträge von poehle suchen Nehmen Sie poehle in Ihre Freundesliste auf
Dania
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Wahrnehmungen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Och Leute, Ihr Lieben alle, seid doch so nett und schreibt zum Thema, alles andere bringt uns doch nicht weiter.

Wir haben nun wahrgenommen wie Excalibur in Bezug auf die gestellten Fragen denkt, daß müssen wir nun so akzeptieren. Allerdings Excalbur, da Du hier er erklärte Experte für theologische Fragen bist, sollte es doch eigentlich gestattet sein, Fragen an Dich zu stellen. Mit Heiligenschein hat das in meinen Augen rein gar nichts zu tun.

Was meine Aussagen in meinem ersten Posting in diesem Thread angeht, so habe ich geschrieben, sinngemaß, daß ein Gläubiger in aller Regel mit kritischen Lebensereignissen adäquater umgehen kann als ein Nichtgläubiger.
Letzere verfallen in derartigen schwierigen Situationen oftmals in eine absolute Hoffnungslosigkeit bis hin zu einer ausgeprägten Depression.
Ich habe also nicht ausgeschlossen, daß jemand so stark sein kann, daß er Schicksalschlägen nicht gut begegnen und sie kompensieren kann.
Auch bei jemandem der gläubig ist, ist zuweilen zu beobachten, daß Kritische Lebensereignisse ihn so aus der Bahn werfen, daß er am liebsten seinen Glauben wegwerfen möchte. Also, auch ein fester Glaube ist kein Garant für einen angemessenen Umgang mit Schicksalsschlägen.

Dania
29.07.2010 16:01
poehle poehle ist weiblich
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Liebe Dania,
ich sehe es etwas anders:

Excalibur zeigt hier kein Rückgrat sonst würde er sich den Fragen stellen und nicht mit einem solchen Beitrag antworten.

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29.07.2010 17:12 poehle ist offline Beiträge von poehle suchen Nehmen Sie poehle in Ihre Freundesliste auf
tosamasi tosamasi ist weiblich
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Zitat:
Original von poehle
Liebe Dania,
ich sehe es etwas anders:

Excalibur zeigt hier kein Rückgrat sonst würde er sich den Fragen stellen und nicht mit einem solchen Beitrag antworten.


Nee, es sind nur Rivalitätskonflikte zwischen zwei Oberlehrern. Pfeif

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29.07.2010 17:19 tosamasi ist offline E-Mail an tosamasi senden Beiträge von tosamasi suchen Nehmen Sie tosamasi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von tosamasi

Nee, es sind nur Rivalitätskonflikte zwischen zwei Oberlehrern. Pfeif


Ich würde eher sagen, das ist Provokation der Administration, nach dem Motto: wie weit kann ich gehen, wann bekomme ich eine Verwarnung...

Die nachfolgende Aussage empfinde ich als verletzend, denn in den vorangegangenen Beiträgen haben die Fories geschrieben, was sie themenbezogen denken und empfinden.

Zitat:
Original von Excalibur
Die Heiligenscheine könne übrigens abgeschalten werden, es ist doch etwas unangenehm in den Augen.


Und: wenn man solch eine allgemeine Frage stellt und es kommen Rückfragen dazu, dann solche der Threadersteller auch den Mum haben, diese zu beantworten, und sich nicht in sein Schneckenhaus zurückziehen...

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29.07.2010 17:57 struwwel ist offline E-Mail an struwwel senden Beiträge von struwwel suchen Nehmen Sie struwwel in Ihre Freundesliste auf
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